22 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
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Mal nach Moralischen gewissen zu Handeln
Die Atmosphäre war für mich aushaltbar aufgrund meiner lieben Arbeitskollegin
Schlecht
Nach meiner persönlichen Erfahrung wird eine sehr hohe Flexibilität erwartet. Es besteht aus meiner Sicht eine faktische Rufbereitschaft an sechs Tagen pro Woche, obwohl dies nicht ausdrücklich so kommuniziert wird.
Der Dienstplan sollte zwar mehrere Wochen im Voraus vorliegen, wurde in meinem Fall jedoch häufig erst etwa eine bis eineinhalb Wochen vorher erstellt. Das erschwerte die private Planung erheblich.
Außerdem wurden bei mir Überstunden teilweise ohne vorherige Absprache abgebaut. Während Show-Wechseln kam es zudem vor, dass keine ausreichende Arbeit zur Verfügung stand. Die dadurch entstandenen Minusstunden mussten nach meinem Erleben später wieder nachgearbeitet werden und konnten dabei einen dreistelligen Stundenumfang erreichen.
Nicht vorhanden - einzige Möglichkeit ist die einer Stellvertretung der Teamleitung oder TL
Gar keine, Meiner Meinung nach ist das Mindestlohn
Siehe Punkte oben
Nicht existent
Nicht existent
Strohmann des Unternehmens
Schlecht
Kündigungsverhältnis / Grund wird nicht kommuniziert. Ebenso wie auslaufende Verträge wurden drei Monate im voraus nicht kommuniziert.
Ich durfte eine hierarchische Arbeitsatmosphäre wahrnehmen
Durch den interessanten Arbeitsbereich gibt es die Möglichkeit hinter die Kulissen einer Musical Produktion zu schauen jedoch muss man sich auf sehr routinierte Arbeitsabläufe einstellen.
gar nichts finde ich gut am Bühnenhaus.
kein Sozialverhalten, nichts Menschliches.
keine Lohnerhöhung fürs Leben. Nur Intrigen und Lügen und Ausbeutung.
Zahlt keine Überstunden.
Die Lohnabrechnung sind immer falsch ,das Gehalt stimmt auch nicht
keine....
Stress und angespannt
keines Ausbeutung
schlecht
überhaupt nicht.....eher Entlassungen, keine Schulungen nichts.
schlechtes Gehalt unter Mindestlohn. kein Sozialverhalten
keins.... nur Ausbeutung
falsche und hinterlistig
schlecht... älter Kollegen werden einfach entlassen.
schlecht,falsch und hinterlistig, Ausbeutung. Können keine Richtlinien geben.
Ausbeutung... schlecht
schlecht und Falsch
nein
nein, immer das gleiche
Immer eine sehr angenehme und offene Atmosphäre und Kommunikation. Die Arbeit macht Spaß!
Die Vergütung.
Enger mit den Teamleitungen in den jeweiligen Häusern zusammenarbeiten.
Im Theater zu arbeiten ist speziell. Alles sehr liebe und offene Menschen, aber es kann auch mal wild zugehen. Aber gerade das macht die Arbeit interessant und kurzweilig.
Das kommt natürlich auf die Vertragsstunden an. Man muss aber wissen, dass man eigentlich abends und am Wochenende arbeitet, wenn Freunde und Familie frei haben.
Gehalt kommt pünktlich. Es gibt eine betriebliche Altersvorsorge und auch ein Jobticket. Das Gehalt ist aber am Anfang nur Mindestlohn.
Spielt eigentlich in diesem Aufgabenbereich keine große Rolle.
Der Job ist körperlich durchaus anstrengend und kann unter Umständen nicht bis ins hohe Alter gemacht werden.
In der Regel fair.
Leider dauert es manchmal lange, bis kaputte Geräte ersetzt werden. Das liegt aber am Theater selbst und nicht am Bühnenhaus.
Da das Büro in Hamburg ist, ist die Kommunikation mit den Mitarbeitern in Stuttgart manchmal etwas verzögert.
Wenn eine Show lange läuft, stellt sich natürlich eine Routine ein.
Ich denke, dass wird hier sehr ersichtlich
Bezahlt eure Leute besser! Es werden keine utopischen Gehälter verlangt, aber Mindestlohn? Wirklich? Junge Menschen die Theater begeistert sind, studieren oder ihren ersten Job antreten so auszunehmen ist frech. Das Gehalt ist nichts weiter als eine Aufwandsentschädigung, davon kann man nicht vernünftig leben! Faires Gehalt, mehr Kommunikation und regelmäßiger Austausch mit dem Personal würde schon einiges drastisch verbessern.
Innerhalb des Teams herrscht eine tolle Atmosphäre und alle ziehen an einem Strang. Das Problem liegt nicht am internen Team im Theater, im Gegenteil. Das ist der einzige Grund, weshalb man dort bleibt.
Im Theater arbeitet man abends, das weiß man bevor man diesen Job antritt. Allerdings gibt es nur den Mindestsatz an Urlaubstagen und es dürfen maximal 2 Mitarbeitende zeitgleich im Urlaub sein, wodurch es fast unmöglich ist mal länger als 4-5 Tage am Stück frei zu haben.
Nicht vorhanden. Man kann maximal stellvertretende Teamleitung werden.
Mindestlohn. Und das bei diesen außergewöhnlichen Arbeitszeiten mit u.a. 10 Stunden Schichten. Absolut lächerlich. Vor allem wenn bekannt ist, dass mehr möglich ist. Trotz Inflation keinerlei Inflationsausgleich, es gibt keine Boni oder ähnliches. Es gibt wirklich nur das absolute Minimum.
Wie erwähnt: Der einzige Grund um dort zu bleiben.
Gibt es keine. Niemand ist älter als Mitte 30
Ich weiß nicht mal wie die Leute aussehen, die diese Firma leiten.
Ausbaufähig! Da hat jedoch auch das jeweilige Theater mitzusprechen, da könnte sich jedoch das Bühnenhaus deutlich mehr für die Mitarbeitenden einsetzen.
Innerhalb des Teams, super. Mit dem Büro hingegen? Man wartet teilweise wochenlang auf Antworten, telefonisch ist nie jemand erreichbar und es wird gelogen und Fehlinformation weitergegeben.
Wer sich gut mit der Teamleitung versteht wird bevorzugt
Es ist nicht der spannendste Job der Welt, aber die Arbeit bringt dennoch Spaß.
Ich weiß nicht ob das auch öffentlich ist: N. S. (Steht für einen Namen) die Projektkoordination.
Sie steht irgendwie zwischen den Theatern und der Organisation im Büro. Sie ist die gute Seele des Bühnenhauses, die es mit Herzblut und Überblick schafft, für jedes Problem eine gute Lösung zu finden.
Ansonsten sieht man, dass ihr euch langsam einigen Unzufriedenheiten annehmt und versucht, auf diese einzugehen.
Eine gute Kommunikation muss in beide Richtungen gut funktionieren. Ihr möchtet, dass wir schnell auf eure Mails antworten, also antwortet bitte auch schnell auf unsere.
Wenn man mich vor einigen Jahren gefragt hätte, wären meine Sterne wohl höher gewesen. Und da die Teams von Theater zu Theater variieren, kann ich nur von einem reden. Ich komme aus einer Zeit, wo das Team wirklich ein Team war. Nun gibt es Grüppchen uns eher ein Cliquenverhalten und Konkurrenzkampf unter den Kollegen - was ich sehr schade finde.
Außerhalb der Theaterwelt ist das Bühnenhaus anderen wahrscheinlich eher kein Begriff...
5 Stunden am Abend während der Woche oder maximal 10 Stunden an einem Wochenendtag. Es wird darauf geachtet, dass man am Wochenende nicht an beiden Tagen (also Samstag und Sonntag) eine Doppelshow arbeiten muss.
Viel mehr als Teamleitung kann man nicht werden.
Das Gehalt könnte natürlich besser sein - etwas mehr als der Mindesltohn, es kommt aber auch drauf an wie lange man im Betrieb ist.
Trotzdem muss ich sagen, dass der Job nicht als Hauptberuf geeignet ist. Als Dresser (also nicht als Teamleitung oder im Büro kann man ohnehin nicht mehr als 35 Stunden pro Woche arbeiten. Für jemanden, der neben der Schule, dem Studium oder der Ausbildung abends etwas mehr als auf Minijob-Basis dazuverdienen möchte, ist dieser Job eine gute Wahl. Im Vergleich zur Gastronomie ist er entspannter und macht mehr Spaß.
Wie oben schon erwähnt. In meinem Theater, hatte ich nicht mehr das Gefühl, dass der Zusammenhalt unter den Kollegen stark ist.
Das kann ich nicht beurteilen, da die Teams eher jung sind. Die Arbeit ist auch eher körperbetont (viel Laufen, viel Tragen - auch mal schwerere Kostüme).
Das muss man von zwei Seiten betrachten: Die Kommunikation zwischen "Normaler" Dresser und Teamleitung - sehr gut. Aber vom Dresser zur Orga im Büro in der Bogenstraße - sehr ausbaufähig, da man auf seine Antworten per Mail immer sehr lange warten und mit dem Telefon braucht man gar nicht erst versuchen.
Wer das Theater liebt wird hier glücklich, denke ich...
Nicht am Arbeitgeber direkt, aber das Team im Theater ist super! Es wird offen kommuniziert, es herrscht eine schöne Arbeitsatmosphäre und alle ziehen an einem Strang
Wie oben erwähnt: Kommunikation, Gehalt, Umgang mit den Mitarbeitenden
Kommunikation! Erreichbarkeit des Büros, faires Gehalt für die Schicht- und Nachtarbeit
Das hat die Arbeit am Theater so an sich.
Es gibt weniger als Mindestlohn, aber Überstunden muss man zwangsläufig machen, da kommt man nicht drum rum
Schlechte Kommunikation, Minusstunden werden eingetragen für Urlaub oder Krankeit (trotz AU), unbegründete Kündigungen von KollegInnen und erreichen kann man dort eh nie jemanden
Gehaltserhöhungen werden gewürfelt
Pünktliches Gehalt ansonsten herzlich wenig
- Hinterlistige Art
- Man muss allem hinterherrennen
- Auswahl der Teamleitung
etc.
- Offenere, zielführende und ehrliche Kommunikation mit den Mitarbeitern und nicht nur der Teamleitung
- Gehalt oder Ansprüche anpassen!
- Teamleitungen einstellen die Erfahrung darin haben ein Team zu leiten oder gewisse Seminare ermöglichen
Wenn man von den relevanten Dingen wie Ehrlichkeit und offener Kommunikation von der Teamleitung und den Vorgesetzten absieht meistens angenehm.
Schlecht!
Innerhalb meiner ersten Arbeitswoche wurde mir mehr negatives erzählt als ich in den ganzen Monaten selbst positives erlebt habe!
Das variiert je nach dem wie viele Stunden man in der Woche arbeitet oder besser gesagt wie oft die Teamleitung einen einteilt. Grundsätzlich muss man sich bewusst sein, dass man sowohl an Wochenenden als auch Feiertagen arbeitet.
Auch muss man regelmäßig damit rechnen Überstunden durch den DAUERHAFTEN Personalmangel zu machen.
Jeden Monat hat man die Möglichkeit 2 Tage frei zu bekommen was von meinen Erfahrungen her auch versucht wurde zu ermöglichen.
Grundsätzlich gibt es die Möglichkeit stellvertretende Teamleitung oder Teamleitung zu werden. Die Frage ist aber eher ob man das bei fast gleichbleibendem Gehalt und viel mehr Arbeit möchte.
Ansonsten gibt es da keine.
Es wird zu viel verlangt für Mindestlohn. Zudem variieren die Zuschläge je nach Verhältnis zur jeweiligen Teamleitung, denn diese ist die einzige Person die im engeren Austausch mit den Vorgesetzten steht.
Das Gehalt kam allerdings immer pünktlich!
Grundsätzlich gut wenn man sich die Teamleitung wegdenkt und man eine offene Persönlichkeit hat, denn es werden in kurzer Zeit mehr Leute gehen als kommen :)
Leider habe ich in dem Punkt nicht die besten Erfahrungen gemacht.
Die Vorgesetzten habe ich in der gesamten Zeit kein einziges Mal gesehen. Wichtige Dinge werden ignoriert oder nicht zielführend besprochen.
Die Teamleitung sieht konstruktive Kritik grundsätzlich als persönlichen Angriff an und auch basierend auf der Beziehung zur ihr ist sie dann halt eben freundlicher oder wenn man Pech hat eben nicht.
Auf die Kommunikation wurde leider in den meisten Fällen verzichtet (dies bezieht sich auf die Teamleitung und die Vorgesetzten).
Die Teamleitung ignoriert lieber Dinge, die besprochen werden sollten und es wird viel hinter dem Rücken über Kollegen und Kolleginnen gesprochen auch wenn man dieses selber immer kritisiert.
Leider werden auch arbeitsrelevante Dinge nicht angesprochen bis man es selber irgendwie herausfindet.
Es gibt die „Lieblinge“ im Team die dann dementsprechend auch besser behandelt werden und dann gibt es halt den ganzen Rest.
Leider nichts.
Kommunikation, Ehrlichkeit, Kompromissfindung
Bessere Kommunikation und dass Beschwerden von Mitarbeitern ernst genommen werden; Mehr Beschäftigung mit den Angestellten, evtl. in den verschiedenen Theatern vorbeischauen
In den meisten Fällen sehr angenehm, doch da es ein Job im Theater ist kann das Klima auch etwas angespannt sein, da z.B. die Teamleitungen dem Druck von BHH oder des Dresserkoordinators unterliegen.
Schrecklich! Das erste das mit diesem Arbeitgeber assoziiert wird ist das niedrige Gehalt.
Es kommt darauf an, wieviele Stunden man die Woche arbeitet, doch man arbeitet meist Abends und an Wochenenden, daher ist es teilweise schwer sich die Freizeit zu planen. Man gewinnt vor Ort aber auch Freunde, sodass es sich nicht immer nur nach Arbeit anfühlt!
Man kann sich zur Teamleitung hocharbeiten, doch dann hat man zehnmal mehr Arbeit für fast dasselbe Gehalt. Karrierechancen gibt es keine!
Zuschläge variieren unter den Mitarbeitern basierend auf deren Leistungen, was sehr subjektiv von genau einer Teamleitung bestimmt wird!
Der Zusammenhalt unter den gleichgestellten Kollegen ist sehr gut, doch ich und weitere Mitarbeiter*innen haben die Erfahrung gemacht, dass die Teamleitung und Bühnenhaus selbst einem eher in den Rücken fällt.
Beschwerden (z. B. über Teamleitung oder Arbeitsatmosphäre) werden gekonnt ignoriert. Den Führungspositionen sind die Mitarbeiter bis auf die Teamleitungen extrem unwichtig.
Das Team mit dem ich gearbeitet habe hat u.a. die Vorgesetzten noch nie zu Gesicht bekommen.
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass BHH viel Druck auf die Teamleitungen ausübt, was ab und zu auch am Team ausgelassen wird.
Die Kommunikation zwischen Bühnenhaus und den Dressern ist nicht vorhanden! Wenn überhaupt kommunizieren sie über die Teamleitung und beziehen die Mitarbeiter in nicht mit ein.
Nach meiner Erfahrung gibt es immer Favoriten im Team, weshalb ein paar Leute sehr bevorzugt behandelt werden und die anderen daher strenger.
Leider nichts
Das sie ihr Marketing mit Lügen verbreiten.
Die Anlage ist Müll, billigster Ausschuss
Öffentlich zugeben das es bauernfängerrei ist
Konkurenzgehabe
Es wird falsch angegeben
Keine außer man schreibt viel, es geht um zahlen nur zahlen. Kein Verkauf von der billig ware und du bist weg
Nur die großen verdienen, Struktur system
Falscher ansatz
Nur wenige
Werden aussortiert wenn sie keine Leistung bringen
Bekommt man nie zu Gesicht.
Nicht gut
Gleich 0
Kommt mir frauenfeindlich vor
Nichts
Viel Arbeit und Verantwortung für wenig Lohn. Es gibt nette Kollegen / Kolleginnen. Am besten ist arbeiten ohne zu reden. Dann ist die Teamleitung auch zufrieden. Ich empfinde den Job als unmenschlich.
Schlechtes Image. Da man im Theater bei einer externenen Firma arbeitet, gehört man nicht dazu. Das Arbeitsgebiet ist daher streng abgegrenzt.
So gut wie jedes Wochenende, zumindest an einem Samstag oder Sonntag ist Arbeit angesagt. Ich hatte nach 6 Monaten kein einziges Wochenende frei.
Sozialleistungen gibt es keine. Man kann von einer Sparfirma reden, die profitorientiert ist.
Gibt‘s nicht. Nicht einmal Mülltrennung für den „gelben Sack“. Immer nur die günstigsten Arbeitsmaterialien.
Es gibt viele nette Kollegen und ein paar unangenehme MitarbeiterInnen, die schon jahrelang dort arbeiten und Chef “spielen”.
Ich selbst bin „älter“, wann immer das auch beginnt. Respekt vor dem Alter und Berücksichtigung kann ich nicht feststellen.
Naja, man macht auf Kumpel, aber es wird doch über dich entschieden. Arbeitsabläufe oder Änderungen werden nicht im Team besprochen, sondern streng vorgegeben. Hierarchischer Aufbau, obwohl mit flacher Hierarchie geworben wird.
Viel Arbeit und auch Verantwortung für sehr wenig Geld. Alles ist nur eine Mindestleistung des Arbeitgebers bzgl. Stundenlohn, Urlaubstage, Zulagen. Entspricht einer Anstellung bei einer Zeitarbeitsfirma.
Die Geschäftsleitung (GmbH) ist telefonisch nur nach Terminvereinbarung per E-Mail erreichbar (das spricht schon für alles). Das ganze System ist sehr hierarchisch, also hat man nichts zu sagen.
Die älteren, schon länger arbeitenden Kollegen werden bevorzugt behandelt.
Wem die Arbeit hinter der Bühne liegt, mag die Arbeit vielleicht. Aber es gibt keine Möglichkeit zur Entfaltung oder Entwicklung. Die Tätigkeiten sind streng vorgegeben und mehr als anziehen, Wäsche waschen und Knöpfe annähen ist es nicht.
So verdient kununu Geld.