33 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es ist ein Betrieb der eine wichtige und sinnvolle Arbeit leistet.
Überfordertes Führungspersonal, keine Einbeziehung der Mitarbeiter bei Neuerungen.
Mehr Empathie in der Kommunikation mit Mitarbeitern. Führungskräfte besser unterstützen und auch deren menschliche Eignung prüfen, Supervision und Beratung konsequent anbieten.
Das Betriebsklima ist ungünstig, weil hierarchische Strukturen den Austausch und die offene Mitarbeit an Verbesserungen verhindern. Interesse an Mitwirkung wird z.T. aktiv unterbunden. Corona hat die negativen Effekte noch verstärkt.
Tendenziell gutes Image nach außen, in der Realität ist der Betrieb längst nicht so innovativ wie er gerne wäre.
Trotz hohen Frauenanteils keine besondere Familienfreundlichkeit. Die Leitung zeigt keinerlei Interesse an der persönlichen Situation der Mitarbeiter.
Im Vergleich zu anderen Betrieben wird hier wenig angeboten, kaum Themenvielfalt und keine Innovation bei dem Thema. Intransparenter Prozess bei der Verteilung der begrenzten Plätze. Weiterbildung wird hier als Privileg gesehen, dass nicht jedem vergönnt ist - statt alle Mitarbeiter gleichermaßen zu fördern und attraktive Angebote zu machen.
Allgemein schlecht, keine angemessene Eingruppierung. Bei Neuausschreibungen von Stellen wird immer mehr verlangt, aber trotzdem mies bezahlt.
Umweltbewusstsein ist vorhanden. Sozialbewusstsein ist schwierig - es wird alles so modern und neo-liberal umgestaltet, dass manche auf der Strecke bleiben.
Größtenteils kollegial und freundlich. Vereinzelt unsolidarisches Verhalten, aber überwiegend nette Kollegen mit denen man gerne arbeitet.
Schwierig. Es ändert sich vieles technische sehr schnell und es ist keine Priorität, ältere Kollegen da mitzunehmen.
Man kann Glück haben, aber i.d.R. wird hier nicht nach Führungsqualität im Sinne guter, menschlicher Mitarbeiterführung besetzt. Leitungen erhalten keine Rückmeldung zu ihrer Arbeit als Führungskraft, es gibt keine Supervisionsangebote, keine Einarbeitung für Leitungen und Druck wird einfach von oben nach unten weiter gegeben. Selbst Leitungskräfte die schon negativ aufgefallen sind werden im Zweifelsfall einfach versetzt, haben aber weiterhin Personalverantwortung.
Die technische Ausstattung ist ungenügend, vor allem außerhalb der Zentrale.
Unempathisch, von oben nach unten.
Geht so. Hoher Frauenanteil, aber in der Führungsebene sind es deutlich mehr Männer.
Kommt sehr auf die Stelle an. Es gibt spannende Bereiche, nur ist es nicht allen gleichermaßen möglich da rein zu kommen.
Es wird ein vielfältiger Arbeitsplatz geboten, auch wenn Zeit für viele spannende Dinge fehlt.
Eingeschnapptheit, wenn man anderer Meinung ist. Steigende Anforderungen bei Personaleinsparung. Alltagsfremde Entscheidungen.
Gesamtbetrieblich agieren, objektiv und sachlich arbeiten, alle Mitarbeiter informieren und wertschätzen
In den Standorten besser als allgemein. Sehr viel Druck und steigende Erwartungen, aber kein entsprechender Ausgleich (mehr Öffnungszeiten bei geringerem Personal), unsinnige und geschäftsstörende Prozesse, die als innovativ "verkauft" werden. Viele Projekte werden einem aufgedrückt, ohne dass sie real wirklich gut umzusetzen sind.
Nach außen ziemlich gut, intern eine zunehmende Unzufriedenheit.
Man kann froh sein, wenn man tatsächlich mal an 2 Samstagen hintereinander frei hat. Ausgleichstage hingegen werden mit Meetings und Fortbildungsterminen zugeknallt.
Weiterbildung möglich (Auswahl und Qualität sind okay), Karrieremöglichkeiten bestehen kaum.
Vergleichbare Stellen werden woanders eindeutig besser bezahlt.
Angeblich beides, sehe ich nicht so.
In den meisten Standorten ist die gegenseitige Unterstützung enorm. Es gibt jedoch auch viel Munkeleien und Tratsch.
Wer nicht mehr so gut kann, wird schnell auf weniger attraktive Posten versetzt oder bleibt auf der Strecke zurück.
Viele technologische Neuerungen, mit denen älteres Personal hadert.
Für die direkten Vorgesetzten gibt's 4-5 Sterne, für die höchsten Ebenen eher Minussterne.
Druck und Stress, Überstunden und Dienstplanverschiebungen. Schlechte und unzureichende Informationen. Entscheidungen werden von Leuten getroffen, die keine Ahnung vom praktischen Alltag haben.
Keine Homeoffice-Möglichkeit für den Großteil der Beschäftigten
Seit August 2019 noch viel schlechter als je zuvor. Keine Informationen, keine Strategie, nur Munkeleien in den Führungsebenen. Fragt man nach oder äußert Bedenken, landet man gleich auf der "Abschussliste" diverser Leute.
Überwiegend weibliches Personal, überwiegend männlich besetzte Leitungspositionen.
Die Medienbestände, Veranstaltungen und die Arbeit mit den Kunden allgemein sind großartig.
Schnelle und umfangreiche Information über Hygiene und ständig aktualisierte Arbeitsanweisungen.
Kostenlose Nutzung von Parkmöglichkeiten. Homeoffice für alle.
Desinfektionsmittel in allen Abteilungen verteilen. Persönlich vorbeikommen. Flexible Arbeitszeiten.
Die Lage ist überall angespannt.
Social Media macht tolle Stimmung.
Selbst unter den gegebenen Umständen immer noch ein Fremdwort. Es werden immer nur Einzelmaßnahmen getroffen.
Weiterbildung ist möglich, Karriere nicht.
Im Vergleich mit anderen Bibliotheken schlechte Bezahlung.
Wir trennen Müll.
Die Not schweißt zusammen.
Kommt darauf an … da der Betrieb durch Einsparungen der letzten 30 Jahre überaltert ist, sind sie unter sich.
Die sieht man nicht. Sind ja im Homeoffice.
Gemischt.
Wir wissen alles über Hygiene, sonst hält sich die Geschäftsleitung bedeckt.
Grundsätzlich kein Problem bei den Geschlechtern, aber gravierend bei der Hierarchie.
Endlich kann man sich ungestört fortbilden.
Nicht mehr mobben, erwachsen werden. Ne Therapie machen, um nicht mehr so mental regressiv zu agieren:) Ihr arbeitet in ner Bibliothek, hört mal auf mit euren aufgeblasenen Egos, kommt runter, fangt mal an euren Job gut zu machen und euch mal ein bisschen menschlich zu benehmen.
In kleineren Bücherhallen oft besser.
Darauf achten die narzisstischen Mitarbeiter wohl. Es gibt viele Besucher, viele verschiedene Medien. Teilweise ist es noch sehr altbacken.
Die kriegen ihren Betrieb nicht geregelt. Darum gibt es viele Samstagsdienste, schweren Personalmangel etc.
Naja.
Erbärmlich. Da spiegelt sich die geringe Wertschätzung wider. Ich bin gegangen und verdiene woanders in demselben Beruf viel mehr Geld. Geht weg, Leute, es gibt viel bessere Möglichkeiten. Man muss sich nicht für einen Saftladen kaputt machen.
Kommt auf die Bücherhalle an. Manche Leute sind wundervoll. Andere sind erbärmliche Mobber.
Wenn man krank wird, lästern Leute in höheren Positionen gleich über einen. Das ist nicht freundlich gegenüber allen Mitarbeitern, besonders den älteren. Ein schlechtes Gewissen wird einem natürlich wieder eingeredet. Ein paar minderbemittelte Leute in höheren Positionen raffen es nicht, dass Leute kündigen wegen dem geringen Gehalt und dem widerwärtigen Umgang mit Mitarbeitern. Wäre dies anders, würde es keinen Personalmangel mehr geben. Dann wäre das Problem gelöst. Dann könnte man vielleicht mal sein Erbsenhirn anstrengen und aufhören kranken Menschen ein schlechtes Gewissen einzureden, wenn sie mal fehlen. Wir sind alle Menschen. Menschen werden mal krank, besonders wenn sie alt sind. Was ne Überraschung.
Leider darf ich nicht nur einen Stern vergeben, wenn ich einen Kommentar hierzu abgeben will. Und den will ich abgeben. Viele Leute in höheren Positionen benehmen sich wie Kleinkinder. Sie suchen sich Leute zum Mobben und Verleumden aus. Es schmerzt mich, keine Namen nennen zu dürfen. Sie legen ein erbärmliches, peinliches Verhalten an den Tag. Nicht wenige Mitarbeiter sind wütend. Das wird sich nicht bessern, da manche Leute, die führen sollen, überaus gerne den Abgrund ansteuern. Sie sind sich wie Kleinkinder nicht den Konsequenzen ihrer Handlungen bewusst. Auf der einen Seite haben sie eine narzisstische Haltung (die Bücherhallen sind ja soooooo toll) und dann sind sie zu blöd, oder nein, wohl eher zu uninteressiert und egozentriert und vor allem unreif, um wirklich dafür zu sorgen, die Bücherhallen zu einem guten Unternehmen umzuwandeln. Es wäre lustig, wenn's nicht so widerwärtig wäre. Macht so weiter, Leute!! Noch mehr Mitarbeiter werden gehen.
Leute in höheren Positionen machen sich darüber lustig, wenn Mitarbeiter basic needs erfüllt bekommen wollen, wie zB dass sie nicht in einer komplett überhitzten Bücherhalle arbeiten möchten. Aber das interessiert ja keinen, obwohl man das Problem sehr leicht lösen könnte.
Erbärmlich. Mobbing, Dummheit, keine Einsicht.
Ohne Witz, es fällt schon auf, dass meistens Männer die besser bezahlten Positionen beinhalten. Vielleicht fühlen sich deshalb gewisse andere Leute in höheren Positionen dazu bewegt zu mobben, um sich zu beweisen? Es ist erbärmlich. Werdet erwachsen. Macht ne Therapie.
Vielleicht sollten die Bücherhallen mal ne Yoga-Klasse für ihre mobbenden Mitarbeiter anbieten. Regt euch ab, hört auf euer Ego mit eurem Job aufzupolieren, kriegt mal ne Persönlichkeit. Wäre doch ne Idee, oder? Aber die Bücherhallen haben's ja nicht so mit positiven, innovativen Entwicklungen in die richtige Richtung.
An sich könnte es so viel Spaß machen. Könnte, darauf liegt die Betonung. Ein paar führende Kräfte vergiften das gesamte Unternehmen. Erfüllung kann man finden im Umgang mit regulären Besuchern und mit tollen Aktionen. Außerdem haben die Bücherhallen echt tolle Medien. Als Besucher kann mans da gut aushalten, wenn man in eine Bücherhalle mit tollen Mitarbeitern geht.
Anerkennung der geleisteten Arbeit, dankbar für neue Iden, Weiterbildungschancen.
Arbeitsumgebung könnte in einigen Bereichen komfortabler sein.
Aktuell habe ich keine konkreten Verbesserungsvorschläge.
Sehr innovativ und immer am Puls der Zeit.
Viele Teams arbeiten am Limit und trotzdem wird der Druck weiter erhöht.
Flexiblere Arbeitszeiten, bessere Bezahlung, Wertschätzung der Mitarbeiter und mehr Mitbestimmung bei der zukünftigen Entwicklung.
Keine Wertschätzung der Basisarbeit
Mehr Besucher als die Elphi.
Zu wenig Personal-oft zusätzliche Spätdienste und Samstagsdienste
Reichlich Angebote vorhanden.
Im restlichen Bundesgebiet wird deutlich besser bezahlt.
Da gibt es volle Punktezahl.
Altersteilzeit gibt es nicht. Wechseln auf weniger anstrengende Stellen nur mit runterstufen der Gehaltsgruppe.
Viel Druck, viele Forderungen! Aber wenig Lob und Wertschätzung.
Zu 75% gut.
Wichtige Änderungen werden oft zu spät bekannt gegeben
Sehr vorbildlich.
Sehr vielseitig und immer viel Neues.
Die Tätigkeit
Die Wertschätzung der Mitarbeiter
Mehr Familienfreundlichkeit wäre gur
Bücherhallen Hamburg offer 26 free German conversation classesfor foreigners. I am one of the tutors.
Das Arbeitsfeld ist interessant und abwechslungsreich
Kampflose Schließung von Einrichtungen, Engagement und Identifizierung mit der Bücherhalle in der arbeitet ist nicht gewünscht. Jeder soll jederzeit versetzt werden können
Führungskräfte nur mit entsprechender Ausbildung einstellen, besonders im Personalwesen
Die Geschäftsführung trägt leider nicht zu einem gutem Betriebsklima bei durch Personalkürzungen und Schließungen von Filialen. Dies wird zwar häufig durch politische Pläne bestimmt, aber die Geschäftsleitung kämpft nicht um den Erhalt einzelner Einrichtungen, verbietet es den Kollegen sich für ihre Bücherhalle einzusetzen z.B. durch Protestveranstaltungen. Droht mit Abmahnungen usw. Unliebsamen Kollegen wird ständig versucht unkorrektes Verhalten nach zu weisen, um ihnen kündigen zu können
Der Ruf ist schlecht, da es sehr altbacken zu geht. Trotz Einsatz neuer Technologien haben die Bücherhallen noch immer nicht gemerkt, dass das Lese- und Medienverhalten der Menschen sich im Zeitalter des Internets radikal verändert hat
Höhere Stellen werden in einem Findungsverfahren besetzt, dass anfällig ist für Seilschaften und sehr undurchsichtig
Es wird nach Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst gezahlt, keine zusätzlichen Sozialleistungen
Das Umweltbewußtsein ist recht gut
Je nach Filiale ist der Zusammenhalt anders. In kleinen Einrichtungen ist er in der Regel besser, in größeren Filialen wird auch häufig gemobt
Ältere Kollegen wird in Krankenrückkehrgesprächen ein schlechtes Gewissen eingeredet, weil ihre Kolleginnen für sie mitarbeiten mußten. Ältere werden nicht eingestellt, es gibt aber ca 50 % Kollegen über 50
Leider haben 90 % der Vorgesetzten keine Ausbildung in Mitarbeiterführung. Dementsprechend schwankt das Verhalten stark von Filiale zu Filiale
Die meisten Bücherhallen sind ein Einkaufszentren, die Räume sind oft sehr gut und ausreichend, die Belüftung läßt oft zu wünschen übrig. In sonnigen Monaten, kann die Hitze auch mal unerträglich werden, da es kaum Klimaanlagen gibt
Regelmäßige Dienstbesprechungen finden in einigen Bücherhallen statt, in anderen nur sehr sporadisch. Oft werden wichtige Punkte nebenbei in den Pausen besprochen und nicht alle Kollegen informiert
Es sind zwar überwiegend Frauen beschäftigt, auf den gut bezahlten Posten sind aber überwiegend Männer. Ansonsten gibt es keine Diskriminierungen
Das Berufsfeld an sich ist sehr abwechslungsreich, es können viele eigene Vorschläge verwirklicht werden, wenn man in einer Filiale ist, wo die Vorgesetzten mit ziehen
So verdient kununu Geld.