Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 4,0Gehalt/Benefits
- 3,0Image
- 3,0Karriere/Weiterbildung
- 2,8Arbeitsatmosphäre
- 2,3Kommunikation
- 3,6Kollegenzusammenhalt
- 3,3Work-Life-Balance
- 2,5Vorgesetztenverhalten
- 4,2Interessante Aufgaben
- 2,6Arbeitsbedingungen
- 3,2Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,0Gleichberechtigung
- 3,9Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2020 haben 23 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Öffentliche Verwaltung (3,5).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 23 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Flexible Arbeitszeiten
Kantine
Barrierefrei
Betriebsarzt
Parkplatz
Gute Verkehrsanbindung
Gesundheits-Maßnahmen
Mitarbeiter-Events
Betriebliche Altersvorsorge
Diensthandy
Homeoffice
Mitarbeiter-Beteiligung
Firmenwagen
Coaching
Hund erlaubt
Internetnutzung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Große Flexibilität in der Behörde, man kann sich regelmäßig auf spannende Aufgaben bewerben.
Der Soziale Dienst, der bei einem Arbeitsalltag im Fiebertraum für gelegentliche Klarheitsmomente sorgte.
Neben dem Auftrag als - vorläufiges - Ende der Debatte: Ein Arbeitszeugnis, das auf humorvolle und kreative Weise die im Rahmen der Tätigkeit erkennbaren Entwicklungspotenziale des Beurteilenden dokumentiert.
Beförderungen werden nach dem Leistungsprinzip vorgenommen und sind für eine nachgeordnete Behörde überdurchschnittlich gut.
-flexible Arbeitszeit
-Kantine
Die Arbeit im Kernbereich ist einzigartig, spannend und herausfordernd. Dort habe ich die tollsten, fähigsten und fleissigsten Kolleginnen und Kollegen meiner ganzen Laufbahn getroffen.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Sachgebietsleitung gegangen (worden) → Büro durch die Referatsleitung in einer Nacht- und Nebelaktion geräumt → Sachgebiet organisatorisch verschoben – Problem ungelöst.
Menschen werden teils aus der anderen Hälfte der Bundesrepublik in das Sachgebiet geholt, sehenden Auges und trotz bekannter Missstände. Der dringende Besetzungsdruck kann die Fürsorge für Mitarbeitende überlagern.
Qualifikation auch optional - Schul- und Berufsabschlüsse nicht immer vorhanden, interne Netzwerke und familiäre Zugehörigkeiten haben mitunter Einfluss. Konflikte eskalieren persönlich statt sachlich und vorgesetzt waren einander abwechselnd, weil abwesenheitsvertretend, zwei ...
Zusammengefasst drei Punkte:
- Es gibt keine übergeordnete Strategie, weder operativ noch administrativ. Alles ist Zufall und von außen gesteuert, es gibt keine Schwerpunkte, Agenda oder irgendeinen roten Faden. Wo welches Personal in welcher Funktion eingesetzt wird ist fast immer völlig zufällig da, wo gerade ein Loch gestopft werden muss. Es gibt keinerlei Systematik und Entwicklung. Das hat mich sehr enttäuscht.
- Schlechte Vorgesetzte: Nach vielen Gesprächen und jahrelangen Beobachtungen bin ich der Überzeugung, dass hier das Hauptroblem liegt. Gerade ...
-die meisten Vorgesetzten (egoistisch und abgehoben)
-Angebot an Parkplätzen
-in vielen Bereichen kein Homeoffice erwünscht, obwohl es technisch möglich wäre
es werden keine Mitarbeiter-Rabatte verhandelt, es gibt nicht genügend Parkplätze, die Kantinen-Öffnungszeiten passen nicht zu einem 24:7-Arbeitgeber
Verbesserungsvorschläge
- Akquise unter Fürsorgepflicht und mit Einarbeitungskonzept
- Führung nach Können und Kompetenz
- verbindliches Einfordern von professionellem Verhalten
- Problemanalyse statt -verschiebung
- Beschränkung von Machtkonzentration
- Etablierung von Feedbackkultur
- Leitfaden für adäquate Verhaltensregeln
- Personalpolitik mit Verantwortung: Kollegen nicht für kurzfristige Engpässe umsetzen und für langfristige Engpässe aus fernen Regionen der Bundesrepublik akquirieren
Wichtiger Auftrag, übles Drumherum: Wer hier bleibt, kämpft gegen Hierarchie, Machtspiele und symbolische Maßnahmen. Abgang garantiert.
Den Bewerbungsprozess verbessern und nach außen ein wenig kompetenter wirken. Leider finde ich es sehr schlimm, dass man erst nach Antritt der Stelle erfährt, wie die Menschen dort wirklich sind. Bei Rückgabe meiner dienstlichen Unterlagen wurde ich zudem mit einem Laufzettel durch das gesamte Haus geschickt. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich mich nicht mehr in einem Arbeitsverhältnis mit dem BfV befunden. Das Ganze hat zwei Stunden gekostet und mir kam es wie reine Schikane vor.
Verbesserungsvorschläge haben sich in der Vergangenheit als sinnlos erwiesen und werden auch an dieser Stelle nichts ändern. Wer soll denn auch irgendetwas verbessern? Die Verwaltungsleitung ist seit Jahren im Amt und hat sich dazu unwillig und unfähig gezeigt, die Ebene darüber hat keinen Präsidenten und scheint damit beschäftigt, den Laden irgendwie am Laufen zu halten. Mirkomanagement steht auf allen Ebenen über einer Vision.
Und bevor mir nun vorgeschlagen wird, ich möge mich doch bei der Personalgewinnung melden: Mir wurde unmittelbar ...
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Interessante Aufgaben
Der am besten bewertete Faktor von Bundesamt für Verfassungsschutz ist Interessante Aufgaben mit 4,2 Punkten (basierend auf 16 Bewertungen).
Beim Inlandsnachrichtendienst? Auf jeden Fall!
Was mich noch viel mehr begeistert als die Aufgabe an sich, ist die Vielzahl an Tätigkeiten die man im BfV ausüben kann.
Im Kern definitiv, dazu eben die üblichen Aufgaben einer großen Bundesbehörde
Super spannendes Feld! In der Verwaltung bekommt man zwar nicht allzu viel von der operativen Arbeit mit, aber die wenigen Dinge sind super interessant und man weiß wieder wofür man täglich arbeitet.
Können sehr interessant sein. Leider gibt es auch einige Stellen, die sich selbst verwalten.
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Bundesamt für Verfassungsschutz ist Kommunikation mit 2,3 Punkten (basierend auf 17 Bewertungen).
Während meiner Tätigkeit kam es zu einer Situation, in der Vorwürfe im Zusammenhang mit mutmaßlichen Filmaufnahmen durch Sicherheitskameras auf dem Gelände im Raum standen, die die Referatsleitung in zwischenmenschlicher Konstellation betrafen. In einem Meeting wurde in unterstützendem Beisein der nächsthöheren Führungsebene erläutert, dass diese Vorwürfe nicht zutreffen würden. Die Angelegenheit wurde im Sachgebiet emotional berührt und als prioritäres Thema vorgetragen. Für mich persönlich war die Situation natürlich sehr belastend.. Zugleich wurde Stillschweigen verordnet. Eine lückenlose Aufklärung inklusive Konsequenzen folgt?
Es ...
Mitunter länger bei abteilungsübergreifenden Aufgaben, an sich aber in den Team und der Abteilung gut.
Die Kommunikation mit meinem Vorgesetzten war leider sehr unzureichend. Informationen wurden oft verspätet oder auf Umwegen weitergegeben, was zu Verwirrung und Verzögerungen bei der Arbeit führte. Die mangelnde Klarheit und die fehlende Transparenz in wichtigen Entscheidungen erschwerten die Zusammenarbeit erheblich. In vielen Fällen musste ich selbst hinter den Informationen her sein, was den Arbeitsprozess unnötig verkomplizierte. Eine bessere und zeitnahe Kommunikation wäre für eine effizientere Zusammenarbeit unerlässlich gewesen.
Ich bat während der Einarbeitung mehrfach um persönliche und direkte Kommunikation, aber es wurden lieber Mails und Post It’s geschrieben und ich musste sämtliche Informationen erfragen.
Während man im eigentlichen Job meistens mit für die Arbeit irrelevanten Informationen zugeschüttet wird, existiert keine Kommunikation von der Amtsleitung (oder der Ebene darunter) in die Fläche. Selbst von wensentlichen Vorgängen (Präsident ist weg etc.) erfährt man immer zuerst aus der Presse. Bei Mitarbeitendenversammlungen hingegen ist immer alles positiv, Probleme scheinen nicht zu existieren...
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,0 Punkten bewertet (basierend auf 15 Bewertungen).
Großes Fortbildungsangebot, mitunter muss man auf einen Platz auch einmal warten.
Weiterbildungen (insbesondere externe) waren früher mal besser, sind dann aber flächendeckend durch Sparmaßnahmen weggefallen. Das interene System zu Fortbildungen ist bemüht, aber strukturell unterfinanziert und sowohl inhaltlich als auch technisch noch im kalten KriegAufstiege in höhere Laufbahnen sind sehr schwierig, Beurteilungen größtenteils ein intransparentes Ränkespiel und eine systematische Personalentwicklung exisiert nicht
Fortbildungen sind grundsätzlich erwünscht und werden vom Unternehmen gefördert, was eine gute Gelegenheit zur Weiterentwicklung darstellt. Allerdings ist das Arbeitspensum sehr hoch, sodass man sich gut überlegen sollte, ob man diese Möglichkeit tatsächlich in Anspruch nimmt. Die hohe Belastung kann es schwierig machen, zusätzlich Zeit und Energie für Weiterbildung zu finden, was die Attraktivität dieses Angebots einschränkt.
Viele Kollegen waren schon in den unterschiedlichsten Abteilungen. Das zeigt, dass einem je nach Interessenlage und Qualifikation die Türen offen stehen. Sowohl innerhalb des Amtes als auch über die Ämter hinweg.
teurere Schulungen gibt es inzwischen nicht mehr
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Bundesamt für Verfassungsschutz wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,2 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Öffentliche Verwaltung schneidet Bundesamt für Verfassungsschutz schlechter ab als der Durchschnitt (3,5 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 43% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Bundesamt für Verfassungsschutz als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 21 Bewertungen schätzen 67% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 22 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Bundesamt für Verfassungsschutz als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
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- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
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Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Bürokratisch auf Regeln achten und Mitarbeiter für alles verantwortlich machen.








































