42 von 168 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Aufgaben waren sehr interessant und vielschichtig. Es gibt genug zu tun. Langeweile kommt da nicht auf.
Politik innerhalb des Unternehmens stört sehr. Mitarbeiter und Führungskräfte ohne Kompetenzen werden mit alle Kraft gehalten, da die intransperenz dies fördert und 10 Jahre langes Versagen nicht an den Tag bringt.
Eine mittelfristige Strategie würde dem Unternehmen sehr gut tun. Natürlich muss diese transparent kommuniziert werden.
Die Atmosphäre wurde immer angespannter. Man hat gemerkt, dass etwas im argen liegt.
Die Marke zehrt und nährt sehr gut von dem vormals hart erarbeitem Image
??
Ohne Worte....
Man denkt man wird gut bezahlt. Bisserl Recherche und man liegt auf dem Hosenboden. Transparenz in den Gehaltsstrukturen würde Abgründe auftun.
Kollegen und Kolleginnen waren immer sehr freundlich und hilfsbereit. Wie man in den Wald reinruft schallt es auch wieder heraus.
Leider waren vorgesetzt wirklich vor gesetzt worden. Entsprechende Qualifikationen waren nicht vorhanden. Eine Führungskultur lautete herrschen, eine andere gab es nicht.
Durch die Atmosphäre waren die Bedingungen folglich auch wenig förderlich. Eingezoger Kopf war oft Standard.
Fand meist hinter dem Rücken statt.
Es gab schon hinterrücks geschlechterspezifische Kommentare. Offen ausgesprochen eher nicht. Da wurde dann schon aus Selbstschutz acht gegeben.
Es gab viele interessante Aufgaben und noch viel mehr Ideen. Ein riesiger Pool in den Mitarbeiterköpfen. Leider wurden diese entweder nie aufgegriffen und achtlos beiseite geschoben, sodass am Ende des Tages nie etwas konkretes bei rum kam.
Kantine
Wenn in diesem Unternehmen konsequent etwas vorangetrieben wurde, dann leider nicht die Weiterentwicklung des Unternehmens, sondern vielmehr das Entfernen von Mitarbeitenden, die etwas bewegen und Veränderungen anstoßen wollten. Dieses Vorgehen wurde aus meiner Sicht sowohl von der Geschäftsführung als auch von "dem Personalleiter" unterstützt.
Der Personalleiter hat es durch seine Art und Weise geschafft, selbst die letzten engagierten Kolleginnen und Kollegen zum Verlassen des Unternehmens zu bewegen.
Anstatt Mitarbeitende zu unterstützen und ihnen den Rücken zu stärken, entstand häufig der Eindruck, dass ihre berechtigten Interessen keine Priorität hatten. Teilweise mussten selbst Ansprüche und Leistungen, die den Mitarbeitenden eindeutig zustanden, mit erheblichem Nachdruck eingefordert werden. In einzelnen Fällen eskalierten diese Auseinandersetzungen so weit, dass sie nur knapp nicht vor Gericht landeten.
Dies hat erheblich zu der negativen Arbeitsatmosphäre und der hohen Fluktuation, welche vor allem auch in seiner Abteilung vorhanden war, beigetragen.
Das Unternehmen beweist durch seinen Führungsstil eindeutig, dass der Mensch, immer weniger Wert wird und nicht tandersrum
Zu viele. Siehe "Schlecht am Arbeitgeber"
Ehrlich gesagt trifft mich der Weggang unseres Personalleiters ziemlich. Für viele von uns war er nicht einfach nur „der Personalleiter“ sondern jemand, der diesen Laden menschlich zusammengehalten hat. Jemand, der zugehört, vermittelt und selbst in schwierigen Situationen versucht hat, noch das Beste für die Menschen herauszuholen. Gerade in einem oft impulsiven Umfeld war er häufig derjenige, der Dinge eingeordnet, Entscheidungen nachvollziehbar gemacht und überhaupt erst dafür gesorgt hat, dass Menschlichkeit nicht komplett verloren geht. Viele positive Entwicklungen hier tragen ganz klar seine Handschrift. Er hat sich den schwierigsten Themen gestellt und die Probleme beseitigt, die unsere Geschäftsführung über Jahrzehnte verursacht hat. Viele wissen das gar nicht. So jemanden gab es in den letzten 20 Jahren kein zweites Mal.
Umso unverständlicher ist es, dass es offenbar nicht gelungen ist, ihn im Unternehmen zu halten. Mich macht das wütend. Menschen mit so viel Menschlichkeit und Gespür für andere Mitarbeitende sind keine Selbstverständlichkeit und schon gar nicht einfach ersetzbar. Wer über Jahre Verantwortung übernimmt, Konflikte abfängt, Mitarbeitende schützt und dabei das Große Ganze über die eigenen Interessen stellt, sollte eigentlich jede Unterstützung erfahren, weil er für die Zukunft des Unternehmens so wichtig ist. Dass das am Ende nicht gelungen ist, ist maximales Versagen.
Sein Weggang hinterlässt eine enorme Lücke. Fachlich und vor allem menschlich. Viele von uns verlieren damit nicht nur einen Ansprechpartner, sondern jemanden, der sich ehrlich für die Menschen hier eingesetzt hat und oft der einzige war, der schwierige Situationen überhaupt noch abgefedert hat.
Am Ende bleibt einfach nur Danke zu sagen. Für den Einsatz, die Geduld, die vielen Gespräche und dafür, dass du auch bei Gegenwind immer versucht hast, für uns da zu sein. Du hast gearbeitet, als wäre es deine eigene Firma und dabei nie vergessen, dass hinter jeder Personalnummer ein Mensch steht. Du wirst uns fehlen
Nichts, war halt in der nähe.
Die firma hat potenzial kann nur nicht damit umgehen bzw. es für sich nutzen, weil keinerlei zusammenhalt in der firma gibt, durch permanente machtkämpfe die zugelassen und gefördert werden von ganz oben.
-die arbeiter mehr fördern statt nur zu fordern.
-chefetage mal checken seit über einem jahrzehnt wird von verändern geredet nichts ist passiert geschweige denn hat sich verbessert.
So nach dem, hier mach du mal, ich will damit nichts zu tun haben, so eine Arbeitsatmosphäre herscht da. Es sei denn der Druck ist zu groß, erst dann werden alle gängig es zu erledigen. Wenn alle beruhigt sind, ist das problem trotzdem nicht gelöst. Teufelskreis über jahrzehnte schon.
Lebt von der hochzeit von vor rund 40 jahren, auftragslage wird dem entsprechend immer weniger, nur frage der zeit und vor allem der generation. Vorher nie was gehört von der firma, danach wird es nicht anders. Ist ein schatten seiner selbst.
Nicht erlebt was der beschreibung work-life-balance entspricht. Gabs vor 40 jahren schon. Private schicksalsschläge sind irrrelevant, eigene erfahrung.
Nicht vorhanden, es werden lieber quereinsteiger - ja sager eingestellt als sich eine fachkraft selber ran zu ziehen. Das kostet statistisch einer firma hundertausende jedes jahr.
Für das als was die firma sich verkauft und auf sich hält eindeutig zu niedrig. Gehalt ist einem klein betrieb würdig, jede kleine schreinerei liegt in der spanne
Nicht der rede wert.
So lang keiner selber ins visier gerät ganz gut. abseits davon jeder für sich selbst. Sehr viele machtkämpfe auf jede ebene der firma.
Fragwürdig, so lang sie sich nichts sagend einfach nur abschuften, ist alles gut. Alter spielt für die firma nur beiläufig eine rolle.
Haben sich zwischenmenschlich oft daneben verhalten und agieren toxisch manipulativ.
Es mangelt sehr an fachkunde und innovation von modernisierung mal abgesehen.
Sehr spärlich, der arbeitsatmosphäre entsprechend schlecht.
Persönlich nicht erlebt wo es wichtig und richtig gewesen wäre.
Quasi nicht vorhanden, somit keine persönliche entfaltung und persönliche weiterentwicklung möglich.
Der Chef war mit sehr sympathisch. Habe gerne mal mit ihm unterhalten.
Ich war sehr lange beim Bulthaup beschäftigt. Die letzten 2 Jahren vor meiner Rente wurde meine Motivation an der Arbeit verloren gegangen. Unfreundlicher Meister und oft ohne Rücksicht auf mich. (Bestimmte Abt.)
Behinderten Freundlicher machen und auf diese Zuhören
Die letzten 2 Jahre keine Freude mehr gehabt.
sehr verschwenderisch mit Papier
Es ging. Bei einigen Kolleggen war es gut.
war etwas schwierig - bei einigen super
unmögliches Verhalten der 2 Meister
Für einen Facharbeiter - Hilfsarbeit bekommen
Sehr wenig
Pünktlich jeden Monat bekommen
keine
08 / 15 Arbeit - 8 std lang für Facharbeiter
Tolles Bild: Schülerpraktikanten (1 Monat) = begeistert, Bacheloranden (6 Monate) = zufrieden, langjährige Mitarbeiter (5+ Jahre) = … oh, die melden sich gar nicht. Zufall?
Es ist ein wahres Paradoxon unserer Zeit: Während Nachhaltigkeit zum Statussymbol wird, lässt die Elite ihre High-End-Küchen rund um den Globus liefern – von Kontinent zu Kontinent, als gäbe es keine Klimakrise. Für den Luxus scheint kein Transportweg zu weit.
Dabei ist die CO₂-Bilanz solcher Küchen ein Albtraum. Riesenfrachter und Flugzeugtransporte blasen Tonnen von Schadstoffen in die Luft – alles für eine Küche, die monatelang um die Welt reist, bevor sie in einer Öko-Villa landet. Wie passt das zum grünen Lifestyle, den dieselben Kunden sonst so laut propagieren?
Echte Exklusivität wäre heute, auf regionale Meisterhandwerker zu setzen und nachhaltige Materialien zu wählen – statt sich mit globalen Luxusgütern zu brüsten, die der Umwelt mehr schaden als jede Billigware. Wer wirklich Vorreiter sein will, sollte beim nächsten Küchenkauf nicht nur auf Prestige, sondern auch auf den Planeten achten.
"Fließbandarbeit pur – nach drei Tagen läuft's automatisch. Kreativität? Fehlanzeige. Wer geistige Herausforderungen sucht, ist hier falsch."
Der einzige Weg zur Work-Life-Balance in diesem Betrieb führt über die Krankschreibung. Alles andere ist Selbstausbeutung.
Ergonomie am Arbeitsplatz? Nicht vorhanden. Nach wenigen Jahren gehören chronische Rückenschmerzen zum Standardrepertoire jedes langjährigen Mitarbeiters.
Schön, dass alles schriftlich hängt – dann kann man nachher beweisen, dass man belogen wurde.“
Durch ständige Kurzarbeit und ohne Tarifbindung wird kaum in die Rente eingezahlt – am Ende reicht es vielleicht gerade mal für die Grundsicherung. Wer Jahrzehnte schuftet, sollte eigentlich entspannt in den Ruhestand gehen können. Doch ohne faire Bezahlung und stabile Sozialbeiträge bleibt vielen nur ein Abstieg trotz Lebenslanger Arbeit.
Aktuell wirbt das Unternehmen in Stellenanzeigen mit Fotos ausscheidenden Kollegen. Diese Praxis ist nicht nur irreführend, sondern wirft auch ethische Fragen auf.
Es wäre wünschenswert, wenn zumindest einige der offenen Fragen zeitnah und online beantwortet würden – doch unangenehme Themen scheinen systematisch ignoriert zu werden. Die Erfahrung zeigt: Wer kritische
Punkte anspricht, riskiert nicht nur weiteres Schweigen, sondern mitunter auch unprofessionelle Reaktionen. Eine offene Dialogkultur sieht anders aus.
Ein neues Town Hall Meeting wäre eine Chance für Dialog – wenn es nicht wieder unbezahlt in der Freizeit stattfindet. Echte Wertschätzung zeigt sich auch darin, wichtige Austauschformate innerhalb der Arbeitszeit zu ermöglichen.
Vor einigen Jahren hieß es noch, Küchen würden bald überflüssig werden, weil fertige Mahlzeiten per Drohne geliefert werden. Doch während die Konkurrenz längst auf smarte Küchenlösungen, Nachhaltigkeit oder digitale Services setzt, scheint dieses Unternehmen den Anschluss zu verlieren. Die schwachen
Verkaufszahlen sprechen eine klare Sprache: Entweder ist das Produktportfolio nicht mehr zeitgemäß, oder die Markttrends wurden verschlafen.
Die aktuelle Unternehmensstruktur verstärkt diese Probleme – am Ende tragen meist nicht die Entscheider, sondern die Mitarbeiter die Konsequenzen. Wer heute nicht in Innovation investiert, wird morgen von der Konkurrenz abgehängt.
Zwar ist die Ausbildungsvergütung bei bulthaup durchaus fair, doch spätestens nach der Ausbildung zahlt man diese vermeintliche 'Gute Tat' des Unternehmens durch ein unverhältnismäßig niedriges Gehalt doppelt und dreifach zurück.
Während meiner Ausbildung fand ich schlecht, dass ich als Schreiner nur einen extrem kleinen Teil meines Handwerks erlernt habe. Bei bulthaup beschränkt sich alles auf die Serienfertigung von Küchenmodulen – eine vielseitige handwerkliche Ausbildung sucht man hier vergeblich.
Keine Bauschreinerei: Keine Erfahrung mit Türen, Fenstern oder Treppen – alles, was über Standard-Küchenelemente hinausgeht, bleibt außen vor.
Keine Montage: Der praktische Einbau beim Kunden, der für jeden guten Schreiner essenziell ist, wird komplett ignoriert.
Eintönige Aufgaben: Statt kreativer Lösungen gibt es nur Fließbandarbeit – echtes Handwerk sieht anders aus.
Wer eine umfassende Schreinerausbildung sucht, ist bei bulthaup falsch. Hier wird man zum austauschbaren Küchen-Produktionsmitarbeiter ausgebildet – nicht zum vielseitigen Handwerker.
Nach der Lehre gab's nur noch: Schuften, schweigen, Stückzahlen erfüllen. Jede Freude am Handwerk ging im Dauerfeuer von Akkordarbeit und Qualitätskompromissen unter. Wer hier mehr als ein Küchen-Fließbandmitarbeiter sein will, sucht besser gleich woanders sein Glück.
Hohe Fluktuation lügt nicht.
Es wurde viel versprochen, und wenig gehalten.
Bitte repariert endlich mal das Dach. Es kann nicht sein das es jetzt schon jahrelang hineinregnet. An die eigenen Regeln halten !
Leistungsdruck wo man hinsieht, trotz Hinweis auf mangelnde Machbarkeit.
Überstunden oder Kurzarbeit, 3 verschiedene Arbeitszeiten pro Woche sind mittlerweile normal
Keine Besonderheiten positiv oder negativ bekannt
Eigentlich NULL Sterne. In der Produktion wird jegliche Eigeninitiative im Keim erstickt, so dass man an seinem Posten bleiben muss. Es ergeben sich dadurch keine Aufstiegschancen. Wenn Seilschaften greifen, wird jedoch ganz schnell ein neuer Posten geschaffen. Dann hat auch der Assistent ganz schnell einen Assistenten. Jeder Bewerber sollte hinterfragen, warum die Stelle frei geworden ist.
Jeder ist sich irgendwo selbst der nächste.
Angesprochene Probleme werden meist ignoriert, mit dem Zusatz: Mach doch erstmal! Oder das Führungspersonal verhält sich wie kleine bockige Kinder.
Maschinen werden nur gewartet wenn gar nichts mehr geht. Was sich auch auf die Qualität niederschlägt.
Wichtige Informationen werden häufig nicht rechtzeitig oder vollständig weitergegeben.
Die Firma ist nicht tarifgebunden und zahlt was Sie für richtig hält.
Keine Frauen in höherer Führungsebene vertreten, allerdings keine Benachteiligung bekannt für Ethik, Geschlecht, Herkunft o.ä.
Die Küche b3 wurde 2004 eingeführt und gibt es somit 20 Jahre. Somit sind die Aufgaben auch relativ gleich geblieben. Wer monotone Arbeiten mag, ist hier genau richtig.
Die Kantine
Umgang zwischen Führungskräften und Mitarbeitern. Lässt nämlich sehr zu wünschen übrig.
Gehälter mindestens an den Durchschnitt anpassen. Mitarbeiter motivieren und weiterbilden. Nicht die Eierlegendewollmilchsau sondern Spezialisten ausschreiben.
So verdient kununu Geld.