96 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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96 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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96 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Weiterbildungsmöglichkeiten
- nette Kollegen
- die Anbindung an die Autobahn ist sehr gut
- die Produkte und die Branche ist sehr interessant
- gute Kantine
Die Stimmung ist leider erdrückend, wahrnehmbar in vielen Abteilungen. Dies wird aber leider vom Management nicht ausreichend ernst genommen allen Anschein nach. Z.b. auch wenn mehrfach eine Arbeitsüberlastung angesprochen wird vom Mitarbeiter, wird nichts unternommen. Verkannt wird die letzten Jahre, dass ohne einen gut eingearbeiteten festen Mitarbeiterstamm ein Unternehmen nicht auf Dauer erfolgreicher werden kann.
Konsequenzen aus verschiedenen Verhaltensmustern von Vorgesetzten zu ziehen und dies nicht tot zu schweigen, da es letztlich die Leistung des ganzen Unternehmens schmälert.
Die Mitarbeiter werden nicht wertgeschätzt.
Das Credo des Unternehmens ist: "Leute gibt es genug da draußen, wer gehen will soll das tun"
Bei C Mitarbeitern verständlich, aber dies allen Mitarbeitern mit auf den mit Weg zu geben ist sehr fraglich.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von ständigem Druck, auch oft verursacht durch unnötigen Aktionismus an der falschen Stelle.
Mitarbeiter werden mit zu viel Arbeit überladen und letztlich dann für etwaige Fehler an den Pranger gestellt. Dass der Ursprung in der Arbeitsüberlastung resultiert, will dann keiner mehr wissen.
Karriere nein, Weiterbildung ja
Gehalt nach IG-Metall Standard, Gehalt wurde immer pünktlich gezahlt
mal so mal so, bedingt durch den Druck, werden oft Fehler bei anderen gesucht um sich selbst zu schützen.
Verschiedene Vorgesetzte dürfen nicht auf Personal losgelassen werden im Hinblick auf das Sozialverhalten. Jedoch wird dies ganz offensichtlich geduldet und gar gefördert.
Auch unter den Vorgesetzten herrscht teilweise eine falsche "Rivalität" vermutlich resultierend aus der Vergangenheit mit häufigen Abteilungswechseln der Vorgesetzten.
Was letztlich auf dem Rücken der Mitarbeiter ausgetragen wird.
Dies gilt selbstverständlich nicht für alle Vorgesetzten.
Oft sind die Abteilungen auf einem unterschiedlichen Wissensstand was die Projekte und dessen Priorisierung anbelangt, auch wenn es dafür zentralisierte Meetings usw gibt, die aber oft nicht den gewünschten Zweck erzielen
Keine Ungleichberechtigung zu erkennen
Die Aufgaben sind durchaus interessant
In meinem Fall ein sehr gutes Gehalt als Quereinsteiger.
Interessante Produkte/Maschinen.
Das ich eingestellt wurde und dankbar bin für die Zeit.
Es scheint keine Selbstverständlichkeit zu sein zurück zu grüßen.
Das antißoziale Verhalten von den wenigen Kollegen.
Die Zielvereinbarungen waren für mich der größte Mumpitz. Wenn Dein Vorgesetzter es anders sehen sollte, ob man die Zielvereinbarung erreicht hat, dann brauch man diese Zielvereinbarungen gar nicht anstreben.
Ich hatte den Eindruck, dass bei meiner Vorgesetzten eine Doppelmoral war, da es passiert sein könnte, dass sie einen Projektleiter ermahnt hatte nichts am SAP-System vorbeizuschleusen und es passiert sein könnte, dass für ein hohen Vorgesetzten Figuren aus China an dem SAP-System vorbeigeschleust wurden und nach Spanien geschickt sein könnten.
Es gibt A, B und C Mitarbeiter. Ein A Mitarbeiter ist ein Mutmacher, ein B Mitarbeiter ist ein Mitmacher und ein C Mitarbeiter ist ein Mießmacher. A Mitarbeiter in Deutschland sind ca. 20%, B Mitarbeiter in Deutschland sind ca. 60% und C Mitarbeiter in Deutschland sind ca. 20%. Die Chancen aus C Mitarbeitern B Mitarbeiter zu machen liegt bei ca. 10% und aus B Mitarbeiter A Mitarbeiter zu machen liegt bei ca. 20%. Ich hatte den Eindruck, dass man versucht hat aus mir B Mitarbeiter einen A Mitarbeiter zu machen, jedoch gehöre ich zu den anderen 80%. Daher ist mein Verbesserungsvorschlag, auf gar keinen Fall versuchen die Mitarbeiter zu verändern, denn die Statistik spricht dagegen.
Die Arbeitsatmosphäre in meinem Team war absolut 1a. Es könnte passiert sein, dass der CFO auf einer Betriebsratsversammlung gesagt haben könnte, dass er innerhalb eines Monats zwei Briefe vor seinem Büro vorgefunden haben könnte, die an ihn gerichtet waren aufgrund deutlicher Ungleichbehandlung aufgrund der Herkunft. Es könnte passieren, dass nicht jeder in den Fluren zurück grüßt, jedoch hat der CFO das Grüßen positiv vorgelebt und selbst als er aus seinem Auto auf dem Parkdeck ausstieg und telefonierte, wurde ich von ihm gegrüßt. Die meisten Kollegen waren super und wo überall, gibt es Ausnahmen/schwarze Schafe. Nur zwei Kollegen von den damaligen 430 Mitarbeitern stachen aus meiner Sicht sehr negativ heraus. Wenn ich diese im Flur traf, hatte ich den Eindruck, dass diese immer einen aggressiv anstarrten, wo ich mir dachte, dass diese gleich einen angreifen und zusammenschlagen werden und womöglich könnte ich beobachtet haben, dass diese zwei Kollegen dieses Verhalten auch bei anderen Kollegen gezeigt haben könnten (mattes Lot, Handball). Besonders die Zusammenarbeit mit dem damaligen Kollegen aus Business Partner Flexible und Leitung Produktion empfand ich als sehr schwierig.
Das schweizerische Unternehmen Bühler ist unter den 1000 besten Arbeitgebern der Welt und unter den Top 100 Arbeitgebern in der Schweiz. Ich hatte den Eindruck, dass dies in Alzenau noch nicht angekommen ist sowie auch nicht gelebt wird.
Meine Arbeit hatte ich den acht Stunden geschafft und nur selten ging es darüber hinaus.
Das Unternehmen hat flache Hierarchien und eine Weiterbildung kann man bekommen.
Als Quereinsteiger hatte ich ein Jahresbrutto von 59.000,-€ Da konnte man absolut nicht meckern.
Ein Verpacker könnte ein Gehalt von 3.500€ brutto erhalten plus Leistungszulage durch erreichen der Zielvereinbarungen auf 4.000€ brutto aufstocken.
War vorhanden.
Ich empfand den Kollegenzusammenhalt als gut.
Die älteren Kollegen wurden geschätzt.
Ich hatte den Eindruck, dass meine Leistung in den ersten zwei Jahren überdurchschnittlich gelobt wurde (Puderzucker), weil man alternativlos war und als es dann eine Alternative gab, gab es zwei Wochen vor Arbeitsbeginn dieser Alternative ein "Entwicklungsgespräch". Es kann passieren, dass bei einem Vorgesetztenwechsel eine EG-Erhöhung rückgängig gemacht werden könnte sowie ein Mitarbeiter gekündigt haben könnte, als dieser einen bestimmten Vorgesetzten bekam-> Respekt und Erkennung für das Durchziehen.
Ich hatte einen Laptop, zwei Bildschirme und einen höhenverstellbaren Schreibtisch.
Könnte besser sein, denn es könnte passieren, dass man schneller vom Flurfunk informiert wird als von Vorgesetzten, da womöglich der Vorgesetzte noch nicht darüber sprechen darf.
Ich hatte den Eindruck gewonnen, dass es sich hierbei um einen "Männerhaufen" handelt.
Es waren interessante und abwechslungsreiche Aufgaben, denn ich habe nie das eine und das selbe gemacht.
All the colleagues are open to help
Some people in the company say that some things could be done better
There are a lot of business trips and tight deadlines
There is a lot of different topics that you can learn in the company
The salary really depends on your level on the company. For low level, the salary is very basic although the task you are doing is important for the company
It is very well prepared to come by bike, which is very environmentally friendly
The members of my department work hand by hand to get the work done
It is easy to talk with them, but sometimes it is difficult to let them know your point
Superiors are very professional and kind
They are good, but some other companies offer less working hours
Communication is good, but sometimes colleagues are to busy to be reached
As of now, I have not felt any inequality among employees, but is true that the number of women employees is way lower than the number of men employees
You can take a lot of engineering tasks
Gute Unterstützung durch die Kollegen in der Abteilung
Im Großraumbüro manchmal etwas laut
Spannende, abwechslungsreiche Themen mit Gestaltungsmöglichkeit
könnte besser sein
Die Verkehrsanbindung an die Autobahn ist sehr gut.
Gute Führungskräfte als Vorbild für andere nehmen.
Man fühlt sich vom ersten Tag an willkommen und wird gut ins Team integriert. Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist außergewöhnlich gut. Manchmal wird es stressiger aufgrund von Termindruck.
In der Region sagt Bühler wenigen was.
Verständnis für persönliche Bedürfnisse ist da. Privatleben und Beruf lassen sich oft gut miteinander vereinbaren. Es gibt viele interne Events.
Die Option auf regelmäßige Schulungen ist vorhanden. Oft muss diese Initiative aber vom Mitarbeiter ausgehen.
Im Vergleich eher im oberen Bereich. Gehalt kommt immer pünktlich.
Im Team unterstützt man sich gegenseitig, und es bleibt immer auch Raum für einen kurzen privaten Austausch. Es gibt regelmäßige Teambuilding-Maßnahmen.
Die Führungskräfte sind ansprechbar und unterstützen das Team.
Moderne Büros und sehr gute Hardware. Die Hallen sind sehr sauber.
Feedback wird von der Führungskraft ernst genommen und es gibt regelmäßig Austausch zu Projekten und Zielen.
Die Technologie verändert sich stetig, dadurch gibt es kaum monotone Aufgaben.
Kommunikation, immer ein offenes Ohr, Ausstattung Werkzeug usw.
Gehaltsanpassungen dürftig, sehr oft unflexibel, langer Weg zu überzeugen, System gebunden, zu viele Meetings die keine Lösung hervorrufen.
Verbesserungsvorschläge annehmen und umsetzen, Stammpersonal ausbauen um Spezialisten in der Produktion bilden
Sozialkompetenz
Nur Druck. Ziele nicht erreichbar!
Samstag ist Arbeitstag!
Gefahrstoffe werden versteckt
Nicht erwünscht
Werden aussortiert
Es geht über Leichen
Jeder lügt um sich selbst der nächste zu sein
Während meiner Werkstudententätigkeit konnte ich wertvolle Erfahrungen sammeln. Das Unternehmen bot mir vielfältige und herausfordernde Aufgaben, die meine Fähigkeiten förderten und mich kontinuierlich weiterentwickelten. Die angenehme Teamatmosphäre und die Unterstützung durch erfahrene Kollegen trugen maßgeblich zu meiner positiven Erfahrung bei. Dank flexibler Arbeitszeiten konnte ich Studium und Arbeit optimal miteinander verbinden. Diese Zeit hat mich sowohl fachlich als auch persönlich bereichert.
Es wurde Rücksicht darauf genommen, dass ich ein Kind habe und deshalb öfter fehle als andere.
Ich habe meine Zeit verschwendet, weil mein Ausbilder erst nach 3 Monaten so ehrlich war und sagte, dass er keine Kapazität hat mich auszubilden. Überhaupt dass man mich dann angestellt hat ist einfach ein Witz. An meinem letzten Tag wurde auch angedeutet, dass ich wahrscheinlich nur für die Quote eingestellt wurde, da die Personalabteilung auf sowas scheinbar extrem achtet.
Man sollte nur Azubis einstellen, wenn man die Kapazität hat sie auszubilden. Zudem hätte man mir am Ende auch mit Respekt entgegnen können, da das schlimmste nichtmal die Kündigung war ,sondern wie sich die Mitarbeiter vorab und am letzten Tag verhalten haben.
Frauen nicht nur für die Quote einstellen ;)
Ich war in einem kleineren Büro mit wenigen Mitarbeitern, das war relativ angenehm.
Meiner Erfahrung nach sind die Chancen in der Firma nicht sonderlich gut. Auf die Ausbildung in meinem Bereich wurde garkeinen Wert gelegt und nach Abschluss der Ausbildung bekommt man nur einen Jahresvertrag. Auch in anderen Bereichen bekommt man wohl schwer eine feste Anstellung.
Die Arbeitszeiten waren flexibel.
Gegen die Ausbildungsvergütung kann ich überhaupt nichts sagen. Ich habe zum ersten Gehalt direkt noch Urlaubsgeld bekommen und unerwarteter Weise auch eine tarifliche Zulage, welche mein Gehalt um 50% erhöhte.
Mein Ausbilder war zwar ein netter Mensch, hat sich aber keinerlei Gedanken über den Ablauf der Ausbildung gemacht und in 3,5 Monaten Ausbildung vielleicht 2-3 Stunden seiner Zeit für mich aufgeopfert.
Man kann sich zwischendurch gut mit Kollegen unterhalten und der ein oder andere kam auch auf einen zu, wenn man neu war.
Ich habe von meinem Ausbilder in der gesamten Zeit nur ein einziges mal eine Aufgabe bekommen. Mir wurde vorab aber auch kein Wissen dafür vermittelt, dass ich diese Aufgabe hätte lösen können.
Ich habe es wirklich sehr geschätzt, wie respektvoll alle miteinander sind und dass man von Tag eins auf Augenhöhe gesehen wird. Allerdings wurde ich am Ende dann sehr respektlos behandelt. Ich war etwa 2,5 Wochen krank und bekam zwischenzeitlich auch die Kündigung eingeworfen. Schon eine Woche vor meinem letzten Tag und bevor überhaupt die Kündigung in meinem Briefkasten war ,wurden mir meine IT Berechtigungen entzogen. An meinem letzten Tag hat man es den Leuten, die das persönlich genommen haben extrem angemerkt. Überwiegend konnte man sich noch kurz unterhalten und verabschieden. Ich stand aber auch mehrmals neben jemandem aus der Personalabteilung, mit welchem ich auch viel Kontakt hatte in der Zeit, von ihm kam nicht mal ein "Hallo" oder "Tschüss"...
So verdient kununu Geld.