15 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre ist Teamabhängig. Innerhalb der Teams herrscht meistens ein angenehmes Arbeitsklima. Außerhalb/Bereichsübergreifend wird das Klima unangenehm. Die Arbeitsweise ist teilweise durch Abstimmungen, oftmals offensichtlich über bestimmte/gezielte Mitarbeiter, gestört.
Leider wird nach Außen hin eine bunte, fröhliche Family ausgestrahlt. Nach Innen fehlt es an Ehrlichkeit, Kommunikation, Zusammenhalt, Kooperation,..
Das Unternehmen bietet eine flexible Arbeitszeitgestaltung, welche bei den Mitarbeiter/innen gut ankommt. Dies ermöglicht sowohl beruflich als auch privat Flexibilität.
Es wird bestimmten Leuten eine Weiterbildung abgeboten
Es gibt monatlich einen Tankgutschein im Wert von 50€. Auszubildende bekommen einen Bonus & Mitarbeiter eine Gewinnbeteiligung. Das Gehalt liegt im unteren Bereich
Darauf wird in diesem Unternehmen sehr geachtet.
Der Kollegenzusammenhalt weicht von Team zu Team ab. Innerhalb des Teams ist der Zusammenhalt ausreichend bis gut. Nach außen hin ist der Zusammenhalt mehr Schein als sein.
Ältere Kollegen werden sehr wertgeschätzt. Auch hier wird auf die beruflichen und privaten Bedürfnisse eingegangen.
Die Geschäftsführer sind sehr konstruktiv, aufmerksam und versuchen den Mitarbeiter/innen vieles zu ermöglichen. Auf private und berufliche Bedürfnisse wird eingegangen. Das Vorgesetztenverhalten weiterer Mitarbeiter beziehungsweise Teamleiter nur teilweise zu empfehlen. Mitarbeiter/innen werden bei den Vorgesetzten/Teamleitern anhand von privater/persönlicher Meinung bevorzugt. Auch bei Auszubildenden ist mitzukriegen, dass diese nach persönlicher Meinung behandelt werden. Dies zeigt kein vernünftiges/vorbildliches Vorgesetztenverhalten.
Innen bunt, außen zu Grund. Innerhalb des Unternehmens wird sich viel Mühe gegeben, das Gebäude farblich etwas bunter zu gestalten. Nach Außen hin wirkt das Gebäude ziemlich traurig. Kein Kunde, kein Partner, kein Mitarbeiter sieht die interne Veränderung nach außen hin.
Die Kommunikation läuft nur teilweise. Oftmals wird (wenn eine Kommunikation stattfindet) über mehrere Leute kommuniziert, anstatt die Mitarbeiter/innen direkt und persönlich anzusprechen.
Es gibt Leute die sind gleicher als andere
Die Aufgaben in der Firma sind interessant und teilweise vielseitig. Man wird als neuer Mitarbeiter sehr gut eingearbeitet und darf relativ schnell selbstständig arbeiten. Bei den Auszubildenden ist dies ein ähnlicher Fall. Die Auszubildenden dürfen eigene Aufgaben übernehmen, allerdings spricht sich rum, dass viel Gefrage und Mitschriften nicht gern gesehen sind.
Nicht nur zuhören, sondern auch mal ernst nehmen was Mitarbeitende sagen und wünschen, sowie das auch umzusetzen.
Das Image und die Außenwirkung wird seit Jahren schlechter.
Über den Tellerrand zu schauen ist wohl nicht gewünscht.
Mindestanforderung, mehr leider nicht.
Positve Gespräche, leider keine Umsetzung.
Leere Versprechungen.
Mancher ist gleicher als der Andere.
Den Großteil der Kollegen
Es wird sehr viel Zeit mit internen Meetings verschwendet, die das Unternehmen nicht voran bringen.
Schuldige werden erst intern gesucht, bevor für externe Probleme behandelt werden.
Weniger von bunten Lichtern ablenken lassen und mehr Zeit in das Wesentliche investieren.
Den Kunden nicht als Feind betrachten, sondern als Helfer.
Kritisches Hinterfragen und Verbesserungsvorschläge sind keine gern gesehenen Gäste. Auch mit der eigenen Meinung sollte man vorsichtig sein, wenn sie nicht dem allgemeinen Gusto entspricht.
Nach außen laut und bunt. Nach innen eher verhalten und grau.
90 % der Kollegen sind bombastisch. Konstruktives und lösungsorientiertes Arbeiten möglich. Auch immer für einen kleinen Scherz zu haben.
Die restlichen 10 % eher in Richtung Arbeitsatmosphäre.
von Zeit zu Zeit verbesserungswürdiger geworden. Kurze Besuchszeiten im Büro, kaum Interesse an laufenden Vorgängen, zu viele "wichtige" interne Meetings
30 Tage Urlaub und die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten sind top.
Auch die Arbeitsplatzausstattung ist gut.
Findest meistens im engsten Kreis hinter verschlossenen Türen statt. Kommunikation läuft meistens über Dritte anstatt Face-to-Face.
Gehalt bewegt sich im unteren Durchschnitt.
Freiwillige Sonderzahlungen gibt es nicht.
Immerhin werden fast alle gleich behandelt.
Wenn man sich selbst drum kümmert, geht es.
flache Hierarchie,
fair und wertschätzend
Flexible Arbeitszeiten,
es wird viel in Ausbildung investiert
Möglichkeit des dualen Studiums
fair und erfolgsabhängig
fair und wertschätzend.
klar und verbindlich.
EDV Ausstattung in den letzten Jahren verbessert
regelmäßiges Feedback in Monats-und Quartalsgesprächen
Tolle Zusammenarbeit mit den Kollegen, auch Bereichsübergreifend, daher eine super Arbeitsatmosphäre
TOP
Die Geschäftsführung verhält sich vorbildlich zu den Mitarbeitern.
Bereichsleiter handeln und führen die Mitarbeiter auf eine Art und Weise aus dem alten Jahrtausend.
Wertschätzung ist teilweise ein Fremdwort.
Eine offen Kommunikation ist gewünscht, findet jedoch fast nur einseitig (vom Mitarbeiter) statt.
Kritik wird gehört, aber am Ende nicht beachtet.
Es wird gewünscht auf Augehöhe zu kommunizieren, leider ist das nicht der Fall, besonders Vorgesetzte verstehen eine Kommunikation auf Augenhöhe nicht.
sehr guter Ruf, Kassebeer schon seit über 100 Jahren ein guter Name in Northeim, auch über die Stadtgrenze hinaus.
es werden Weiterbildungen angeboten und Stellen intern ausgeschrieben
immer pünktlich
nichts negatives festgestellt
schrittweiser Ausbau der Büros, auf Wunsch Anpassung an ergonomische Empfehlungen
- Sehr gutes verhalten unter den Kollegen
- Ideen von den Mitarbeitern werden umgesetzt
- Kritik wird angenommen aber nicht weiter verfolgt
- Viele Leute in "wichtigen" Führungspositionen aber es wird wenig entschieden
- Keine gute Bezahlung, da ein Haustarif Anwendung findet
- Sehr viel Fluktuation innerhalb der Belegschaft
- Schlechte Planung der Techniker
- Bessere Bezahlung und Abschaffung des Haustarifes
- Überprüfen ob man wirklich so viele Führungskräfte benötigt
- Mehr in die Jugend investieren (Ausbilden statt Ausbeuten)
- Das Potenzial in den Mitarbeitern sehen und keine Externen anheuern
Mir gefällt das außerordentlich gute Arbeitsklima innerhalb des Teams, der entgegengebrachte Respekt und die abwechslungsreichen Aufgaben.
Der Arbeitgeber - speziell der Ausbilder - legt großen Wert darauf, dass man als Azubi eine gute Ausbildung genießen darf.
Die Aufgaben, die einem Azubi bei bueroboss/kassebeer erwarten, sind abwechslungsreich, fordernd und selbstständig zu lösen. Benötigt man einmal Hilfe, wird man aber nicht alleine gelassen.
Mir gefällt der entgegengebrachte Respekt aller Mitarbeiter. Es herrscht ein entspanntes und respektvolles Arbeitsklima.
Das Unternehmen ist perspektivisch darauf aus, einen Azubi nach seiner Ausbildung auch zu übernehmen. Ist man also engagiert, motiviert und mit Spaß bei der Sache, stehen die Chancen für eine Übernahme gut.
Das Unternehmen gibt dem Auszubildenden genügend Raum für die schulische Ausbildung. Auch an stressigeren Tagen geht der schulische Part stetig vor.
Es wird sehr viel Input geboten was an sich eine feine Sache ist aber wirklicher nur Azubis schaffen die sich voll und ganz der Arbeit aufopfern und dabei alles andere vernachlässigen.
Die Ausbilder und Vorgestzten handelten oft im Emotionalen Sinne und mit Emotionalen Mitteln wie: Druck, Gehetze, Drohung auf den Verlust des Ausbildungsplatzes.
Sobald man eine interne Aufgabe verpasst oder mal nicht in der vorgegebenen Zeit geschafft hat weil die Berufsschule eig. ausschlaggebend ist und nicht der interne Lernteil, wurde einem sofort mit einer Abmahnung und Konsequenzen gedroht.
Bitte unbedingt mehr auf die Berufsschule statt auf interne Projekte achten.
Der Freundschaftliche umgang im Team
Nichts Auszusetzen.
So verdient kununu Geld.