Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,6Gehalt/Benefits
- 3,0Image
- 3,6Karriere/Weiterbildung
- 3,4Arbeitsatmosphäre
- 3,3Kommunikation
- 3,4Kollegenzusammenhalt
- 4,1Work-Life-Balance
- 3,3Vorgesetztenverhalten
- 4,1Interessante Aufgaben
- 3,6Arbeitsbedingungen
- 3,5Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,7Gleichberechtigung
- 4,0Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2011 haben 38 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche Öffentliche Verwaltung (3,5).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 38 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Flexible Arbeitszeiten
Homeoffice
Gesundheits-Maßnahmen
Gute Verkehrsanbindung
Barrierefrei
Parkplatz
Betriebliche Altersvorsorge
Mitarbeiter-Events
Betriebsarzt
Kantine
Diensthandy
Coaching
Hund erlaubt
Mitarbeiter-Beteiligung
Internetnutzung
Firmenwagen
Kinderbetreuung
Rabatte
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Man versucht sehr, auf die individuellen Bedürfnisse der Arbeitnehmer einzugehen, spannend Aufgaben
Gute Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln.
Man gibt sich viel Mühe Mitarbeitende abzuholen und in Planungsphasen einzubinden.
Die Sicherheit des öffentlichen Dienstes
Es gibt einige Team-Events, die auch ein Kennenlernen außerhalb der Arbeit erlauben.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Die neue Führung will alles zu schnell ändern und das auf Kosten der Mitarbeiter. Besser zuhören lernen
Ich habe den Eindruck, dass leistungsschwache Mitarbeitende, die nicht willig sind zu lernen, einfach durchgezogen werden. Hier fehlt es am Willen, die Zusammenarbeit zu beenden, wenn diese fruchtlos bleibt.
Menschlicher Umgang, Empathie, Feedbackverhalten
Fehlbesetzungen im mittleren Management in Form von ungeeigneten Personal- und Fachvorgesetzten
Internet Bewerbungssystem.
Verbesserungsvorschläge
Die Räume besser vor Hitze schützen, die Führungskräfte in Mitarbeiterführung schulen und die Personalabteilung in ihrer Erreichbarkeit optimieren, denn diese ist fast immer in Telearbeit und nicht erreichbar!!
Das interne Bewerbungsverfahren könnte auf allen Ebenen freundlich für die werden, die sich weiterentwickeln wollen und derzeit auf einer niedrigeren Stelle sitzen. Die Annahme, dass Fähigkeiten an der Entgeltgruppe gemessen werden können ist meines Erachtens überholt.
Onboarding! Schreibt nicht nur in Dokumente, dass das wichtig ist.
Arbeitseinstellung: Wer sich hinter seiner TD versteckt, um Aufgaben nicht zu machen, gehört gerüffelt, nicht gefördert
Ein bisschen mehr Flexibilität in Sachen Personal wären wünschenswert. Sie eine Tatsache, dass jemand einen Master hast oder nicht als Zuordnung, ob man höhere Stellen bedeuten kann ist meines Erachtens nicht zeitgemäß.
Internes Bewerbungssystem basiert ausschließlich auf bisher gekommenen Bewertungen und bisher geleisteter Arbeit.
Regelmäßige Feedbackrunden/Retrospektiven durch die Leitung mit den Arbeitsbereichen insb. der Führungskräfte und einem ausgeprägten Anspruch dieser an Moralisierung, Empathie, Inklusion und Wertschätzung
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Work-Life-Balance
Der am besten bewertete Faktor von Bundesamt für Soziale Sicherung (BAS) ist Work-Life-Balance mit 4,1 Punkten (basierend auf 10 Bewertungen).
Ich kann meine Arbeit weitestgehend frei selbst organisieren und strukturieren. Es gibt terminlich kritische Aufgaben, bei dem dies nicht der Fall ist. Allerdings habe ich noch nicht mitbekommen wie einem der Kopf abgerissen wurde, wenn ein Termin aufgrund von Mehrarbeiten mal nicht eingehalten werden konnte.
Mit 39 Stunden in der Woche, vielen Home-Office-Gelegenheiten und der Möglichkeit Mehrarbeitszeiten hat man hier eine gute Work-Life-Balance. Die Home-Office-Möglichkeiten können von Referat zu Referat und Position zu Position abweichen.
Vereinbarkeit und Beruf und Familie, faire Arbeitszeitmodelle, mobile Arbeit
Sehr gute Regelungen zur Inanspruchnahme von Home-Office. Gleitzeit-Regelung mit fester Kernarbeitszeit. Letzteres ist nicht wirklich notwendig.
Arbeitszeit flexibel und individuell verhandelbar, Homeoffice möglich, ausgesprochen familienfreundlich.
Am schlechtesten bewertet: Image
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Bundesamt für Soziale Sicherung (BAS) ist Image mit 3,0 Punkten (basierend auf 10 Bewertungen).
Das ist nach aussen gut
Image einer üblichen Behörde (teils verdient, teils nicht)
Stigmatisierung öffentlicher Dienst, IT im öD, Aufgaben der Behörde für die BRD
Behörden-Image. Ich höre eher selten wie Personen sich gut über Behörden im allgemeinen äußern.
Behördenähnliches Image. Ich denke teilweise zu unrecht.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,6 Punkten bewertet (basierend auf 12 Bewertungen).
Fortbildung ist möglich, aber kompliziert zu beantragen
Theoretisch super! Fortbildungen sind ausdrücklich erwünscht.. nur, dass mir der Vorgesetzte irgendwann sagte, dass die Kollegen ja eifersüchtig werden, wenn ich so viele Fortbildungen bekomme. Karriere siehe Gleichberechtigung: kein Studium, kein Aufstieg.
Interne Bewerbungen können teilweise schwierig sein, je nachdem wie der Entgeltgruppensprung ist. Fortbildungen werden angeboten.
Volle Kostenübernahme für spezifische, aber auch quereinsteigende Weiterbildungen
Viele Möglichkeiten, wenn man sich denn ins Zeug legt und Bereitschaft signalisiert.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Bundesamt für Soziale Sicherung (BAS) wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,7 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Öffentliche Verwaltung schneidet Bundesamt für Soziale Sicherung (BAS) besser ab als der Durchschnitt (3,5 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 75% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Bundesamt für Soziale Sicherung (BAS) als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 37 Bewertungen schätzen 76% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 18 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Bundesamt für Soziale Sicherung (BAS) als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
Sei der/die Erste!
Jobs
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Awards
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeitenden Freiräume geben und Sich kollegial verhalten.







































