20 von 167 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts, war halt in der nähe.
Die firma hat potenzial kann nur nicht damit umgehen bzw. es für sich nutzen, weil keinerlei zusammenhalt in der firma gibt, durch permanente machtkämpfe die zugelassen und gefördert werden von ganz oben.
-die arbeiter mehr fördern statt nur zu fordern.
-chefetage mal checken seit über einem jahrzehnt wird von verändern geredet nichts ist passiert geschweige denn hat sich verbessert.
So nach dem, hier mach du mal, ich will damit nichts zu tun haben, so eine Arbeitsatmosphäre herscht da. Es sei denn der Druck ist zu groß, erst dann werden alle gängig es zu erledigen. Wenn alle beruhigt sind, ist das problem trotzdem nicht gelöst. Teufelskreis über jahrzehnte schon.
Lebt von der hochzeit von vor rund 40 jahren, auftragslage wird dem entsprechend immer weniger, nur frage der zeit und vor allem der generation. Vorher nie was gehört von der firma, danach wird es nicht anders. Ist ein schatten seiner selbst.
Nicht erlebt was der beschreibung work-life-balance entspricht. Gabs vor 40 jahren schon. Private schicksalsschläge sind irrrelevant, eigene erfahrung.
Nicht vorhanden, es werden lieber quereinsteiger - ja sager eingestellt als sich eine fachkraft selber ran zu ziehen. Das kostet statistisch einer firma hundertausende jedes jahr.
Für das als was die firma sich verkauft und auf sich hält eindeutig zu niedrig. Gehalt ist einem klein betrieb würdig, jede kleine schreinerei liegt in der spanne
Nicht der rede wert.
So lang keiner selber ins visier gerät ganz gut. abseits davon jeder für sich selbst. Sehr viele machtkämpfe auf jede ebene der firma.
Fragwürdig, so lang sie sich nichts sagend einfach nur abschuften, ist alles gut. Alter spielt für die firma nur beiläufig eine rolle.
Haben sich zwischenmenschlich oft daneben verhalten und agieren toxisch manipulativ.
Es mangelt sehr an fachkunde und innovation von modernisierung mal abgesehen.
Sehr spärlich, der arbeitsatmosphäre entsprechend schlecht.
Persönlich nicht erlebt wo es wichtig und richtig gewesen wäre.
Quasi nicht vorhanden, somit keine persönliche entfaltung und persönliche weiterentwicklung möglich.
Der Chef war mit sehr sympathisch. Habe gerne mal mit ihm unterhalten.
Ich war sehr lange beim Bulthaup beschäftigt. Die letzten 2 Jahren vor meiner Rente wurde meine Motivation an der Arbeit verloren gegangen. Unfreundlicher Meister und oft ohne Rücksicht auf mich. (Bestimmte Abt.)
Behinderten Freundlicher machen und auf diese Zuhören
Die letzten 2 Jahre keine Freude mehr gehabt.
sehr verschwenderisch mit Papier
Es ging. Bei einigen Kolleggen war es gut.
war etwas schwierig - bei einigen super
unmögliches Verhalten der 2 Meister
Für einen Facharbeiter - Hilfsarbeit bekommen
Sehr wenig
Pünktlich jeden Monat bekommen
keine
08 / 15 Arbeit - 8 std lang für Facharbeiter
Kollegen
- neue Produkte bringen !
- Prozesse/Anzahl Personal überdenken und bei Bedarf anpassen. Auch Kurzarbeit muss man sich leisten können !
Früher wurde man als Mensch wertgeschätzt, jetzt ist man nur noch ersetzbar
Ok - bis auf verärgerte Kunden
Es muss alles auf Papier sein und alles wir Ausgedruckt und darum völlige Papier Verschwendung.
Weiterentwicklung ist leider ein Fremdwort. Viele Versprechungen die nicht eingehalten wurden.
Ältere Kollegen bekommen schwierig einen leichteren Job.
Dispektierlich, von oben herab.
Es gibt Aushänge zu aktuellen Themen. Meistens nur wegen Kurzarbeit oder Überstunden.
Gehalt kommt pünktlich, tendenziell aber unter den Branchenschnitt.
Arbeitgeber desinteressiert an Mitarbeiter !
Ich musste praktisch jeden Tag das gleiche machen.
Das Gehalt kommt pünktlich. Gute Kantine
Endlich mal in der Neuzeit ankommen
Gutsherrenart, Mobbing (bis in höchste Ebenen) und Psychospiele sind hier keine Seltenheit
Image ist das was die Firma am Leben erhält
Homeoffice, was ist das? Flexibilität? Nur wenns dem Arbeitgeber dient. Der Großteil des Urlaubes wird vorbestimmt
Das Einzige was noch gut ist.
Ist ok
In manchen Abteilungen super ..... in unserer (aber auch einigen Anderen) übel
Der Flurfunk ist schneller und präziser
Ist ok
Viel für den Papierkorb.....Projekte laufen sich meistens tot
Nichts
Das der oberste Chef sich ständig dreht wie eine Fahne im Wind. Keine neuen Ideen zulässt und alles immer über den Haufen wirft in letzter Sekunde. Das er die Machtspielchen der anderen Herren zulässt. Das er nicht merkt, das er damit die Arbeitnehmer und die Händler kaputt macht.
Vielleicht sollte der oberste Chef mal kochen lernen, dann würde er verstehen das man gesundes Essen in einer tollen innovativen Küche kochen kann und nicht von irgend einer Drohne geliefert wird, wo man nicht weiß welche Zutaten verwendet wurden.
Bei uns in der Abteilung sehr gut
Wird immer schlechter und die obigen merken es nicht mal, vielleicht sollten die mal diese Bewertungen durchlesen.
Darauf wird Nicht geachtet
Man heizt für draußen
Bei uns in der Abteilung super, in anderen Bereichen eher schlecht.
Da gibt es nichts auszusetzen
Unser direkter Chef würde 5 Sterne bekommen, aber der Rest bekommt diese Bewertung. Die hohen Herren sollten ihre Machtspielchen aufhören und endlich Führungskräfte werden.
Gebäude total Marode, im Werk wurden Planen gespannt weil das Dach undicht ist, in der Verwaltung werden die Fenster im Winter zugeklebt, weil es so zieht. Im Sommer dafür so heiß, daß man nicht mehr klar denken kann. Hier wird am falschen Ende gespart.
Im gesamten Unternehmen, sehr schlecht. Der Buschfunk weiß meistens früher Bescheid
Bei den unteren Rängen, haben wir von der Arbeit Gleichberechtigung, von Gehalt weniger. Bei den hohen haben wir nur Männer.
Abwechslungsreiche und innovative Produkte und Möglichkeiten
Die Firma sollte mehr in die Aus- und Fortbildung von Vorgesetzten investieren
Kommunikation verbesserungswürdig,
Sichere Arbeitsplätze, selbst in Zeiten der Corona Pandemie.
Ich finde es sehr schade dass ehemalige, die nicht einmal die Probezeit überstehen (vielleicht mal selber nachdenken warum nicht) hier alles schlecht reden und dabei denken sie hätten in der kurzen Zeit die ganze Firma umstrukturiert und alles war schlecht in der Vergangenheit. Was erwartet man denn? Glückseligkeit und Harmonie? Jammern auf hohen Niveau ist das. Das Arbeitsklima ist viel besser als von manchen, die sich nur anonym trauen es schlecht zureden.
Mir gefällt es gut bei bulthaup und ich würde jederzeit meinen Freunden und Bekannten sagen, dass sie sich auch hier bewerben können. Nicht umsonst sind so viele langjährige Mitarbeiter/in hier bei bulthaup.
momentan gut, negativ wenn die Auslastung nicht richtig eingeteilt wird
Angemessen. Evtl. besser mit Tarifzugehörigkeit.
noch Luft nach oben
sehr gut auch Abteilungsübergreifend
sehr wertschätzend
wie überall, es gibt gute und weniger gute
in den Büros im Sommer sehr heiß. Aufgrund der stetig hohen Arbeitslast ist die Atmosphäre oft angespannt und geprägt von Inseldenken.
Verbesserung wünschenswert
keine negativen Erfahrung bisher bekannt
jeder kann sich einbringen
Das Unternehmen ist sehr übersichtlich, die Kollegen sind sehr nett und hilfsbereit
Wer engagiert ist, wird ausgebremst. Die Vorgesetzten haben kein Vertrauen in Ihre Mitarbeiter – besitzen aber auch nicht die notwendige Kompetenz für bestimmte Entscheidungen.
Das Unternehmen ist nicht in der Lage zu reflektieren. Wertvolle Zeit wird verschenkt. Auch wenn sich das Unternehmen für konkurrenzlos hält - Es gibt Konkurrenz und die schläft nicht.
Wenn das Unternehmen nur dem Hobby des Unternehmers dient, dann sollte man dem „traditionellen Ruf“ zumindest gerecht werden und die Angestellten respektvoll behandeln und nicht mit deren Existenz spielen.
Das Unternehmen besitzt eine starke Arroganz und möchte in allen Belangen es unbedingt anders machen. Bewährte Prozessabläufe oder andere Unternehmen werden belächelt.
Dokumentation ist tabu!
Aus Angst, Probleme anzusprechen und ins Visier zu geraden, behält man die eigene Fachkompetenz besser für sich. Unsichtbar kann man bis in die Rente durchhalten.
Das Unternehmen ist: kein „Macher“ - man scheut sich vor Fehlern.
Der Betriebsrat erfüllt nur eine Alibifunktion – ansonsten wären viele Handlungen von Unternehmerseite nicht umsetzbar gewesen.
1.) interne Kompetenzen schätzen und auch in Anspruch nehmen!
2.) existenzielle Abhängigkeit NICHT als Druckmittel nutzen (denn das führt dazu, dass kompetente Arbeitnehmer verstummen d.h. Stagnation, Resignation, jeder ist sich selbst der Nächste, keine Loyalität gegenüber dem Unternehmen, Idealismus wird vernichtet
3.) Besser: Leute mit Engagement fordern, fördern und belohnen!
4.) negative Kritik nicht persönlich werten, sondern als Antrieb zur Veränderung nutzen
Innerhalb der Abteilung ist die Arbeitsatmosphäre sehr gut. Die Angestellten kommen aus verschiedenen Bereichen und respektieren/ schätzen sich gegenseitig in Ihren verschiedenen Kompetenzen.
Außerhalb der Abteilung sieht es anders aus: Angst, Willkür und undurchsichtige Entscheidungen beherrschen das Arbeitsklima. Wer nicht aus Langeweile sondern aus existenziellen Gründen arbeitet, bleibt besser unauffällig und unsichtbar! Hinterfragen ist unbequem und für unbequeme Mitarbeiter ist das Unternehmen nicht bereit.
Der gute Ruf des Unternehmens hält sich länger als der lokale Ruf. Wer sich für das Unternehmen als Arbeitgeber interessiert, sollte sich bei den Einheimischen informieren.
Die geringe Wertschätzung gegenüber dem Angestellten wird mit geringer Loyalität dem Unternehmen gegenüber beantwortet.
Wie bei vielen mittelständischen Unternehmen krankt es hier an der 3. Generation. Das Unternehmen erntet die Lorbeeren der 2. Generation und muss nicht aktiv etwas dazu beitragen. Entsprechend gering ist das Interesse an Neuentwicklung / Wachstum.
Vermutlich war ich zu kurz dabei, als dass ich etwas davon hätte mitbekommen können. Work-Life-Balance wäre wünschenswert für die Kollegen und vor allem für die Mitarbeiter der Produktion, die stark gefordert wird.
Das hängt stark vom Vorgesetzten ab. Mein Vorg. hat sich sehr für seine Abteilung eingesetzt, entsprechend haben wir auch Fortbildungsmöglichkeiten bekommen. Das wirkt sich positiv auf das Gemüt aus: Man hat das Gefühl – es bewegt sich doch etwas…. Und vielleicht erwacht das Unternehmen aus seinem Dornröschenschlaf.
Sicherlich ist das stark davon abhängig, wo man arbeitet. Ob Produktion oder Verwaltung. Ich selbst kann nichts Negatives darüber berichten. Man hat mir sogar ein höheres Gehalt (als von mir gefordert) angeboten. (ich wurde über einen Headhunter angeworben und noch während der Probezeit wieder auf die Straße gesetzt – dieses Verhalten zeigt die sehr kurzfristige Denkweise des Unternehmens auf Kosten des Arbeitnehmers).
Das Unternehmen steckt noch in den 80ern fest. HomeOffice ist für viele ein Dorn im Auge. Während Corona wurde es geduldet. Sogar von Angestellten, die weit entfernt wohnen und die vertraglich HomeOffice geregelt haben, wird erwartet jeden Tag die weite Strecke zu fahren. Das ist weder umweltbewußt, noch effizient, noch sozialbewußt bewertbar.
Die Kollegen sind toll! Zwar ist sich jeder selbst der nächste, wenn es um Stellungnahme vor Vorgesetzten geht. Aber in einem solchen Arbeitsklima ist das nur allzu verständlich. Schließlich geht es um die Existenz.
Als älterer Kollege lebt man genauso unsicher und auf einem Schleudersitz wie ein Frischling. Sicherheit gibt es nicht in diesem Unternehmen und hat definitiv nichts mit der Leistung zu tun.
Der Vorgesetzte meiner Abteilung ist noch sehr frisch in der Firma, hat neben Führungsqualitäten und Idealismus auch den nötigen Biss, sich mit den oberen Etagen auseinanderzusetzen.
Die Etagen darüber sind schwierig und nicht mit Argumenten und Fakten zu überzeugen. Entscheidungen sind von der Tagesform abhängig. Deshalb ist Dokumentation nicht gern gesehen, weil das die Unzulänglichkeiten vor Augen führen würde.
Arbeitspräsentationen werden nicht selten lautstark und unsachlich mit Monologen unterbrochen und nicht zu Ende angehört.
Laptops entsprechen nicht den für die Arbeit notwendigen Anforderungen. Das Arbeitsmaterial wird an Nachfolger weitergereicht – so kann es passieren, dass man ein sehr altes Laptop zur Verfügung gestellt bekommt.
Das Gebäude in dem sich meine Abteilung befindet ist wunderschön mit sehr viel Charme. Allerdings ist es im Winter eisig kalt und im Sommer ein Treibhaus. Zwischen Winter und Sommer gibt es etwa 2 Wochen mit normalem Klima. Ansonsten muss man sich selbst mit Wärmflasche, dicken Klamotten oder Ventilator / Heizlüfter helfen. Nichts desto trotz blieben wir in dem Gebäude von der allgemein schlechten Atmosphäre der entfernten anderen Gebäude verschont. Eigentlich eine Oase!!!
Die Kommunikation scheint die Ursache allen Übels zu sein. Der eine hat mehr/weniger oder andere Informationen als der andere.
Trotz Hierarchie mischen plötzlich Menschen mit, die nichts mit dem Projekt zu tun haben… und die letzten Endes auch nicht die Konsequenzen tragen müssen.
Zwischen bestimmten Abteilungen scheint ein Austausch unerwünscht zu sein.
Mir ist nichts aufgefallen, wodurch ich bevorzugt oder benachteiligt war. Auch innerhalb des Unternehmens fällt mir hierzu kein Beispiel ein.
Es gibt sehr viele spannende Aufgaben (weshalb ich mich auch dazu entschieden habe, bei dem Unternehmen zu arbeiten) – die Aufgaben werden nur nach sehr kurzer Zeit wieder eingestampft. Man bekommt gar nicht die Chance, Probleme zu lösen. Vielleicht liegt das an der Ungeduld der oberen Etagen? Aber kein Produkt wurde in einer Woche entwickelt: Es gibt immer Schwierigkeiten / Lösungen / Nebenwirkungen / Kompromisse. Wer schon bei der kleinsten Schwierigkeit aufgibt wird nie ein Produkt entwickeln!
Die Entwicklung dient dem Entertainment der oberen Etagen und nicht dem eigentlichen Zweck.
Dass man merkt, wie toll es doch bei anderen Arbeitgebern ist.
Siehe oben.
Matrose, wenn du hier anheuerst, versuche nix zu verbessern, duck dich weg, wenn es um Verantwortung geht. Sag nix anderes außer Ja, Seh ich auch so. Zeige jederzeit deine Unterwürfigkeit.
Toxische Arbeitsatmosphäre. Anschiss in der Gruppe ist die Regel. Fehlerkultur hier ist:“ Mache keinen!“
Ist in der Tat noch sehr gut….
Geht so. Man kann auch mal am Samstag zu Hause bleiben :-)
Keine Schulungsangebote…Das ist doch nur verschwendete Zeit
Branchenüblich
Es gibt Mülleimer und Recycling
Der ist in der Tat nicht verkehrt, aber was kann man schon gegen die oberen ausrichten.
Soweit mir bekannt, war der in Ordnung
Unterirdisch. Man fragt sich wo die Führen gelernt haben? Es wird nicht mit den Untergebenen geredet sondern über Sie.
Arbeitsumgebung war zufriedenstellend, wenn nur das Führungsverhalten gewisser Toplevel Personen nicht wäre
Probleme werden von oben sofort auf derArbeitsebene verortet. Es wird nach Schuldigen gesucht, die dann zerlegt werden können. Moderne Führungs- und Fehlerkultur leider Fehlanzeige
Ja
Es wären schon ein Paar tolle Aufgaben da, aber es entsteht der Eindruck, dass alles so bleiben soll wie es ist.
Kantine
Die Vorgesetzten sollten darüber nachdenken, wie sie gerne behandelt werden möchten und dann darüber nachdenken, wie sie mit ihren Mitarbeitern umgehen.
Mit den Menschen reden statt über sie und mehr WERTSCHÄTZUNG!
Das kommt wirklich ganz auf die Abteilung drauf an. In meiner Abteilung war es leider nicht gut. Ist auch immer sehr von den Vorgesetzten abhängig.
In der Region keinen guten Ruf als Arbeitgeber
Was für 1 Life?
Es gibt zwar ein Überstundenkonto, aber was bringt es mir, wenn ich meine Überstunden nicht mehr abbauen kann? In manchen Bereichen müssen die Mitarbeiter sogar am Samstag Mehrarbeit leisten.
Das einzige was mich viele Jahre hier gehalten hat, waren die tollen Kollegen und der super Zusammenhalt. Doch selbst dieser wurde schlechter, weil jeder nur noch sich selbst retten wollte… und wenn die Kollegen alle gehen, dann sollte man sich auch schleunigst was suchen, sonst sitzt man am Ende alleine da.
Leider ist hier der Mitarbeiter generell nicht viel wert und wenn er älter ist und nicht mehr seine Leistung bringt, dann noch weniger.
Wertschätzung und ein respektvoller Umgang ist leider keine Selbstverständlichkeit.
Extrem viele Überstunden, Büros sind Oldschool
Spannende und interessante Aufgaben.
Es ist eigentlich kein Familienbetrieb mehr und es scheint auch so das nichts mehr dafür getan wird das es eine bleiben soll.
Es gäbe da so ein paar andere deutsche Unternehmen (Familienbetriebe) die man sich zum Vorbild nehmen sollte. Vorgesetzte mit leitenden Positionen nur
Mitarbeiter die im Betrieb auch schon gelernt haben.
Ständiger Druck und es wird einfach fast immer stress gemacht.
Vorgesetzte untereinander Arbeiten nicht zusammen.
Mitarbeiter werden gegeneinander ausgespielt.
Als Arbeitgeber nicht gut. Regional wenn man sagt man arbeitet dort hört man oft „Wirklich oh gott“
Die Küchen kann ich ned Gans so beurteilen aber gibts ja auch genug Bewertungen im Internet
Ständige Überstunden die vom den Verantwortlichen immer nur durchgewinkt werde.
Und wenn man einmal nicht kann Ärger und Aussagen wie, mann müsse ja sonst...... ( nicht in jeder Abteilung aber in einigen )
In manchen Abteilungen Urlaub nehmen ist eher schwierig zumindest wenn man lange im voraus planen will.
Keine Chance außer man sagt immer zu allem JA und verschweigt die Wahrheit. Oder mann kann nicht Gans die Wahrheit sagen.
Gibt es sicherlich schlechtere jedoch auch wesentlich bessere. Für den Normalen Arbeiter ist es normales Gehalt wie bei vielen anderen firmen auch.
Umwelt: Es wird schon was dafür gemacht aber Papier wird schon sehr viel nutzlos verschwendet ( zumindest in manchen Abteilungen )
Sozial: Na JA Je nachdem wer es ist
Es gibt immer einen mit dem man sich nicht so grün ist aber im großen und ganzen kann man sich hier nicht beschweren
Auch hier kommt es wieder sehr auf die Abteilung an. Aber im großen und ganzen gut.
Kommt sehr auf die Abteilung an in Richtung Produktion OK. Je näher man dem ende der Auslieferung kommt nicht gut.
Für manche gelten die regeln nicht natürlich darf man sie auch nicht daran hinweißen.
Manche wenige sind leider Arrogant.
Hinten rum wird man schlecht geredet.
Schmücken sich mit anderen Leistungen.
Versprechen viel, halten wenig.
Manche Mitarbeiter sind mehr wert als andere.
Es werden viel Tolle Reden geschwungen aber wirklich umsetzen (auf die Strasse bringen ) macht es dann keiner.
Manche können tun und machen was sie wollen egal was es kostet.
Es wird uns von den Vorgesetzten immer eingetrichtert wenn die Obrigkeiten kommen nie zu sagen wie es wirklich läuft, es läuft immer
Super.
Der eigene Vorteil kommt zuerst, danach erst der Betrieb und Mitarbeiter.
Sommer Sehr Heiß.
Es wird sehr wenig ( nur das nötigste ) zu Vereinfachung und Entlastung der Mitarbeiter Investiert.
Es Heißt immer nur das ist zu teuer und natürlich das is ja immer schon so gemacht worden.
Oder noch besser da gibts nichts besseres wobei nach 2 min google für wenig Geld enorme erleichterungs Hilfen da währe.
In manchen Abteilungen gut. In anderen heißt es ja den anderen nichts sagen oder schön reden. Jedoch die Kommunikation unter den Kollegen ist top. (Was aber wieder nicht gern gesehen wird )
Wird groß gesagt aber gelebt wird leider etwas anderes
So verdient kununu Geld.