166 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
166 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
166 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Immer stets pünktlich das Gehalt bezahlt
Kommunikation
Der Betriebsrat hat aktiver aufgefordert die internen Abläufe zu überdenken und dass sich alle beteiligen sollen. Jetzt hat sich die Kommunikation im Unternehmen deutlich verbessert. Wie gesehen in der letzten Betriebsversammlung. Informationen werden transparent weitergegeben, Mitarbeiterfragen werden ernst genommen und es herrscht endlich ein offener Austausch zwischen Führung und Belegschaft. Besonders positiv: Der Betriebsrat setzt sich spürbar für die Interessen aller Kollegen ein und sorgt dafür, dass niemand übergangen wird. Das Arbeitsklima hat sich dadurch spürbar entspannt und Missverständnisse werden schneller ausgeräumt. Insgesamt fühle ich mich nun viel besser informiert und wertgeschätzt. Danke an den Betriebsrat für dieses Engagement!
Guter und zielgerichteter Einarbeitungsplan. Langjährige Kollegen unterstützen beim Berufsstart. Gute Ausstattung der Arbeitsplätze. Kollegialer respektvoller Umgang mit neuen Kollegen.
Arbeitgeber gut was Gehalt betrifft, Sozialleistung und Mitarbeiterbindung sowie Incentives. Ein sehr angenehmer Arbeitgeber. Manko:
- Mülltrennung, es gibt keine gelben Säcke. Plastik und Biomüll wird im Restmüll entsorgt.
- Kommunikation hinkt etwas und durch entsteht aber erst recht Flurfunk und dieser führt unausweichlich zu Gerüchten.
Es ist ein Unternehmen mit gutem Image und absoluten Top-Produkten.
Die Aufgaben sind interessant und bieten viel Handlungsspielraum.
Es wird Zukunftsorientiert gedacht und gehandelt.
Tolles Bild: Schülerpraktikanten (1 Monat) = begeistert, Bacheloranden (6 Monate) = zufrieden, langjährige Mitarbeiter (5+ Jahre) = … oh, die melden sich gar nicht. Zufall?
Es ist ein wahres Paradoxon unserer Zeit: Während Nachhaltigkeit zum Statussymbol wird, lässt die Elite ihre High-End-Küchen rund um den Globus liefern – von Kontinent zu Kontinent, als gäbe es keine Klimakrise. Für den Luxus scheint kein Transportweg zu weit.
Dabei ist die CO₂-Bilanz solcher Küchen ein Albtraum. Riesenfrachter und Flugzeugtransporte blasen Tonnen von Schadstoffen in die Luft – alles für eine Küche, die monatelang um die Welt reist, bevor sie in einer Öko-Villa landet. Wie passt das zum grünen Lifestyle, den dieselben Kunden sonst so laut propagieren?
Echte Exklusivität wäre heute, auf regionale Meisterhandwerker zu setzen und nachhaltige Materialien zu wählen – statt sich mit globalen Luxusgütern zu brüsten, die der Umwelt mehr schaden als jede Billigware. Wer wirklich Vorreiter sein will, sollte beim nächsten Küchenkauf nicht nur auf Prestige, sondern auch auf den Planeten achten.
"Fließbandarbeit pur – nach drei Tagen läuft's automatisch. Kreativität? Fehlanzeige. Wer geistige Herausforderungen sucht, ist hier falsch."
Der einzige Weg zur Work-Life-Balance in diesem Betrieb führt über die Krankschreibung. Alles andere ist Selbstausbeutung.
Ergonomie am Arbeitsplatz? Nicht vorhanden. Nach wenigen Jahren gehören chronische Rückenschmerzen zum Standardrepertoire jedes langjährigen Mitarbeiters.
Schön, dass alles schriftlich hängt – dann kann man nachher beweisen, dass man belogen wurde.“
Durch ständige Kurzarbeit und ohne Tarifbindung wird kaum in die Rente eingezahlt – am Ende reicht es vielleicht gerade mal für die Grundsicherung. Wer Jahrzehnte schuftet, sollte eigentlich entspannt in den Ruhestand gehen können. Doch ohne faire Bezahlung und stabile Sozialbeiträge bleibt vielen nur ein Abstieg trotz Lebenslanger Arbeit.
- vielseitiger Einblick in verschiedene Abteilungen
- hilfsbereite und motivierte Erklärungen/Anleitung
- freundlicher und höflicher Umgang mit Vorgesetzten und Kollegen
Immer pünktlich
Verbrachte eine interessante und aufschlussreiche Woche in meinen Schülerpraktikum.
- sehr offen was Abschlussarbeiten angeht
- sehr gute und professionelle Unterstützung
- Bearbeitung aktueller Themen
- wertschätzender Umgang untereinander
Aktuell wirbt das Unternehmen in Stellenanzeigen mit Fotos ausscheidenden Kollegen. Diese Praxis ist nicht nur irreführend, sondern wirft auch ethische Fragen auf.
Es wäre wünschenswert, wenn zumindest einige der offenen Fragen zeitnah und online beantwortet würden – doch unangenehme Themen scheinen systematisch ignoriert zu werden. Die Erfahrung zeigt: Wer kritische
Punkte anspricht, riskiert nicht nur weiteres Schweigen, sondern mitunter auch unprofessionelle Reaktionen. Eine offene Dialogkultur sieht anders aus.
Ein neues Town Hall Meeting wäre eine Chance für Dialog – wenn es nicht wieder unbezahlt in der Freizeit stattfindet. Echte Wertschätzung zeigt sich auch darin, wichtige Austauschformate innerhalb der Arbeitszeit zu ermöglichen.
Vor einigen Jahren hieß es noch, Küchen würden bald überflüssig werden, weil fertige Mahlzeiten per Drohne geliefert werden. Doch während die Konkurrenz längst auf smarte Küchenlösungen, Nachhaltigkeit oder digitale Services setzt, scheint dieses Unternehmen den Anschluss zu verlieren. Die schwachen
Verkaufszahlen sprechen eine klare Sprache: Entweder ist das Produktportfolio nicht mehr zeitgemäß, oder die Markttrends wurden verschlafen.
Die aktuelle Unternehmensstruktur verstärkt diese Probleme – am Ende tragen meist nicht die Entscheider, sondern die Mitarbeiter die Konsequenzen. Wer heute nicht in Innovation investiert, wird morgen von der Konkurrenz abgehängt.
So verdient kununu Geld.