5 von 10 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die meisten Kollegen, spannende Kunden, mobiles Arbeiten.
Management und Führungskräfte. Viele schlechte Entscheidungen auf menschlicher und strategischer Ebene, wodurch das Unternehmen mittlerweile einem sinkenden Schiff gleicht.
- Anfangen, seine Mitarbeiter wertzuschätzen
- Anfangen, ehrlicher und direkt zu sein (zu sich selbst und nach außen)
- Hierarchien & alte denkmuster ablegen und dafür Kompetenzen honorieren
Es hat sich in den letzten Jahren leider immer weiter verschlechtert.
Das Unternehmen taumelt wirtschaftlich wie ein angeschlagener Boxer und ob es sich jemals wieder erholt, um sich in die nächste Ringrunde zu schleppen, ist meiner Meinung nach sehr fraglich. Es herrscht viel Unsicherheit, der man auf kollegialer Ebene mit Galgenhumor begegnet.
Katastrophale Fehlerkultur. Fehler werden nicht als Lernprozess verstanden, sondern sofort getadelt.
Zuletzt war die Atmosphäre aber noch in Ordnung, weil die meisten Kollegen zueinander gut sind.
Management sieht sich selbst als das beste Unternehmen in seiner Branche. Die Realität ist eine andere. Man ist ein ganz kleiner Fisch, der sich von Krümeln ernährt, die die Großen übrig lassen. Daran ist nichts falsch, aber es muss respektiert und ehrlich kommuniziert werden – intern und extern. Durch diese Fehleinschätzung wurde das eigene Ansehen bei Kunden und Mitbewerbern schon mehrfach geschmälert.
Ebenfalls ok. Homeoffice und Gleitzeit sind in gewissem Maße möglich; die Arbeitsbelastung war moderat. Andere Kollegen berichten aber auch von extremer Belastung, die ich zwar nachvollziehen kann, aber selbst eher weniger erfahren habe.
Als Berufsanfänger ist es eine Überlegung wert, wenn man das Glück hat, in einer der funktionierenden Abteilungen zu landen. Für alle Berufserfahrenen ungeeignet, die Ansprüche an ihre Karriere stellen.
Offizielle Weiterbildungsmaßnahmen sind mir nicht bekannt und werden auch nicht aktiv angeboten.
Für die eigene Karriere ist build a rocket eine Sackgasse.
Das Gehalt ist bei allen unterdurchschnittlich. Da es keine Gehaltserhöhungen gibt, bleibt das bei den meisten auch so.
Mein eigenes Einstiegsgehalt habe ich damals angemessen verhandelt, auch wenn es final unter meinen Erwartungen lag. Mehrere Gehaltserhöhungen wurden beim Bewerbungsprozess in Aussicht gestellt, davon hat sich in vielen Jahren nicht eine einzige bewahrheitet.
Management flüchtet sich vor Gehaltsverhandlungen und schiebt Verantwortungen ab, um keine Gehaltsanpassungen vornehmen zu müssen. Respektloses Verhalten.
Außerdem keine Zuschüsse, kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld oder sonstige Zuschläge bei Nacht- oder Wochenendarbeit.
Wahrscheinlich das Beste an dieser Firma. Trotz der vielen Fehlentscheidungen auf Führungsebene halten die meisten Kollegen immer zusammen – bis auf ein paar Ausnahmen.
Katastrophal. Lügen, Ausreden und Inkompetenz sind hier an der Tagesordnung. Ständig wechselnde Vorgesetzte, von denen einer schlechter für die Position geeignet ist als der andere.
Vorgesetzte stellen sich nicht schützend vor ihre Mitarbeiter, sondern schieben die Schuld auf sie ab, um nicht selbst zum Ziel zu werden.
Einzelne Fehler werden als Begründung herangezogen, warum man keine Gehaltserhöhung oder Positionsanpassung verdient.
Kommunikation zwischen den Abteilungen ist eher schlecht, genauso wie die ehrliche Kommunikation mit Vorgesetzten und Management. Echte Probleme werden nicht benannt, bzw. dürfen nicht klar benannt werden, weil man sich sonst sofort zum Angriffsziel macht.
Strukturen, Prozesse und Businessmodelle sind schwach. Die Führung scheint nicht imstande zu sein, das Unternehmen zu leiten und adäquate Lösungen zu finden.
Kunden sind spannend und teilweise internationale Player
Alles unfassbar nette Menschen
Das Gehalt
Gibt keine
Die Kollegen/Teams, die Atmosphäre, den Zusammenhalt & die Unterstützung untereinander.. und natürlich die saisonalen Betriebsfeiern!
Kann ich nicht beurteilen
Oftmals fällt die Arbeitszeit natürlich auf Wochenenden bzw. Abende
Als Werkstudent gut.
Umweltbewusstsein steht mit Sicherheit nicht an erster Stelle
Nettes Team
Falsche Versprechungen, Schlechtes Vorgesetztenverhalten, Bedürfnisse der MA werden nicht gesehen bzw. nicht ernst genommen
Keine Gehaltsanpassungen wie bei Eintritt versprochen, HR absolut unfähig, FK nicht interessiert
Lern- und Entwicklungsmöglichkeiten tolle Menschen & Kollegenzusammenhalt. Meine Anfangszeit war richtig gut und hat viel Spaß gemacht. Mit starkem Wachstum ist viel (negative) Veränderung gekommen die meiner Meinung nach von der GF nicht eingefangen wurde.
Mitarbeitern zuhören wie hoch die Arbeitsbelastung ist und nicht alles relativieren. Training & Coaching für alle FK und GF. Diversität erhöhen. Mehr in Mitarbeiter investieren und Versprechen einlösen. Alle Mitarbeiter gleich behandeln. Mehr Transparenz. Homeoffice mehr ermöglichen.
Im Büro ist es schnell laut & voll. Alle Kollegen sind konstant gestresst und das merkt man.
Gerade im Esports und Köln schon eher positiv bekannt, auch durch den Mutterkonzern Sportfive. Intern so lala.
Kommt auf die Abteilung und den Veranstaltungskalender an. Ich habe häufig mitbekommen, dass Ausgleichstage für Wochenendarbeit nicht genommen werden konnten aufgrund der Auslastung.
Als junge Person lernt man viel und ist direkt im Esports. Aber nicht wirklich auf langfristigkeit ausgelegt.
Selbst für Agentur schlecht, kein Bonus oder standards wie Bahnticket, Inflationsausgleich nur individuell.
Intern wird sozial viel gemacht, vorallem rund um Weihnachten. Aber bei Projekten und Kunden ist Impact eher egal.
Die Kollegen und Kolleginnen sind größtenteils wirklich toll. Hier wird sehr auf Team-fit geachtet.
Welche? Es werden hauptsächlich Juniors eingestellt oder direkt auf C-Level, aber die bleiben häufig unter sich. Der Altersdurchschnitt ist ca. 35
Gut, aber definitiv Abhängig von Abteilung und Abstand zur Geschäftsführung.
Rückkehr zur Office Anwesenheit wurde nicht gut kommuniziert und generell wirkt es so, als ob die GF eher kontrollieren will. Das Büro wurde modern ausgestattet aber es fehlt oft an Arbeitsplätzen und Meetingräumen.
Untereinander klasse, Führungsebene kann da noch an sich arbeiten.
Die allermeisten Positionen ab Director/Teamlead sind durch männliche Kollegen ausgefüllt.
Arbeit gibt es genug & für mich immer spannend.