9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich habe meine Arbeit sehr gern gemacht und wurde von meinem direkten Vorgesetzten und meinem Kollegen immer unterstützt. Die Zusammenarbeit, auch mit den anderen Abteilungen, war wertschätzend und konstruktiv.
Es gibt keinen Betriebsrat und dadurch auch keine Möglichkeiten zur Mitbestimmung von Seiten der Belegschaft, etwa bei Entlassungen. Vor allem hier wäre ein Betriebsrat als weitere Instanz und gegebenenfalls Korrektiv hilfreich. Der Anspruch des Unternehmens, eine soziale und faire Unternehmenskultur zu pflegen, wird nach meiner Ansicht und persönlichen Erfahrung von der Geschäftsführung nicht eingelöst und auch nicht vorgelebt.
Ich hätte mir gewünscht, dass man miteinander ergebnisoffen und nicht übereinander redet, vor allem nicht, dass man vor vollendete Tatsachen gestellt wird. Mehrere plötzlich ausgesprochene Kündigungen, die für Unverständnis und Irritationen nicht nur bei den Betroffenen, sondern auch in der Belegschaft sorgten, stellen das in den Unternehmensgrundsätzen verankerte Gebot des „Fair Play“ infrage.
Der Geschäftsführer sollte sich grundlegend fragen, wie vertrauensvoll er gegenüber der Belegschaft wirkt, wenn er einerseits sein Image als sozialer und verantwortungsvoller Inhaber pflegt und gleichzeitig Mitarbeitern von heute auf morgen kündigt. Einige Monate später nach meiner Kündigung erschien auf dem Linked-In-Account des Geschäftsführers ein Post, in dem er über den Besuch der Leiterin der hiesigen Filiale der Bundesagentur für Arbeit bei Firma Bürkle berichtet:
„Der persönliche Austausch war äußerst inspirierend und stärkt unsere gemeinsame Zuversicht, mit vereinten Kräften zukunftsorientierte Lösungen für den regionalen Arbeitsmarkt zu entwickeln.“ Dieser Post wirkt vor dem Hintergrund, dass bereits im Jahr 2024 drei Mitarbeitern gekündigt worden war und mehrere Kollegen von selbst gekündigt hatten, weil sie mit den Zuständen in der Firma aus unterschiedlichen Gründen nicht zufrieden waren, unglaubwürdig. Daher ist mein Verbesserungsvorschlag an ihn: "Mehr Sein als Schein und nicht das eine "predigen" und das andere tun."
Unter den Kolleginnen und Kollegen ist die Arbeitsatmosphäre abteilungsübergreifend entspannt und respektvoll zugleich und von kollegialer Zusammenarbeit geprägt.
hohe Produktqualität, hervorragender Kundenservice, freundliches Image
Ist hervorragend
Ich hatte mehrere Möglichkeiten, Weiterbildungen zu absolvieren, aber
nicht die Gelegenheit, das dort Erlernte umzusetzen, weil meine Karriere im Unternehmen von Seiten der Geschäftsführung plötzlich aus heiterem Himmel beendet worden ist.
Das Gehalt war meiner Qualifikation und Arbeitserfahrung angemessen.
ist vorhanden
In unserer Abteilung haben wir zusammengehalten. Ob dies in den anderen Abteilungen auch der Fall war, kann ich nicht beurteilen. Aus der Produktion sind mir Fälle von mangelndem Zusammenhalt bekannt.
ist gut
Das Vorgesetztenverhalten entspricht meiner Ansicht und Erfahrung nach nicht den Führungsanforderungen, die Vorgesetzte erfüllen sollten.
Meinem direkten Vorgesetzten bin ich erst zum Zeitpunkt meiner Einstellung zugeordnet worden. An meinen Vorstellungsgesprächen hatte er nicht teilgenommen und darin war eigentlich vereinbart worden, dass ich direkt dem Geschäftsführer unterstellt und an ihn berichten werden würde. Ein konkretes Stellenprofil für meine neu geschaffene Stelle existierte zum Zeitpunkt meiner Vertragsunterzeichnung nicht. Zu Beginn meiner Tätigkeit war ich aufgrund der fehlenden Stellenbeschreibung ziemlich auf mich allein gestellt. Mein direkter Vorgesetzter riet mir, dass wir meinen Tätigkeitsbereich auf eine breite Basis stellen. Der Geschäftsführer ließ mich über meinen Vorgesetzten nur vage wissen, welche Themen ich für ihn bearbeiten solle. Ich habe dann aus seinen vagen Vorgaben selbstständig erfolgreiche Projekte generiert.
helle freundliche Büros und Produktionshallen, ergonomische Arbeitstische
Die auf der Webseite erwähnten regelmäßigen Mitarbeiterjahresgespräche haben mit mir nicht stattgefunden. Der Geschäftsführer schrieb in seinem Weihnachtsbrief des Jahres 2024 an die Belegschaft: „Lasst uns trotz mancher Ungewissheit zuversichtlich nach vorne schauen und dem neuen Jahr eine Chance geben, indem wir alles, was es für uns bereithält, im Sinne der Ermöglichung angehen. Die Botschaft der Engel an Weihnachten ermutigt uns dazu: „Fürchtet euch nicht, denn siehe, ich verkünde euch eine große Freude, die dem ganzen Volk zuteilwerden soll." (Lukas 2,10). Ich hätte nie für möglich gehalten, dass er mir zweieinhalb Monate später anstatt einer großen Freude eine Kündigung „verkündete.“ Diese wurde allerdings vom Arbeitsgericht zurückgewiesen. Ich hätte mir an Stelle eines Gerichtstermins eine direkte und offene Kommunikation mit dem Geschäftsführer gewünscht.
ist selbstverständlich
Meine Aufgaben waren sehr interessant und ich hatte viel Freiraum in meiner Arbeit.
Gut am Arbeitgeber finde ich, dass er sehr verständnisvoll ist und viele Benefits bietet. Der Kollegenzusammenhalt ist stark, man arbeitet auf hohem professionellem Niveau und gleichzeitig immer bodenständig. Der Umgang ist respektvoll, und man hat das Gefühl, dass immer jemand für einen da ist. Besonders positiv ist auch, dass der Job gut mit dem Familienleben vereinbar ist.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich ehrlich gesagt nichts. Ich habe bisher nur positive Erfahrungen gemacht.
Mein Verbesserungsvorschlag: Etwas mehr Offenheit für neue Ideen und Arbeitsweisen wäre wünschenswert. Nicht immer bewährt sich das Altbekannte – manchmal können neue Ansätze frischen Wind bringen und langfristig sogar effizienter sein. Ein offenerer Umgang mit Veränderungen könnte das Unternehmen weiter stärken.
Work-Life-Balance. Finde ich so gut, dass ich es nochnal erwähne.
Die Konstellation ganz oben. Hier wurde man zwischenzeitlich etwas abgehängt was moderne Führung angeht. So wie vor 25 Jahren führt man nicht mehr. Das muss bei allen in die Köpfe.
Es wurde in der jüngeren Vergangenheit vieles angestoßen. Wenn das konsequent verfolgt wird, käme die Firma auf ein gutes Niveau.
Es gibt immer wieder einzelne, die sich quer stellen. Im Großen und Ganzen passt die Atmosphäre aber.
Kleine Firma in einem Nischensegment. Bei den Kunden für viele gute Eigenschaften bekannt. In der Allgemeinheit eher nicht existent. Ist das schlimm? Nein.
Bestes Argument für diese Firma. Bei keinem anderen Arbeitgeber wird das so deutlich und exzessiv gelebt wie hier. Großer - vielleicht größter - Pluspunkt!
Man muss sich aktiv selbst kümmern, aber auch hier stark abhängig vom Vorgesetzten. Meiner ist gut.
Es gibt eine Gruppenversicherung und mögliche Zusatzversicherungen.
Wird gerade besser. Kann man hier heutzutage genug machen?! Ich würde mir etwas mehr wünschen, aber kleine Firmen haben immer ein Finanzierungsproblem bei solchen nicht wertschöpfenden Aspekten. Aber es geht was.
Hier gibt es die pblichen Sticheleien, aber wenn es hart auf hart kommt, halten alle zusammen.
Soweit ich das beurteilen kann, läuft hier alles so wie es soll.
Ist stark vom Vorgesetzten abhängig. Wasser predigen, Wein trinken gibt es schon bei einigen. Aber nicht bei allen. Glücklicherweise nicht bei meinem Vorgesetzten.
Gut und solide. Man hat was man braucht. Kein Fancy Stuff, aber das Notwendige ist da. Es wird auch auf Sonderwünsche eingegangen.
Hier ist noch viel Luft nach oben. Sehr viel. Aber es bewegt sich langsam etwas.
Hier gibt es keine Anzeichen für irgendeine Art von Unterschieden. Persönliche Querelen können aber vorkommen.
Man bekommt das große Ziel und muss sehen wie man es erreicht. Ist natürlich positionsabhängig und kann nicht für alle gelten, aber es ist wichtig zu erwähnen, dass es solche Bereiche gibt.
Ich mache zwar statt Linux was ich gelernt habe windows aber das ist durchaus echt gut da ich immer mehr lerne
Wirklich schlechtes Fällt mir nicht ein aber kritik ist immer gut. Also man ist wenn man etwas zu essen für die pause möchte verpflichtet sein eigenes mittagessen mit zubringen
Ich hätte vorgeschlagen ein Kiosk um warme Speisen eben kaufen zu können sollte man entweder nichts dabei haben oder was warmes möchte.
Also eine so entspannte atmosphäre kannte ich zuvor gar nicht.
Leider ist mir das Image der firma nicht sonderlich bekannt aber ich weiß das Qualität hier besonders groß geschrieben wird.
Klar 40 Stunden woche aber durch die regelungen der Zeiterfassung und den 35 Tagen Urlaub finde ich schon das es eine gute Worklife Balance gibt.
Also Azubis werden sofern sich welche bewerben auch ausgebildet und Karriere ist auch möglich da es mir als einsteiger möglich gewesen wäre nach ca. 2 jahren in eine höhere position zu gelangen.
Also ich als Itler habe ein gutes Einstiegsgehalt bisher bekommen.
Die sozialleistungen sind auch ausgesprochen gut. Während der Privat- und Arbeitszeit wird die Standart krankenversicherung mit anspruch auf ein einzelbett zimmer anteilig mitgezahlt. Sowie die gesamte Zahnersatz übernommen.
Die Firma Versucht Papier weitestgehend zu vermeiden. Hat auf den Lager und produktionshallen Solarzellen und Elektrische Stapler.
Da die Abteilung nicht wirklich Kollegen bietet möchte ich zu dem zusammenhalt zwischen den Abteilungen berichten und das sieht sehr gut aus.
Allgemein ist der umgang untereinander immer sehr respektvoll und freundlich.
Gut ich habe mit meinem Vorgesetzten eher so einen sonderfall da er die macke hat sich gerne über jede kleinste kleinigkeit aufzuregen. Aber sonst ja echt gut.
Ja die Bedingungen sind gut da man auf viele qualitätsmerkmale wert legt.
Die HR Abteilung hat immer für alle Arbeitnehmer ein offenes Ohr
Ich Fühle mich trotz meiner Behinderung sehr stark integriert.
Ich lerne noch frisch nach der Ausbildung jeden tag etwas und ich finde die aufgaben immer sehr spannend und Interessant.
Zuverlässige Lohnzahlung
Zuviel Druck, Vetternwirtschaft, falsche Schuldzuweisungen
Der Hammer war ja, als Sie sogar versuchten, den Toilettengang in der Arbeitszeit zu unterbinden
Auf Leute hören, die Ahnung von ihrem Job haben
Zuviel Druck von Leuten, die von sich selber sagen, dass sie keine Ahnung von der Materie haben
Mehr Schein als sein
Unzeitgemäße Arbeitszeiten; beim Urlaub gabs jedoch noch nie Probleme
Der Lohn ist okay und wird pünktlich ausbezahlt
Der gemeinsame Groll gegen die Führung verbindet und schweißt zusammen
Es gibt nicht viele, die in dieser Firma länger bleiben...
Die Fehler der Führungsebene wird erbarmungslos auf die untere Ebene geschoben. Verbesserungsvorschläge werden entweder ignoriert, oder von Vorgesetzten in Anspruch genommen
Man erfährt nur, was man wissen soll
Naja, man muss nehmen was man kriegt und da der Firma ein Ruf voraneilt, versucht man diesen bei 'Neulingen' zu kaschieren
Die Arbeitskollegen im Team.
Mangelnde Sozialkompetenz des Managements, Hohe Fluktuation, Umgang mit Mitarbeitern, Launische & Schlecht gelaunte Vorgesetzte, Angst vor Kündigungen, Vitamin B Besetzungen, Schlechtes Arbeitsklima
Keine. Nicht vorhandene Empathie kann nicht angelernt werden. Wenn man auf die Belange der MA eingehen will dann tut man dies, wenn nicht eben nicht. Mangelndes Unternehmerisches Denken kann auch durch Einsparungen beim Personal nicht kompensiert werden.
Hohe Fluktuation und gleich bleibendes Managment bilden die Grundpfeiler der Arbeitsatmoshäre, Top Managment holt sich seinesgleichen ins Boot um die Position zu festigen.
Da keinerlei Info über die mangelnde Führungseigenschaften des Managements nach Aussen dringen geniesst das Unternehmen einen fachlich guten Ruf, die Personalfluktuation bleibt bei den Stammkunden allerdings nicht unbemerkt.
Kernzeiten entsprechen nicht der heutigen Zeit, Urlaubsansprüche werden oft noch diskutiert um dem MA das Gefühl des "Ich komme Dir entgegen" zu vermitteln
Weiterbildungen an immer die selben Personen, Personalentwicklung findet nicht statt. Stärken von MA werden nicht genutzt und selten erkannt.
Gehälter sind angemessen, keinerlei Benefits oder soziale Benefits. Unternehmen ist nicht mehr zeitgemäss bei Sozialleistungen. VL wurden durch Betriebliche Altersvorsorge ersetzt, damit das Unternehmen Geld einspart, bei 10% Umsatzplus!!!
Umweltbewusstsein TOP, Sozialbewusstsein und Kompezenz nicht vorhanden
Guter Umgang innerhalb der Teams, rivalisierende Teams bilden Reibungsflächen leider auch auf persönlicher und selten auf sachlicher Ebene.
60 Jähriges Firmenjubiläum in 2010, und nur 1 Rentner, dies ist Info genug.
Die Mitarbeiterförderung findet nicht statt, Mitarbeiter werden klein gehalten und Entwicklungschancen werden nicht gegeben.
Neueste Technik und ergonomische Arbeitsplätze
Keine klaren Entscheidungswege, unbedeutende Informationen werden bewusst nicht kommuniziert um Distanz zu wahren.
Keinerlei Karrierechancen, da Vitamin B ein grosses Thema im Unternehmen ist. Personalrekrutierung findet selten extern statt, Stellen werden an bereits Bekannte Personen vermittelt aus dem privaten Umfeld der Entscheider
Tätigkeitsfeld ist je nach Position sehr interessant. Innendienstaufgaben sind wenig abwechslungsreich und bieten wenig Spielraum