11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Leitungen wechseln
Die Kollegen sind top in manchen Bereichen. Aber sobald es in die Führungsrolle Ebene geht, geht garnicht
Keine vorhanden, weil man wegen allem angeschrieben wird
Der ist super
Absolut nicht okay
Absolute Katastrophe. Man spricht was an, wird aber ignoriert
Nicht vorhanden. Es wird von den Chefs über Arbeitnehmer gelästert
Nichts
Mangelnder Respekt und Umgang mit dem Personal
Unfähige, toxische Leitungskräfte aus ihrer Position entfernen. Mitarbeiter ernst nehmen, Probleme beheben.
Wie wäre es mal mit regelmäßigen, anonymen Befragungen?
Ständiger Druck, Personalmangel, wenig Zeit.
Ewig gestrig. Nicht willig, sich zu ändern.
12 Tage hintereinander Arbeiten sind keine Seltenheit. Wenig frei,Dienstplanänderungen, ohne zu fragen .
Nur Weiterbildungen, wovon der Arbeitgeber auch was hat.
Das Gehalt ist soweit okay. Nur was bringt das, wenn die Arbeitsbedingungen und das Verhalten der Vorgesetzten nicht stimmt?
Kein Sozialbewusstsein. Wenn, dann nur um das Gesicht zu wahren.
Kein Zusammenhalt. Es wird nur hinter "vorgehaltener Hand" über Probleme geredet.
Keine Rücksichtnahme. Alte Kollegen haben gefälligst genauso viel zu leisten wie junge.
Respektlos, herablassend, unehrlich, hinten herum. Die Einrichtungsleitung missbraucht ihre Position gnadenlos.
Toxisch
Man fühlt sich nicht ernst genommen. Man wird sogar ausgelacht, wenn man Probleme anspricht. Oder Vorgesetzte ignorieren einen komplett.
Einzelne Mitarbeiter werden bevorzugt behandelt, andere werden wegen jeder Kleinigkeit abgestraft.
Immer das Selbe, und davon zu viel.
Es waren einige echt gute Kollegen, mit denen ich heute noch befreundet bin, die aber inzwischen alle gegangen, oder gegangen worden sind.
Das spürbar der Gewinn vor den Bewohnern und den Mitarbeitern liegt.
Komplettes Umdenken bei dem Umgang mit dem Mitarbeitern. Nicht den Gewinn in den Vordergrund stellen, sondern den Bewohner und die Zufriedenheit der Mitarbeiter. Verminderung des Drucks und der Belastung.
Druck. Man muss funktionieren und üermäßig Leistung bringen. Schaft man es nicht bekommt man gesagt: "Dann ist du falsch in diesen Beruf". Es ist spürbar, dass die oberste Führungsrige aus Kaufleuten besteht, die von Pflege wenig Ahnung haben.
Unter den Pflegekräften die im Umkreis der Einrichtungen hat sich vor Jahren schon ein nicht positives Image entwickelt.
Dienstpläne waren oft fehlerhaft. Hinweise auf die Fehler wurden ignoriert, bis sie nicht mehr zu ignorieren waren. Dienstpläne wurden dann ohne Rücksprache geändert. Teils wuste man nichtmal dass sich eine Schicht geändert hat und man erschien umsonst, oder man bekam einen Anruf, wo man den bleibt, weil man ja im Dienstplan steht. Wenn man deutlich machte, dann man auf keinen Fall kann, sollte man sich selber um eine Vertretung kümmern. Monatsstunden in Vollzeit, lagen nicht selten bei über 200. Keine ungestörten Pausen sind Möglich, Man ist immer auf Abruf.
Fast nur Hausinterne, selbstentworfene Fortbildungen. Werbeveranstaltung von einem Pharmakonzern wurde als Fortbildung angepriesen. Weiterbildungsmaßnahmen werden kaum angeboten. Vorhandene Qualifikationen werden ignoriert. Bei Kündigung wurde versucht Weiterbildungskosten zurückzufordern.
Zu meiner Zeit weit unter dem Durchschnitt. Hat sich aber gebessert, weil man kein Personal mehr bekommen konnte.
Nicht spürbar.
War eigentlich in Ordnung. Aber ab und an gab es jemanden der aus Eigennutz andere runtergemacht hat. Oder ein Fehlverhalten angeschwärzt haben, statt erstmal mit der betreffenden Person zu reden. Diese Personen wurden dann auch noch gefördert. Teils spielte die Leitung auch Mitarbeiter gegeneinander aus um keinen Zusammenhalt entstehen zu lassen.
Hier gab es Gleichberechtigung. Älteren Kollegen wurde genausoviel abverlangt wie jungen.
Es gab einige gute. Aber auch viele schlechte. Jeweils ob es Jemand war der für die Mitarbeiter einstand oder ob dieser Jemand selber Karriere machen wollte. Es wurde viel mit Abmahnungen gedroht. Auch wurden öfters welche verteilt, die aufgrund von Fehlern wieder zurückgezogen werden mussten.
Druck, schlechte Ausstattung. Pflege wurde wie am Fließband erbracht. Bewohner waren Nummern, die Geld brachten. Pausen oft zeitlich nicht möglich. Personal wird eingespart. Externe Telefonate landeten erstmal bei der Pflege und mussten von dort weitervermittelt werden. Pflegekräfte mussten Reinigungsarbeiten mit übernehmen um eingespartes Reinigungspersonal zu kompensieren.
Einseitig. Es wird gesagt was zu tun ist und man hat es zu tun. Kritik, Einwände, aufzeigen von Fehlern in der Anweisung, aufzeigen von Punkten warum etwas nicht funktionieren kann, wird abgetan oder ignoriert. Funktioniert es dann wirklich nicht wie vorrausgesagt, sind die Mitarbeiter schuld, weil sie es ja absichtlich dagegen gearbeitet haben und es sabotiert haben.
Je wie man zu Vorgesetzten stand.
Es wurden ungerechtfertigte Abmahnungen / Kündigungen vergeben um bei Problemen / Fehlern Mitarbeiter als "Bauernopfer" zu nutzen.
"Ungemütliche" Kollegen versucht man loszuwerden.
Kommt es zu juristischen Auseinandersetzungen, werden Kollegen unter Druck gesetzt für die Bürgerhilfe auszusagen "Ihr könnt vor Gericht aussagen was ihr wollt, aber es geht ja auch um euren Arbeitsplatz".
Normal, was eben in einer Senioreneinrichtung anfällt.
Aktuell gar nichts.
Gutes Personal wird gehen gelassen oder gar gekündigt.
Aus dem Mittelalter herauskommen und sich dem aktuellen Standard annehmen.
Minussterne können leider nicht vergeben werden.
Selbst für die gesetzlich vorgeschriebenen Fortbildungen muss man teilweise hinterher betteln.
Das Gehalt liegt im Durchschnitt. Kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld oder sonstige Leistungen.
Die Mitarbeiter werden bis aufs letzte gemolken egal wie alt die sind.
Die komplette Leitung und die gesamte Geschäftsführung/Vorstand müssen ausgetauscht werden. Das Verhalten erinnert einen an die 30er des letzten Jahrhunderts.
Kommunikation ist für die Bürgerhilfe ein Fremdwort es sei denn Lügen werden als Kommunikation gezählt, dann erhält die Bürgerhilfe volle Sterne.
Berufsjahre, Firmenzugehörigkeit werden nicht berücksichtigt.
Starre Strukturen. Keine Wertschätzung. Stetiger Personalwechsel.
Endlich mit der Zeit gehen. Mitarbeiter wertschätzen und Pflegen.
Festgefahrene Strukturen. Es gibt von allen seiten viel Krittik. Sie wird aber nicht angenommen.
Zu lange, und unreglemäßige Dienste. Teilweise zu wenig Erholung und Freizeit. Planänderungen werden ohne einverständniss durchgeführt.
Auf alleinstehende Mitarbeiter wird nur wenig rücksicht genommen. Sie haben sich unterzuordnen.
Nur das nötigtste, wovon der Arbeitgeber einen Nutzen hat.
Oft nicht vertrauenswüdig. Krittische äusserungen jeglicher Quelle werden an die Leitung weiter getragen. Vorgesetzte ermutigen zu diesem Verhalten.
Keine Rücksicht
Man fühlt sich nicht ernst genommen. Probleme werden ignoriert, oder herunter gespielt. Es gibt mehr Vorwürfe als Lob.
Es wird von oben angeordnet, man hat dem zu folgen. Wiederworte werden nicht geduldet. Was unangenehm ist, wird von der Leitung konsequent ignoriert.
Nur das nötigste.
Undurchsichtig
Er macht alles gut und ist sehr nett zu allen
Da giebt es eigentlich nichts es ist alles super
Da gibt es keine es ist alles so gut wie es jetzt ist
Mehr Wertschätzung! Mal daran denken das man nicht nur für die Arbeit lebt sondern auch noch ein privat leben hat
Unverantwortlicher Umgang mit Pflegepersonal.
Dieses Unternehmen ist nicht dazu bereit sich zu ändern.
Unruhig wegen Überlastung , kaum Pausen.
Dieses Unternehmen und seine Zahlreichen Pflegeheime hat sich seit Jahrzehnten kaum weiterentwickelt. Personal wird im hohen Maße verschlissen. Langjährige Mitarbeiter nicht gepflegt.
Privatleben wird nicht respektiert.
Keine Kariere, wenig Weiterbildung.
Gehaltserhöhungen finden auch nach langjähriger Arbeit kaum statt.
Jeder arbeitet für sich.
Respecktlos. Man wird verschlissen.
Ignorant, gleichgültig, fordernd, rücksichtslos
Erholungszeiten werden nicht beachtet. Dienstpläne ohne zu fragen geändert. Arbeitgeber kommen ihrer Fürsorgepflicht kaum nach.
Vorgesetzte ignorieren oder Bagatellisieren Probleme in der Pflege. Üben immer immer mehr Druck aus.
Es wird mit zweierlei Maß gemessen. Wer sich bei Vorgesetzten am meisten einbringt, wird bevorzugt.
Eintönige Arbeit ohne viel abwechslung
Fällt mir gerade nix ein...
Engstirniges Denken mit veralteten Strukturen und Annahmen. Total profitorientiert.
Investieren in Material und Mitarbeiter. Bessere Wertschätzung der Mitarbeiter und deren Arbeit. Ständige Verfügbarkeit mal überdenken. Nicht nur sozial reden, sondern besser so handeln!
Schwankt ständig
Mega schlecht! Erst die Firma und haben Sie bitte keine weiteren Verpflichtungen wie zum Beispiel Kinder... Gruselig.
Wenn es dem AG von Nutzen ist, sonst nicht.
Nur wenn man akzeptiert wird. Auch langjährige Mitarbeiter klagen über Ausgrenzung.
Hauptsache man funktioniert und ist rund um die Uhr einsatzbereit.
Unehrlich. Probleme werden ignoriert oder abgeriegelt. Hauptsache das Geld kommt rein für das Unternehmen. Investitionen in Material und Mitarbeiter nur wenn gar nichts mehr geht.
Investieren sollte man zwischenzeitlich auch mal...
Häufig eine Einbahnstraße
So la la. Wenn die Nase nicht passt...
Mit einer guten Zusammenarbeit aller,könnte es ein schönes Arbeiten sein.
Kontakte bei Problemen ,Dialog ,Weiterbildung
schlechte Bezahlung bei viel Verantwortung
mehr Personal Umgang mit Mitarbeitern
So verdient kununu Geld.