168 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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168 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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168 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bei Fragen bekam man jederzeit Unterstützung. Die Teamleiter waren freundlich und hilfsbereit.
Ich hatte den Eindruck, dass stark auf Zeitarbeit gesetzt wurde, weil man dadurch flexibler auf den Personalbedarf reagieren konnte. Gleichzeitig wurde viel Zeit und Aufwand in die Einarbeitung investiert. Gerade bei einer Tätigkeit mit einer langen Einarbeitungszeit hätte ich mir einen nachhaltigeren Umgang mit den Mitarbeitenden gewünscht.
Einige Dozenten waren sprachlich teilweise etwas schwer zu verstehen.
Die Beendigung meines Einsatzes kam für mich völlig unerwartet und ohne vorherige Verwarnung. Ich wurde aufgefordert, meine Sachen zu packen und das Gebäude zu verlassen. Dieses Vorgehen empfand ich als wenig wertschätzend.
Die Tische und Stühle fand ich sehr gut. Die Luftqualität war allerdings in manchen Räumen nicht optimal. Es gab eine kleine Küche, die von den Mitarbeitenden als Aufenthaltsraum genutzt wurde. Wenn sich die Teamleiter dort beispielsweise Döner bestellten, war der Geruch teilweise so stark, dass man sich anschließend kaum noch in der Küche aufhalten konnte. Fast täglich gab es EDV-Probleme, wodurch bestimmte Seiten oder Anwendungen zeitweise nicht geöffnet werden konnten.
mein Gehalt war in Ordnung
positiv fand ich die Mischung aus verschiedenen Nationalitäten.
In den wöchentlichen Team-Meetings wurden regelmäßig verschiedene Zahlen und Kennzahlen präsentiert, deren Nutzen für die Mitarbeitenden für mich nicht immer erkennbar war.
sauberes arbeiten
keine Übernnahme möglich
pötzliche Kündigungen vermeiden
ganz nett
ok
ok
ja vorhanden
schlecht Mindestlohn
ok
ok
ok
schlecht
Home Office
schlecht
ja
immer das selbe
30 Tage Urlaub/Jahr, 13,5 Jahresgehälter (Urlaubs- und Weihnachtsgeld)
Seit dem großen Streik ist das Arbeitsklima sehr angespannt. Es wir unterschieden zwischen „Streikenden“ und „Nicht-Streikenden“. Letztere werden grundsätzlich freundlicher behandelt.
Tatsächlich recht gut. Vielleicht aber auch darum, weil die Bundesanzeiger Verlag GmbH zur DuMont-Mediengruppe gehört und eben diese Eigentümerin der Kölner Stadt-Anzeiger Medien (Kölner Stadtanzeiger, Kölnische Rundschau, Express, Express "Die Woche" und Radio Köln) ist?! So konnte vom vergangnen Streik beim Bundesanzeiger (über 130 Tage) natürlich nicht berichtet werden. Ein Schelm, der schlechtes denkt...
Ganz gut, da es eine 35-Stunden-Woche gibt.
Minimales Gehalt. Der Wunsch nach einer Gehaltserhöhung wird in der Regel abgelehnt.
Die Druckerei wurde über Nacht geschlossen und die Mitarbeiter vor die Tür gesetzt. Im Kundenservice werden Mitarbeiter regelrecht gemobbt, wenn sie aktiv am Streik teilgenommen haben. Diesen Mitarbeitern werden wichtige Informationen zu Produkten oder Änderungen nicht mehr mitgeteilt. Auch werden sie nicht mehr zu den Meetings eingeladen. Ob darauf spekuliert wird, dass sie (unwissentlich) Fehler machen so dass man sie kündigen kann? Ein Schelm, der schlechtes denkt…
Kollegen, die sich nicht am Streik beteiligt haben wird nahegelegt, sich von den Streikenden fernzuhalten.
Leider schlecht. Autoritärer Führungsstil an der Tagesordnung.
Es gibt keine „eigenen“ Schreibtische und Rollcontainer mehr. Zum Feierabend muss der Tisch leergeräumt werden und am nächsten Morgen sucht man sich einen neuen Schreibtisch. Das macht das Arbeiten sehr unpersönlich.
Abteilungsübergreifend leider nur wenig vorhanden.
Häufig werden Männer bei Personalentscheidungen bevorzugt.
Im Kundenservice einigermaßen abwechslungsreich im Vergleich zu anderen Abteilungen.
Jobsicherheit
Bezahlung
Kaum vorhanden
Niedeiger Lohn trotz Zulage und Boni
Im Home Office gut, vor Ort eine Katastrophe.
Im Home Office gut.
Das Gehalt als Zeitarbeiter ist ein schlechter Witz. Damit kann keine leben, nur halbwegs möglich mit Home Office.
Jeder für sich, ein Team gibt es nicht. Viele Zeitarbeiter, paar wenige mit Zeitvertrag, und nur einzelne die einen unbefristeten Vertrag haben.
Die werden genau so rausgeworfen wie Junge.
Der guckt nur auf sich. Zeitkräfte sind nur Nummern.
Einmal die Woche ein Meeting, mit Zahlen die keinen interessieren.
Alle werden gleich schlecht behandelt. Nur eigene Mitarbeiter werden bevorzugt.
Immer die gleiche Arbeit.
Gehalt aufstocken, auch für die die einen Befristet vertrag haben. Man lässt Menschen 9 Monate erst zappeln von der Zeitarbeitsfirma und danach kommen 2 Jahre oben drauf, man ist 2-3 Jahre auf unsicheren beinen und bekommt in der Zeit andauernd dasselbe Gehalt. Es wird sich tot gespart.
Ansicht ganz gut, je abteilung
Geht so, jeder im Haus ist unzufrieden mit der Situation der Zeitarbeitspersonen
Ehrlicher Bonus, gleitzeit von 07:30 bis 11:00 Uhr. mindestarbeitszeit 4 Std. Und max. 10 Std., da kann man sich nicht beklagen. Hauptsache man kommt am ende des Monats auf die Stundenzahl.
Wird oft angeboten, freiwillig
Für 1.750-1.850 Eur ist es für diese Arbeit zu wenig, jeder 2. kollege hat ein Minijob um es auf zu stocken
Alles digital, kein papier
Mal so mal so, würde aber sagen, dass dies in jedem betrieb so ist. Entspricht der Norm.
Legitim, jeder wird gleich behandelt
Wie oben genannt, bekommt man Entscheidungen spät mit, vor allem als Zeitarbeitsangesteller.
Es wird einem alles zur verfügung gestellt
Oftmals bekommt man Entscheidungen plötzlich mit, feebback gespräche genauso wenig gesehen
Sehe Frauen sowie Männer in guten Positionen
Kommt auf die Abteilung an, ansonsten Monoton
Klimaverhältnis ganz ok außer im Sommer
Waren nur die selben Aufgaben nichts neues
Work-life Balance und Home Office
Schlechter Lohn, keine Transparenz, schlechter Umgang mit Mitarbeitern
Alles
geht so
schlecht
gut
gar keine
sehr unterbezahlt
geht so
sehr gut wenn man ein gutes Team hat
gut
schlecht, 0 Transparenz
schlecht
sehr schlecht
geht so
hin und wieder
Hier bekommt jeder eine Chance! Ohne Ansehen von Alter, Geschlecht, Hautfarbe oder Lebenslauf.
Höheres Einstiegsgehalt, auch bei den einfacheren Tätigkeiten. Viele Leiharbeiter wollen am Ende Ihres Einsatzes garnicht erst übernommen werden, da sie sich finanziell besser damit stellen, weiter bei ihrem Leiharbeitsunternehmen zu bleiben. G3 ist zu wenig, um damit in Köln zu überleben! Auch Hidden-Talents wird man nicht langfristig davon überzeugen können, im Unternehmen zu bleiben, wenn selbst Teamleiter oft weniger verdienen, als es anderswo Berufseinsteiger tun.
Kommt stark auf die Abteilung an. Bei mir super.
Macht im Lebenslauf etwas her, da jeder Unternehmer den Verlag kennt. Auch bspw. Bankberater oder Vermieter lesen "Bundesanzeiger Verlag" sehr gerne auf Kreditanträgen oder in Bewerbungen. So schlecht, wie in anderen Bewertungen hier dargestellt, kann das Image also nicht sein.
Homeoffice, 35-Stunden-Woche, 30 Tage Urlaub & Gleitzeit. Top!
Wer bereit ist, die extra-Meile zu gehen, kommt weiter. Viele Führungskräfte sind ehemalige Leiharbeiter und Quereinsteiger. Hier zählt was du kannst, und nicht nur was auf dem Papier steht!
Größtes Manko. Der Verlag zahlt sehr wenig dafür, dass Köln zu den teuersten Städten Deutschlands zählt. Gibt sich erst mit der Zeit, anspruchsvolleren Aufgaben und den automatischen Gehaltserhöhungen bei längerer Betriebszugehörigkeit. Urlaubs- und Weihnachtsgeld (13,5 Gehälter).
Die Nutzung des Öpnv wird durch Zuschuss zum Deutschlandticket gefördert. Büro zu 99% papierlos.
Die aktuell, in Teilen vorhandene, Spaltung der Belegschaft, wird sich mit dem neu gewählten Betriebsrat und dem Rückzug von Verdi aus dem Unternehmen hoffentlich zurückbilden. Ich erlebe den Zusammenhalt im Team als sehr stark und würde ihn fast als familiär bezeichnen.
Es gibt - wie immer und überall - solche und solche. Im großen und ganzen meist vorbildlich.
Ausbaufähig. Korreliert stark mit der eigenen Position im Unternehmen und der direkten Führungskraft.
Viele Frauen in Führungspositionen, gerade im mittleren und unteren Management.
Abhängig vom jeweiligen Bereich/Team und der persönlichen Eignung. Es gibt sehr einfache, repetitive Tätigkeiten und ebenso anspruchsvolle Aufgaben.
Absolut keine flache Hierarchie
Naja nicht mehr so toll. Man wird gefragt: "was die gibt es noch?"
War gut, homeoffice und Gleitzeit
Wenn du dich bückst bekommst du was du willst
Zu wenig für viel Arbeit und keine Sicherheit
Jeder gegen jeden
Direkter Vorgesetzter war toll, andere haben mich raus gekickt
Naja Großraumbüro halt, dafür ist das Homeoffice toll gewesen
Schwerfällig oder nie
Ich fand die Aufgaben toll
So verdient kununu Geld.