167 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
167 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
167 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Als kleiner Mitarbeiter hat man keine Chance gegen die willkür eines Vorgesetzten zu wehren.
Es bleibt einem ja frei die Firma zu verlassen.
Das beladen von Wechselbrücken und Schiffcontainer erfolgt ausschließlich per Hand. Extrem Schwere Schränke müssen z.b. über Kopfhöhe per Hand gestapelt werden.
Das war schon immer so und daher wird es immer so sein. Änderungen sind nicht erwünscht.
Der verlader kann kaputt gemacht werden, ein neuer wartet ja laut ständiger Aussage von Vorgesetzten, schon vor der Tür
Ein toller Arbeitgeber, der sich mit seinen Angestellten auseinandersetzt und versucht individuell für jeden ein perfektes Arbeitsumfeld zu schaffen. Meine Position gab es so zuvor nicht. Man hat es aber als Team geschafft die Situation zu bewältigen und man konnte gegenseitig unterstützen und profitieren. Ich würde mich wieder für Bulthaup entscheiden!
Die Aufgaben waren sehr interessant und vielschichtig. Es gibt genug zu tun. Langeweile kommt da nicht auf.
Politik innerhalb des Unternehmens stört sehr. Mitarbeiter und Führungskräfte ohne Kompetenzen werden mit alle Kraft gehalten, da die intransperenz dies fördert und 10 Jahre langes Versagen nicht an den Tag bringt.
Eine mittelfristige Strategie würde dem Unternehmen sehr gut tun. Natürlich muss diese transparent kommuniziert werden.
Die Atmosphäre wurde immer angespannter. Man hat gemerkt, dass etwas im argen liegt.
Die Marke zehrt und nährt sehr gut von dem vormals hart erarbeitem Image
??
Ohne Worte....
Man denkt man wird gut bezahlt. Bisserl Recherche und man liegt auf dem Hosenboden. Transparenz in den Gehaltsstrukturen würde Abgründe auftun.
Kollegen und Kolleginnen waren immer sehr freundlich und hilfsbereit. Wie man in den Wald reinruft schallt es auch wieder heraus.
Leider waren vorgesetzt wirklich vor gesetzt worden. Entsprechende Qualifikationen waren nicht vorhanden. Eine Führungskultur lautete herrschen, eine andere gab es nicht.
Durch die Atmosphäre waren die Bedingungen folglich auch wenig förderlich. Eingezoger Kopf war oft Standard.
Fand meist hinter dem Rücken statt.
Es gab schon hinterrücks geschlechterspezifische Kommentare. Offen ausgesprochen eher nicht. Da wurde dann schon aus Selbstschutz acht gegeben.
Es gab viele interessante Aufgaben und noch viel mehr Ideen. Ein riesiger Pool in den Mitarbeiterköpfen. Leider wurden diese entweder nie aufgegriffen und achtlos beiseite geschoben, sodass am Ende des Tages nie etwas konkretes bei rum kam.
Da ich nur eine Woche Praktikum gemacht habe, ist es mir leider nicht möglich, alle Punkte aus dem Fragenkatalog zu bewerten.
Es hat mir sehr viel Spaß gemacht und ich habe viele Eindrücke von der Firma und der Arbeit gewonnen. Wenn sich die Gelegenheit ergibt, würde ich sehr gerne noch einmal für ein Praktikum zu Ihnen kommen.
Kantine
Wenn in diesem Unternehmen konsequent etwas vorangetrieben wurde, dann leider nicht die Weiterentwicklung des Unternehmens, sondern vielmehr das Entfernen von Mitarbeitenden, die etwas bewegen und Veränderungen anstoßen wollten. Dieses Vorgehen wurde aus meiner Sicht sowohl von der Geschäftsführung als auch von "dem Personalleiter" unterstützt.
Der Personalleiter hat es durch seine Art und Weise geschafft, selbst die letzten engagierten Kolleginnen und Kollegen zum Verlassen des Unternehmens zu bewegen.
Anstatt Mitarbeitende zu unterstützen und ihnen den Rücken zu stärken, entstand häufig der Eindruck, dass ihre berechtigten Interessen keine Priorität hatten. Teilweise mussten selbst Ansprüche und Leistungen, die den Mitarbeitenden eindeutig zustanden, mit erheblichem Nachdruck eingefordert werden. In einzelnen Fällen eskalierten diese Auseinandersetzungen so weit, dass sie nur knapp nicht vor Gericht landeten.
Dies hat erheblich zu der negativen Arbeitsatmosphäre und der hohen Fluktuation, welche vor allem auch in seiner Abteilung vorhanden war, beigetragen.
Das Unternehmen beweist durch seinen Führungsstil eindeutig, dass der Mensch, immer weniger Wert wird und nicht tandersrum
Zu viele. Siehe "Schlecht am Arbeitgeber"
Es war eine gute Entscheidung mit hier zu bewerben und nach Zusage den Job hier anzunehmen. Ich fühl mich wohl und komme sehr gerne ins Büro. Gefällt mir soweit gut!
I had a very positive experience working at Bulthaup. The team is supportive, management is professional, and there are good opportunities to learn and grow. The work environment is collaborative, and employees are encouraged to contribute ideas. Overall, it is a great place to develop professionally.
Ehrlich gesagt trifft mich der Weggang unseres Personalleiters ziemlich. Für viele von uns war er nicht einfach nur „der Personalleiter“ sondern jemand, der diesen Laden menschlich zusammengehalten hat. Jemand, der zugehört, vermittelt und selbst in schwierigen Situationen versucht hat, noch das Beste für die Menschen herauszuholen. Gerade in einem oft impulsiven Umfeld war er häufig derjenige, der Dinge eingeordnet, Entscheidungen nachvollziehbar gemacht und überhaupt erst dafür gesorgt hat, dass Menschlichkeit nicht komplett verloren geht. Viele positive Entwicklungen hier tragen ganz klar seine Handschrift. Er hat sich den schwierigsten Themen gestellt und die Probleme beseitigt, die unsere Geschäftsführung über Jahrzehnte verursacht hat. Viele wissen das gar nicht. So jemanden gab es in den letzten 20 Jahren kein zweites Mal.
Umso unverständlicher ist es, dass es offenbar nicht gelungen ist, ihn im Unternehmen zu halten. Mich macht das wütend. Menschen mit so viel Menschlichkeit und Gespür für andere Mitarbeitende sind keine Selbstverständlichkeit und schon gar nicht einfach ersetzbar. Wer über Jahre Verantwortung übernimmt, Konflikte abfängt, Mitarbeitende schützt und dabei das Große Ganze über die eigenen Interessen stellt, sollte eigentlich jede Unterstützung erfahren, weil er für die Zukunft des Unternehmens so wichtig ist. Dass das am Ende nicht gelungen ist, ist maximales Versagen.
Sein Weggang hinterlässt eine enorme Lücke. Fachlich und vor allem menschlich. Viele von uns verlieren damit nicht nur einen Ansprechpartner, sondern jemanden, der sich ehrlich für die Menschen hier eingesetzt hat und oft der einzige war, der schwierige Situationen überhaupt noch abgefedert hat.
Am Ende bleibt einfach nur Danke zu sagen. Für den Einsatz, die Geduld, die vielen Gespräche und dafür, dass du auch bei Gegenwind immer versucht hast, für uns da zu sein. Du hast gearbeitet, als wäre es deine eigene Firma und dabei nie vergessen, dass hinter jeder Personalnummer ein Mensch steht. Du wirst uns fehlen
Nichts, war halt in der nähe.
Die firma hat potenzial kann nur nicht damit umgehen bzw. es für sich nutzen, weil keinerlei zusammenhalt in der firma gibt, durch permanente machtkämpfe die zugelassen und gefördert werden von ganz oben.
-die arbeiter mehr fördern statt nur zu fordern.
-chefetage mal checken seit über einem jahrzehnt wird von verändern geredet nichts ist passiert geschweige denn hat sich verbessert.
So nach dem, hier mach du mal, ich will damit nichts zu tun haben, so eine Arbeitsatmosphäre herscht da. Es sei denn der Druck ist zu groß, erst dann werden alle gängig es zu erledigen. Wenn alle beruhigt sind, ist das problem trotzdem nicht gelöst. Teufelskreis über jahrzehnte schon.
Lebt von der hochzeit von vor rund 40 jahren, auftragslage wird dem entsprechend immer weniger, nur frage der zeit und vor allem der generation. Vorher nie was gehört von der firma, danach wird es nicht anders. Ist ein schatten seiner selbst.
Nicht erlebt was der beschreibung work-life-balance entspricht. Gabs vor 40 jahren schon. Private schicksalsschläge sind irrrelevant, eigene erfahrung.
Nicht vorhanden, es werden lieber quereinsteiger - ja sager eingestellt als sich eine fachkraft selber ran zu ziehen. Das kostet statistisch einer firma hundertausende jedes jahr.
Für das als was die firma sich verkauft und auf sich hält eindeutig zu niedrig. Gehalt ist einem klein betrieb würdig, jede kleine schreinerei liegt in der spanne
Nicht der rede wert.
So lang keiner selber ins visier gerät ganz gut. abseits davon jeder für sich selbst. Sehr viele machtkämpfe auf jede ebene der firma.
Fragwürdig, so lang sie sich nichts sagend einfach nur abschuften, ist alles gut. Alter spielt für die firma nur beiläufig eine rolle.
Haben sich zwischenmenschlich oft daneben verhalten und agieren toxisch manipulativ.
Es mangelt sehr an fachkunde und innovation von modernisierung mal abgesehen.
Sehr spärlich, der arbeitsatmosphäre entsprechend schlecht.
Persönlich nicht erlebt wo es wichtig und richtig gewesen wäre.
Quasi nicht vorhanden, somit keine persönliche entfaltung und persönliche weiterentwicklung möglich.
Der richtige Job bei einem guten Arbeitgeber gepaart mit tollen Kollegen, einer vernünftigen Arbeitsumgebung und interessanten Aufgaben
So verdient kununu Geld.