8 von 27 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
-Gehört zum IG Metall Tarif (-Haustarif)
-Die Kollegen untereinander sind meistens hilfsbereit.
-Brauche nur ca. 20 min zum Arbeitsplatz
-Arbeitsatmosphäre
-Management
-Kurzarbeit
-Auswegslosigkeit
-Bessere Manager einstellen, dann wird es evtl. noch etwas,
-Auf die kleinen Arbeitnehmer eingehen und anhören,
-Sich einmal komplett neu aufstellen und neu orientieren
- Kommunikation 0
- Überforderte Führungskräfte,
- Management tagt nur, Ergebnisse gibt es nicht, oder werden nicht mitgeteilt und Taten folgen nicht
- Einsparungen müssen gemacht werden, daher zu wenig Arbeitskräfte
- langjährige Mitarbeiter sind nur am Kopfschütteln und nur noch Anwesend
- Kollegen wird nahegelegt zu gehen oder sie werden degradiert
kann nur wieder besser werden
Durch 36 h gut, wenn man nicht in einer Abteilung ist, die zu wenig Kollegen hat
sieht gerade schlecht aus, die meisten Weiterbildungen werden gerade nicht bewilligt
durch einen Haustarifvertrag etwas eingeschränkter, aber noch okay
Hey, der einzige Punkt, wo Bulten noch gut da steht.
in manchen Abteilungen noch gut
Es kommt auf die Abteilung an, im Führungskreis oder als Teamleiter geht es einem gut. Langjährige, nicht mehr gewünschte Mitarbeiter werden degradiert und versetzt
konnte leider keinen 0-Stern vergeben
Überforderung - dadurch sehr labil und ungerecht und sogar unberechenbar
okay, gerade ist Kurzarbeit angesagt, daher ist es überall recht schwierig. Hoffentlich geht dies vorbei und die Bedingungen werden wieder besser. Ich werde aber, sobald mir ein gutes Angebot vorliegt, meinen Arbeitsplatz zur Verfügung stellen, Weiterempfehlungen wird es von mir aber nicht geben.
0 Kommunikation, wenn man nicht selber hinterher ist, erfährt man auch kaum etwas, theoretisch gibt es eine monatliche Besprechung, diese wird aber gerne mal ausgesetzt oder ist oberflächlich gehalten und nichtssagend.
Wenn die Zeit dazu da ist, könnte man interessante Aufgaben auch vernünftig bearbeiten. Da überall Personalmangel herrscht, kann dies auch nur wieder besser werden.
Die Kultur!
Es wird mit dem IGM Tarifvertrag geworben, aber die Umsetzung ist meilenweit davon entfernt!
Kommt auf die Abteilung an
Kommt auf die Abteilung an
Sehr eintönig
Pünktliche Zahlung (dafür bin ich aber auch immer pünktlich da aber auch wieder weg)
Ständiger Geschäftsführerwechsel - leider immer schlechter als besser
Es ändert sich ja doch nichts. Mehrfach angesprochen, die Stimmung gibt doch alles wieder..... Ex Mitarbeiter bewerten und es passiert nichts.
Neue Mitarbeiter ergreifen schon während der Probezeit die Flucht
gibt es nicht
Das wird in den meisten Fällen beachtet
War vor Jahren besser - je mehr das sinkende Schiff verlassen, desto schimmer wird es
Rücksichtsnahme wird in einigen Fällen leider klein geschrieben
Leider eine Katastrophe
sind ok, höhenverst. Schreibtische und Rechner sind vorhanden
Keinerlei Informationsfluss vom Vorgesetzten - der ist nur noch im Stress
Ein Mann zu sein, hat schon seine Vorteile
Leider nur noch der tägliche Wahnsinn
Gehalt, Urlaub
Es wurde erkannt, dass sich etwas ändern darf und daran wird nun auch gearbeitet. An der ein und anderen Stelle noch holprig aber es ist viel im Wandel.
Starke Überlastung in einigen Bereichen
Die Kommunikation darf weiter verbessert werden
Es wird versucht, der massiven Unterbesetzung in vielen Abteilungen entgegenzuwirken.
Schade ist, das die Homeoffice Regeln nicht für alle gleich sind.
Nach Aussen viel propagiert. Die Umsetzung darf noch folgen...
Er wird daran gearbeitet.
Es wird wieder... Mehr Zusammenhalt, weniger Gerede.
In der Produktion sollte mehr auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter geachtet werden.
Dank Tarifvertrag hervorragend.
Vielfältige und interessante Aufgaben und Projekte sind da. Es fehlt noch an Zeit um sich einbringen zu können.
Siehe Bewertung
Wo soll man anfangen?
Vetternwirtschaft minimieren wäre ein guter Start, Stellen nach Kompetenz, statt reiner Sympathie mancher Angestellten zu besetzen. Kosten in sinnvollen Maße sparen, nicht an notwendiger Ausrüstung für ArbeitnehmerInnen.
Kritik annehmen wäre wundervoll, man könnte sicher Lösungen erarbeiten! Hier muss sich allerdings die Einstellung und Bereitschaft des Arbeitgebers drastisch verändern!
Man muss leider mindestens einen Stern vergeben, der ist eigentlich noch zu viel.
Und ja, ich habe mich diesbezüglich schon mehrfach an meinen Vorgesetzten oder höhere Instanzen gewendet, eine Änderung ist nicht erwünscht.
Bereichsabhängig, wie auch immer scheint das Image noch da zu sein.
Der Dank geht natürlich an die Kompetenz des Managements und nicht an die Mitarbeiter, die dafür sorgen. Ironie aus.
Im Vergleich zu anderen Branchen positiv hervorzuheben, im Vergleich mit der Konkurrenz allerdings nicht nennenswert.
Und ja, ich habe mich diesbezüglich schon mehrfach an meinen Vorgesetzten oder höhere Instanzen gewendet, eine Änderung ist nicht erwünscht.
Achtung, Nasenfaktor!
Sie sind bereit, alles für eine Beförderung zu tun? Sie lieben es keine eigene Meinung zu haben? Sie identifizieren sich mehr mit ihrem Kontostand, als mit dem Arbeitgeber?
Bewerben Sie sich, das ist Ihre Chance, mit völliger Ahnungslosigkeit zu maximalem Erfolg zu gelangen! Vielleicht brauchen Sie ein Studium, aber das ist doch schnell gemacht!
Wenn man sich mit gewissen Personen im Management gut stellt, sind es sicher 5 Sterne, für alle anderen ist es eine Farce.
Und ja, ich habe mich diesbezüglich schon mehrfach an meinen Vorgesetzten oder höhere Instanzen gewendet, eine Änderung ist nicht erwünscht.
Es war lange Zeit positiv hervorzuheben. Im Vergleich zur Konkurrenz? Nicht erwähnenswert, es wird in vielen Bereichen schlechter bezahlt! Auch hier entscheiden gewisse Personen im Management, die es nicht beurteilen können, aber die Macht besitzen.
Und ja, ich habe mich diesbezüglich schon mehrfach an meinen Vorgesetzten oder höhere Instanzen gewendet, eine Änderung ist nicht erwünscht.
Fair trade? Fehlanzeige!
Billig? Will ich!
Vetternwirtschaft, damit gewisse Unternehmen unterstützt werden? Aber Hallo!
Man versucht wirklich zusammenzuarbeiten, leider ist es sehr schwierig, da man regelmäßig Sanktionen fürchten muss, falls man etwas nicht nach Wunsch (den man erst hinterher weiß) erfüllt.
Und ja, ich habe mich diesbezüglich schon mehrfach an meinen Vorgesetzten oder höhere Instanzen gewendet, eine Änderung ist nicht erwünscht.
Altersteilzeit wäre eine Option, falls möglich. Je nach Betriebszugehörigkeit sollte man aber lieber das Weite suchen, man ist ja nicht mehr leistungsfähig genug. Es zählt nicht, was man bisher geleistet hat, sondern was noch geleistet werden sollte.
Wertschätzung? Steht das Wort überhaupt im Duden?
Die Augsburger Puppenkiste hatte weniger Marionetten. Der Druck wird von oben weitergegeben, dies spürt man in den letzten Jahren extrem. An dem Verhalten sind nicht die Vorgesetzten Schuld, es wird leider aus höherer Ebene so vorgegeben.
Und ja, ich habe mich diesbezüglich schon mehrfach an meinen Vorgesetzten oder höhere Instanzen gewendet, eine Änderung ist nicht erwünscht.
Vier Wände und fließend Wasser sind positiv hervorzuheben.
Es gibt nur Kommunikation, wenn sie von gewissen Personen im Management erwünscht ist. Die Art und Weise wird ebenfalls nur zu entsprechendem Vorteil gewählt.
Und ja, ich habe mich diesbezüglich schon mehrfach an meinen Vorgesetzten oder höhere Instanzen gewendet, eine Änderung ist nicht erwünscht.
MANCHE SIND GLEICHER ALS ANDERE!!!
Zur Abwechslung wäre ein Stern schon wieder zu viel. Wenn man sich mit gewissen Personen im Management gut stellt, sind es sicher 5 Sterne, für alle anderen ist es eine Farce. Wenn man funktioniert und macht, was und wie es gewünscht wird, hat man viele Möglichkeiten. Konstruktive Kritik wird weder angenommen, noch toleriert.
Und ja, ich habe mich diesbezüglich schon mehrfach an meinen Vorgesetzten oder höhere Instanzen gewendet, eine Änderung ist nicht erwünscht.
Reagieren, statt Agieren ist die Devise. Marge statt Arbeitsqualität sind die neuen Vorgaben, entsprechend ergeben sich die Aufgaben.
Und ja, ich habe mich diesbezüglich schon mehrfach an meinen Vorgesetzten oder höhere Instanzen gewendet, eine Änderung ist nicht erwünscht.
Sehr wenig, nicht zu empfehlen, deswegen denken so viel Leute über einen Arbeitsplatzwechsel nach, inklusive ich selber.
Das im Moment, wirklich alles, auf der untersten ebene ausgetragen wird.
Die Leute haben die Nase voll, darunter leidet die Arbeitsmoral,
und auch ganz gravierend die hergestellte Qualität,
da es den Leuten mittlerweile Egal ist.
Mehr die Leute einbeziehen, für die Produktion mehr Unterstützung,
auch in Form von neuen Leuten. Weggefallene Leistungen wieder einführen.
Für Motivation sorgen. Sonst sind die Leute irgendwann weg, und damit das Know-how.
Die Arbeitnehmer an den Anlagen und Maschinen usw.,
haben immer mehr Aufwand und Arbeit,
weil kein Arbeitsplatz mehr nachbesetzt wird.
Dafür werden aber immer mehr im Büro,
und oder auch irgendwelche Vorgesetzte eingestellt,
die keine Produktivität bringen. Nur Ärger, und noch mehr Arbeit.
Daraus resultiert leider eine völlige Demotivation aller.
War schon besser, und wird auch immer schlechter.
Eines der sehr wenigen Dingen, die noch passen. Wer weiß wie lange noch.
Als normaler Arbeitnehmer in der Produktion gibt es keine Karriere oder Weiterbildung. Alles zu Teuer, wird nicht gebraucht, und ist auch gefühlsmäßig nicht gewünscht.
Normaler unterer Durchschnitt. Es könnte noch mehr die Leistungszulage genutzt werden, um mehr Gerechtigkeit zu erreichen.
Umwelt ja, wird drauf geachtet. Sozialer Handel? Keine Ahnung.
Aber Sozialer Umgang innerhalb des Betriebes, könnte nach obenhin sehr viel besser sein.
War leider auch schon besser, mittlerweile wird von der Obrigkeit versucht, das man sich gegeneinander ausgespielt.
Zu Teuer, müssen weg.
Leider mal so, mal so. Wie es gerade passt. Es gibt Vorgesetzte,
die gehen mit dem Hammer vor, Menschlich leider Total ungeeignet.
Höhere Vorgesetzt haben mittlerweile selbst Angst etwas falsch zu machen, oder negative aufzufallen.
Sehr stressig, man macht alles falsch, dauert zu lange, und ist zu Teuer.
Sehr Demotivierend.
Man erfährt erst etwas, wenn man vor vollendete Tatsachen gestellt wird.
Dafür muss man Kämpfen, und dann heißt es noch, ist doch gar nicht so schlimm und man soll sich nicht so anstellen.
Leider 0815 Arbeit, Interessante Aufgaben sind entweder nicht umsetzbar, oder zu Teuer. Nur arbeiten nach Vorgabe und Ansage.
Gleitzeit, Tarifliche Bezahlung, die Maßnahmen des Unternehmens zum Schutz der MA während der Pandemie, Urlaub
Nasenfaktor und Cliquenwirtschaft, mangelndes Verantwortungsgefühl von Vorgesetzten, fehlende Transparenz, die gegenwärtige Personalpolitik
Core-Values auch mal leben, statt sie nur an die Wand zu hängen
Schlechte Stimmung, egal wo man hinsieht. Es wird kaum noch gegrüßt, viele schotten sich ab durch geschlossene Türen. Das war mal anders.
Viele Kollegen tragen sich mit Abwanderungsgedanken. Interne Eskalationen laufen meist ins Leere. Erst wenn der Unmut nach außen getragen wird, wird reagiert.
Abhängig von der Hierarchiestufe. Im Management scheinbar hervorragend
Mitarbeiter werden nach Nasenfaktor gefördert und nicht aufgrund von Fähigkeiten und Potential. Stellen werden mitunter nicht intern ausgeschrieben oder sind schon im Vorfeld vergeben, so dass Bewerbungen wenig Sinn machen.
Gleiche Arbeit/Leistung bedeutet trotz ERA nicht automatisch gleiches Gehalt.
Abteilungsübergreifend kaum noch vorhanden, aber auch innerhalb vieler Abteilungen leider Mangelware
Kaum Vorbildfunktion. Mangelndes Verantwortungsgefühl. Keine Transparenz.
Meist erfährt man Neuigkeiten eher aus den sozialen Medien oder über den Flurfunk, als durch Vorgesetzte oder das Kommunikations-Team
während in einigen Abteilungen Mitarbeiter an ihre physische und psychisch Belastungsgrenze getrieben werden, scheint es Bereiche zu geben, die nicht ausgelastet sind
Flexible Arbeitszeiten
Tut viel für seine Arbeitnehmer
Gutes Arbeitsklima
Immer ein offenes Ohr für die Mitarbeiter
Manchmal wäre es besser Konflikte auszuleben, um Veränderungen und eine Effizienzsteigerung herbeizuführen.