10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nette Arbeitskollegen, schönes Büro, manchmal bringt jemand Kuchen mit
Offene Kommunikation
Angemessene Gehälter
Gleichberechtigung der Mitarbeiter
Mehr Schein als Sein
Es wird mit Gleitzeit und HomeOffice geworben. Die schiefen Blicke wenn man früher nach Hause gegangen ist, gab es gratis dazu.
Es wurden meinerseits Vorschläge gemacht, allerdings fanden diese kein Gehör.
Gehalt ist an vielen Stellen unter Branchendurchschnitt und wird meiner Meinung nach, nach Sympathie vergeben
Mit den richtigen Kollegen war der Zusammenhalt super
- Oft werden widersprüchliche Aussagen von der GF getroffen, der Verantwortliche ist dann natürlich der Mitarbeiter
- Überdurchschnittlich (und unfreiwillig auf Grund der Personalsituationen) viel Arbeit zu erledigen, wird nicht wertgeschätzt
Moderner Arbeitsplatz
Es wird viel hinter dem Rücken kommuniziert. Sowohl Getratsche als auch wichtige Entscheidungen. Man muss aufpassen wer etwas hört, oder wem man etwas erzählt.
Langjährige Mitarbeiter und Familienmitglieder werden bevorzugt
- Hohe Eigenverantwortung und Gestaltungsspielräume im Tagesgeschäft
- Starkes Teamgefüge und kollegiale Zusammenarbeit
- Wechselhafte Führungskultur mit wenig emotionaler Stabilität
- Mangelnde Transparenz in der internen Kommunikation
- Aktionismus statt nachhaltiger und strategischer Planung
- Führungsstruktur überdenken: mehr Kontinuität, weniger spontane und Hauruck-Entscheidungen
-Realistische Ressourcenplanung und verantwortungsvolle Aufgabenverteilung
- Klare, faire und transparente Gehaltsmodelle entwickeln
Zu Beginn war die Grundstimmung im Unternehmen spürbar positiv. Im Verlauf – besonders während und nach der Pandemie – wirkte sich das Verhalten der Führungsebene zunehmend negativ auf das Arbeitsklima aus. Unklare Entscheidungen und fehlende Stabilität erschwerten ein konstruktives Miteinander.
Nach außen wird ein modernes, wertebasiertes Selbstbild vermittelt. Intern waren jedoch deutliche Diskrepanzen spürbar – insbesondere in den Bereichen Führung, Wertschätzung und Transparenz.
Es gab grundsätzlich flexible Arbeitszeitmodelle, allerdings war deren tatsächliche Umsetzung nicht immer verlässlich. Entscheidungen zu Home-Office oder Gleitzeitregelungen konnten sich kurzfristig ändern, was Planbarkeit erschwerte. Der aktuelle Stand dazu ist nicht bekannt.
Eigeninitiative war gefragt – gezielte Unterstützung in der persönlichen Weiterentwicklung gab es jedoch nur begrenzt. Die Devise lautete häufig: "Learning by doing".
Der Zusammenhalt im Team war stets ein stabilisierender Faktor – auch in fordernden Phasen. Gegenseitige Unterstützung war selbstverständlich und hat vieles aufgefangen, was auf Leitungsebene gefehlt hat.
Führung wurde teilweise impulsiv und ohne nachhaltige Reflexion praktiziert. Kritische Nachfragen oder alternative Sichtweisen wurden vereinzelt als problematisch wahrgenommen – was einen offenen Dialog nicht gerade erleichterte.
Kritische Themen wurden häufig erst im letzten Moment oder gar nicht kommuniziert. Vorschläge oder Bedenken aus dem Team wurden oft übergangen oder abgetan. Entscheidungen wurden teilweise spontan und ohne Rücksprache getroffen. Der offiziell dargestellte "offene Kommunikationsstil" ließ sich im Arbeitsalltag nur bedingt wiederfinden.
Eine nachvollziehbare und transparente Gehaltsstruktur war nicht erkennbar. Die Vergütung wirkte in Teilen inkonsistent und stark von individuellen Aushandlungen abhängig.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm – geprägt von gegenseitigem Respekt, Teamgeist und einer offenen Kommunikation. Man spürt, dass alle an einem Strang ziehen. Die hochwertig gestaltete Arbeitsumgebung trägt zusätzlich zum Wohlfühlfaktor bei.
Das Unternehmen genießt einen hervorragenden Ruf – sowohl bei Kunden als auch in der Branche. Die Verbindung aus Designkompetenz, Serviceorientierung und Nachhaltigkeit wird intern wie extern sehr ernst genommen. Darauf kann man als Mitarbeiter:in stolz sein.
Die Arbeitszeiten sind fair und gut planbar. In Spitzenzeiten kann es auch mal intensiver werden – im B2C Bereich saisonal bedingt, im B2B Bereich bei hochwertigen Projekten. Das ist aber in der Branche nicht ungewöhnlich. Es wird aber sehr darauf geachtet, dass die Balance nicht dauerhaft kippt.
Durch die Größe des Unternehmens sind klassische Aufstiegschancen begrenzt, dafür bietet die flache Struktur Raum zur persönlichen Weiterentwicklung. Wer Verantwortung übernehmen will, bekommt die Chance dazu.
Die Vergütung ist marktgerecht und fair. Die Wertschätzung der geleisteten Arbeit – sowohl in finanzieller Hinsicht als auch im täglichen Umgang ist spürbar. Zusatzleistungen sind vorhanden, könnten perspektivisch aber noch weiter ausgebaut werden.
Das Unternehmen lebt Nachhaltigkeit auf mehreren Ebenen. Es werden ausschließlich langlebige, hochwertige Möbel verkauft – viele davon werden in Europa gefertigt. Das Firmengebäude ist energetisch modern geplant, inklusive Photovoltaikanlage und architektonisch durchdacht mit Fokus auf Qualität und Langlebigkeit. Soziales und ökologisches Verantwortungsbewusstsein sind nicht nur Marketing, sondern Bestandteil vieler interner Besprechungen.
Der Teamzusammenhalt ist außergewöhnlich gut. Neue Kolleg:innen werden herzlich aufgenommen, und man hilft sich gegenseitig ohne Konkurrenzdenken. Teamfähigkeit ist hier nicht nur erwünscht, sondern selbstverständlich.
Die Geschäftsführung ist nahbar, offen für Ideen und jederzeit ansprechbar. Entscheidungen werden transparent getroffen, was ich besonders in einem inhabergeführten Unternehmen sehr schätze. Flache Hierarchien sind hier keine Floskel, sondern gelebte Praxis.
Die Ausstattung ist auf höchstem Niveau – passend zum Anspruch des Unternehmens an Design und Qualität. Lichtdurchflutete Räume, ergonomische Arbeitsplätze und eine stilvolle Einrichtung sorgen für ein inspirierendes Arbeitsumfeld. Kaffeemaschine und Wasserspender werden vom Unternehmen gestellt, Snacks und Kuchen gibt es immer wieder von den Kollegen.
Die interne Kommunikation ist offen, direkt und konstruktiv. Regelmäßige Meetings sorgen dafür, dass alle auf dem gleichen Stand sind. Vorschläge und Feedback werden ernst genommen.
Unabhängig von Alter, Geschlecht oder Hintergrund werden alle Mitarbeitenden gleich behandelt und geschätzt. Leistung und Einsatz zählen.
Wer Eigeninitiative zeigt und kreative Ideen einbringt, findet hier viel Gestaltungsspielraum. Die Projekte – sowohl im Bereich Designmöbel als auch in der Objekteinrichtung – sind abwechslungsreich und hochwertig.
Modernes Umfeld und moderner Arbeitsplatz.
Das ungleiche Verhalten und die geringe Wertschätzung. Die Geschäftsführung schafft es, am Anfang ein tolles Bild aufzubauen, was aber nicht der Wahrheit entspricht.
Mehr Wertschätzung wäre angebracht. Schließlich sind es die Mitarbeiter, die das Unternehmen am Laufen halten. Kritik der Mitarbeiter annehmen oder zumindest mal darüber nachdenken. Eventuell auch die Bewertungen der Ex-Mitarbeiter hier ernst nehmen.
Unter den Kollegen passt es. Fairness und Vertrauen kommt durch das Vorgesetztenverhalten leider nicht auf. Die Fluktuationsrate seit 2023 ist ein Spiegelbild dafür.
Das Image nach außen stimmt nicht mit der Realität überein. Viele Probleme und Missstände werden kaschiert. Image ist eben nicht alles!
Viel Tamtam um nichts...
In Stoßzeiten ist viel zu tun und ich wurde mit der Arbeit alleine gelassen.
Beruf und Familienleben ist schlecht vereinbar. Meiner Meinung nach fehlt es hier teilwiese einfach an Empathie.
Auch wenn man Urlaub oder Feierabend hat, muss man mit rechnen auf seinem privaten Handy kontaktiert zu werden.
Das Gehalt, im Vergleich zu anderen Firmen, finde ich zu niedrig und wird ungleich verteilt. Wenn man nicht auf sich aufmerksam macht, geht man unter.
Man muss schon aufpassen, wem man was erzählt, sonst kommt es als Boomerang zurück. Man kann dort aber auch guten Zusammenhalt finden (wie in anderen Firmen aber auch).
Man merkt, wenn man nicht zu den "Lieblingsmitarbeitern" gehört. Falsches Getue ist leider an der Tagesordnung. Wertschätzung ist fehl am Platz.
Moderne Arbeitsplätze, ist ja schließlich auch ein Design-Möbelhaus. Homeoffice ist möglich, aber eigentlich nicht gern gesehen.
Hauptinformationsquelle ist der Flurfunk. Kommunikation in beide Richtungen findet nicht statt bzw. ist nicht gewünscht. Macht man seinen Mund mal auf, z.B. bei berechtigter Kritik, ist man unten durch und bekommt dies auch deutlich zu spüren.
Einfluss auf die Aufgabengestaltung gibt es nicht. Die Arbeit muss halt gemacht werden.
Unter den Kollegen alles Top. Doch sobald einer der "oberen" zu sehen ist, eher schweigen. Außer man ist ein Liebling (was sich aber schnell ändern kann!)
Nach außen steht das Unternehmen ganz gut da.
Aber viele aktuelle als auch ehemalige Mitarbeiter haben nicht viel gutes zu sagen.
Ist zwar immer die Rede von, aber wehe man will es umsetzen...
Es wird schon geschaut das jeder seinen Platz hat.
Gehalt kam immer pünktlich.
Wie erwähnt, verdient ein langjähriger in den GF´s Augen zu viel, werden gerne Wege gesucht sich zu trennen.
Man sagt es, lebt es aber nur bedingt
Der Zusammenhalt ist super.
Wenn man am Ende noch weiß, wem man vielleicht nicht alles erzählt oder sagt (weil es gleich "hoch" getragen wird), dann passt es.
Ein guter Mix.
Aber wehe ein langjähriger Mitarbeiter verdient "zu gut", dann werden Wege gesucht ihn loszuwerden.
Wenn man ein Liebling ist, alles gut.
Wenn man keiner der Lieblinge ist, ist es Tagesformabhängig. Heute so, morgen so.
Der eine manipuliert gerne Menschen, der andere macht brav das was ersterer sagt.
Moderne Arbeitspätze
Die GF´s haben ihre Lieblinge und diesen wird nicht selten gesagt, was sie in den Abteilungen verbreiten sollen. Die Wahrheit wird nur selten gesagt.
im Grunde ja.
Wenn man schnell und gut ist, macht man mehr. Wenn man zu den langsamen gehört, muss man hoffen einer Lieblinge zu sein
Viele der Mitarbeiter
Die Personalführung
Mehr Wertschätzung der beteiligten Menschen
Abhängig von der Stimmung der Geschäftsleitung
Auf die Aussendarstellung wird viel Wert gelegt
Gibt es nicht, rund um die Uhr erreichbar sein wird voraus gesetzt
Keinerlei Angebote
Wie im klassischen Einzelhandel üblich eher wenig
Wird sich wenig Gedanken darüber gemacht
Der Zusammenhalt unter den Kollegen macht wett, was die Geschäftsleitung versäumt
Respektlos
Heute Freund, morgen Feind.. je nach persönlicher Befindlichkeit
Könnte besser nicht sein, man verkauft ja schließlich Design & Accessoires
Leider so gut wie null, nur in ausgewählten Gremien
Gibt es nicht, es gibt immer Mitarbeiter die in den Himmel gehoben werden, was aber auch immer schnell vorbei sein kann
Durchaus
Kollegen
Geschäftsführung
mehr Gehalt, freundlicherer Umgang
abhängig von der Abteilung, Kollegenzusammenhalt sehr gut
man bleibt was man ist
Unverschämte Sprüche muss man abkönnen
Gehalt im Vergleich zu vielen anderen Firmen sehr schlecht - wer nicht aktiv dauernd fordert wird vergessen
Kollegialer Zusammenhalt
Nicht berechenbares, zu, Teil wahnhaftes Verhalten der Geschäftsleitung
Der kollegiale Zusammenhalt ist stark, die Kollegen machen wett, was die Geschäftsleitung nicht schafft.
büroforum besonders einrichten design steht nach außen und gegenüber Kunden sehr gut dar. Leider mehr Schein als sein.
Leider werden Kollegen häufig nach Feierabend, am Wochenende oder im Urlaub von der Geschäftsführung kontaktiert. Und das nicht nur bei echten Notfällen.
Sehr stark, vor allem innerhalb der Abteilungen.
Geschäftsleitung tätig widersprüchliche Aussagen, zeichnet sich durch teilweise irrsinnigen Aktionismus aus und hört nur, was sie hören will.
Diese sind stark abhängig von der Stimmung der Geschäftsleitung
Während an einigen Stellen eher zu viel Kommunikation stattfindet (private Themen der GL) wird an anderen Stellen (Informationen über Lage der Firma) zu wenig mitgeteilt.
Gehalt befindet sich eher im unteren Bereich und Gehaltsverteilung folgt keiner Logik.
Es gibt eine deutliche Ungleichbehandlung unter den Mitarbeitern. Einige Kollegen werden bevorzugt behandelt, während andere für die gleichen, wenn nicht sogar besseren Leistungen weniger Anerkennung erhalten.
So verdient kununu Geld.