38 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln.
Die neue Führung will alles zu schnell ändern und das auf Kosten der Mitarbeiter. Besser zuhören lernen
Die Räume besser vor Hitze schützen, die Führungskräfte in Mitarbeiterführung schulen und die Personalabteilung in ihrer Erreichbarkeit optimieren, denn diese ist fast immer in Telearbeit und nicht erreichbar!!
Es herrscht Druck ohne Ende, danke neuem Präsidenten
Das ist nach aussen gut
Zu wenig Personal für die vielfältigen Aufgaben, daher fallen einige Überstunden an, Abschalten in der Freizeit fällt daher schwer, die Abteilungsleitung verlangt, dass man oft über seine Grenzen hinaus geht.
Fortbildung ist möglich, aber kompliziert zu beantragen
Da Tarifvertrag da ist, kann nichts verhandelt werden. Eher im unteren Niveau angesiedelt gegenüber der Wirtschaft
Licht wird gespart durch Sensoren, Recyclingpapier genutzt, aber die Putzleute halten sich nicht an die Mülltrennung, da hilft vorher alles nichts
Es gibt nur wenig Zusammenhalt, jeder ist auf seinen Vorteil aus. Die Generation Z ist nur auf sich bedacht, die eigen Work-Life-Balance muss stimmen bei denen, einem Kollegen helfen gibt es bei denen nicht. Daher müsste auf eine bessere Personalauswahl zukünftig geachtet werden, damit in altersgemischten Teams keiner untergeht.
Siehe Gleichberechtigung
Man vermisst den Rückhalt bei vielen Vorgesetzten dort. Diese schauen ängstlich darauf, was wieder ihre Vorgesetzten sagen und setzen sich teilweise nicht genügend für ihre Mitarbeiter ein. Sehr oft wird in Teams nicht nach fachlicher Kompetenz entschieden, sondern nach persönlichen Vorlieben.
Sehr warme Büros im Sommer ohne Klimaanlage. Sehr volle Büros die sehr hellhörig sind
Alles läuft mündlich, ist man nicht da, weiß man auch nicht, was läuft und daher wäre eine Verschriftlichung eher sinnvoll
Frauen und Männer werden gleichberechtigt, aber die Mitarbeiter der Generation Z werden zu sehr gepampert und unterdrücken die Älteren
Die Aufgaben sind wichtig und sehr abwechslungsreich. Es kommt ständig Neues und das lässt keine Langeweile aufkommen.
Man versucht sehr, auf die individuellen Bedürfnisse der Arbeitnehmer einzugehen, spannend Aufgaben
Helle, renovierte Büros, höhenverstellbare Tische, ergonomische Stühle, Homeoffice, flexible Arbeitszeiten, Quooker, Gesundheits-/Sportkurse
Spürbar positive Entwicklung, Konflikte und unschöne Wahrheiten werden oft gemieden
Die Sicherheit des öffentlichen Dienstes
Menschlicher Umgang, Empathie, Feedbackverhalten
Onboarding! Schreibt nicht nur in Dokumente, dass das wichtig ist.
Arbeitseinstellung: Wer sich hinter seiner TD versteckt, um Aufgaben nicht zu machen, gehört gerüffelt, nicht gefördert
Führung alter Schule oder halt auch gar nicht
Theoretisch super! Fortbildungen sind ausdrücklich erwünscht.. nur, dass mir der Vorgesetzte irgendwann sagte, dass die Kollegen ja eifersüchtig werden, wenn ich so viele Fortbildungen bekomme. Karriere siehe Gleichberechtigung: kein Studium, kein Aufstieg.
IT Zulage war üppig
Green-IT war Thema.
wirkte auf gemeinsamen Aktivitäten sehr gut!
Der eine Vorgesetzte fand nicht statt, den drüber habe ich sehr launisch erlebt. Geholfen haben mir beide nicht.
Wird gerade umgebaut, also Tendenz steigend
Kommt massiv drauf an, auf welcher Ebene
Frauen haben mir kommuniziert, dass es mitunter schwierig ist, selbst erlebt habe ich das nicht. Im öffentlichen Dienst bist du halt ohne akademischen Titel relativ schnell am Ende, völlig egal, wie gut du bist. Bitter.
Man gibt sich viel Mühe Mitarbeitende abzuholen und in Planungsphasen einzubinden.
Ich habe den Eindruck, dass leistungsschwache Mitarbeitende, die nicht willig sind zu lernen, einfach durchgezogen werden. Hier fehlt es am Willen, die Zusammenarbeit zu beenden, wenn diese fruchtlos bleibt.
Das interne Bewerbungsverfahren könnte auf allen Ebenen freundlich für die werden, die sich weiterentwickeln wollen und derzeit auf einer niedrigeren Stelle sitzen. Die Annahme, dass Fähigkeiten an der Entgeltgruppe gemessen werden können ist meines Erachtens überholt.
Im Großen und Ganzen gut. Es gibt, wie sicherlich überall, hin und wieder Streitpotenzial. Hier kommt es ganz auf die Führungskraft an, wie diese es handelt.
Image einer üblichen Behörde (teils verdient, teils nicht)
Ich kann meine Arbeit weitestgehend frei selbst organisieren und strukturieren. Es gibt terminlich kritische Aufgaben, bei dem dies nicht der Fall ist. Allerdings habe ich noch nicht mitbekommen wie einem der Kopf abgerissen wurde, wenn ein Termin aufgrund von Mehrarbeiten mal nicht eingehalten werden konnte.
Interne Bewerbungen können teilweise schwierig sein, je nachdem wie der Entgeltgruppensprung ist. Fortbildungen werden angeboten.
Vielleicht nicht wie in der freien Wirtschaft aber gut. Dadurch, dass es einen Tarifvertrag gibt, erhält man regelmäßig mehr Geld ohne selbst verhandeln zu müssen.
Weitestgehend papierfreie Büros. Manche Kollegen und Kolleginnen müssen sich noch daran gewöhnen, dass nicht alles ausgedruckt werden muss.
Mal mehr mal weniger. Aber im Großen und Ganzen versuchen viele ihr eigenes Ding zu machen. Manche Kollegen oder Kolleginnen versuchen oder schaffen es nicht sich in neuen Teams einzufinden.
Meine Führungskraft sorgt in regelmäßigen Team-Besprechungen dafür, dass jeder, der etwas sagen will, zu Wort kommt und dass wir über das wichtigste informiert sind. Es wird nachfragen, wie die Auslastung ist und ob man Hilfe benötigt. Potenziale bei den Mitarbeitenden werfen gesucht und gefördert. Probleme können jederzeit angesprochen werden.
Das Equipment ist gut und auch die Büros sind modern und ergonomisch ausgestattet.
Ich erhalte in der Regel alle Informationen die ich benötige. Bei neuen Programmen oder Änderungen in der IT gibt üblicherweise Einführungs- und Kennenlernveranstaltungen.
Mir ist aktiv nicht aufgefallen dass es hier Probleme gibt. Es gibt faire Wiedereinstiegsmöglichkeiten. In Sachen Aufstiegsmöglichkeiten zwischen Männern und Frauen (oder anderem) Unterschieden wird ist mir nie aufgefallen. Auf der Ebene der Führungskräfte ist jedes Geschlecht recht ausgeglichen vertreten.
Es gibt diverse Teams mit den unterschiedlichsten Aufgaben. Da ist für viele etwas dabei, sogar wenn man nach einer Weile nochmal etwas anderes machen möchte.
Es gibt einige Team-Events, die auch ein Kennenlernen außerhalb der Arbeit erlauben.
Internet Bewerbungssystem.
Ein bisschen mehr Flexibilität in Sachen Personal wären wünschenswert. Sie eine Tatsache, dass jemand einen Master hast oder nicht als Zuordnung, ob man höhere Stellen bedeuten kann ist meines Erachtens nicht zeitgemäß.
Internes Bewerbungssystem basiert ausschließlich auf bisher gekommenen Bewertungen und bisher geleisteter Arbeit.
Die Kollegen sind alles hilfsbereit und unterstützen sich gegenseitig. Auch zwischen dem Abteilungen herrscht ein freundliches Miteinander.
Behörden-Image. Ich höre eher selten wie Personen sich gut über Behörden im allgemeinen äußern.
Mit 39 Stunden in der Woche, vielen Home-Office-Gelegenheiten und der Möglichkeit Mehrarbeitszeiten hat man hier eine gute Work-Life-Balance. Die Home-Office-Möglichkeiten können von Referat zu Referat und Position zu Position abweichen.
Viele Möglichkeiten, wenn man sich denn ins Zeug legt und Bereitschaft signalisiert.
Je nach Tätigkeit ist das Gehalt als gut oder schlecht zu bewerten. Analysten und IT‘ler werden im Vergleich zur freien Wirtschaft schlecht bezahlt viele Sachbearbeiter-Tätigkeiten sind eher gut bezahlt. Dafür ist es ein sehr sichere Arbeitgeber.
Papierloses Büro ist möglich, wird von einigen Kollegen jedoch nicht geschickt umgangen (ausdrucken von Excel-Listen; E-Mails etc.)
Viel Unterstützung und Zusammenhalt. Schwarze Schafe gibt immer mal wieder aber das ist in anderen Unternehmern auch so.
Alle werden fair behandelt. Für Sondersituationen werden Lösungen gefunden.
Ich bin zufrieden. Kommt natürlich auch Auf zwischenmenschliches Verständnis und diverse Dinge an.
Manche Software und Hardware können besser sein, habe aber schon schlechter erlebt.
Man wird über viele Dinge informiert. Manchmal ist etwas schwierig wichtige Informationen in der Menge herauszufiltern.
Im Grunde hat jeder dieselben Chancen. Die Kompetenz der Gleichstellungsbeauftragten kann ich an dieser Stelle nicht bewerten.
Die Gesamtkultur der Behörde und die Wertschätzung im Kollegium
Fehlbesetzungen im mittleren Management in Form von ungeeigneten Personal- und Fachvorgesetzten
Regelmäßige Feedbackrunden/Retrospektiven durch die Leitung mit den Arbeitsbereichen insb. der Führungskräfte und einem ausgeprägten Anspruch dieser an Moralisierung, Empathie, Inklusion und Wertschätzung
Starke Teamausprägung, flache Hierarchie, Prozessorientierung
Stigmatisierung öffentlicher Dienst, IT im öD, Aufgaben der Behörde für die BRD
Vereinbarkeit und Beruf und Familie, faire Arbeitszeitmodelle, mobile Arbeit
Volle Kostenübernahme für spezifische, aber auch quereinsteigende Weiterbildungen
Im Verhältnis zu Arbeit und Abgrenzungsmöglichkeiten ins Privatleben hervorragend
Inklusionsansprüche, Sozialberatungen, Personalrat und Vertreter für Schwerbehinderte Menschen + betriebliches Gesundheitsmanagament
Hohe Teammoral
ATZ-Modelle, Hilfestellung, Inklusionsansprüche
Konfliktscheu, doppelmoralig, inkonsequent, fachlich und personaltechnisch unbefriedigend
Tadellos, allerdings ausgeprägte Holschuld
Starker Anspruch an Austausch und crossfunktionaler Zusammenarbeit
Flache Hierarchie, z.T. emotionale Führung mit persönlichen Präferenzen
Innovativer Anspruch, aufgeschlossen
Genügend Raum für kreatives Arbeiten wird häufig nicht genutzt. Vorsichtige Grundhaltung.
Kaum wahrnehmbar und nicht bekannt
Sehr gute Regelungen zur Inanspruchnahme von Home-Office. Gleitzeit-Regelung mit fester Kernarbeitszeit. Letzteres ist nicht wirklich notwendig.
Entwickelt sich langsam, oft gebremst mangels Mut zu kreativen Lösungen
Gute Bezahlung, Sozialleistungen eher mittelmäßig.
Nachhaltigkeit nur dann, wenn es vorgeschrieben ist, was jedoch an den zuständigen Stellen liegt. Aber auch da ernsthaft bemüht.
Grundsätzlich respektvoll. Man tut sich nicht weh. So vermeidet man Konflikte.
Grundsätzlich respektvoll, aber kaum echte Führung. Oft nur fachliche Führung mit dem Hang zur Kontrolle (mangels Vertrauen in die Befähigung der Mitarbeitenden).
Gute Bedingungen werden getrübt durch reaktive Anpassung an Unternehmensumwelt und durch überwiegend juristische Ausrichtung.
Die wesentlichen Informationen zur Erledigung der Arbeit fließen in der Regel ohne Störung. Zu wenig Transparenz bzgl der mittelfristigen Strategie.
Vielfältige Aufgaben mit hoher Relevanz für das System
Sehr interessantes Aufgabengebiet und nette Kollegen. Man hat viel Freiraum.
Typische Behördenbürokratie. Strichliste was man gemacht hat.
Schneller Umstieg auf ein papierloses Büro. Abbau einiger bürokratischer Redundanzen
Das Team arbeitet gut zusammen und gibt jederzeit Hilfestellungen und Hinweise. Auch das persönliche Untereinander ist stets sehr freundlich und man geht auch mittags mal zusammen was essen.
Behördenähnliches Image. Ich denke teilweise zu unrecht.
Bisher konnte ich mir meine Arbeit weitestgehend selbst einteilen. Studium nebenbei ist gut möglich.
Es gibt viele interessante Aufgabengebiete und man kann auch Karriere machen.
Die Kollegen halten zusammen und helfen sich gegenseitig.
Die Ziele, die mir bisher gesteckt wurden, waren erreichbar und ich konnte meine eigene Einschätzung geben.
Jeder hat einen Laptop und zwei Bildschirme, Home-Office wird ermöglicht. Die Ausstattung für die VPN-Verbindung ist sehr instabil. Schreibtisch ist höhenverstellbar und es wird Wert auf ergonomisches Arbeiten gelegt.
Über das Intranet und per Mail werde viele Informationen übermittelt. Der Vorgesetzte gibt in wöchentlichen Meetings aktuelle Informationen weiter.
Ich glaube schon, dass Frauen und Männer gleich behandelt werden und die selben Chancen haben
Spannende Aufgaben, Familienfreundlichkeit, angenehmes Betriebsklima, gelebte Gleichberechtigung
Noch nichts gefunden
Das Bundesamt für Soziale Sicherung sollte sich als interessanter Arbeitgeber einen höheren Bekanntheitsgrad verschaffen.
Man wird als Arbeitnehmer ernst genommen, freundliche und hilfsbereite Kollegen, die Arbeit wird wertgeschätzt und dies wird auch kommuniziert
Wird in der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen, obwohl die Aufgaben der Behörde spannend und vielfältig sind
Arbeitszeit flexibel und individuell verhandelbar, Homeoffice möglich, ausgesprochen familienfreundlich.
Es wird an Fortbildung sehr viel ermöglicht und man wird regelmäßig zur Weiterbildung ermuntert, Aufstiegschancen vorhanden
Öffentlicher Dienst halt, nicht schlecht, aber auch keine Spitzengehälter zu erwarten
Verwendung von Recyclingpapier, Förderung Jobticket, Umweltbewusstsein jedoch noch ausbaufähig
Aufgaben werden im Team erledigt, freundlicher Umgangston, ehrlicher und offener Umgang
Mitarbeiterstruktur sehr ausgewogen, es werden junge und ältere,weibliche und männliche Arbeitnehmer gleichermaßen eingestellt
Einbeziehung von Mitarbeitern in Entscheidungsfindungsprozesse vorbildlich
Einzel- und Zweierbüros, elektrisch höhenverstellbare Tische, ergonomische Stühle, große Bildschirme, freundliche Einrichtung
Relevante Infos werden schnell und umfassend weitergegeben
Gleichberechtigung wird gelebt, etwa durch Jobsharingmodelle für teilzeitbeschäftigte Führungskräfte
Wünsche und Vorlieben bei der Aufgabenverteilung werden, soweit möglich, berücksichtigt. Aufgaben vielfältig
So verdient kununu Geld.