38 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Vergütung habe ich als marktgerecht und insgesamt fair wahrgenommen.
Das Angebot in der Kantine empfand ich als abwechslungsreich und qualitativ gut, was insbesondere bei längeren Arbeitstagen positiv auffiel.
In der Außendarstellung wirkt das Unternehmen auf mich dynamisch und digital ausgerichtet.
Trotz bestehender Herausforderungen habe ich viele engagierte Kolleginnen und Kollegen erlebt, die sich um ein konstruktives und unterstützendes Miteinander bemühen.
Wer Eigeninitiative mitbringt, kann nach meiner Erfahrung interessante Projekte übernehmen und neue Themen eigenverantwortlich vorantreiben.
Arbeitsatmosphäre und Kultur:
Die letzten Jahre habe ich als von Veränderungen und einer spürbaren Unruhe geprägt erlebt. Zeitweise wirkte die Stimmung auf mich angespannt.
Kommunikation:
Entscheidungen erschienen mir teilweise kurzfristig getroffen und nicht immer umfassend erläutert, was bei mir zeitweise Frustration und Unklarheit auslöste.
Arbeitsbelastung:
Die Zielvorgaben wirkten auf mich ambitioniert. In Verbindung mit phasenweise knappen personellen Ressourcen habe ich die Arbeitsbelastung als dauerhaft hoch empfunden.
Entwicklungsmöglichkeiten:
Weiterbildung wurde nach meinem Eindruck zwar angesprochen, konkrete und strukturierte Angebote waren für mich jedoch nur eingeschränkt erkennbar.
Prozesse und Strukturen:
Die Einführung zusätzlicher Strukturen habe ich teilweise als komplexitätssteigernd erlebt. Einige Abläufe wirkten dadurch weniger flexibel, ohne dass sich mir ein klarer Mehrwert erschlossen hat.
Aus meiner Sicht könnte eine klarere und frühzeitigere interne Kommunikation dazu beitragen, Entscheidungsprozesse transparenter zu gestalten und bestehende Unklarheiten zu reduzieren.
Zudem würde ich es begrüßen, wenn Prozesse stärker an die tatsächliche Unternehmensgröße angepasst und bestehende Abläufe regelmäßig auf Effizienzpotenziale überprüft würden.
Eine intensivere Unterstützung bei fachlicher und persönlicher Weiterentwicklung halte ich ebenfalls für sinnvoll, um Mitarbeitenden langfristige Perspektiven zu eröffnen.
Im Bereich Work-Life-Balance könnten flexiblere Arbeitsmodelle und realistisch gestaltete Zielsetzungen aus meiner Sicht dazu beitragen, Belastungsspitzen besser auszugleichen.
Darüber hinaus würde ich mir eine klar definierte Führungskultur wünschen, in der konstruktive Mitarbeiterführung und zeitgemäße Leadership-Ansätze stärker verankert werden.
In den letzten zwei bis drei Jahren habe ich eine deutliche Veränderung der Arbeitsatmosphäre erlebt. Während ich die Unternehmenskultur früher als familiär und unterstützend wahrgenommen habe, wirkte das Umfeld zuletzt unruhiger und stärker von personellen Wechseln geprägt. Für mich entstand dadurch kein stabiles Gesamtbild.
Prozesse erschienen teilweise unklar oder wurden kurzfristig angepasst, was bei mir zu Frustration führte. Mehr Transparenz und Verlässlichkeit hätte ich mir gewünscht. Eine nachhaltige Verbesserung interner Strukturen war für mich zuletzt nicht erkennbar.
Den Führungsstil habe ich als hierarchisch und stark kontrollorientiert empfunden. In einzelnen Situationen wirkte er auf mich sehr stark auf einzelne Führungspersonen zugeschnitten, teilweise habe ich dies als narzisstisch geprägt wahrgenommen. Entscheidungen erschienen überwiegend zentral getroffen, ohne dass ich eine umfassende Einbindung der Teams erlebt habe. Kritische oder abweichende Meinungen wurden aus meiner Sicht nicht durchgehend konstruktiv aufgegriffen, was bei mir Zurückhaltung entstehen ließ und mein Vertrauen in die Führung beeinträchtigte.
Nach außen habe ich das Unternehmen als modern und digital positioniert wahrgenommen. Intern habe ich jedoch verschiedene Herausforderungen erlebt. Prozesse wirkten auf mich teilweise ineffizient oder nicht durchgehend zeitgemäß, und Digitalisierungsinitiativen kamen nach meinem Eindruck nur verzögert voran.
Die Verantwortung für Marketing- und Digitalthemen erschien mir stark auf einzelne Personen konzentriert. Trotz erkennbaren Engagements entstand bei mir stellenweise der Eindruck, dass die wachsenden technologischen und organisatorischen Anforderungen nur mit hohem Aufwand zu bewältigen waren. Aus meiner Sicht blieben einige Digitalisierungsprojekte dadurch hinter den ursprünglich gesetzten Erwartungen zurück.
Im Laufe meiner Tätigkeit habe ich Veränderungen in Bezug auf die Work-Life-Balance wahrgenommen. Die Möglichkeit zum regelmäßigen Homeoffice habe ich zunächst als sehr positiv erlebt. Im weiteren Verlauf entstand bei mir jedoch der Eindruck, dass diese Flexibilität schrittweise reduziert wurde.
Die Arbeitsanforderungen empfand ich zeitweise als hoch. Zielvorgaben wirkten auf mich ambitioniert und wurden nach meinem Eindruck im Jahresverlauf angepasst, was sich auf mein Stressniveau auswirkte. In bestimmten Phasen habe ich die Arbeitsbelastung im Team als fordernd empfunden. Für mich entstand dabei gelegentlich das Gefühl, dass Aufgaben und verfügbare Ressourcen nicht immer im gewünschten Gleichgewicht standen.
Wer besonderen Wert auf stabile und flexible Arbeitsmodelle legt, sollte sich aus meiner Sicht vorab über die aktuellen Rahmenbedingungen informieren.
Die Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung habe ich im betrachteten Zeitraum als eher begrenzt erlebt. Für mich waren mögliche Weiterbildungsangebote nicht jederzeit klar erkennbar. Externe Schulungen wurden nach meinem Eindruck selten realisiert, und interne Angebote wirkten nicht durchgehend gezielt auf individuelle Entwicklungsziele ausgerichtet.
Klare Karrierepfade oder transparente Kriterien für Weiterentwicklung konnte ich persönlich nicht eindeutig erkennen, wodurch Perspektiven teilweise unklar blieben. Mitarbeitende mit ausgeprägtem Entwicklungswunsch schienen aus meiner Sicht häufig auf Eigeninitiative angewiesen zu sein.
Ich hätte mir eine stärker strategisch ausgerichtete und langfristig angelegte Förderung fachlicher wie persönlicher Entwicklung gewünscht, um interne Kompetenzen weiter auszubauen und Mitarbeitende nachhaltig zu binden.
Die Gehälter sind marktgerecht und fair.
In der Außendarstellung nimmt das Thema Nachhaltigkeit aus meiner Sicht einen gewissen Stellenwert ein. In der internen Umsetzung habe ich jedoch noch Entwicklungspotenzial wahrgenommen. Einzelne Maßnahmen zur Reduzierung des ökologischen Fußabdrucks wurden zwar eingeführt, eine für mich klar erkennbare, langfristig ausgerichtete Gesamtstrategie war im genannten Zeitraum jedoch nicht ersichtlich.
Den Kollegenzusammenhalt habe ich als stark teamabhängig erlebt. In einigen Bereichen habe ich einen sehr guten Austausch und gegenseitige Unterstützung wahrgenommen, während die Stimmung in anderen Teams zeitweise angespannt wirkte.
Arbeitsbelastung und strukturelle Veränderungen führten aus meiner Sicht dazu, dass sich viele stärker auf ihre eigenen Aufgaben konzentrierten. Eine bereichsübergreifende Zusammenarbeit erschien mir dadurch nicht durchgehend selbstverständlich.
Zudem entstand bei mir teilweise der Eindruck, dass Teams über unterschiedlich große Gestaltungsspielräume und Ressourcen verfügten, was auf mich nicht immer ausgewogen wirkte.
Gleichzeitig habe ich viele engagierte Kolleginnen und Kollegen erlebt, die sich gegenseitig unterstützen und konstruktiv zusammenarbeiten. Das Betriebsklima hing meiner Erfahrung nach daher maßgeblich vom jeweiligen Team und der direkten Führung ab.
Der Umgang mit älteren Kolleg*innen ist grundsätzlich respektvoll.
Strategische Entscheidungen habe ich als nur eingeschränkt transparent wahrgenommen. Teilweise wirkten sie auf mich kurzfristig getroffen und kommuniziert, ohne dass ich eine ausreichende Einbindung der Mitarbeitenden erkennen konnte.
Den Umgang mit Feedback habe ich unterschiedlich erlebt. Rückmeldungen oder Verbesserungsvorschläge wurden aus meiner Sicht nicht durchgehend offen aufgegriffen, was bei mir den Eindruck entstehen ließ, dass kritische Perspektiven nicht immer gleichermaßen willkommen sind.
In einigen Bereichen empfand ich den Führungsstil als eher eng geführt und kontrollorientiert, was sich aus meiner Sicht teilweise auf Eigenverantwortung und Motivation ausgewirkt hat.
In einzelnen Situationen hatte ich persönlich nicht immer das Gefühl, dass gemeinsam nach Lösungen gesucht wurde.
Die Arbeitsbedingungen habe ich insgesamt als solide, jedoch mit erkennbarem Verbesserungspotenzial erlebt. Die technische Ausstattung wirkte auf mich überwiegend modern. Das Arbeiten im Großraumbüro empfand ich zeitweise als laut und wenig förderlich für konzentriertes Arbeiten. Angekündigte Anpassungen der Arbeitsumgebung habe ich im genannten Zeitraum nicht wahrgenommen.
Die Erwartungen an die Mitarbeitenden erschienen mir insgesamt hoch. Gleichzeitig entstand bei mir der Eindruck, dass Ressourcen und Budgets im Zeitverlauf knapper wurden. Zielvorgaben wirkten weiterhin ambitioniert, was im Team phasenweise spürbaren Druck erzeugte. Die Kombination aus steigenden Anforderungen und begrenzten Mitteln habe ich als anspruchsvoll für Motivation und Produktivität erlebt.
Aus meiner Sicht besteht in der internen Kommunikation deutlicher Verbesserungsbedarf. Entscheidungen habe ich teilweise als kurzfristig getroffen oder nachträglich angepasst erlebt, was die Planbarkeit für mich erschwert hat. Einige Themen musste ich mehrfach ansprechen, ohne eine zeitnahe Umsetzung wahrzunehmen. Direkte Kommunikation wird zwar als Leitlinie betont, im Arbeitsalltag jedoch aus meiner Sicht nicht konsequent umgesetzt.
Auch die Einführung von Konzernstrukturen habe ich als anspruchsvoll erlebt. Bestimmte Abläufe wirkten dadurch komplexer und weniger flexibel. Zusätzliche Abstimmungsrunden und formale Prozesse haben aus meiner Sicht die Effizienz im Tagesgeschäft spürbar beeinträchtigt. Zudem entstand bei mir teilweise der Eindruck, dass strategische Entscheidungen und operative Umsetzung nicht durchgehend aufeinander abgestimmt waren.
Eine offene Diskriminierung habe ich persönlich nicht wahrgenommen. Dennoch hatte ich teilweise den Eindruck, dass Entwicklungsmöglichkeiten nicht für alle Mitarbeitenden gleichermaßen gegeben sind. Für mich wirkte es so, als hätten manche Bereiche oder Funktionen bessere Perspektiven als andere, was aus meiner Sicht vereinzelt zu Unzufriedenheit geführt hat.
Im Bereich Digital, Online und Marketing habe ich die Aufgaben grundsätzlich als interessant und abwechslungsreich erlebt, insbesondere für Mitarbeitende, die eigenständig arbeiten und neue Themen vorantreiben möchten. Projekte im Performance Marketing, in der Web-Analyse sowie bei digitalen Kampagnen boten aus meiner Sicht sowohl kreative als auch analytische Herausforderungen.
Gleichzeitig empfand ich einzelne Prozesse als wenig effizient, was die Umsetzung neuer Ideen erschwerte und Entscheidungswege verlängerte. Während manche Teams an zukunftsorientierten Themen arbeiteten, wirkten andere Bereiche auf mich stärker durch formale Abstimmungen und gewachsene Strukturen geprägt, was ich stellenweise als bremsend wahrgenommen habe.
Wer sich für digitale Entwicklungen interessiert und flexibel arbeitet, kann hier nach meiner Einschätzung spannende Aufgaben finden. Gleichzeitig sollte man mit organisatorischen Rahmenbedingungen rechnen, die den Handlungsspielraum teilweise begrenzen können.
Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich gut, aber ein paar Einzelpersonen verbreiten schlechte Stimmung
Sehr gut
Man kann hier Karriere machen wenn man sich einsetzt
Hier würde ich mir mehr Zusammenhalt wünschen
Mein Vorgesetzten sind super, offen für neues und sehr umgänglich
Schönes Office mit Kantine im Süden von München
Die Kommunikation der neuen CEOs ist sehr offen und direkt.
Mehrere Frauen in Führungspositionen spricht für sich selbst
Man kann super interessante Aufgaben bekommen. Eigene Ideen werden angenommen wenn man sie selbst voran treibt. Dazu muß man einfach nur den Mut haben Themen anzusprechen und einen Vorschlag zu machen.
Bürklin ist ein Familienunternehmen, obwohl Elektronik eigentlich eine Männerdomäne ist, sind bei uns auch Frauen in Führungspositionen, bei uns arbeiten Leute aus über 20 Nationen, wir haben viele Mitarbeiter*innen die schon sehr lange bei uns sind, 20, 30 und mehr Jahre Betriebszugehörigkeit sind bei uns keine Seltenheit, das spricht doch für sich, wir sind in der Firma alle „per Du“ einschließlich mit der Führungsebene, bei Bürklin ist man als Mitarbeiter*in keine Nummer, sondern ein Mensch, alle könne sich einbringen
hier kann ich keine Angaben machen
Ich denke die Firma ist auf dem richtigen Weg
Respektvoller Umgang der Mitarbeiter*innen untereinander, und auch von und mit der Führungsebene mit den Kollegen*innen macht das Arbeitsklima angenehm
Durch die Home Office Regel echt optimal
Ich konnte und habe im Laufe meiner 41-jährigen Betriebszugehörigkeit an diversen Seminaren und Workshops teilgenommen
gerechte Bezahlung
Die engagiert sich in vielen Projekten
viele Kollegen*innen sind bei uns schon länger in Firma und jeder weiß wie der andere tickt, was zu einem guten Umgang untereinander führt, Hilfsbereit und Zuvorkommenheit sind bei uns normal
ich selbst bin einer von den älteren Kollegen, und meine Erfahrung und Engagement wird wertgeschätzt
Erfahrung, Kompetenz, Zuverlässigkeit wird geschätzt, Umgang auf Augenhöhe
so ist es wünschenswert
Relevante Informationen werden auf verschiedenen Medien kommuniziert, hier können alle Mitarbeiter*innen sich beteiligen
obwohl Elektronik eigentlich eine Männerdomäne ist, sind bei uns auch Frauen in Führungspositionen, das war schon immer bei Bürklin
meine Aufgaben sind sehr interessant, da jeder Tastendruck Auswirkung auf den Unternehmenserfolg hat
Offene und ehrliche Zusammenarbeit und klare Kommunikation. Zukunftsorientiert. Perfekt
kann nichts erkenne.
Bleibt auf dem Weg, er ist so richtig und wichtig!
Vom ersten Tag ein herzlicher Umgang und professionelles Onboarding
Fortschrittlich und modern
Ein sinnvolles Maß an mobilem Arbeiten und Konzentration vor Ort
Steht nicht nur in den Unternehmenswerten.. es wird auch gelebt und weiterentwickelt
Bisher kann ich nur positives sagen
viele langjährige Kollegen die sich wohl fühlen
Klar, strukturiert und durchdacht
moderne helle Räume und sehr gute Ausstattung
Infos kommen proaktiv und die Türen sind immer offen
fair und solide; Leistung lohnt sich
Leadership zu 50% aus Frauen! Genial
viele Gestaltungsmöglichkeit und Aufgaben im Trend
Die offene Kommunikation, die Möglichkeit sich weiterzuentwickeln und sich einzubringen.
./.
Dass trotz der Improvisationstaktik das Unternehmen noch steht.
Falsche Führungsebene
Lernen, dass eine Führungsebene das Unternehmen nicht alleine nach oben bringt. Die Mitarbeiter sind das Herz eines Unternehmens und neue Besen kehren nicht immer besser
Es wurde vieles verändert, die Mannschaft musste in manchen Abteilungen gehobene Ziele stemmen mit verminderter Belegschaft, da einige sich verabschiedet haben aus unterschiedlichen Gründen. Es war eine Atmosphäre der Ungewissheit, wer "der Nächste" ist. Es herrscht eine Stimmung der "nur keine Fehler machen" Mentalität. Kollegen, die bei der Führungsebene Kritik äußerten waren teilweise plötzlich verschwunden. Einige Neue wurden dafür eingestellt.
Es wird händeringend versucht, das Image aufzupolieren. Hieran wird auch sehr intensiv gearbeitet.
Homeoffice ja, aber es wird teilweise nicht gern gesehen und man versucht hintenrum die Tage zu minimieren. Auf der anderen Seite werden aber Leute von weiter her eingestellt, die dann nur ab und an im Büro anwesend sein müssen - teilweise bei gleicher Tätigkeit. Wobei es bei denen, die näher wohnen erwartet wird, dass diese öfter anwesend sind. Zweiklassengesellschaft.
Gibt es nicht
Günstig einkaufen ist die Devise.
Es gibt eine Mülltrennung, Ladestation für E-Fahrzeuge
zum großen Teil ist der Zusammenhalt gut. Aber durch die schlechte Atmosphäre waren teilweise auch Ellenbogen zu spüren, weil manche doch lieber dem Chef gefallen wollten um nicht im schlechten Licht dazustehen.
Das ist gemischt. Manche der altgedienten Personen werden wertschätzend behandelt, andere wiederum geradezu degradiert.
Die einzelnen Abteilungsleiter sind großteils bereits länger schon im Unternehmen. Hier kann man nichts negatives berichten. Die oberste Führungsebene ist nicht mit Worten zu beschreiben im negativen Sinn, darum lasse ich es lieber.
Die technische Ausstattung ist gut. Das Mobiliar ist grauenhaft. Die Möbel passen nicht zusammen, bei den Tischen muss man aufpassen, dass man sie nicht wirklich belastet. Die Stühle sind veraltet. Es wird improvisiert wo es möglich ist.
Durch die monatliche Townhall wurde man über die aktuellen Ziele informiert. Jedoch Abteilungsübergreifend fehlten immer wieder Infos, die man für seine Arbeit gebraucht hätte. Wenn Kollegen plötzlich fehlten wurde nichts kommuniziert, was Unsicherheit verbreitete.
Da gibt es keine großen Unterschiede, was jetzt auch mal positiv zu werten ist.
einmal hüh, dann wieder hott ist die Devise. Die klare Fahrtrichtung lässt auf sich warten. Die Aufgaben sind teilweise nicht eindeutig zugewiesen. Jeder macht überall irgendwo was mit. Relativ chaotisch und schlecht sich mit den Aufgaben wirklich zu identifizieren.
Arbeitsatmosphäre, Kantine, spannende Tätigkeiten
Angenehme Arbeitsatmosphäre mit hilfsbereiten Kollegen.
Möglichkeit zu Gleitzeit und Home-Office in vielen Abteilungen.
Gehalt ist gut, es gibt verschiedene Zuschüsse wie z.B. zum Jobrad, Fitnessstudio oder betrieblichen Altersvorsorge.
Mülltrennung ist vorhanden, E-Ladestationen vor der Tür und Photovoltaikanlagen auf dem gesamten Dach des Gebäudes.
Der Kollegenzusammenhalt in meinem Team ist toll.
Es gibt einige Kollegen die schon mehrere Dutzend Jahre hier arbeiten, und sie werden meines Erachtens nach sehr geschätzt.
Offene und ehrliche Kommunikation, man fühlt sich wertgeschätzt.
Die Technik ist relativ neu, jedoch sind die Büromöbel nicht mehr die modernsten. Nachdem viele Kollegen das Home-Office voll ausnutzen, hält sich der Lärmpegel sehr in Grenzen.
Die Kommunikation in den Abteilungen ist gut, es hapert aber immer wieder in der Kommunikation unter den verschiedenen Abteilungen. Hier wird aber kontinuierlich daran gearbeitet (z.B. monatliche Town Halls, Abteilungsübergreifende Meetings, etc.).
Der Anteil an Frauen und Männern in Führungspositionen ist hier sehr ausgeglichen, es zählen Charakter & Fähigkeiten und nicht das Geschlecht.
Die Aufgaben sind sehr vielseitig, wer motiviert ist kann viel bewegen.
Gute Atmosphäre, freundlicher Umgang miteinander, Duz-Kultur über alle Ebenen
Eine gute Work-Life-Balance ist gegeben, durch Home-Office Regelungen und dem Gleitzeitsystem.
Weitere Förderungen gewünscht.
Zu hohe Gehaltsabweichungen zwischen Übernommenen Auszubildenen und neuen extern kommenden Mitarbeitern in ähnlichen Positionen.
Es besteht eine große Hilfsbereitschaft untereinander, vor allem in unserem Team. Dies wird gefördert, durch Abteilungsessen und Team Ausflüge.
Bürklin bietet seinen Mitarbeitenden ein modernes Konzept an, der Arbeitsplatz kann bequem online gebucht werden und es gibt auch Optionen für flexible Arbeitszeiten und Abstimmungsmöglichkeiten mit Kolleginnen und Kollegen. Alle Einrichtungsgegenstände sind funktional gestaltet, teilweise könnte die Büroausstattung modernisiert werden.
Durch regelmäßige Team-/Abteilungsmeetings ist der Austausch immer gegeben und Informationen werden zuverlässig kommuniziert. Auch Abteilungsübergreifend werden wichtige Informationen angemessen an die Mitarbeiter kommuniziert. Es gibt klar gesteckte Unternehmensziele und Transparenz bezüglich unserer Strategie.
Jeder Mitarbeiter hat das Recht, seine Meinung zu äußern und kann sicher sein, dass diese angemessen beachtet wird. Vielfalt wird auf jegliche Weise begrüßt und gefördert.
Die anfallenden Aufgaben in unserer Abteilung sind besonders vielfältig und technisch basiert. Zur Umsetzung von Projekten arbeiten wir häufig gemeinsam mit unterschiedlichen anderen Abteilungen zusammen, teilweise ist hier die Absprache und Aufgabenerfüllung etwas erschwert.
angenehm, sehr kollegial, es ist viel in Bewegung, man verschließt sich nicht vor Veränderungen
Sehr flexible Gestaltung der Arbeitszeit möglich, Home Office ist überhaupt kein Problem, Überstundenausgleich ist ebenfalls möglich
Büroausstattung etwas veraltet, besonders die Stühle
Abteilungsabhängig, im Großen und Ganzen aber sehr ausgeglichen
Nicht outstanding
Alte Kollegen halten zusammen. Die angeblich neue Elite hat keinen Ahnung vom Geschäft
Gibt eh keine mehr die das Unternehmen groß gemacht haben
Zickzackkurs wie in den letzten Jahren üblich
Leider nicht wirklich ehrlich
Viel Warne Luft
Wenig da man vielen nichts zutraut
So verdient kununu Geld.