Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit Dezember 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 24.10.2026
Das Profil der Bundesanzeiger Verlag GmbH erhält eine neutrale Gesamtbewertung. Besonders kritisch äußern sich Bewertende zum Gehalt: Die Vergütung gilt vielen als zu niedrig für den anfallenden Arbeitsaufwand, und Gehaltserhöhungen werden den Bewertungen zufolge häufig abgelehnt. Manche Mitarbeiter:innen sehen sich gezwungen, einen Nebenjob anzunehmen. Auch das Vorgesetztenverhalten bewerten viele negativ – ein autoritärer Führungsstil sowie mangelnde Transparenz bei Entscheidungen werden genannt, wenngleich einzelne direkte Vorgesetzte positiv hervorgehoben werden. Die interne Kommunikation gilt als lückenhaft: Entscheidungen erreichen Mitarbeiter:innen oft spät, abteilungsübergreifender Austausch findet kaum statt. Beim Aufgabenprofil zeigt sich ein ähnliches Bild – viele empfinden die Tätigkeiten als monoton, ...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsatmosphäre beim Bundesanzeiger Verlag GmbH wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Einige heben hervor, dass die Stimmung stark abteilungsabhängig ist – besonders in der IT-Abteilung fällt sie positiv aus, während sie im Homeoffice ebenfalls als angenehm beschrieben wird. Auf der anderen Seite empfinden Nutzer:innen die Atmosphäre vor Ort als problematisch.
Kritisch bewerten einige Nutzer:innen das fehlende offene und vertrauensvolle Miteinander, wobei Gespräche mit Kolleg:innen als heikel wahrgenommen werden. Auch flache Hierarchien vermissen einige Bewertungen. Zudem soll ein Streik für ein angespanntes Klima gesorgt haben, bei dem Nicht-Streikende bevorzugt behandelt wurden. Insgesamt zeichnet sich kein einheitliches Bild ab – die Erfahrungen variieren je nach Arbeitsumfeld und Abteilung erheblich.
Die Bewertungen zur Vergütung beim Bundesanzeiger Verlag GmbH fallen klar negativ aus. Viele Nutzer:innen empfinden das Gehalt als zu niedrig – besonders angesichts des hohen Arbeitsaufwands, der technischen Anforderungen und der Lebenshaltungskosten am Standort Köln. Einige berichten, dass Gehaltserhöhungen häufig abgelehnt werden und die Vergütung kaum zum Leben reicht, weshalb sich manche Mitarbeiter:innen gezwungen sehen, einen Nebenjob anzunehmen.
Wenige Nutzer:innen räumen ein, dass Zusatzleistungen wie Urlaubs- und Weihnachtsgeld sowie 13,5 Monatsgehälter die Situation etwas abfedern und sich das Gehalt mit zunehmender Betriebszugehörigkeit verbessern kann. Dennoch überwiegt die Einschätzung, dass die Entlohnung gemessen an der Verantwortung und dem Arbeitspensum nicht ausreichend ist.
Die Kommunikation bei Bundesanzeiger Verlag GmbH wird von den Nutzer:innen kritisch bewertet. Entscheidungen kommen häufig unerwartet, während Feedbackgespräche selten stattfinden. Einige Bewertungen bemängeln, dass die abteilungsübergreifende Kommunikation kaum funktioniert und Mitarbeiter:innen bei wichtigen Themen unzureichend eingebunden oder informiert werden. Transparenz fehlt dabei spürbar. Auch die regelmäßigen Meetings werden negativ wahrgenommen: Die dort präsentierten Zahlen gelten als wenig relevant. Die Nutzer:innen beschreiben die Kommunikation insgesamt als schlecht und schwerfällig.
Das Vorgesetztenverhalten beim Bundesanzeiger Verlag GmbH fällt den Bewertungen zufolge negativ aus. Besonders kritisieren Mitarbeiter:innen einen autoritären Führungsstil sowie mangelnde Transparenz bei Entscheidungen. Zeitarbeitende fühlen sich dabei besonders benachteiligt – sie bemängeln, dass Entscheidungen sehr spät kommuniziert werden und dass Vorgesetzte sie lediglich als austauschbare Ressourcen behandeln. Einige Bewertungen beschreiben zudem ein kontrollierendes Verhalten von Führungskräften gegenüber dem Personal.
Wenige Nutzer:innen äußern sich hingegen positiv: Ihr direktes Umfeld erlebten sie als vorbildlich, wenngleich die Qualität der Führung je nach Abteilung variiert. Diese positiven Einzelerfahrungen können das überwiegend kritische Bild jedoch nicht wesentlich aufhellen.
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