34 von 94 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
In meinem Fall ein sehr gutes Gehalt als Quereinsteiger.
Interessante Produkte/Maschinen.
Das ich eingestellt wurde und dankbar bin für die Zeit.
Es scheint keine Selbstverständlichkeit zu sein zurück zu grüßen.
Das antißoziale Verhalten von den wenigen Kollegen.
Die Zielvereinbarungen waren für mich der größte Mumpitz. Wenn Dein Vorgesetzter es anders sehen sollte, ob man die Zielvereinbarung erreicht hat, dann brauch man diese Zielvereinbarungen gar nicht anstreben.
Ich hatte den Eindruck, dass bei meiner Vorgesetzten eine Doppelmoral war, da es passiert sein könnte, dass sie einen Projektleiter ermahnt hatte nichts am SAP-System vorbeizuschleusen und es passiert sein könnte, dass für ein hohen Vorgesetzten Figuren aus China an dem SAP-System vorbeigeschleust wurden und nach Spanien geschickt sein könnten.
Es gibt A, B und C Mitarbeiter. Ein A Mitarbeiter ist ein Mutmacher, ein B Mitarbeiter ist ein Mitmacher und ein C Mitarbeiter ist ein Mießmacher. A Mitarbeiter in Deutschland sind ca. 20%, B Mitarbeiter in Deutschland sind ca. 60% und C Mitarbeiter in Deutschland sind ca. 20%. Die Chancen aus C Mitarbeitern B Mitarbeiter zu machen liegt bei ca. 10% und aus B Mitarbeiter A Mitarbeiter zu machen liegt bei ca. 20%. Ich hatte den Eindruck, dass man versucht hat aus mir B Mitarbeiter einen A Mitarbeiter zu machen, jedoch gehöre ich zu den anderen 80%. Daher ist mein Verbesserungsvorschlag, auf gar keinen Fall versuchen die Mitarbeiter zu verändern, denn die Statistik spricht dagegen.
Die Arbeitsatmosphäre in meinem Team war absolut 1a. Es könnte passiert sein, dass der CFO auf einer Betriebsratsversammlung gesagt haben könnte, dass er innerhalb eines Monats zwei Briefe vor seinem Büro vorgefunden haben könnte, die an ihn gerichtet waren aufgrund deutlicher Ungleichbehandlung aufgrund der Herkunft. Es könnte passieren, dass nicht jeder in den Fluren zurück grüßt, jedoch hat der CFO das Grüßen positiv vorgelebt und selbst als er aus seinem Auto auf dem Parkdeck ausstieg und telefonierte, wurde ich von ihm gegrüßt. Die meisten Kollegen waren super und wo überall, gibt es Ausnahmen/schwarze Schafe. Nur zwei Kollegen von den damaligen 430 Mitarbeitern stachen aus meiner Sicht sehr negativ heraus. Wenn ich diese im Flur traf, hatte ich den Eindruck, dass diese immer einen aggressiv anstarrten, wo ich mir dachte, dass diese gleich einen angreifen und zusammenschlagen werden und womöglich könnte ich beobachtet haben, dass diese zwei Kollegen dieses Verhalten auch bei anderen Kollegen gezeigt haben könnten (mattes Lot, Handball). Besonders die Zusammenarbeit mit dem damaligen Kollegen aus Business Partner Flexible und Leitung Produktion empfand ich als sehr schwierig.
Das schweizerische Unternehmen Bühler ist unter den 1000 besten Arbeitgebern der Welt und unter den Top 100 Arbeitgebern in der Schweiz. Ich hatte den Eindruck, dass dies in Alzenau noch nicht angekommen ist sowie auch nicht gelebt wird.
Meine Arbeit hatte ich den acht Stunden geschafft und nur selten ging es darüber hinaus.
Das Unternehmen hat flache Hierarchien und eine Weiterbildung kann man bekommen.
Als Quereinsteiger hatte ich ein Jahresbrutto von 59.000,-€ Da konnte man absolut nicht meckern.
Ein Verpacker könnte ein Gehalt von 3.500€ brutto erhalten plus Leistungszulage durch erreichen der Zielvereinbarungen auf 4.000€ brutto aufstocken.
War vorhanden.
Ich empfand den Kollegenzusammenhalt als gut.
Die älteren Kollegen wurden geschätzt.
Ich hatte den Eindruck, dass meine Leistung in den ersten zwei Jahren überdurchschnittlich gelobt wurde (Puderzucker), weil man alternativlos war und als es dann eine Alternative gab, gab es zwei Wochen vor Arbeitsbeginn dieser Alternative ein "Entwicklungsgespräch". Es kann passieren, dass bei einem Vorgesetztenwechsel eine EG-Erhöhung rückgängig gemacht werden könnte sowie ein Mitarbeiter gekündigt haben könnte, als dieser einen bestimmten Vorgesetzten bekam-> Respekt und Erkennung für das Durchziehen.
Ich hatte einen Laptop, zwei Bildschirme und einen höhenverstellbaren Schreibtisch.
Könnte besser sein, denn es könnte passieren, dass man schneller vom Flurfunk informiert wird als von Vorgesetzten, da womöglich der Vorgesetzte noch nicht darüber sprechen darf.
Ich hatte den Eindruck gewonnen, dass es sich hierbei um einen "Männerhaufen" handelt.
Es waren interessante und abwechslungsreiche Aufgaben, denn ich habe nie das eine und das selbe gemacht.
Kommunikation, immer ein offenes Ohr, Ausstattung Werkzeug usw.
Gehaltsanpassungen dürftig, sehr oft unflexibel, langer Weg zu überzeugen, System gebunden, zu viele Meetings die keine Lösung hervorrufen.
Verbesserungsvorschläge annehmen und umsetzen, Stammpersonal ausbauen um Spezialisten in der Produktion bilden
Sozialkompetenz
Nur Druck. Ziele nicht erreichbar!
Samstag ist Arbeitstag!
Gefahrstoffe werden versteckt
Nicht erwünscht
Werden aussortiert
Es geht über Leichen
Jeder lügt um sich selbst der nächste zu sein
Es wurde Rücksicht darauf genommen, dass ich ein Kind habe und deshalb öfter fehle als andere.
Ich habe meine Zeit verschwendet, weil mein Ausbilder erst nach 3 Monaten so ehrlich war und sagte, dass er keine Kapazität hat mich auszubilden. Überhaupt dass man mich dann angestellt hat ist einfach ein Witz. An meinem letzten Tag wurde auch angedeutet, dass ich wahrscheinlich nur für die Quote eingestellt wurde, da die Personalabteilung auf sowas scheinbar extrem achtet.
Man sollte nur Azubis einstellen, wenn man die Kapazität hat sie auszubilden. Zudem hätte man mir am Ende auch mit Respekt entgegnen können, da das schlimmste nichtmal die Kündigung war ,sondern wie sich die Mitarbeiter vorab und am letzten Tag verhalten haben.
Frauen nicht nur für die Quote einstellen ;)
Ich war in einem kleineren Büro mit wenigen Mitarbeitern, das war relativ angenehm.
Meiner Erfahrung nach sind die Chancen in der Firma nicht sonderlich gut. Auf die Ausbildung in meinem Bereich wurde garkeinen Wert gelegt und nach Abschluss der Ausbildung bekommt man nur einen Jahresvertrag. Auch in anderen Bereichen bekommt man wohl schwer eine feste Anstellung.
Die Arbeitszeiten waren flexibel.
Gegen die Ausbildungsvergütung kann ich überhaupt nichts sagen. Ich habe zum ersten Gehalt direkt noch Urlaubsgeld bekommen und unerwarteter Weise auch eine tarifliche Zulage, welche mein Gehalt um 50% erhöhte.
Mein Ausbilder war zwar ein netter Mensch, hat sich aber keinerlei Gedanken über den Ablauf der Ausbildung gemacht und in 3,5 Monaten Ausbildung vielleicht 2-3 Stunden seiner Zeit für mich aufgeopfert.
Man kann sich zwischendurch gut mit Kollegen unterhalten und der ein oder andere kam auch auf einen zu, wenn man neu war.
Ich habe von meinem Ausbilder in der gesamten Zeit nur ein einziges mal eine Aufgabe bekommen. Mir wurde vorab aber auch kein Wissen dafür vermittelt, dass ich diese Aufgabe hätte lösen können.
Ich habe es wirklich sehr geschätzt, wie respektvoll alle miteinander sind und dass man von Tag eins auf Augenhöhe gesehen wird. Allerdings wurde ich am Ende dann sehr respektlos behandelt. Ich war etwa 2,5 Wochen krank und bekam zwischenzeitlich auch die Kündigung eingeworfen. Schon eine Woche vor meinem letzten Tag und bevor überhaupt die Kündigung in meinem Briefkasten war ,wurden mir meine IT Berechtigungen entzogen. An meinem letzten Tag hat man es den Leuten, die das persönlich genommen haben extrem angemerkt. Überwiegend konnte man sich noch kurz unterhalten und verabschieden. Ich stand aber auch mehrmals neben jemandem aus der Personalabteilung, mit welchem ich auch viel Kontakt hatte in der Zeit, von ihm kam nicht mal ein "Hallo" oder "Tschüss"...
Tarifliches und pünktliche Gehalt. Zusatzzahlungen
Es gibt keine unbefristeten Verträge mehr. Man wird aussortiert und durch Leiharbeiter ersetzt. Home Office wurde so gut wie abgeschafft.
Weniger Häuptlinge, faire Bedingungen für alle und mehr Menschlichkeit.
Gehalt war immer gut
Mitarbeiter mit Altverträgen werden versucht aus dem Unternehmen zu drängen
Wer als weibliche Person angemessen behandelt werden möchte sollte sich woanders bewerben
Guter Umgang mit den Mitarbeitern.
Veranstaltungen um das Team zu stärken.
Keine Kritik
Bessere Kommunikation an die Hauptstelle nach Alzenau.
Meckern tut jeder mal also deswegen ist die Firma ja nicht schlecht.
Ne spass bei seite firma ist wirklich gut .
Urlaub und auch mal einen Tag Überstunden abbauen ohne grosses Theater möglich
Wenn jemand was erreichen will wird im geholfen.
Gehalt ist in Ordnung (mehr geht immer aber was ist genug?)
Super nette Kollegen in der Montage und ebenfalls in der Geschäftsleitung.
Sehr sehr gut. Besser kann man es kaum treffen.
Sehr gute Bedingungen. Wir momentan auch sehr viel investiert.
Leider nur 4 Sterne da die Kommunikation zur Hauptstelle schwierig ist.
Sehr Interessante Aufgaben wir sehr weit gefächert sind in unserer Produktpalette
Das freundliche Kollegiale Umfeld
Die schwerfällige Bürokratie
Gehalt kommt pünktlich
Oft starre Regelungen, dass haben wir schon immer so gemacht..
Gute Mitarbeiter erhält man durch gute Benefits. Hier als Beispiel mehr Tage oder sogar flexibles Homeoffice anbieten.
Ist im großen und ganzen gut. Leider halten sich einige Chefs für was besseres was das Zusammenarbeiten erschwert.
Aufgrund der Tatsache, dass es nun nur noch 1 Tag Homeoffice gibt ist diese viel schlechter als bei anderen Unternehmen. Man wundert sich dass man keine Mitarbeiter bekommt, dabei wäre es alleine mit flexiblen Homeoffice viel einfacher auch gute Mitarbeiter mit weiterer Anfahrt zu bekommen.
Leider sind diese so beschäftigt dass eine Zusammenarbeit schwierig ist. Selbst auf einfache Mails erhält man meist keine Antwort.
Ist meistens gut
IG Metalltarif, daher ganz gut.
Führungsebene überwiegend männlich
In meinem Bereich sind die Aufgaben interessant und abwechslungsreich
Ich kann das Unternehmen jedem empfehlen, der ein innovatives und spannendes Arbeitsumfeld sucht.
Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln schlecht.
Bühler sollte seine Benefits öfter mit der Belegschaft kommunizieren. Es wird viel geboten, aber vieles wird als selbstverständlich hingenommen.
Das Arbeitsklima war immer positiv und motivierend. Im Team findet man immer jemanden, mit dem man sich auch privat gut versteht.
Bühler bietet flexible Arbeitszeiten.
Die Zusammenarbeit im Team war herausragend, was zu einer produktiven und angenehmen Arbeitsumgebung führte.
Ältere Kollegen werden sehr ernst genommen und dienen oft als Vorbilder für die jüngere Generation.
Die Führungskräfte sind kommunikativ und unterstützend. Man fühlt sich gehört und geschätzt.
Bühler setzt vorbildliche Gleichstellungsmassnahmen um, die ein integratives Arbeitsumfeld fördern. Die Vielfalt auf allen Hierarchiestufen zeigt das ernsthafte Engagement des Unternehmens für Chancengleichheit und schafft ein positives Arbeitsklima.
Sehr ansprechende Produktvielfalt. Für technische Berufe ein Paradies.
Der Umgang mit Leiharbeitern ist schlecht. Es werden hoch bezahlte Jobs an Zeitarbeiter vergeben und die Firma geht vielfach respektlos und eiskalt mit diesen Menschen um.
Fairer Umgang mit Leiharbeitern.
Die meisten Kollegen sind sehr nett.
Arbeit ohne Ende, 10 Stundentage sind die Regel.
Guter Zusammenhalt.
Auch top.
Teilweise werden unterirdische Chefs eingesetzt. Namen nenne ich keine, die Kollegen kennen diese wenigen Typen zu gut, sie sind im Unternehmen überall bekannt.
Sogar die Produktion ist klimatisiert.
Flurfunk ist immer aktuell.
Angenehm.
Tolles Produktspektrum.
So verdient kununu Geld.