216 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
216 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
216 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Unsere Gebäude sind größtenteils alt und altmodisch, die Technik ist Behördentypisch okay aber nicht auf dem neuesten Stand.
Veraltete IT, veraltete Hierarchie Strukturen, seeehr schlechte Bezahlung, Vorgesetzte die fachfremd sind und sich nie die Mühe gemacht haben sich mit den Themen auseinanderzusetzen, Steuergelder werden für teure Berater verbrannt, Vorgesetzte glauben eher den alt eingegesessenen Kollegen auch wenn es um Mobbing geht
Mehr daran arbeiten Rassismus, Sexismus und Mobbing ernst zu nehmen. Vorgesetzte nicht aufgrund von betriebsjahren zu befördern sondern aufgrund von Kompetenz
Die Vielseitigkeit und Flexibilität
Abbau von Silodenken zwischen den Abteilungen, alle ziehen an einem Strang
Unkompliziert, klar geregelt, familienfreundlich
Chancengleichheit, familienfreundlich, flexibel, unkompliziert, flexible/angepasste Arbeitszeiten, technische Unterstützung am Arbeitsplatz zuhause, modern
Technische, moderne Umstellung auf Onlineseminare
Beteiligung/Zuschüsse Monatsticket öffentlicher Nahverkehr
Offen, kollegial, familienfreundlich, flexibel, konstruktiv,
Kein Unterschied zu ohne Corona, Chancengleichheit, flexibel
Sehr gute dislozierte, zeitgemäße Führung, flexibel, konstruktiv, offen,
Hervorragend, keine inhaltlichen oder finanziellen Einschränkungen, Arbeitsrahmen frei und flexibel wählbar
Offen, modern, uneingeschränkt, familienfreundlich, flexibel
Kein Unterschied zu ohne Corona, Chancengleichheit, gerecht, angepasst
Kein Unterschied zu ohne Corona
Stabiles Umfeld öffentlicher Dienst.
Im IT-Bereich inflexibel und veraltet. Angestellte werden zweite Klasse behandelt. Führungskultur verbesserungsbedürftig.
Hierarchien abflachen. Führungskräfte nicht nur Polizeibeamte. Gleichbehandlung Angestelte und Beamte, Entwicklungsperspektiven.
Stark hierarchisch geprägtes Organisationsklima, typische Polizei auf Befehl und Gehorsam aufbauend. In der Regel gut organisiert. In der Organisation haben die Polizeibeamten das Sagen und besetzen trotz fehlender Fachkenntnisse auch so manche Führungsposition in der IT.
Mehr Schein als Sein.
Keine Überforderung aber oft Unterforderung
An Weiterbildung wird nicht gespart.
Gehalt niedrig ÖD. Sozialleistungen gut.
Gut, je höher aber desto schlechter...
Einwandfrei.
Je nach Vorgesetzte unterschiedlich, jedoch selten gut.
Veraltete Büros nicht akzeptable ebenso wie Kantine. IT-Ausstattung ausbaufähig.
Need to know Prinzip
Gut mit kleinen Abstrichen.
Aufgrund des großen Fachspektrums viele interessante Aufgaben.
Kostenlos Sauna und Duschen.
Keine Fehlerkultur, das Einhalten von Gesetzen wird in keinster Weise angestrebt. Wenn was passiert, dann wird anlassbezogen der Einzelfall angegangen und abgewehrt.
Die Verwaltung austauschen.
Die Langjährigen wissen wie die Machtverhältnisse sind, wer dir wann ein Messer in den Rücken steckt und mit wem du dich anlegen darfst und mit wem nicht. Diesen Vorsprung holt man als Quereinsteiger nie mehr auf. Je nach Bereich kann es bis zu 5 Jahre dauern bis du den Durchblick hast, wenn du dann über die Abteilung ZV "abgesägt" werden solltest kommst du nie wieder hoch. Die Verwaltung hat die Macht über die Ressourcen, besonders das Personal. Bei Konflikten oder Beschwerden redet sich diese Abteilung raus, das geht auch soweit, dass die Amtsleitung falsch informiert wird. Dich hört dann keiner an. Die Personalräte ducken sich weg, genauso wie spezielle "Betriebsbeauftragte".
Keiner macht was für umsonst, heuchlerische Beziehungen, jeder sieht wo er bleibt.
Selten selbstreflektierte Führungskräfte, mind. 85 % "VORGESETZTE" welche dir halt "vorgesetzt" wurden. Führung sieht anders aus.
Unter Umständen bekommst du nicht die richtigen Informationen, oft wird dir ein "Affe auf die Schulter gesetzt". Wenn du das zu spät merkst, kann es "zu spät" sein...
Keine Gleichbehandlung im Bereich Qualifikation, tarifrechtliche Bezahlung, Förderung.
Je nach Bereich sehr unterschiedlich...
Geringe Arbeitsbelastung und Überstundenregelung
Eine Stablinienorganisation wie zur Zeit der Preussen. Dies beinhaltet Obrigkeitshörigkeit, die eigene Meinung wir bei den meisten Mitarbeitern am Eingang abgegeben.
Ausgeprägte Führungsschwäche der Führungskräfte
Nachhaltige Führungsausbildung der Führungskräfte sowie Ausbildung im Projektmanagement
Es hält nicht was es verspricht
Geringe Arbeitsbelastung
Es bestehen die Möglichkeit über die BaKöv Fortbildungen wahrzunehmen. Es muss aber selbst eingefordert werden. Einen Karriereplan gibt es nicht.
Keine Betriebliche Altersvorsorge
Nicht vorhanden
Kommt auf das Referat an.
Es gibt nur eine Meinung die richtig ist, die des Vorgesetzten. Verbesserungsvorschläge werden als unqualifizierte Kritik verstanden und es wird als nicht-loyal verstanden.
Es nur für Führungskräfte Laptops vorhanden. Keine Diensthandys. Während Corona mussten die privaten Handys genutzt werden. Angestellte ohne Laptop waren dann zu Hause auf Bereitschaft
Folgendes Bild: Asterix und Obelix mit dem Passierscheins "A 38".
Je nach Referat. Aber Rotation zu interessanten Aufgaben/Referate werden durch Vorgesetzte verzögert oder mit nicht-Beförderung gedroht
Umfassende, schnelle und entschlossene Umsetzung von home office, Bereitschaften etc.
Extrem arbeitnehmerfreundlich!
Klare Handlungsabläufe, klare Befehlshierarchie
Modernität, Um-die-Ecke-Denken
Modernisierung, Offenheit, Diversität
Sind nicht in Führung von Personal ausgebildet
Große Vielfalt an Jobs und Interessen
Veränderungen sind sehr langwierig
Modernere Systemarchitektur und Entpolitisierung von behördlichen Entscheidungen
So verdient kununu Geld.