25 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
In meinem Sachgebiet macht das Arbeiten wirklich Spaß. Ich arbeite gerne hier wegen den netten Kolleg:innen. Jede:r hilft und unterstützt die anderen.
Fortbildungen sind möglich und werden auch genutzt
Keine Parkplätze.
Ein Relikt der Bahnreform, Resterampe im öD, toxische Vorgesetzte, wird hoffentlich bald abgewickelt.
Nicht vorgesehen.
Kommt pünktlich. Immerhin.
Unter aller Sau.
Welche Kommunikation?
Ausreichend Büromaterial. Benötigt man etwas, wird es schnell besorgt, ggf. bestellt.
keine Kantine, wenig Parkplätze in der Tiefgarage. Parkplätze auf Firmengelände nicht vorgesehen.
Ehrlichkeit, mehr Kommunikation miteinander. Hoher Papierverbrauch einschränken. Bessere PC- Ausstattung und Internet.
Auf außen hin auf kollegial machen, dann Sachen verdrehen und negativ dem Vorgesetzten berichten. Hier will man sich auf Kosten der schwächeren Kollegen die eigene Karriere antreiben.
Die Behörde sollte die Vermögen von der DB und DR bis zur Bildung der Deutschen Bahn AG verwalten und zusammenführen. Danach sollte die Behörde im Jahr 2022 aufgelöst werden (siehe Wikipedia).
Das BEV schreibt jährlich hohe Verluste.
Minutengenaue Abrechnung der Arbeitszeit. Überstunden zum Absetzen müssen beantragt werden. Hier geht es nach Hierarchie. Kein Work-Life-Balance.
Kaum Freischaltungen für Programme und keine Weiterbildung, wenn man den Vorgesetzen gut gesonnen ist.
Eigenes Tarifsystem, wird kaum der wirtschaftlichen Lage angepasst.
Wenig Kommunikation per E-Mail, dafür hoher Papierverbrauch.
Kein Kollegenzusammenhalt untereinander, neue Mitarbeiter werden schnell rausgemobbt. Sowohl unter den Kollegen und vom Vorgesetzten. Nach dem persönlichen Gespräch mit dem Vorgesetzen werden die eigenen Aussagen verdreht. Betriebsrat ist auch nicht anwesend und unterstützt auch nicht.
Notgedrungen und geduldet
Persönliche Gespräche werden vom Vorgesetzten ins Negative verdreht und an die Führungsetage so weitergegeben. Zu den persönlichen Termin wird man kurzfristig gerufen ohne das man sich Unterstützung vom Betriebsrat und ggf. Schwerbehindertenvertreter einholen kann.
Veraltete PC Hard- und Software. Sehr träges Internet. Häufige Ausfälle. Bei der Arbeit am Computer wird man ausspioniert, was dem Kollegen beim persönlichen Gespräch vorgehalten wird.
Nichts Privates von sich erzählen! Kommunikation nur aufs Betriebliche und da auf Notwendigste konzentrieren. In Abwesenheit wird viel hinter dem Rücken erzählt. Kommt man zufällig dazu, herrscht Schweigen. Werd da nicht mitzieht, wird schnell gemobbt.
Keine Gleichberechtigung, hier herrscht Machtkampf.
Morgens muss man unter Stress die Arbeit bewältigen und ab Mittag hat man nicht mehr zu tun. Persönliche Einteilung der Arbeitsaufgaben ist nicht erwünscht.
Nur im eigenen Bereich erhalten. Das Haus im ganzen schlecht.
Wenn man Glück hat mit 40/50% Homeoffice.
Leere Versprechungen.
Sehr wenig
ca.70% ältere Mitarbeiter.
Überhaupt nicht menschlich, herablassende.
Gezwungen zu schweigen. Meinungen werden nicht akzeptiert. Mobbing.
Personen werden außen vor gelassen und Infos werden nicht weitergegeben.
Aufgaben werden gebremst.
pünktliche Gehaltszahlungen
Kernzeit von 9:00 h bis 15:00 h von Montag bis Freitag
Mal in die Realität schauen, wie in anderen Verwaltungen gearbeitet wird, z.B. AKDB Bayern
jeder wird überwacht
in Auschreibungen wird mit bis zu 50 Prozent HomeOffice geworben, das entscheidet nur der Vorgesetzte - und die wollen alle kein HomeOffice
kein warmes Wasser um Hände zu waschen
bei Fehlverhalten wird sofort die Führungskraft verständigt
aus der Steinzeit
Aufzug fällt sehr oft aus
Kann immer Kontakt mit meinem Chef aufnehmen
Bezahlung
Schleimer sind beliebt, Kritik unerwünscht
Zuverlässigkeit, Umgang unter Kollegen
Flexibler mit dem HO werden Kernzeiten aufheben.
Angenehm wertschätzend und freundlich
Unbekannte Behörde
Etwas altbacken mit Kernzeit immerhin 50% Homeoffice und Gleitzeit
Möglich ist es
Für den ÖD sehr gut
Sehr gut
Sehr freundlich und Fair, sicherlich abhängig von der Abteilung
Die IT könnte moderner sein
Offen und direkt
Bei uns definitiv
Nichts
Fast Alles
Weniger Selbstherrlichkeit und mehr Achtung vor den Mitarbeitern und deren Erfahrungen.
Es wird maximal Druck aufgebaut. Wenn man jemanden loswerden möchte, werden einfach Falschbehauptungen aufgestellt. Vom AGG und Fürsorge keine Spur.
Kaum Gleitzeit und Kernarbeitszeit. Je höher die Position, desto mehr Freiheiten genehmigt man sich.
Nicht wirklich. Sehr, sehr hoher Krankenstand und viel Gerede.
Den hat man dort.
Unmöglich und teils sogar verbal übergriffig und diskriminierend. Obendrauf noch sehr strenge Hierarchien, verpackt in falscher Freundlichkeit. Arbeit nach Anweisung. Mitdenken und Fleiß ist nicht erwünscht.
Höhenverstellbare Tische
Tratsch
Hier herrscht das Patriarchat. Es gibt zwar weibliche Führungskräfte und Vorgesetzte, aber das ist nur zu Dekorationszwecken.
Je nach Laune des Vorgesetzten
Sehr gut ist, wie überall im öffentlichen Dienst, das man einen sicheren Arbeitsplatz hat. Willkürlicher Umgang mit den Arbeitnehmern gibt es nicht.
Gute vertrauensvolle Zusammenarbeit.
Behörde ist in der öffentlichen Wahrnehmung eher nicht vertreten. Sie erledigt ihre gesetzlichen Aufgaben effektiv und unauffällig.
Man fühlt sich wohl als Mitarbeiter in der Behörde. Zum Zeitpunkt meines Ausscheidens fehlten genauere Regelungen über Homeoffice.
Karriereentwicklung ist im Rahmen des öffentlichen Dienstes bei entsprechender Leistung gut.
Gute Leistungen wurden durch entsprechende materielle Maßnahmen belohnt.
Tolle Kollegen.
Vorbildlich. Es fühlte sich an wie betreutes Arbeiten.
Mit der direkten Vorgesetzten sehr gut. Mit den Ebenen darüber hatte man weniger Kontakt. Ich kann aber nichts negatives erkennen.
Sehr gut.
Im großen und ganzen gute Information der Mitarbeiter über weitere Fortentwicklung der Behörde.
Immer mehr Führungspositionen wurden mit sehr kompetenten Frauen besetzt. Die Besetzung der Behördenleitung mit einer Frau hat das sehr gefördert.
Mein ehemaliges Arbeitsgebiet war sehr interessant. Eigeninitative wurde geschätzt und gefördert. Der Handlungsspielraum innerhalb der vorgegebenen Vorgaben war sehr groß.
So verdient kununu Geld.