64 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
verlässlich, Gehalt wird immer pünktlich gezahlt, offener Umgang mit Zahlen und viele Informationen
Der Altbau ist in die Jahre gekommen
Klimatisierung für den Altbau
entspannt und locker
okay
wie überall kann man mit dem einen besser als mit dem anderen, aber man hilft sich überall gegenseitig
offen und fair
modernes Arbeitsumfeld, was kaputt geht wird ersetzt
offene Kommunikation, viele Zahlen
Der Kollegenzusammenhalt ist außergewöhnlich stark. Das gilt nicht nur innerhalb einzelner Abteilungen, sondern auch über Abteilungsgrenzen hinweg. Zwischen Verwaltung, Service und anderen Bereichen gibt es kein spürbares Klassendenken. Neue Kollegen werden schnell integriert und gehören rasch dazu. Viele Beschäftigte sind seit vielen Jahren oder sogar Jahrzehnten im Unternehmen und fühlen sich der Firma, ihrer Geschichte und ihren Kollegen eng verbunden. Gerade in einer angespannten Zeit ist dieser Zusammenhalt vermutlich einer der wichtigsten Gründe, warum viele bleiben.
Am meisten fehlt derzeit eine klare und verlässliche Orientierung. Entscheidungen werden teilweise spät getroffen oder im Nachgang wieder verändert. Das sorgt für Unsicherheit und erschwert es, hinter gemeinsamen Zielen zu stehen. Die Zahl der Personalwechsel hat zugenommen, sowohl durch Kündigungen als auch durch Trennungen seitens des Unternehmens. Dabei gehen immer auch Wissen und Erfahrung verloren.
Das Management bietet eine offene Tür an und der Umgang ist freundlich und von einer Du-Kultur geprägt. Trotzdem bleibt bei manchen die Sorge, dass sehr offene oder vielleicht auch einmal emotionale Kritik persönliche Konsequenzen haben könnte. Deshalb wird die ehrliche Meinung häufig eher innerhalb der Belegschaft besprochen. Ob diese Sorge tatsächlich begründet ist, kann ich nicht beurteilen, sie beeinflusst aber das Vertrauen.
Entscheidungen sollten zügiger getroffen und anschließend verlässlich beibehalten werden. Es reicht nicht, Ziele klar zu kommunizieren, sie müssen auch konsequent verfolgt und umgesetzt werden. Wichtig wäre außerdem, Veränderungen und ihre praktischen Folgen nachvollziehbarer zu erklären. Das vorhandene Erfahrungswissen der Beschäftigten sollte dabei wieder stärker in Entscheidungen und Umsetzung einbezogen werden. So könnte nach den Wechseln der letzten Jahre schrittweise wieder mehr Orientierung und Vertrauen entstehen.
Kann ich eine klare Empfehlung aussprechen: Klares Jein - derzeit nur bedingt, aber ich habe noch Hoffung für die Zukunft.
Innerhalb der Abteilungen ist die Stimmung weiterhin gut. Die allgemeine Unsicherheit wiederspiegelt sich aber zunehmend in den Gesprächen. Wertschätzung wird zwar ausgesprochen, erreicht die Belegschaft emotional jedoch nicht mehr so wie früher.
Das Unternehmen hat grundsätzlich ein gutes Image und wird als zuverlässiger Partner wahrgenommen. Intern besteht eine starke Verbundenheit mit dem Firmennamen und der über hundertjährigen Geschichte. Wechsel auf Führungs- und Verwaltungsebene haben jedoch Unsicherheit ausgelöst. Hier muss einiges getan werden, damit wieder alle gemeinsam in dieselbe Richtung gehen.
Die Work-Life-Balance ist sehr gut. Überstunden sind in der Regel weder angeordnet noch notwendig, Arbeitszeiten lassen sich flexibel an die eigene Lebenssituation anpassen und Urlaub kann langfristig geplant werden. Eine ständige Erreichbarkeit wird nicht erwartet.
Sinnvolle und gewünschte Weiterbildungen werden häufig unterstützt. Neue Beschäftigte werden strukturiert und gut eingearbeitet. Wegen der flachen Hierarchie sind klassische Aufstiegsmöglichkeiten begrenzt, interne Wechsel sind aber möglich. Dabei werden persönliche Interessen und gesundheitliche Entwicklungen berücksichtigt.
Gehälter werden immer pünktlich gezahlt und liegen für Branche und Region vermutlich im Mittelfeld. Es wird zumindestens versucht, sie regelmäßig an die allgemeine Entwicklung anzupassen. Das Bonussystem ist transparent, auch wenn einzelne Abteilungen nur Teile der Gesamtziele beeinflussen können. Weihnachts- oder Urlaubsgeld gibt es nicht, dafür aber gute Benefits wie betriebliche Altersvorsorge, Fitness- und Leasingangebote sowie aufwendig organisierte Firmenfeiern.
Nachhaltigkeit und Mülltrennung werden im Arbeitsalltag gelebt und nicht nur nach außen kommuniziert. Produkte und Verpackungen werden nach und nach weiterentwickelt, um weniger Abfall zu verursachen. Besonderes soziales Engagement außerhalb der Firma ist mir nicht bekannt.
Der Zusammenhalt ist eine der größten Stärken. Die Zusammenarbeit funktioniert auch über Abteilungsgrenzen hinweg sehr gut. Neue Beschäftigte werden schnell aufgenommen und die verschiedenen Tätigkeitsbereiche begegnen sich auf Augenhöhe.
Viele Beschäftigte bleiben dem Unternehmen über Jahre oder Jahrzehnte erhalten. Auf gesundheitliche Einschränkungen wird Rücksicht genommen und bei der Gestaltung von Arbeitsplätzen wird nicht am falschen Ende gespart. Der bevorstehende Wissensverlust durch Renteneintritte ist bekannt und Wissen soll frühzeitig weitergegeben werden.
Die direkten Abteilungsleitungen stehen hinter ihren Teams und können vieles zwischen Belegschaft und Management auffangen. Auf Managementebene werden Entscheidungen bemüht erklärt, teilweise aber spontan verändert oder aus Sorge vor Fehlern sehr lange hinausgezögert. Die Mitglieder der Gründerfamilie treten bei persönlichen Begegnungen nahbar und auf Augenhöhe auf.
Räumlichkeiten und Arbeitsgeräte sind insgesamt gut ausgestattet. Hinweise aus Mitarbeiterbefragungen werden aufgegriffen, auch wenn Verbesserungen in älteren Gebäudeteilen Zeit brauchen. Bei Temperatur und Lärm wurde in den vergangenen Jahren spürbar nachgebessert.
Die Kommunikation ist grundsätzlich strukturiert und geregelt. Relevante Themen gehen in langen, stark auf Erfolge ausgerichteten Rundmails teilweise unter. Regelmäßige Videomitarbeiterversammlungen schaffen zwar Information, die wechselnde oder verzögerte Entscheidungsfindung erschwert aber die Orientierung.
Gleichberechtigung wird im Alltag selbstverständlich gelebt. Beschäftigte aus anderen Kulturen werden gut integriert, negative Vorfälle sind mir nicht bekannt. Ob Männer und Frauen gleich bezahlt werden, lässt sich aufgrund der nicht offen kommunizierten Gehälter nicht sicher beurteilen.
Die Aufgaben sind interessant und abwechslungsreich. Eigene Ideen können im Team eingebracht, diskutiert und häufig auch umgesetzt werden. Kritischer wird wahrgenommen, dass Vorschläge auf höherer Ebene zusätzlich durch Copilot bewertet werden. Dadurch entsteht manchmal der Eindruck, dass einem KI-Ergebnis mehr vertraut wird als dem Erfahrungswissen der Beschäftigten.
Das Unternehmen verfügt über viele kompetente und erfahrene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Fachwissen ist in vielen Bereichen vorhanden und die Aufgaben können durchaus interessant und abwechslungsreich sein.
Auch die praktischen Rahmenbedingungen sind gut. Die technische Ausstattung ist modern, die Arbeitsplätze sind zeitgemäß und mobiles Arbeiten ist nach Absprache möglich. Positiv sind außerdem verschiedene freiwillige Leistungen für die Beschäftigten.
Verantwortlichkeiten klarer definieren. Auf Führungsebene könnte außerdem noch stärker zwischen strategisch wichtigen Themen und operativen Einzelentscheidungen unterschieden werden. Weniger Abstimmungsschleifen, klarere Entscheidungen und mehr Delegation würden aus meiner Sicht viele Prozesse beschleunigen.
Vor allem wäre mehr Vertrauen in die eigenen Mitarbeiter wünschenswert. Vertrauen schafft Eigenverantwortung – und Eigenverantwortung kann wieder mehr Motivation und Begeisterung entstehen lassen.
Das Miteinander funktioniert grundsätzlich gut. Gleichzeitig hat die allgemeine Atmosphäre in den letzten Jahren etwas an Leichtigkeit verloren. Teilweise ist zu beobachten, dass Engagement und Eigeninitiative zurückgehen und stärker nur noch die eigentlichen Aufgaben erledigt werden.
Nach außen ist das Unternehmen solide aufgestellt und verfügt über gute Produkte und Dienstleistungen.
Nach innen hat die Identifikation aus meiner Sicht etwas nachgelassen. Das frühere Gemeinschaftsgefühl ist schwächer geworden und Arbeit wird teilweise stärker als reine Aufgabe und weniger als gemeinsames Projekt wahrgenommen.
Eine gute Abgrenzung zwischen Beruf und Freizeit ist grundsätzlich möglich. Dafür muss man allerdings selbst klare Grenzen setzen. Eine Unternehmenskultur, in der diese Grenzen selbstverständlich akzeptiert und auch von Führungskräften vorgelebt werden, könnte noch stärker entwickelt werden.
Durch die Unternehmensstruktur sind klassische Aufstiegsmöglichkeiten begrenzt. Bei Karrierewegen und der Besetzung höherer Positionen wäre mehr Transparenz wünschenswert.
Weiterbildungen sind grundsätzlich möglich und können unterstützt werden. Allerdings ist viel Eigeninitiative erforderlich. Eine systematischere Personalentwicklung könnte hier zusätzliche Perspektiven schaffen.
Das Gehaltsniveau bewegt sich insgesamt im mittleren Bereich. Regelmäßige kleinere Anpassungen sind positiv. Deutlichere Gehaltsentwicklungen aufgrund besonderer Leistung sind dagegen eher selten.
Zusätzliche Leistungen und mögliche erfolgsabhängige Zahlungen ergänzen das Gehalt positiv.
Umweltbewusstsein ist grundsätzlich vorhanden und Nachhaltigkeit gewinnt zunehmend an Bedeutung. Gleichzeitig besteht noch Entwicklungspotenzial. Das gesellschaftliche Engagement könnte stärker ausgeprägt sein.
Positiv sind verschiedene freiwillige Leistungen und Angebote für die Beschäftigten.
Der Zusammenhalt kann innerhalb einzelner Teams sehr gut sein. Insgesamt ist der Umgang untereinander teilweise rauer geworden und Konkurrenzdenken stärker spürbar. Etwas mehr gemeinsames Miteinander würde dem Unternehmen guttun.
Erfahrung und langjährige Unternehmenskenntnis werden grundsätzlich geschätzt. Das Fachwissen erfahrener Kolleginnen und Kollegen hat einen hohen Stellenwert. Eine grundsätzliche Benachteiligung aufgrund des Alters ist nicht erkennbar.
Das Führungsverhalten ist unterschiedlich und lässt sich nicht pauschal bewerten. Es gibt durchaus Führungskräfte, die ihre Teams motivieren und unterstützen. Insgesamt wären mehr Rückhalt, Verbindlichkeit und Vertrauen in die Fähigkeiten der Mitarbeiter wünschenswert.
Die Arbeitsbedingungen sind gut. Die technische Ausstattung ist modern, die Arbeitsplätze sind zeitgemäß und bei technischen Problemen gibt es gute Unterstützung. Auch mobiles Arbeiten ist nach Absprache weitgehend flexibel möglich.
Es wird viel kommuniziert und abgestimmt. Verbesserungsbedarf besteht aus meiner Sicht weniger bei der Menge als bei der Verbindlichkeit. Entscheidungen sollten konsequenter vertreten und bereits geklärte Themen nicht unnötig wieder geöffnet werden.
Im alltäglichen Umgang ist keine grundsätzliche Benachteiligung aufgrund von Geschlecht oder Herkunft erkennbar. Bei der Vielfalt in höheren Führungspositionen besteht allerdings noch Entwicklungspotenzial. Zur Gleichbehandlung bei der Vergütung ist keine verlässliche Einschätzung möglich.
Die Aufgaben können abwechslungsreich sein und bieten Möglichkeiten, eigene Ideen einzubringen. Gestaltungsspielraum ist grundsätzlich vorhanden. Dieser könnte noch besser genutzt werden, wenn Entscheidungen häufiger innerhalb der jeweiligen Verantwortungsbereiche getroffen werden könnten.
immer ein offenes Ohr
sehr angenehm, entspannt
sehr gut
so weit ich das sagen kann, sehr fair und nett
es herrscht eine offene Kommunikation
Das Miteinander ist gut, man kann über alles sprechen.
Mehr geht immer aber ist OK
Bin zufrieden
Viel Freiheit in meiner Arbeit
Sehr offen, es gibt wenig "Gehimnisse"
Abwechslung ist auf jeden Fall gegeben und macht mir Spaß
Ich möchte zu den Antworten auf meine Bewertung etwas sehr deutlich klarstellen, weil manche Kommentare versuchen, meine Erfahrungen kleinzureden oder mir Dinge zu unterstellen, die schlicht nicht stimmen.
1. Nur weil jemand persönlich keine Probleme hatte, heißt das nicht, dass es die Probleme nicht gibt.
Zu behaupten, kritische Bewertungen seien „Jammern“ oder mangelnde Selbstreflexion, ist respektlos gegenüber allen, die tatsächlich schwierige Situationen erlebt haben.
Fakt ist: Nicht jeder sitzt in denselben Teams, unter denselben Vorgesetzten oder mit denselben Kollegen – und genau deshalb sind die Erfahrungen unterschiedlich.
2. Meine Erlebnisse waren real und belegbar – keine Einbildung.
Provozieren, hinter dem Rücken reden, bewusstes Bloßstellen, fehlendes Durchgreifen von Vorgesetzten und ständige Kontrolle sind keine Fantasiegeschichten. Das war tägliche Realität, und das wissen genug Leute im Unternehmen sehr genau.
3. Ich brauche keine Belehrungen darüber, wie ich meinen Job zu machen habe.
Einige Aussagen in den Kommentaren wirken wie der Versuch, negative Erfahrungen mit „du machst wohl etwas falsch“ zu relativieren.
Das ist billig und geht komplett an der Sache vorbei.
Meine Arbeit war zuverlässig, ordentlich und ohne Beschwerden. Schlechte Arbeitsbedingungen bleiben schlechte Arbeitsbedingungen – egal wie gut man selbst arbeitet.
4. Positive Bewertungen dürfen existieren – aber sie ersetzen nicht die negativen.
Nur weil jemand seine persönliche Komfortzone gefunden hat, heißt das nicht, dass das gesamte Unternehmen automatisch so funktioniert.
Wenn alles so hervorragend wäre, gäbe es nicht so viele kritische Stimmen über dieselben Probleme.
5. Ich rede niemanden schlecht – ich schildere, was wirklich passiert ist.
Wenn manche die Augen davor verschließen wollen oder alles schönreden, ist das ihre Entscheidung.
Aber das ändert nichts daran, dass viele Mitarbeiter dieselben Missstände erlebt haben und diese auch seit Jahren bekannt sind.
6. Der Versuch, kritische Bewertungen zu entwerten, zeigt eigentlich nur, wie berechtigt sie sind.
Wer versucht, andere Meinungen lächerlich zu machen oder als „selbstverschuldet“ darzustellen, zeigt eher, dass unangenehme Wahrheiten einfach nicht passen.
Ich stehe zu jeder Zeile meiner Bewertung.
Und wer wirklich glaubt, alle negativen Erfahrungen seien selbstgemacht, sollte vielleicht mal genauer hinschauen, statt reflexartig die Kritiker anzugreifen.
Positiv hervorzuheben sind die Gleitzeit, die Nutzung von Wellpass und einige Kollegen, insbesondere diejenigen mit Humor.
Arbeitsklima angespannt, Kontrolle groß, Chancen auf Weiterentwicklung gering, Boni kaum erreichbar, Gehaltserhöhungen vorsichtig zu handhaben, Arbeitsbedingungen durchwachsen, Transparenz bei Sozialleistungen fehlt, Kommunikation oft unfair, Image wichtiger als Mitarbeiterwohl.
Die Firma hat zwar einen Betriebsrat, aber man kann diesem nur bedingt trauen – so zumindest meine Erfahrung. Es gibt vereinzelt Personen, bei denen man das Gefühl hat „ja, der setzt sich ein“, aber am Ende kann man es sich auch schenken. Ein Betriebsrat sollte meiner Meinung nach klar pro Arbeitnehmer handeln und nicht in erster Linie im Sinne des Arbeitgebers.
Arbeitsatmosphäre entspannen und ein faires, vertrauensvolles Betriebsklima fördern.
Kommunikation gleichberechtigt gestalten, damit alle Stimmen ernst genommen werden.
Kollegenzusammenhalt stärken und klare Regeln für Unterstützung bei hoher Arbeitslast einführen.
Vorgesetzte sollten Gespräche mit echtem Interesse führen und Vertrauen aufbauen.
Gehaltserhöhungen und Boni transparenter und realistischer gestalten.
Arbeitsbedingungen verbessern (z. B. Monitore, Temperaturregelung).
Weiterbildungsmöglichkeiten und Karrierepfade klarer und zugänglicher machen.
Fokus auf Mitarbeiterwohl stärker priorisieren, nicht nur auf Image und Bewertungen.
Achtet darauf, wem ihr hier etwas anvertraut. Egal was man Privates erzählt es wird einem nicht gegönnt, sondern gegen einen verwendet. Hinter dem Rücken wird schlecht über Kollegen geredet, Mitarbeiter werden absichtlich bis aufs Äußerste provoziert, nur damit man sich im Nachhinein darüber lustig machen kann. Bestimmte Kollegen stellen einem sogar den Platz mit Paletten voll, nur um die Reaktion zu sehen, und freuen sich dann noch darüber. Echt klasse, was für „Kollegen“ man hier hat. Stimmung im Betrieb ist oft angespannt und stark von der Laune einzelner Kollegen abhängig. Der Umgang erinnert teilweise eher an einen Kindergarten. Vorgesetzte verschließen bei Problemen die Augen oder weichen aus, selbst der Koordinator kann sich kaum durchsetzen. Besonders „unterhaltsam“ ist die Person mit chronisch schlechter Laune, .............. quasi die ideale Mischung aus Launenhaftigkeit und Machtspielchen. Die Person ist inzwischen auch noch zum „dritten Mann“ befähigt wurden Dadurch steht man ständig unter Beobachtung, das Betriebsklima leidet massiv. Vertrauen existiert kaum, Kontrollen sind offensichtlich, und bei Konflikten zwischen Kollegen wird gern weggesehen.
Das Unternehmen legt offenbar großen Wert auf sein Image und die Sterne auf Plattformen wie Kununu. Negative Bewertungen werden kritisch gesehen, und es wirkt so, als würden ältere Bewertungen gezielt hervorgehoben oder „aufpoliert“, um die durchschnittliche Bewertung zu stabilisieren. Die Personalabteilung ist sehr schnell und aktiv darin, auf solche Bewertungen zu reagieren. Dies vermittelt den Eindruck, dass die äußere Wahrnehmung wichtiger ist als das tatsächliche Mitarbeiterwohl.
Die Work-Life-Balance ist top. Es gibt Gleitzeit, und wenn zwischendurch etwas ansteht, kann man auch mal kurzfristig einen freien Tag nehmen oder einen Termin wahrnehmen. Urlaube werden in der Regel problemlos genehmigt. Zudem wäre eine 4-Tage-Woche aus meiner Sicht absolut machbar und umsetzbar.
Auch die Arbeitszeiten von 06:30 bis 15:00 Uhr sind sehr angenehm. Freitags kann man, wenn die Arbeit erledigt ist, sogar ein paar Stunden früher gehen – der sogenannte „Speedy Gonzales“, der bei den Kollegen sehr beliebt ist. Von den Vorgesetzten wird das zwar nicht gern gesehen, aber sie können nichts dagegen sagen, solange die Arbeit geschafft ist.
Richtig Karriere machen oder sich weiterbilden? Fehlanzeige. Wer etwas werden will, muss sich selbst kümmern – offiziell gibt es kaum Möglichkeiten. Bildungsurlaub geht zwar flott, das war’s dann aber auch schon.
Das Gehalt ist für die Arbeit in Ordnung und wird meist pünktlich gezahlt. Gehaltserhöhungen gibt es jährlich, allerdings sind diese mit 3–5 % eher gering. Hier sollte man vorsichtig sein, da zu viel Druck oder Forderungen nach höheren Erhöhungen offenbar nicht gern gesehen werden und im schlimmsten Fall zu einem Aufhebungsvertrag führen können. Boni wurden früher teilweise gezahlt, beispielsweise während der Corona-Zeit, als die Firma besonders gut lief. Heute sind die Ziele so hoch gesteckt, dass Boni kaum noch erreicht werden.
Wellpass wird angeboten, der Eigenanteil beträgt 15 Euro pro Quartal. Wenn die Ziele erreicht werden, bekommt man diesen Betrag wieder erstattet. Allerdings ist dies nicht immer auf der Lohnabrechnung nachvollziehbar, sodass man selbst prüfen muss, ob die Rückzahlung erfolgt ist.
Weitere Sozialleistungen wie Mitarbeiterrabatte gibt es, Weiterbildungsmaßnahmen sind ansonsten kaum möglich. Bildungsurlaub wird hingegen unkompliziert genehmigt und zügig erledigt, sodass er uneingeschränkt empfohlen werden kann. Wer sich beruflich weiterentwickeln möchte, muss stark im Tagesgeschäft präsent sein und ein gutes Verhältnis zu den Vorgesetzten pflegen.
Es haben sich über die Jahre feste Gruppen gebildet, da sich einige Kollegen schon lange kennen. Innerhalb dieser Grüppchen funktioniert der Zusammenhalt, nach außen wirkt es jedoch oft ausschließend. Insgesamt ist das Vertrauen unter Kollegen eher gering, da viele schon mehrfach enttäuscht wurden. Man kann zwar zwischendurch auch Späße machen und es gibt lustige Momente – aber das war’s auch.
Ich könnte noch so vieles erzählen, nur würde das hier den Rahmen sprengen. Aufgrund der aktuellen Lage und der betriebsbedingten Kündigungen würde ich die Firma momentan nicht empfehlen – außer man steht auf toxische Stimmung, Intrigen und billiges Schauspiel.
Grundsätzlich sind die Vorgesetzten freundlich im Umgang, und persönlich hatte ich nie direkte Probleme mit ihnen. Allerdings wirken die aufgezwungenen Gespräche, etwa mit den typischen Fragen wie „Wie war dein Wochenende?“, eher wie eine Taktik als echtes Interesse. Man hat auch nicht das Gefühl, dass wirklich zugehört wird manchmal weiß der Vorgesetzte am nächsten Tag schon nicht mehr, was man zuvor erzählt hat.
Ein Problem entsteht vor allem dann, wenn der Koordinator oder der Logistikleiter ihre Kontrollgänge machen. Spätestens in solchen Momenten geht das Gefühl von Vertrauen verloren
Die PCs sind neu, die Monitore jedoch älter. Man merkt, dass die Firma bei der Ausstattung spart, aber insgesamt lässt sich damit gut arbeiten. In den Räumen tropft es gelegentlich herein, und die Temperatur ist oft zu kalt oder zu warm, da die Heizungen an der Decke hängen und nur unzureichend wärmen. Für frische Luft ist allerdings gesorgt, da die Hallen dauerhaft offen sind – je nach Jahreszeit ist das mal angenehm (Sommer) und mal eher unpraktisch (Winter).
Die Kommunikation untereinander ist grundsätzlich in Ordnung, allerdings sollte man darauf achten, was man Kollegen erzählt, da dies sonst das Verhältnis belasten kann. Es gibt regelmäßig Meetings, zum Beispiel jeden Montag, wobei viele Inhalte eher oberflächlich sind. Besonders auffällig ist, dass Vorschläge oder Anmerkungen von Kollegen mit anderer Herkunft oft nicht ernst genommen werden, während ähnliche Punkte von deutschen Kollegen sofort aufgegriffen und umgesetzt werden.
Dieses wiederkehrende Muster sorgt dafür, dass man sich nicht ernst genommen fühlt. Kein Wunder, dass man irgendwann keine Lust mehr hat, in den Montagsrunden etwas zu erzählen.
Frauen haben hier definitiv ein Wort mitzureden – ob das immer gut ist, sei mal dahingestellt. Manchmal hat man das Gefühl, dass einige in höheren Positionen sich ihre Rolle ziemlich zu Herzen nehmen und gern zeigen, dass sie was zu sagen haben, ohne dass man genau nachvollziehen kann, warum.
Wenn ein Kollege viel zu tun hat, wird manchmal geholfen – allerdings hängt das stark davon ab, wie gut man mit den anderen Kollegen auskommt. Wer nicht gut vernetzt ist, bleibt oft allein mit seiner Arbeit und muss selbst sehen, wie er zurechtkommt. Manche Kollegen ziehen ihre Arbeit bewusst in die Länge, um keine neuen Aufgaben zu bekommen, während andere bereitwillig helfen – das hängt stark von der Stimmung und Laune im Team ab. Normalerweise könnte der Koordinator hier unterstützen, allerdings ist er nicht durchsetzungsfähig
Es ist ein gutes Miteinander, ich kann mich null beschweren. Ich komme mit allen super klar und bekomme sofort Hilfe, sollte ich irgendwo mal nicht weiterkommen.
Ich verstehe die Aufregung in den anderen Bewertungen nicht so wirklich. Klar ist nicht alles perfekt und es kann nicht immer alles rundlaufen, das sehe ich ja genauso, aber das ist Meckern auf hohem Niveau. Bevor man alles auf andere schiebt, sollte man sich erstmal selbst hinterfragen und schauen, ob man nicht selbst der Auslöser für die vorhandenen persönlichen Probleme ist.
Das Bonussystem, wie ich schon meinte. Sonst kann man sich wirklich nicht beschweren. Dass es etwas auszusetzen gibt, wenn man seinen Job nicht richtig macht, ist völlig normal. Ich kenne keinen anderen Arbeitgeber, bei dem das nicht so ist. Wenn es also etwas auszusetzen gibt, würde ich mir mal an die eigene Nase fassen und mich fragen, ob ich meinen Job überhaupt richtig mache. Darüber sollten sich manche mal Gedanken machen.
- Bonussystem überarbeiten oder auf ein 13. Gehalt umsteigen.
Hier wird ja viel gejammert in den Bewertungen, aber die Arbeitsatmosphäre hängt mMn stark von einem selbst und seiner Wahrnehmung ab. Wenn man sich einredet, dass alles schlecht ist, dann glaubt man das auch irgendwann. Ich persönlich finde die Arbeitsatmosphäre gut. Natürlich gibt's auch mal einen schlechten Tag, aber wo gibt es das nicht? Wäre ja zu schön, wenn immer alles perfekt läuft.
Für mich ist Bühnen weiterhin ein guter Arbeitgeber. Klar läuft auch hier nicht immer alles 100 % perfekt, aber die Leute, die hier wirklich super schlecht in ihren Bewertungen über die Firma schreiben, spiegeln meiner Meinung nach nicht die Realität wider.
Gleitzeit von 6:30 Uhr bis 9:30Uhr, Kernarbeitszeit auch total okay. Sollte sich keiner drüber beschweren können.
Ein Karriereaufstieg ist natürlich möglich, aber es muss auch Nachfrage bestehen bzw. muss es offene Stellen geben.
Weiterbildungen, die essenziell sind, werden natürlich gestattet und durchgeführt. Alles andere muss man logischerweise vorher absprechen, außer man macht es privat für persönliche Zwecke.
Habe ich ein Problem, bei dem ich selbst nicht weiterkomme, frage ich jemanden und mir wird geholfen. Mir ist in der ganzen Zeit, die ich hier arbeite, noch nie passiert, dass jemand „Nein“ gesagt hat. Bevor man hier rumheult und die Leute als nicht hilfsbereit beschuldigt, sollte man sich vielleicht erstmal selbst hinterfragen, warum man denn keine Hilfe bekommen hat und ob es eventuell an einem selbst und nicht an den anderen lag. Einsicht ist der erste Schritt zur Besserung. :)
Kann nur für meine Vorgesetzten sprechen, denn die sind beide wirklich top, fachlich sowie menschlich. Mein Vorgesetzter läuft auch mal rum und guckt, was ich mache. Das tut er aber nicht, weil er mich ärgern will, sondern weil es sein Job ist. Was verstehen manche daran nicht? :D Wenn ich mir so manche Bewertungen durchlese, sollten sich manche Leute nochmal informieren, was die Aufgaben eines Vorgesetzten/einer Führungskraft sind, anstatt nur zu jammern.
Geht es um Werkzeug, kann man sich nicht beschweren. Wird etwas benötigt, wird sich drum gekümmert. Über die IT-Ausstattung lässt sich streiten, geht immer besser. Die Frage ist nur, ob es notwendig ist. Die Monitore sind nicht von 1980 und die PCs erfüllen auch ihren Zweck. In meinen Augen verständlich, dass erstmal geschaut wird, ob ein Upgrade für „diesen“ Arbeitsplatz zwingend notwendig ist. Bei Komponenten wie Maus und Tastatur sehe ich das schon etwas anders, da könnte man schon mal upgraden, ohne zu hinterfragen, zumindest bei den Leuten, die damit den ganzen Tag durchgehend arbeiten.
Es wird transparent kommuniziert, vor allem in den letzten Monaten hat es sich nochmal gesteigert. Es gibt jedes Quartal eine Mitarbeiterversammlung, in der die Zahlen und Ereignisse des vergangenen Quartals besprochen werden. Mittlerweile auch monatliche Updates durch den GF, über die relevanten Vorgänge im Unternehmen. Klar kann nicht alles mit jedem kommuniziert werden, aber das ist doch auch selbstverständlich und logisch. Checken manche nicht. :D
Über Gehalt lässt sich immer streiten. Klar, es geht immer mehr, aber hier finde ich es okay. Wenn man mehr will, muss man halt etwas dafür tun, wie sich z. B. weiterbilden oder einfach den Arbeitgeber wechseln, wenn man so unzufrieden damit ist.
Das Bonussystem ist in meinen Augen schlecht. Man hat je nach Position herzlich wenig Einfluss darauf, ob der Bonus erreicht wird oder nicht. Zudem ist es kein einheitlicher, sondern ein gehaltsabhängiger Bonus. Diese Abhängigkeit setzt sich aus mehreren Faktoren zusammen, aber auf jeden Fall nicht aus deiner individuellen Leistung. Für mich wurden damit schon die beiden Argumente genannt, warum das System unattraktiv und demotivierend ist.
Es wäre deutlich ansprechender wenn man ein festes 13. Gehalt zahlen würde und diesen Bonus komplett weglässt oder aber einen Bonus der an die individuelle Leistung geknüpft ist.
Die betriebliche Altersvorsorge wird dafür deutlich überdurchschnittlich bezuschusst.
Sonst gibt's noch die üblichen Benefits: Jobrad, Corporate Benefits, WellPass etc.
Noch nichts schlechtes darüber.
Mal mehr, mal weniger. Ist aber völlig normal und im Rahmen.
Besonders positiv finde Ich die entspannte Arbeitsatmosphäre , die flexible Gleitzeitregelung sowie die offene Kommunikation im Unternehmen. Auch der Umgang unter Kolleginnen und Kollegen ist positiv hervorzuheben .
Ich würde mir wünschen , dass das Gehalt mehr die individuellen Leistungen und Fähigkeiten widerspiegelt. Auch das Bonussystem könnte überarbeitet werden , da nicht jeder Einfluss darauf hat .
Die Stimmung im Team ist meistens super. Klar, jeder hat mal einen schlechten Tag oder eine schlechte Woche , aber das beeinflusst das Miteinander kaum - man geht offen und freundlich miteinander um . Und der spaß geht auch nie verloren.
Die Arbeitszeiten sind dank der Gleitzeitregelung top ,Ich persönlich hatte auch niemals Probleme bei Terminen oder sonstigen Anliegen die in der Kernarbeitszeit liegen . Kommunikation mit dem Vorgesetzten macht es möglich.
Karriere und Weiterbildungsmöglichkeiten werden klar kommuniziert.
Das Gehalt empfinde Ich als zu niedrig für das was Ich leiste, und das Bonussystem sollte überdacht werden . Als Ich in der Vergangenheit eine Gehaltserhöhung ansprach (abgesehen der jährlichen Anpassung) , gab es eine unerwartete Reaktion , rückblickend wurde diese eventuell auch durch meine Herangehensweise hervorgerufen.
Die Sozialleistungen sind im Vergleich zu anderen Unternehmen überdurchschnittlich gut!
Ich persönlich komme mit jedem klar und kann auch mit jeden Spaß bei der Arbeit haben . Wer Hilfe benötigt bekommt auch Hilfe .
Kann mich darüber nicht beschweren, Ich spüre das vollste Vertrauen meines Vorgesetzten. Wer das Vertrauen nicht spürt macht definitiv etwas falsch oder sollte an seiner Arbeitseinstellung arbeiten.
Ein wenig kalt im Winter , das liegt daran das man im Lager ist und beim Be- oder entladen das Tor offen hat , aber das lässt sich durch die Arbeitskleidung beheben.
Im Vergleich zu meinen früheren Arbeitgebern wird hier sehr offen kommuniziert.Man erfährt regelmäßig Neues über die Firma und wichtige Themen - das sorgt für Transparenz und ein gutes Gemeinschaftsgefühl.
Offen, respektvoll und inspirierend. Man fühlt sich vom ersten Tag an willkommen.
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice-Möglichkeiten und echtes Verständnis für persönliche Bedürfnisse.
Durch die flache Hierarchie gibt es wenige klassische Aufstiegsmöglichkeiten. Dafür viel Raum zur persönlichen Entfaltung und Eigenverantwortung .
Das Gehalt ist ok. Es gibt eine jährliche Gehaltserhöhung, die sich am Erfolg des Unternehmens und an der Inflationsrate orientiert.
PV-Anlage auf dem Dach, Firmenwagen z.T. BEV, Ladesäulen auf dem Firmenparkplatz kostenlos nutzbar
Teamgeist wird hier gelebt. Kolleg:innen unterstützen sich gegenseitig, auch über Abteilungsgrenzen hinweg.
Erfahrung wird geschätzt. Ältere Kollegen bringen wertvolles Know-how ein und werden aktiv in Projekte eingebunden. Der Austausch zwischen Generationen funktioniert hervorragend – gegenseitiger Respekt und Lernbereitschaft prägen das Miteinander.
Führungskräfte sind nicht nur fachlich top, sondern auch menschlich. Feedback ist konstruktiv, Entscheidungen transparent.
Alles top. Moderne Arbeitsplätze mit höhenverstellbaren Tischen und angepassten großen Monitoren, kostenlose Getränke (Softdrinks und Kaffee), Obst und Gemüse 2x wöchentlich frisch, Mitarbeiterparkplätze
Die Kommunikation ist offen, direkt und unkompliziert. Durch die flache Hierarchie gibt es kurze Entscheidungswege und einen transparenten Informationsfluss. Feedback wird regelmäßig und konstruktiv gegeben – sowohl im Team als auch von Führungskräften.
Vielfalt wird hier gelebt, nicht nur behauptet. Unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Lebensstil werden alle Mitarbeitenden gleich behandelt und wertgeschätzt.
Jeder Tag bringt neue Überraschungen, es ist tatsächlich lebenslanges Lernen. Jeder Tag ist wie eine Sendung mit der Maus.
Es herrscht eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre auf Augenhöhe. Es wird sehr auf persönliche Belange der Mitarbeiter eingegangen und immer versucht, es - im Rahmen der Möglichkeiten - allen Recht zu machen. Dafür werden sogar altgediente Betriebsvereinbarungen z.B. zu den Arbeitszeiten angepasst. Man kann sich seine Aufgaben frei einteilen, solange man sie erledigt. Es wird eine offene Fehlerkultur gelebt, in der man sich nicht verstecken braucht, auch wenn man mal was verbockt hat - aufstehen, Krone richten, weiter machen.
Die Türen der Vorgesetzten stehen immer offen. Auch die Geschäftsführung hat immer ein offenes Ohr und auch mal Zeit für ein privates Wort. Natürlich wird auch Leistung gefordert, aber da habe ich in anderen Unternehmen schon deutlich mehr Druck aus der Führungsetage erlebt.
Jeder der in Bremen seine Einarbeitung durchlaufen hat, ist positiv überrascht von den Abläufen, den Kollegen und der guten Organisation.
Es wird sehr viel Rücksicht auch die persönliche Lebenssituation genommen.
Eraly Bird? Ab 06:30 Uhr kanns los gehen.
Eher Langschläfer? Dann halt erst um 09:30 Uhr.
Privater Termin? Also heute nur bis mittags.
Handwerker im Haus? Ab ins Homeoffice.
Kinder zu betreuen? Flexible Arbeitszeiten.
Krankheit/Schicksalsschlag? Nimm dir die Zeit die du brauchst.
Urlaubsplanung? Zuverlässlich am Jahresanfang.
Ich habe hier noch nicht erlebt, das mal irgendwas nicht ging.
Durch flache Hierarchien ist es nicht leicht in die nächste Führungsebene zu kommen. Jedoch kann man sich in seinem Bereich weiterbilden und hier entsprechende Verantwortung übernehmen. Wer dafür eine Weiterbildung benötigt bekommt diese gestellt. Man muss nur sein Karriereziel kennen und darauf hin arbeiten, dann bekommt man die nötige Unterstützung um es zu erreichen.
Klar, mehr Geld ist immer schön. Aber Hand aufs Herz: Für die Branche Großhandel wird hier mehr als fair bezahlt.
Außerdem gibt es für alle Mitarbeiter Bonuszahlungen, die an den Unternehmenserfolg gekoppelt sind. Geht es dem Unternehmen gut, bekommen wir unseren Teil davon ab.
Es gibt Benefits, die man auch direkt im Geldbeutel merkt, wenn man z.B. keine Mitgliedschaft im Fitnessstudio mehr bezahlen muss oder das neue Fahrrad übers Leasing läuft.
Es wird mit der Zeit gegangen. Wir haben eine große Photovoltaikanlage auf dem Dach und wo sinnvoll werden E-Autos / Hybrid-Fahrzeuge eingesetzt. Mitarbeiter dürfen ihre E-Autos kostenfrei laden. Das Bike-Leasing Angebot motoviert auch mal das Auto stehen zu lassen.
Auch hinsichtlich der Produkte setzen wir auf nachhaltige Rohstoffe in unseren Klebstoffen und bieten im Refurbished Shop gebrauchten Geräten nach Generalüberholung die Chance auf ein zweites Leben.
Egal wen ich um Hilfe bitte, ich habe noch nie ein "nein" bekommen. Alle Kollegen sind super hilfsbereit, auch wenn sie selbst den Schreibtisch voll haben. Die Abteilungen arbeiten miteinander und nicht gegeneinander.
Wir haben einige langjährige Mitarbeiter (30+ Jahre), deren Erfahrung sehr geschätzt wird.
Ich weiß, dass mein Vorgesetzter meine Arbeit zu schätzen weiß. Das sagt er mir nicht jeden Tag ins Gesicht, aber immer mal wieder, z.B. im Jahresgespräch oder durch ein einfaches "Danke" als Antwort auf meine Email. Und was mir das am deutlichsten zeigt: Er lässt mir vollkommen frei Hand, ist aber immer da, wenn ich um Hilfe bitte.
Auch wenn's mal hektisch ist, kann man am Ende des Tages noch gemeinsam Lachen.
Die IT-Ausstattung ist auf dem neuesten Stand. Hardware und Software werden regelmäßig ausgetauscht und aktualisiert. Wenn etwas kaputt geht, wird nicht lange gefackelt und ausgetauscht.
Bürogebäude und -einrichtung / Parkplatzsituation / Anbindung an den ÖPNV sind super.
Einmal im Quartal gibt es eine Mitarbeiterversammlung mit Updates zur Geschäftsalge, aktuellen Projekten und was das Unternehmen sonst so bewegt. Dreimal im Jahr werden Vertriebstagungen für die Kollegen im Außendienst veranstaltet. Dazu monatliche / wöchentliche Teamupdates und 1:1 Treffen in eigentlich allen Bereichen. Hier kann jeder Mitarbeiter seine Meinung im kleinen oder großen Rahmen einbringen. Wer es anonym halten möchte kommt in der jährlichen Mitarbeiterbefragung zu Wort.
Zudem werden einmal jährlich Feedbackgespräche geführt, in welchen man gemeinsam mit dem Vorgesetzen das vergangene Jahr Revue passieren lässt und die Ziele fürs nächste Jahr vereinbart.
Zudem gibt es eine Plattform für Verbesserungsvorschläge, die vom Management bewertet und prämiert werden.
Hier wird nicht nach m/w unterschieden oder nach Alter / Hautfarbe oder sonst was. Wer seine Arbeit gut macht, passt hier her. Ein höherer Frauenanteil wäre schön, ist aber vermutlich dem Geschäftsfeld geschuldet.
Für mich absolut, vielfältig und niemals langweilig.
So verdient kununu Geld.