30 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Mode, die meisten Kollegen, die Flexibilität und die dynamischen Strukturen.
Das Gehalt, das soll effizienter und noch mehr Fließband Arbeit werden, noch mehr Profit und Masse. Leider verliert dadurch das Unternehmen das was es ausgemacht hat und wodurch es groß geworden ist.
Mehr Gehalt, back to the Roots in der Stimmung und Atmosphäre.
Das Unternehmen hat sich sehr verändert in den letzten Jahren. Ich persönlich mochte die familiäre Start-Up Mentalität am liebsten. Ich bin noch nie irgendwo so gerne arbeiten gegangen. Umso größer es wurde, umso schlechter wurde leider mit den vielen Geschäftsführerwechseln die Arbeitsatmosphäre. Ich verstehe wenn man wachsen will und klare Prozesse schaffen möchte. Man muss jedoch etwas von der Materie verstehen und Leidenschaft mitbringen für die Art und Weise von dem Unternehmen die es ausmacht.
Absolut super wurde immer alles möglich gemacht soweit es ging.
Es gibt Weiterentwicklungen wenn man die Abteilung wechseln möchte.
Absolut zu wenig für das was geleistet wird.
War immer top von den meisten.
Top
Kam auf den Vorgesetzten an. Hatte tolle Vorgesetzte jedoch auch Vorgesetzte wo das Verhalten ausbaufähig war.
Zu laut, zu groß, zu wenig Privatsphäre während des Arbeitens.
Ist meistens gut gewesen. Ich vermisse die kleinen Meetings morgens aus der Gertigstraße.
Top
Als Nebenjob oder neben dem
Studium oder ähnliches perfekt. Als Hauptjob könnte es noch sehr viel anspruchsvoller sein.
Es zählen nur Zahlen
Viel geben, wenig bekommen
Standard von Geräten bis Software
Im engen Team ok
Ist Produktion, kein kreativer Part
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von fehlender Freundlichkeit und Menschlichkeit. Mitarbeiter erfahren eine Behandlung, die der eines Fließbandarbeiters gleicht. Es wird vehement darauf bestanden, bestimmte Zahlen zu erfüllen, wobei die "Motivation" durch laute Ansprachen und sogar Anbrüllen erfolgt.
Der Umgang untereinander erfolgt unfreundlich und halbherzig. Eine spürbare Abwesenheit von Zusammenhalt zwischen den Abteilungen führt dazu, dass wenig Wissen über die jeweils anderen besteht, begleitet von allgegenwärtigem Getratsche und Lästern.
Trotz der Unzufriedenheit vieler Kunden, die die Dienste der Firma in Anspruch nehmen, wird verzweifelt versucht, sich als innovatives und erfolgreiches Unternehmen darzustellen.
Leider entspricht dies nicht der Realität, denn es handelt sich um ein Unternehmen, das seine Mitarbeiter schlecht behandelt und gegenüber seinen Kunden unfair agiert.
Diejenigen, die das Glück haben, im Büro zu arbeiten, dürfen sich über ihre bequemen 6 bzw. 8-Stunden-Tage freuen. Keine Überstunden, keine späten Meetings und nur gelegentlich Wochenendarbeit.
Im extremen Gegensatz dazu stehen die bedauernswerten Kollegen, die auf Geschäftsreisen geschickt werden. Dort sind Arbeitszeiten von 12 bis 14 Stunden an der Tagesordnung, begleitet von einem enormen Stress vor Ort und späten Rückkehrzeiten nach Hause. Die lächerliche "Kompensation" durch einen Reisebonus steht in keinerlei Verhältnis zu den opferbringenden Arbeitszeiten. Die Planung des Privatlebens gestaltet sich als echte Herausforderung, da permanente Verfügbarkeit erwartet wird. Man fühlt sich regelrecht genötigt zu reisen, was nicht zuletzt zu zahlreichen Kündigungen führt. Ausserdem herrscht eine sehr lange Urlaubssperre, die von den Vorgesetzten NICHT eingehalten wird. Alle anderen müssen ihre Lebensplanung drumherum organisieren.
Und fairerweise sollte erwähnt werden, dass es zumindest eine kostenlose Mitgliedschaft im Fitnessstudio gibt – als ob das die ungünstigen Arbeitsbedingungen ausgleichen könnte.
Hierfür bestehen sehr wenige Möglichkeiten.
Es gibt ein standard Einstiegsgehalt für Büro-Ankäufer und eins für
Event (reisende) -Einkäufer. Und dabei bleibt es meistens auch. Man kann sich nur kaum verbessern, obwohl bei der Einstellung anders erzählt wird.
Was das Gehalt und die sozialen Leistungen anbetrifft, wird man oft belogen, da diese nur selten von der erbrachen Leistung abhängen. Vielmehr hängen sie davon ab, wie man zum Vorgesetzten steht und wieviele "Gefallen" man bereit ist zu tun. Dieser Prozess ist alles andere als fair und es existieren absolut keine Gehaltsstrukturen.
Das einst umweltbewusste Startup ist nicht mehr zu erkennen. Außer gelegentlichen Versuchen, alte Kartons wiederzuverwenden, zeigt das Unternehmen weder Umwelt- noch Sozialbewusstsein.
Es waren sehr schöne Zeiten, in denen Kollegen und Mitarbeiter zusammengehalten haben. Man hat gemeinsam in einem Startup und an einem tollen Projekt gearbeitet. Aber das ist alles viel zu lange her!
Mit dem ständigen Geschäftsführer-Wechsel änderte sich auch die kollegiale Struktur. Jetzt kämpft jeder gegen jeden, es herrscht viel Konkurrenz, Neid und Missgunst, Lästerei und Schadenfreude. Meistens angestossen von der selben, kleinen, eingeschworenen Gruppe von 3-4 Personen.
Die drei, die im Laufe der Jahre da waren, hat man nett behandelt.
Mit jeder Veränderung auf der Geschäftsführerebene hat sich die Situation verschärft. Die Auswahl der Vorgesetzten erfolgte weder aufgrund fachlicher, noch menschlicher Qualifikationen. Die Abteilung wird von inkompetenten, fachfremden Personen geleitet, die keinerlei Erfahrung in der Personalführung besitzen.
Ein Klima der Vetternwirtschaft herrscht, wo Positionen durch zwielichtige Gefälligkeiten an die Geschäftsführung verschafft werden. Dabei ist die Geschäftsführung praktisch nicht präsent, hat keinerlei Überblick über die täglichen Abläufe und kennt nicht einmal die Mitarbeiter persönlich.
Des Weiteren wird über private, vertrauliche und personalbezogene Informationen unter den Vorgesetzten gelästert, wodurch ein unprofessionelles Arbeitsumfeld geschaffen wird. Die Mitarbeiter erhalten keine angemessene Unterstützung, und ihre vertraulichen Angelegenheiten werden oft durch Indiskretion kompromittiert.
Die Arbeitsbedingungen sind seit der Expansion nach Polen katastrophal. Man wird in einer schmutzigen, hastig eingerichteten Halle im Industriegebiet platziert, mit Blick auf die Autobahn A7.
Schwere Paketwagen müssen ohne logistische Unterstützung geschoben und transportiert werden. Die Industrieaufzüge, die täglich benutzt werden müssen, sind veraltet und stecken oft fest. Der Operations-Verantwortliche ignoriert die Missstände seit Jahren. Tägliche körperlich anspruchsvolle Arbeit, wie das Stapeln von Industriepaletten und das Heben schwerer Kartons, ist die Norm und wird ausnahmslos von jedem Mitarbeiter erwartet.
Abgesehen davon, dass jedem Mitarbeiter ein persönlicher Schreibtisch zur Verfügung steht, gibt es minimale und unzureichende Hygienepraktiken in den Büroräumlichkeiten. Die Müllentsorgung obliegt den Mitarbeitern.
In dieser Firma dominiert zweifellos die schlechteste Kommunikation überhaupt. Die Informationspraxis ist geprägt von Teilinformationen oder selektiver Informationsweitergabe. Nur auf direkte Nachfrage erhält man (oft falsche oder bewusst verdrehte) Aussagen. Eine klare Informationsstruktur fehlt gänzlich, vielmehr werden Mitarbeiter absichtlich im Unklaren gelassen, um Unsicherheit und Jobängste zu schüren. Gezieltes Zurückhalten von Informationen, wie etwa die geplante Expansion der Firma nach Polen, dient angeblich dazu, "Unruhe" zu vermeiden.
Die Geschäftsführung gibt Versprechungen an die Mitarbeiter ab, die systematisch gebrochen werden. Arbeitsprozesse werden willkürlich und ohne klarer Grundlage verändert, ohne die betroffenen Abteilungen zu informieren. Ein ständiges Hin und Her erzeugt Unsicherheit.
Die Pflege von Desinformation oder Informationsmangel wird als Führungsstil praktiziert, um vermeintlich an Wichtigkeit zu gewinnen. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass eine äußerst erbärmliche Kommunikationskultur vorherrscht.
Fast alle wurden gleich schlecht oder unfair behandelt. Der eine oder andere Vorgesetzte hat noch nichts von Gender fairness oder fairem Verhalten an sich gehört.
So gut wie gar keine. Den Job interessant zu gestallten, obliegt immer einem selbst. Die Motivation oder Förderung der Mitarbeiter scheint ein Fremdwort zu sein, da die Vorgesetzten keinerlei Anstrengungen in diese Richtung unternehmen.
Die GF hört sich alles an.
Keine Wertschätzung dem Mitarbeiter gegenüber
Fachleute an Bord bringen oder vorhandene Fachleute bessere Möglichkeiten und Vertrauen geben. Die Mitarbeiter brauchen Schulungen und Feedback Gespräche. Die Firma braucht Richtlinien an denen jede Abteilung sich hält.
Innerhalb eines Jahres hat sich die Atmosphäre katastrophal verschlechtert und ist konstant unangenehm geblieben.
Eine fast 6-monatige Urlaubssperre, andere Mitarbeiter mussten unbezahlte Überstunden machen und/oder ihre private Zeit für die Arbeit opfern.
Früher enorm, jetzt nur vereinzelt
2 Sterne weil ex-Mitarbeiter problemlos wieder eingestellt werden (ohne nötige Schulung). Langdienende Mitarbeiter können aufsteigen, egal ob sie das nötige know how für die relevante Position besitzen
E-Commerce muss ein Fremdwort für die Geschäftsführung sein. Kompetenz gleich null. Verständnis wird dem Mitarbeit nur dann entgegen gebracht um diesen für den Moment "ruhig" zu stellen. Achso, innerhalb von 2 Jahren habe ich 4-5 verschiedene Geschäftsführer kennengelernt
Neue Kameras + Zubehör stehen nicht an erster Stelle (s. Ankauf Shop mit neuer Möbelgarnitur). Rechner und Scanner geben langsam den Geist auf. An fast jedem platz in der Produktion gibt es Heizlüfter. Keine Klimaanlage vorhanden. Im Sommer werden die Ventilatoren untereinander "geklaut". Wer zu spät dran ist, schwitzt.
Wie schon erwähnt: Flurfunk (oder wie ich sage stille Post). Es gibt wenig bis keine Meetings, wenig bis keine Feedback Gespräche. Ab und zu erhält man eine Email mit den neuesten Infos (werden diese wieder aufgehoben, wird das so gut wie garnicht mitgeteilt)
Keine Überraschung, dass das Gehalt zu mau ausfällt. Da helfen auch kostenlose Mitgliedschaft im Fitnessstudio oder hvv Zuschuss nicht. Zu "meiner Zeit" gab es unterschiedliche bezahlungen für dieselbe Arbeit.
Es KÖNNTE interessante Aufgaben geben. Da die Mitarbeiter wie eine Nummer behandelt werden und am Ende des Tages nur die produzierte Stückzahl zählt, wird auf schnelligkeit gezählt. Das macht die Arbeit sehr monoton, wirklich lernen tut man so nichts.
Man ist gewillt für Neuerungen aber man tut sich sehr schwer u d alles dauert sehr lange. Die Ausdauer haben nicht alle MA.
Das Kurzarbeitergeld kam dem Unternehmen genau richtig. Es läuft nicht flüssig. Auch vor Corona schon nicht. Man hat lange geschlafen. Ein Online Unternehmen muss online Präsenz zeigen. Man kann von nichts wissen wenn man nirgends Anzeigen und Werbung sieht. Stichwort modernes Marketing. Zum Marketing äußere ich mich nicht weiter.
Naja bis auf einen Desinfektionsspender am Eingang wurde bisher nichts groß getan. Halt -es gab eine Mail noch zu dem Thema. Done.
Früher mal gut aber mittlerweile macht jeder nur noch sein Ding. Feierabend und tschüss.
Leider hat kaum noch jemand ein gutes Wort zu lassen. Das kommt davon wenn sich die Mitarbeiter alle 1,5 oder 2 Jahre an neue GF mit neuen Zielen und Stilen gewöhnen müssen. Das Team wird teilweise aus branchenfremden MA ohne fachliche Kompetenz oder Studenten die einen auf Firmenevents begleiten sollen aufgebaut. Man findet kaum noch passende Branchenkenner.
Es herrscht das typische „Wir sagen dir wann du kommst und wann du Feierabend hast.“ Muster. Dienstpläne und Dienstreisen werden zum Teil stark im Voraus geplant was das eigene Privatleben phasenweise sehr unflexibel gestaltet. Wenn man kurzfristig (kannst du morgen fliegen?) geplant wird und das nicht in den privaten Plan passt darf man sich’s hören dass man seinen Beruf mal überdenken sollte. Das Anspruchsniveau passt nicht zu dem bezahlten Gehalt.
Was ist das? Wenn du schön ja und Amen sagst wirst du vielleicht die vierte Abteilungsleiterin. Ums Team wird sich nicht gekümmert. Jeder muss sich hier selbst Wissen aneignen. Die einmal jährlichen Schulungen reichen hier alleine nicht aus. Es werden nicht einmal Sprachlurse angeboten. Dabei wird es unabdingbar sein auf lange Sicht. Wenn bemerkt wird das man Fachliche Kompetenz aufweist, wird das missachtet und alles künstlich angezweifelt. Selbst die hellste Kirsche findet hier keinen Platz auf der Torte.
Nach Jahren der Diskussion hat man nun eingesehen dass neue Gehaltsstrukturen wohl unabdingbar sind. Wurde angepasst. Reiseboni gibt es dafür nicht mehr. Es wurde eher ein immer monatlich gleichbleibendes Festgehalt fest gelegt. Keine wirkliche Erhöhung. Firmenzugehörigkeit wurde minimal berücksichtigt. Ca. 100,- pro Jahr (peinlich). Meiner Meinung nach immer noch zu wenig. Man kann nur weg gehen und sich etwas richtiges mit Erwachsengehalt suchen. Möchte man ein funktionierendes Einkaufsteam oder nicht? Man bekommt was man sät.
Es werden Sicherheitsräume gebaut die nun seit Woche ungenutzt leer stehen weil keiner die Schlüssel findet für die Türen. Peinlich. Second Hand Mode ist nachhaltig.
Für meine Abteilung eigentlich noch sehr gut. Neue Abteilungsleitung (die eine Vollkatastrophe darstellt) kapselt sich zu stark ab für die MA für die sie eigentlich da ist -das eigene Team. Falsche Besetzung.
Die meisten Mitarbeiter sind jung. Es gibt auch ältere Kollegen aber das spielt keine Rolle. Langediente Mitarbeiter werden abgeschafft wie Müll wenn sie unbequem werden.
Nicht ernst zu nehmen. Von Selbstüberschätzung bis zur total Inkompetenz wurde hier eine neue Abteilungsleitung zusammen geschustert nach dem man die Vorgängerin mal schnell gekündigt und raus geworfen hat. Unsympathisch, Kompetenzlos und Interesselosigkeit am eigenen Team. Teilweise branchenfremd. Die andere überschätzt sich und spielt gegen das eigene Team auf -nutzt ihre neue Position klar dazu aus. Man kann nichts tun außer Augen zu und durch. Ein Krampf. Es wird teilweise mit einem geredet als wäre man neu im Unternehmen, dabei ist es teilweise umgekehrt. Unzufriedenheit und Abneigung breitet sich im Team aus.
Industriegebiet. Schlechte Anbindung. Wenig bis keine kulinarischen Angebote für Pause. Arbeitsplätze sind modern. Wichtiges Arbeitsmaterial sollte Voraussetzung sein und niemanden erklären müssen dass gutes Licht beispielsweise wichtig ist in dem was die Firma macht.
Leider sehr schlecht. Bis dato wurde wir nicht einmal darüber informiert, dass einer der drei Geschäftsführer aus dem Unternehmen raus ist. Wieder einmal. Kennt man ja. Nach zu lesen im Handelsregister.
„Das sollen nur noch die alten Hasen und die Profis machen.“ Wie bitte?!
Am Anfang ja. Irgendwann spielt sich eine Routine ein.
Gute Arbeitszeiten während des Arbeitens im Büro
Wertschätzung der Mitarbeiter wäre ein guter Anfang
Druck die Zahlen zu schaffen war von einigen Führungskräften gegeben. Allgemein wurde die gute Arbeitsatmosphäre durch einige Führungskräfte und Mitarbeiter eher zerstört
Eigentlich redet jeder Mitarbeiter nur schlecht über seinen Job - ist auf der Suche nach etwas neuem, oder sieht den Job nur als Zwischenlösung an
Der Arbeitstag im Office bestand tatsächlich aus ganz strikten Arbeitszeiten die nicht überschritten wurden. Nach 8 Stunden hat dort jeder den Stift fallen gelassen. Überstunden durften zweitweise vergütet und auf freiwilliger Basis gemacht werden. Während der Reisezeit war man teilweise 15 Stunden unterwegs, die Reisen waren nicht gerecht verteilt. Die Ruhezeiten zwischen nach einer Reise zuhause ankommen, und am nächsten Tag im Office arbeiten wurden nicht eingehalten!
Da gibt es so gut wie keine Möglichkeiten
Gehalt ist dafür angemessen, dass man keinen Qualifikationen braucht.
Mit Ausbildung oder Studium ist das Gehalt in der heutigen Zeit schon eher als schlecht zu bewerten.
Gehaltserhöhungen gibt es laut einer Führungskraft keine, da dass Gehalt für den Job angemessen ist.
Der Versand und Rückversand an und von Kunden ist enorm hoch, wofür aber die Firma nicht viel kann. Es werden Kartons wieder verwendet wo sie wiederverwendet werden können. Das hat jeder Mitarbeiter auch ein bisschen selber in der Hand
Unter den meisten Kollegen ganz gut, es sind sogar Freundschaften entstanden. Es gab natürlich 1-2 Kollegen und Führungskräfte die ich aus der Bewertung eher raus lassen würde ;)
Es gab nicht wirklich viel ältere Kollegen
Lasse ich hier mal eine Vorgesetzte außen vor, würde ich das Vorgesetztenverhalten als das schlechte Verhalten empfinden, dass ich je erlebt habe. Unqualifizierte Mitarbeiter die nur durch Vetternwirtschaft ihren Posten bekommen. Andere Vorgesetzte unterstellen den Mitarbeitern Dinge und werden persönlich. Andere geilen sich an ihrer Position auf
Großraumbüro, jeder hat seinen festen Arbeitsplatz. Viel Tageslicht. Es gibt eine Küche. Dadran würde ich nichts aussetzen.
Teilweise hat man sich als Lagermitarbeiter gefühlt und durfte Stundenweise nur Kartons von A nach B schleppen und diese zerkleinern. Die vollen DHL Paketwägen mussten von uns hunderte Meter in den Keller geschoben werden, Sicherheitsschuhe gab es keine, so dass mir nach einem Arbeitsunfall von einer Vorgesetzten gesagt wurde, ich soll doch bitte beim Arzt einen anderen Tathergang schildern, damit die Firma keine Probleme bekommt.. Dafür wurden dann weder die Schuhe ersetzt die in Mitleidenschaft gezogen worden sind, noch wurde sich bedankt
Die Kommunikation von Führungskräften und Mitarbeitern war wirklich sehr sehr schlecht. Jede Woche gab es Erneuerungen, die nur ein Teil der Mitarbeiter mitbekommen haben. Dadurch kam es andauernd zu Missverständnissen und Ungerechtigkeiten unter den Mitarbeitern
Gibt wie überall auch die Kandidaten die rum schleimen, aber im Großen und Ganzen schon Gleichberechtigung
Eher weniger.. die Aufgaben sind nach einiger Zeit sehr monoton. Es werden weder Vorkenntnisse noch eine Ausbildung oder gar ein Studium benötigt. Lediglich die Events waren eine Abwechslung und haben meistens Spaß gemacht
Hier möchte ich mal die Benefits aufzählen: kostenlose Mitgliedschaft im Fitnessclub, Parkplätze vor der Tür, HVV Proficard Zuschlag, 1x die Woche Frühstücksbuffet, Mitarbeiterrabatt für den Onlineshop, Altersvorsorge
Die Lage, die Anbindung ist wirklich eine Katastrophe. Und ich wünsche mir dass man jedem Mitarbeiter zuhören sollte wenn man was auf dem Herzen hat. Und da sollte jeder Vorgesetzte auch zuhören und handeln. Und nicht erst wenn es schon fast zu spät ist.
An Führunskräfte: Potenzial erkennen und fördern!
Es gibt immer interne Veränderungen die zu Unruhen sorgen, das ist in jeder Firma so. Ich beschäftige mich daher nur mit den Kollegen, die nicht den Drang zu negativer Stimmung haben. Das kann jeder für sich selbst steuern.
Wer gerne zur Arbeit kommt, redet auch gut über seinen Arbeitgeber und wer nicht gerne zur Arbeit kommt ist halt nur hart am lästern. Und das nervt auch irgendwann, dieses ständige Geläster. Dann sollte man überdenken ob man sich nicht nach etwas Neuem umschaut.
Es gibt saisonbedingte Urlaubssperren. Da immer eine Führungskraft in den Kernzeiten vor Ort ist, ist eine individuelle Arbeitszeit möglich. Man kann jetzt nicht jeden Tag wechseln aber der eine fängt halt gerne früh an und der andere spät und da hat es nie Probleme gegeben. Für die Kollegen im Außendienst ist der Tag natürlich durch die Reisezeit länger als ein Tag im Büro.
3 Sterne weil man sich viel Wissen selbst aneignen muss. Da muss viel Eigeninitiative sein denn aufgrund des Tagesgeschäfts fehlt oft die Zeit für Förderung.
Das Gehalt ist immer pünktlich. Was das Gehalt betrifft muss ich sagen: jeder ist dafür selbst verantwortlich. In dem Moment wo man einen Vertrag unterschreibt, stimmt man dem Gehalt zu. Viele Kollegen haben sich im Unternehmen entwickelt und die Position gewechselt und dann natürlich auch ein neues Gehalt ausgehandelt. Es gibt, wenn keine Saison ist, regelmäßige interne Schulungen, aber mehr auch nicht.
Buddy&Selly ist ein nachhaltiges Unternehmen. Es gibt viel Pappe/Kartons. Allerdings entsorgen wir diese auch erst wenn sie nicht mehr zu gebrauchen ist.
Ich bin schon lange hier angestellt und Zankereien gab es vereinzelt, die kann man aber an einer Hand abzählen. Im Großen und Ganzen ist das Team cool. Finde hier eher wichtig, dass Führungskräfte sofort handeln müssen wenn es mal Unstimmigkeiten gibt- und zwar wirklich sofort.
Wir haben auch ältere Kollegen die uns jeden Tag unter die Arme greifen.
Es wird daran gearbeitet dass Führungskräfte ihren Job gut machen. Jeder Vorgesetzte hat eine Sorgfaltspflicht und der muss man nachgehen. Da tut sich auf jeden Fall was im positiven Sinne.
Es herrscht manchmal wirklich das übliche Bürochaos. Aber so ist das nun mal wenn man in dieser Branche ist. Wenn alle zusammen anpacken dann kann man jedes Chaos beseitigen.
Es gibt mittlerweile wöchentliche Teammeetings, die wichtig und gut sind! Darauf sollte keine Firma verzichten sonst gewinnt immer der Flurfunk- und der ist ja bekanntlich wie Gift.
Ich habe noch nie hier erlebt, dass der Umgang zwischen m/w auch nur ansatzweise unterschiedlich ist. Wenn ich hier einige Bewertungen lese kann ich nur den Kopf schütteln.
Die Aufgaben sind eher monoton, durch das Reisen hat man aber etwas Abwechslung zum Büroalltag.
Die generelle Atmosphäre ist entsannt und freundlich. Sehr einladend.
Netter Mitarbeiter, jeder grüßt etc.
Es wird nicht schlecht über die Firma geredet.
Arbeitszeiten sind absolut im normalem Rahmen, es herrscht kein Gruppenzwang oder sonstige Unterdrückung
Ja, viele Kartons und Pakete sowie Füllmaterial wird wiederverwendet
Ältere Kollegen werden geschätzt, vor allem da sie wertvolle Erfahrung haben
Das Büro ist sehr angenehm, gut beleuchtet mit natürlichem Licht, gut belüftet durch eine Klimaanlage. Technologie ist ebenfalls up-to-date und Lärm stellt kein Problem dar.
Generell hat jede Abteilung Management Meetings, bei Problemen und Hindernissen wird direkter Kontakt gesucht statt eine email zu schreiben
Frauen haben auf jeden fall gleiche Aufstiegschancen
Teilweise mehr, teilweise weniger
Sehr familiär
Die Lage
Obst
Tolle Kollegen
Gut denke ich
Sehr flexibel
Auf jeden Fall Aufstiegschancen
Ich habe keinen Unterschied gesehen
Meine Vorgesetzten waren immer sehr nett und haben sich auch immer Zeit genommen
Die Lage könnte besser sein
Innerhalb der Abteilung super
Tolle Marken
Mehr Mitarbeiterevents!
Relativ unbekannt trotz größerer Kooperationspartnern wie dem KaDeWe, Alsterhaus etc.
Flexible Arbeitszeiten, kostenloses Fitnessstudio nebenan und ÖPNV Zuschuss
Geht immer besser ;-)
Nachhaltiges Geschäftsmodell - von daher top!
Wie eine Familie.
Relativ flache Hierarchien
Leider wie bei den meisten Ecommerce Unternehmen viel Kommunikation über Slack etc.
So verdient kununu Geld.