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Verfassungsschutz
Bewertungen

6 Bewertungen von Mitarbeitern

kununu Score: 3,0Weiterempfehlung: 33%
Score-Details

6 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

2 dieser Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihrer Bewertung weiterempfohlen.

Coronavirus

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BEWERTUNGEN ANZEIGEN

Kein guter Ort zur Entfaltung

2,0
Nicht empfohlen
Auszubildende/rHat eine Ausbildung zum/zur Auszubildende/r bei Bundesamt für Verfassungsschutz in Köln gemacht.

Karrierechancen

Nur sehr schlechte Aufstiegschancen, sehr starre Hierarchie.

Arbeitszeiten

Andere Studierende konnten sich die Zeiten ziemlich flexibel aussuchen, ich hatte jedoch feste und teilweise unmenschliche Zeiten.

Ausbildungsvergütung

Sehr gute Bezahlung aber leider muss man die Hälfte wieder zurückzahlen, falls man den öffentlichen Dienst früher verlässt als vorgegeben.

Die Ausbilder

Gerade an der Akademie und Hochschule gab es gute und motivierte Ausbilder, in den Abteilungen (Praxissemester) jedoch nicht.

Spaßfaktor

Gibt spannende Abteilungen aber man hat wenig zu sagen, bzw. zu tun und wird kaum eingebunden, daher eher langweilig.

Variation

Man kann sich seine Schwerpunkte praktisch 0 auswählen und muss dem vorgearbeitetem, starren Studienplan folgen.

Respekt

Als Studierender wird man zwar nicht unhöflich behandelt, jedoch ist offensichtlich, dass man von einigen Mitarbeitern nicht erwünscht ist.


Arbeitsatmosphäre

Aufgaben/Tätigkeiten

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Die Führung macht alles kaputt

1,9
Nicht empfohlen
FreelancerHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Bundesamt für Verfassungsschutz in Köln gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Sehr schlecht. Die Stellen in meinem Referat sind eher schlecht bewertet, was zu einer hohen Personalfluiktuation führt. Kaum sind Kolleg/-innen eingearbeitet und richtig einsatzbereit, wird schon für ihr Absachiedsgeschenk gesammelt.

Image

Allgemein bekannt...

Work-Life-Balance

Viel Work, keine Balance

Karriere/Weiterbildung

Wer gut schleimt, kommt geschmeidig voran.

Kollegenzusammenhalt

Kann nicht wachsen, bei dem häufigen Wechsel. Dürfte aber auch im Interesse der Führung liegen, sonst wären die Stellen ja besser bewertet

Vorgesetztenverhalten

Das ist nun wirklich ein Desaster. Die Vorgesetzten trudeln ab 9:30 Uhr ein und bleiben bis 18-21 Uhr. Und erwarten, dass ihre Schäfchen das auch so halten. Wenn man dezent auf die flexible Arbeitszeit hinweist, kommt direkt Druck im Sinne von "Sie wollen doch noch mal befördert werden." Führung findet nicht statt. Jeder Vorgesetzte schaut nur auf die eigene Karriere, Rückendeckung bei der Abteilungs- oder Amtsleitun gibt es nicht. Charismatische Führungspersönlichkeiten gibt es nicht mehr. Nach oben buckeln, nach unten treten.

Arbeitsbedingungen

Früher gab es nur EInzelbüros, die dann nach und nach in Mehrpersonenbüros, wo man sich gegenüber sitzt, umgebaut wurden. Ich fühle mich ständig beobachtet und traue mich nicht, am Telefon frei zu sprechen.

Kommunikation

Flurfunk. Der Personalrat informiert vierteljährlich im Intranet. Der Kollege, der die Bewertungen meiner Vorbewerter/-innen kommentiert hat, existiert nicht. Also auch hier keine offene Kommunikation.

Gehalt/Sozialleistungen

Ist im öD eben so, wie es ist.

Gleichberechtigung

Bin ein Mann, kann daher dazu nichts sagen.

Interessante Aufgaben

Klar. Haben wir.

Arbeitgeber-Kommentar

V. Krepinski, Personalmarketing
V. KrepinskiPersonalmarketing

Lieber Kollege, liebe Kollegin,

vielen Dank für Ihre Einschätzung des BfV als Arbeitgeber, welche wir sehr ernst nehmen.

Wir freuen uns, dass Ihnen Ihre Aufgaben im BfV zusagen und bedauern, dass Sie vor allem das Vorgesetztenverhalten als negativ wahrnehmen.

Das von Ihnen beschriebene Führungsverhalten entspricht in keiner Weise unseren Wertevorstellungen. Neben hohen Anforderungen, die wir an die Übernahme einer Führungsfunktion stellen, schulen wir unsere Führungskräfte regelmäßig bezüglich unserer Führungsleitlinien. Ein kooperativer Führungsstil, ein respektvoller Umgang miteinander sowie eine offene Kommunikation sind dabei Grundsäulen unserer Führungsleitlinien, die wir in der Organisation leben und vermitteln möchten.

Es ist uns wichtig, unseren Beschäftigten gute Arbeitsbedingungen zu bieten. Hierzu gehört auch, dass die Beschäftigten des BfV einen Arbeitsplatz erhalten, an dem sie sich wohlfühlen. Aufgrund der begrenzten räumlichen Kapazitäten lassen sich Mehrfachbelegungen mitunter jedoch nicht vermeiden.

Sollten Sie darüber hinaus Gesprächsbedarf haben, steht Ihnen die Personalbetreuung gerne zur Verfügung.

Wir wünschen Ihnen weiterhin alles Gute.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr BfV-Karriereteam

Die Wirklichkeit sieht anders aus ...

2,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Bundesamt für Verfassungsschutz in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

meist flexible Arbeitszeiten, regelmäßiges Gehalt, einigermaßen sicheren Job, vielleicht weniger Leistungsdruck als in der Privatwirtschaft (aber abhängig von Position)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- starre Hierarchiestruktur
- keine wirklichen Karrierechancen für ITler, Techniker und Ingenieure
- vergleichsweise geringe Bezahlung - Einstieg im gD in E10 oder E11
- keine Gleichberechtigung zwischen Technik und Verwaltung, Technik steht immer hinten an, wird aber immer vorgeschoben wenn etwas nicht geht
- ungleiche Aufstiegschancen
- kein Handlungsspielraum und keine Transparenz bei Entscheidungen
- teilweise schlechte bis sehr schlechte Arbeitsbedingungen
- Verbesserungsvorschläge werden ignoriert
- ineffiziente und langsame Strukturen
- mangelhafte Kommunikation

Verbesserungsvorschläge

- Anerkennung, dass IT und Technik in der heutigen Zeit einen hohen Stellenwert haben sollten und entsprechend besser bezahlt wird
- Annäherung des Gehalts an Privatwirtschaft um die Attraktivität im ÖD zu steigern - vor allem für die "sooo dringend" gesuchten Ingenieure - nicht wundern warum keiner kommt oder schnell wieder weg ist, sondern handeln!
- Abbau von Hierarchiestrukturen
- Abschaffung der starren Besoldungsgruppen zur Schaffung von Perspektiven und Motivation

Arbeitsatmosphäre

stark abhängig von der Hierarchie, als ITler ist man in der Verwaltung der "Sonderling" der als "notwendiges Übel" häufig gesehen wird. Schlechte Work-Life-Balance, da viel zu wenig Fachkräfte und gleichzeit Unmengen an Arbeit, kein Handlungsspielraum durch die extrem starre Hierarchiestruktur und oft enorme Inkompetenz der Führungsebenen.

Image

Ich kenne kaum jemanden in meinem Bereich der ein positiv Bild hat. Es gibt zwar auch positives, aber als ITler oder Techniker ist man Mensch 2. Klasse in der Verwaltung. Wie es die Kollengen aus der Verwaltung sehen kann ich nicht beurteilen.

Work-Life-Balance

Theoretisch möglich, aber scheinbar nicht für ITler oder Techniker. Viel Arbeit, viel zu wenig Fachleute da schlecht bezahlt. Zumindest sind meist flexible Arbeitszeiten möglich, wenn man sich abstimmt.

Karriere/Weiterbildung

Karriere = 0. Wenn man nicht auf dem Papier das Richtige stehen hat, also Jurist oder irgendwas mit Verwaltung, dann hat man keine wirkliche Chance, auch wenn einem das bei der Einstellung alles versprochen wurde und man angeblich jedemenge Karrierechancen hat. Habe noch niemanden gefunden bei dem es so wäre.
Einzige Außnahme ist, wenn man einen Laufbahnaufstieg macht, dafür muss man dann mehrere Jahre zusätzlich studieren, hat danach nichtmal die Garantie auch einen passenden job zu bekommen bzw. es muss erst eine "Stelle" frei sein um auch entsprechend bezahlt zu werden. Die "höherwertigen" Aufgaben (im Zweifel das gleiche wie vorher) kann man schonmal für unbestimmte Zeit weiter machen. Die Bezahlung bleibt erstmal, bis eine Stelle "frei" oder genehmigt ist, dann noch eine weiteren "Probezeit". Irgendwie unlogisch?! Aber Realität. In der Technik ist dies aber eh kaum möglich, solche "Aufstiege" gibt es komischerweise nur in der Verwaltung, da diese Stellen nur für nichttechnische Beamte ausgeschrieben werden. Technische Beamte können sich nur auf technische Stellen bewerben. Verwaltung kann beides! Also IT-Stelle geht auch mit reiner Verwaltungsausbildung! Umgekehrt nicht!

Gehalt/Sozialleistungen

Sehr unterschiedlich. Als ITler sehr schlechte Bezahlung, keine Karrieremöglichkeiten und im Grunde auch keine wirklichen Sozialleistungen. Als Beamter sieht es vielleicht noch anders aus. Wer in der höheren "Elite" ist, kann scheinbar aus dem Vollen schöpfen. Als Sachbearbeiter soll und muss man ständig volle Verantwortung tragen da dies von der Führung nach "unten" gereicht wird, die Bezahlung ist natürlich nicht entsprechend. Da die Führung ja sooo viel Verantwortung tragen muss, ist das Gehalt natürlich deutlich höher.
Sozialleistungen gibt es nicht, könnte ja geldwerter Vorteil sein. Was in der Privatwirtschaft normal ist, gibt es im ÖD einfach nicht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Eher wenig Umweltbewusstsein. Gibt keine Mülltrennung, Papier wird in Massen verbraucht da in der Verwaltung moderne Medien noch nicht angekommen sind und neue Verfahren nicht umgesetzt werden. Entscheidungen werden nicht getroffen und immer weiter vertagt. Wiederverwendung oder ausgediente Geräte werden vernichtet oder lagern so lange bis diese in den Schrott kommen. Für soziale Projekte oder den Mitarbeitern günstig abtreten gibt es nicht. Sozialbewusstsein gibt es auch nicht, eher Kämpfe wer das Größte Stück vom Kuchen abbekommt.

Kollegenzusammenhalt

ITler untereinander, also Leidens-Kollegen, halten überwiegend zusammen. Außnahmen gibt es aber immer, da durch die geringen ungleichen Aufstiegschancen irgendwann immer ein "Ausstechen" aufkommt.

Umgang mit älteren Kollegen

Im ÖD sind die meisten alt. Ältere Kollegen haben es meiner Meinung nach wie im Paradis. Die meisten Alten haben ihr Endamt erreicht und legen sich dann teilweise Jahre vor dem Arbeitsende zur "Ruhe" oder machen nurnoch das was Vorteile bringt. Lästige Aufgaben werden den jüngeren Kollegen aufgehalst und wenn man keine Lust hat, meldet man sich einfach krank, es hat ja keine Konsequenzen. Die Führung sagt dann nur: "ja was soll man denn machen, die sind ja in ein paar Jahren im Ruhestand, das ist halt so". Nur wenn man am Anfang steht, dann bekommt man von allen Seiten permanent Druck und wird "erpresst", dass man schließlich noch irgendwann befördert werden will, was meist aber dann doch nicht passiert.
Für manche Aufgaben werden auch regelmäßig alte Kollegen aus dem Ruhestand auf Minijob Basis geholt, die sind dann sehr zufrieden damit, Bezahlung ist dann nach Aussage meist besser als vorher in Vollzeit.

Vorgesetztenverhalten

Stehts bemüht, zumindest wird einem das Gefühl gegeben. Jedoch wirkliche Rückendeckung gibt es kaum. Versprechungen werden im Grunde nie eingehalten. Entscheidungen werden selten im Team besprochen, man bekommt üblichwerweise nur die Änderungen aufgedrückt, auch wenn diese in der Praxis kaum umsetzbar sind. Man wird schließlich nicht involviert.
Zielvorgaben sind meist auch völlig unrealistisch. Weder die notwendige Zeit, noch teilweise die technische Ausstattung, noch die nötige Anzahl an Fachleuten sind für manche Ziele vorhanden. Aber wenn die Führung keinerlei Fachwissen hat ist dies nicht verwunderlich. Verantwortung wird grundsätzlich nach "unten" geschoben, also Sachbearbeiter/innen bekommen alles ab, sollen alle Verantwortung tragen, aber haben nix zu sagen und werden dafür noch schlecht bezahlt. Es gibt schließlich den Trick der "Mitzeichnung" und schon ist man für alles vollumfänglich verantwortlich.

Arbeitsbedingungen

Arbeitsschutz ist ein Fremdwort und wird von der Führungsebene nicht beachtet. Büros sind klein und veraltet, da generell viel zu wenig Platz ist, wird man immer mehr zusammen "gefercht". Mit der "Arbeiterklasse" kann man es ja machen. Die Technik ist zwar meist auf dem aktuellen Stand, aber die Verwendung wird so beschränkt, dass man auch uralt Technik genauso einsetzen könnte, nutzen kann man die Technik eh nicht richtig. In der Verwaltung wird mit Steinzeit-Software gearbeitet, Arbeitsverfahren die ineffizient sind und Fehleranfällt. Neue Systeme und Software wird entweder nicht gewollt oder es mangelt an Fachkräften um die Masse an Arbeit zu bewältigen.
Kritik an den Arbeitsbedingungen wird ignoriert und die Verantwortung anderen zugeschoben.
Baumaßnahmen werden im laufenden Betrieb durchgeführt, da nach Dienstschluss es teurer ist. Die Gesundheit der Mitarbeiter scheint dabei egal zu sein.
HomeOffice bzw. in Altdeutsch - Telearbeit, können scheinbar nur wahrlos Priviligierte machen.

Kommunikation

"Wissen nur wenn nötig!", Transparenz wird ganz groß geschrieben, in der Realität ist das aber keinerwegs. Entscheidungen sind nicht nachvollziehbar und werden nicht besprochen. "Flurfunk" ist meist die einzige Kommunikation die man hat. Man hat den Anweisungen zu folgen und mehr braucht man nicht zu wissen, was links und rechts passiert hat einen nicht zu interessieren. Vor allem wenn es um "Aufstiegschancen" oder "Verbesserungen" geht, wird man nicht informiert. Einzig über das Intranet gibt es hin und wieder durch den Personalrat Informationen. Infos und Perspektiven durch die Führung gibt es nicht.

Gleichberechtigung

In der Technik gibt es leider kaum Frauen, die werden dann aber gefühlt häufig bevorzugt. "Gleichstellung" bedeutet im Amt leider nur Frauen, die Gleichstellungsbeauftragte darf zumindest NUR von Frauen gewählt und besetzt werden, Männer haben da nix zu sagen. Im Großen und Ganzen ist es aber denke ich einigermaßen ausgeglichen.

Interessante Aufgaben

Teilweise ja, man muss halt alles machen und können. Es gibt jedemenge unterschiedliche Aufgaben, nur zu wenig Personal um das auch zu schaffen. Dadurch ist die Arbeitsbelastung sehr hoch. Es gibt etliche "Baustellen" die man am besten gleichzeitig lösen soll. Und natürlich sind die interessanten Aufgaben meist nur bestimmten Personen vorbehalten die nahe der Leitungsebene aufgestellt sind.

Arbeitgeber-Kommentar

Christian Bauens, Personalmarketing
Christian BauensPersonalmarketing

Lieber Kollege, liebe Kollegin,

wir danken Ihnen für Ihre ehrliche Meinung und Ihr sehr ausführliches Feedback. Gerne möchten wir auf einige der von Ihnen genannten Punkte eingehen.

Unser Anliegen ist es, dass sich die Beschäftigten des BfV am jeweiligen Arbeitsplatz wohlfühlen. Aufgrund der begrenzten räumlichen Kapazitäten lassen sich jedoch Mehrfachbelegungen nicht vermeiden. Die besonderen Sicherheitsbedingungen eines Nachrichtendienstes lassen es zudem nicht ohne weiteres zu, Räumlichkeiten anzumieten und Aufgaben auszulagern. Die Sicherheit und Gesundheit der BfV-Beschäftigten am Arbeitsplatz hat dabei oberste Priorität. Aus diesem Grund existiert ein eigenes Referat, welches sich um den Arbeitsschutz kümmert. Bitte melden Sie sich bei den zuständigen Kolleginnen und Kollegen, um Ihr Anliegen und Ihre Verbesserungsvorschläge auch persönlich vorzutragen.

Das von Ihnen geschilderte Führungsverhalten entspricht in keiner Weise unseren Ansprüchen und unserem Verständnis von Führung, welches in unseren Führungsleitlinien definiert ist. Wir schulen unsere Führungskräfte regelmäßig, um einen kooperativen Führungsstil, einen respektvollen Umgang miteinander sowie eine offene Kommunikation zu fördern.

Wir möchten aber auch darauf hinweisen, dass einige der von Ihnen erwähnten Punkte nicht durch das BfV beeinflusst werden können, da es sich um allgemein gültige Rechtsvorschriften und -verordnungen handelt. So ist etwa bei der Wahl der Gleichstellungsbeauftragten im Bundesgleichstellungsgesetz festgeschrieben, dass nur weibliche Beschäftigte wahlberechtigt sind.

Ähnlich verhält es sich mit der von Ihnen angeführten Bezahlung oder dem Wechsel in andere Laufbahn- bzw. Entgeltgruppen. Hier ist das BfV als Behörde an den Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes (TVöD) und an das Bundesbeamtengesetz sowie den zugehörigen Bestimmungen gebunden.

Unabhängig davon ist das BfV bestrebt, alle weiteren Möglichkeiten der zusätzlichen Förderung von IT-Fachkräften auszuschöpfen. Zu diesen gehören u. a. die Gewährung der IT-Fachkräftezulage sowie die frühzeitige Verbeamtung von MINT-Fachkräften. Schade, dass Sie den Eindruck haben, hinter Beschäftigten aus der Verwaltung zurückstehen. Aus hiesiger Sicht sind MINT-Fachkräfte vielmehr für die wachsenden digitalen Herausforderungen der Behörde unerlässlich und ein wichtiger Pfeiler für den Erfolg unserer Arbeit.

Um Ihr Anliegen zu erörtern, steht Ihnen die Personalbetreuung jederzeit zur Verfügung.

Wir wünschen Ihnen weiterhin alles Gute.
Ihr BfV-Karriereteam

Fehlentscheidung.

2,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Bundesamt für Verfassungsschutz in Köln gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Das BfV kennt nur eins: DRUCK DRUCK DRUCK. Dieser wird unmittelbar auf die Mitarbeiter durch leider nicht immer fähige Führungskräfte weitergeben.

Image

Über das Image muss glaube ich nicht viel gesagt werden ...

Work-Life-Balance

Flexible Arbeitszeit wird zwar angepriesen, aber wehe man möchte diese auch nutzen. Es wird erwartet, dass man täglich Überstunden macht und wagt man es, vor 17 Uhr das Haus zu verlassen, hört man nur "Wie, du gehst schon?!". Es wird erwartet, dass der Job mehr bedeutet als das eigenen Leben.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung oder gar ein Aufstieg sind alles andere als erwünscht. Das BfV hat einen internen Sport daraus gemacht, Mitarbeitern die sich verändern wollen Steine in den Weg zu legen. Möchte man beispielsweise nach ein paar Jahre nur die Position in eine andere Abteilung wechseln, wird man direkt mit einer Verschlechterung der aktuellen Position innerhalb der jetzigen Abteilung bedroht. Jegliche Veränderung der Mitarbeiter wird als Beleidigung des Vorgesetzten gesehen. Toxische Atmosphäre.

Gehalt/Sozialleistungen

Die Bezahlung ist für das was man macht und die entsprechende Verantwortung die die Vorgesetzten einem abdrücken, weil sie selbst nicht dafür einstehen wollen unterdurchschnittlich.

Kollegenzusammenhalt

Es bildet sich eine Leidensgemeinschaft. Dennoch sind unter den Mitarbeitern die meisten Kolleginnen und Kollegen stets auf den eigenen Vorteil bedacht.

Vorgesetztenverhalten

Leider ist der überwiegende Teil der Vorgesetzten einfach nur unfähig. Von Führungsverhalten fehlt jede spur. Jeder hat nur Angst um die eigene Reputation vor der Gruppen-, Abeteilung- oder Amtsleitung. Und wenn Fehler passieren, sind die Sachbearbeiter schuld. Leider erlebt man dieses Phänomen durchgehend in jeder Abteilung des Hauses.

Arbeitsbedingungen

Die Büros sind leider aus dem letzten Jahrhundert. Es gibt keine Klimaanlagen für den Sommer, für Ventilatoren bricht ein Krieg aus und Jalousien sind defekt. Außerdem sind die meisten Toiletten nicht zu benutzen und in den Teeküchen kommt sehr oft das Toilettenwasser hoch ... die Gebäudeinfrastruktur ist fatal.

Kommunikation

Das Haus informiert die Mitarbeiter über rein gar nichts. Der Flurfunk ist das einzige Mittel, mit dem man überleben kann. Das meiste (zum Beispiel über aktuell eingestufte Beobachtungsobjekte) erfährt man selbst als Mitarbeiter erst aus der Presse.

Interessante Aufgaben

Man erwartet einen Nachrichtendienst, bekommt aber lediglich eine Verwaltungsbehörde, die sich ziemlich viel auf sich einbildet. Die meiste Arbeit wird durch die Landesämter verrichtet. Das BfV leistet meiste sehr wenig eigenes.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Christian Bauens, Personalmarketing
Christian BauensPersonalmarketing

Lieber Kollege, liebe Kollegin,

vielen Dank für Ihre deutliche Kritik, welche wir sehr ernst nehmen.

Schade, dass Sie den Eindruck haben, dass Ihre Tätigkeit für das Bundesamt für Verfassungsschutz eine Fehlentscheidung ist.

Das von Ihnen beschriebene Vorgesetztenverhalten entspricht in keiner Weise unseren Wertevorstellungen und wir bedauern, dass Sie den Umgang mit Ihren Vorgesetzten als entsprechend negativ bewerten. Wir schulen unsere Führungskräfte regelmäßig, um einen kooperativen Führungsstil, einen respektvollen Umgang miteinander sowie eine offene Kommunikation zu fördern.

Bezüglich der Punkte „Karriere/Weiterentwicklung“ und „Gehalt/Sozialleistungen“ sind wir an die gesetzlichen Vorgaben gebunden. Da uns die persönliche und berufliche Weiterentwicklung der Beschäftigten jedoch ein wichtiges Anliegen ist, unterstützt die Personalentwicklung des BfV die Mitarbeiter/-innen bestmöglich bei ihren individuellen Bestrebungen. Sollten Sie zu diesen Themen konkrete Verbesserungsvorschläge haben, freuen wir uns auf Ihren Input und sind bestrebt, auch gemeinsam Lösungsansätze zu erarbeiten.
Um Ihr Anliegen zu erörtern, steht Ihnen die Personalbetreuung jederzeit zur Verfügung.

Wir wünschen Ihnen weiterhin alles Gute.
Mit freundlichen Grüßen

Ihr BfV-Karriereteam

Top Arbeitgeber mit vielen Benefits

4,7
Empfohlen
Ex-Führungskraft / ManagementHat im Bereich Administration / Verwaltung bei Bundesamt für Verfassungsschutz in Köln gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Starke interne "corporate identity". Gute Material- und Technikausstattung. Motivierte Teams. Gute Work-Life-Balance.

Image

Leider zuweilen starke Diskrepanz zwischen öffentlicher Wahrnehmung und tatsächlichem Image. Das BfV ist eine der wichtigsten Sicherheitsbehörden des Bundes und leistet einen wesentlichen und tatsächlich auch sehr guten Beitrag zur Sicherheit in Deutschland. Dieser Fakt kann gern mit deutlich mehr Selbstbewusstsein öffentlich kommuniziert werden.

Work-Life-Balance

Teilzeit, fairer Arbeitszeitausgleich, Eltern-Kind-Zimmer bei Betreuungsengpässen, flexible Arbeitszeiten u.v.m. sind nicht bei jedem Arbeitgeber selbstverständlich. Im BfV aber schon.

Karriere/Weiterbildung

Umfangreiche und vielfältige Aufstiegs- und Weiterbildungsmöglichkeiten.

Gehalt/Sozialleistungen

Fairer Salär gem. TVÖD bzw. Bundesbesoldungsgesetz.

Kollegenzusammenhalt

Verlässliche, loyale und zielorientierte Teams sind die Regel.

Umgang mit älteren Kollegen

Generationengerechtigkeit und generationenübergreifender Erfahrungsaustausch sind Teil des lebenslangen Lernens im BfV und damit eine tragende Säule der guten Arbeit der Behörde.

Vorgesetztenverhalten

Gesellschaftsquerschnitt. Vom transparenten, kooperativen Führungsverhalten bis zum Führungsversagen kann alles dabei sein. Neben vielen Top-Führungskräften gibt es daher z. T. leider auch Dienstposten, die nicht nachvollziehbar besetzt worden sind. Grundsätzlich jedoch positive Tendenz.

Kommunikation

Transparente interne Unternehmenskommunikation die in Teilen jedoch noch etwas beschleunigt werden könnte.

Gleichberechtigung

Diversität ist dem BfV ein besonderes Anliegen und wird in der Behörde gelebt.

Interessante Aufgaben

Das erklärt sich bei einer Sicherheitsbehörde, insbesondere beim deutschen Inlandsnachrichtendienst wohl von selbst.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

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Tiptop

5,0
Empfohlen
Führungskraft / ManagementHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Bundesamt für Verfassungsschutz in Köln gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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