217 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
217 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
217 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gesundheits- Sportangebote für ALLE Mitarbeiter/innen
Dass das Thema Gesundheit am Arbeitsplatz wirklich ernst genommen wird. Es gibt Präventionssport wie gratis Wirbelsäulentraining/Rückenschulungen und weitere inhouse Sportmöglichkeiten wie Bogenschießen, Volleyball etc. Darüberhinaus wird jährlich eine Gesundheitswoche/Messe mit Sportangeboten - wie Yoga, Qui yong aber auch Selbstverteidigung, Basketball, Badminton etc. veranstaltet.
Wirtschaftliche Sicherheit bis zum Pensionsalter und verbindliche Freizeiten. Mehr nicht.
Vetternwirtschaft, Selbstherrlichkeit der Führungsebene, krasser Mangel an Sozialkompetenz bei den meisten Führungskräften (dort auch seltsame Auswahlkriterien), extrem unflexible Maschinerie, kein Gestaltungsspielraum der ausführenden Mitarbeiter.
Die Frage ist, ob die Behörde überhaupt etwas anders machen KANN. Wohl nicht; wer also überlegt, sich dort zu bewerben, sollte genau wissen, was ihn erwartet - das wird die nächsten dreißig Jahre so bleiben.
Im Rahmen des bei einer Behörde Möglichen wird viel für die Arbeitsatmosphäre getan.
In manchen Bereichen weltweit Vorreiter (Kriminaltechnik), in anderen hinkt das BKA hinterher und kann vor allem durch Bindung an Tarifverträge keine wirklich guten Mitarbeiter akquirieren (v. a. IT). Image deutlich interessanter und aufregender als die Realität. Oft Ernüchterung nach der Ausbildung, etliche Neulinge wandern wieder ab.
Pünktlicher Feierabend in den meisten Bereichen, kaum geforderte Erreichbarkeit an freien Tagen, verbindlicher Urlaub, Telearbeit möglich.
Nur auf Wohlwollen des unmittelbaren Vorgesetzten hin, Aufstiegsauswahl nach nicht nachvollziehbaren Kriterien, Lehrgänge nach Ranking und Wartezeit statt nach Notwendigkeit.
Gesichertes Gehalt unabhängig von der Leistung, Familien- und Kinderzuschläge; formal gibt es Leistungsprämien und Leistungszulagen, die aber weniger nach messbarer Leistung als nach Wohlwollen des Vorgesetzten vergeben werden.
Je nach Arbeitsbereich sehr unterschiedlich, reicht von Zweitfamilie bis Zweckgemeinschaft.
Es gibt Altersprivilegien, manche Ältere haben sich aber auch schon in den inneren Ruhestand verabschiedet und werden dort in der Komfortzone belassen.
Viele Selbstdarsteller, selten echtes Interesse am Mitarbeiter, fairerweise aber auch so gut wie kein Mitbestimmungsrecht dem wiederum eigenen Vorgesetzten gegenüber; meist wenig kritikfähig, starker Konkurrenzdruck der Vorgesetzten untereinander, kaum Gestaltungsspielraum im Umgang mit den Mitarbeitern.
Je nach Standort unterschiedlich, insgesamt aber im Bemühen gut.
Das Bemühen ist da, wird aber erschwert durch Geheimniskrämerei und das Bedürfnis vieler Führungskräfte nach Herrschaftswissen. Viele Informationen kommen sehr spät.
Ja, es gibt viele, man bekommt aber nicht unbedingt die, die man sich wünscht.
Die soziale Absicherung sowie den Verdienst
Eine wenig erkennbare Strategie für adhoc, mittelfristig und Langfristmaßnahmen; das lässt die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an der eigenen Tätigkeit zweifeln.
Das Wissen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollte die Geschicke und die Richtung des Amtes leiten und nicht die Politik
In aller Regel sicherer Arbeitsplatz.
Viel Routine.
Aufhören, sich selbst zu belügen. Der ganze Fairness- und Bestenauslese-Quatsch nervt, denn er ist sehr leicht manipulierbar.
Hängt stark von Referat / Abteilung ab.
Image ist alles.
Öffentlicher Dienst. Todesfälle durch Überarbeitung sind eher selten. ;-)
Hängt vom Vorgesetzten ab.
TVÖD schützt vor Reichtum und Armut.
Es gibt sogar Biomülleimer im Amt! Ehrlich.
Die letzten Jahre vor der Rente sind entspannt. Beamte können ab 60 auf die Leistungsbewertung verzichten - mehr muss man dazu nicht sagen.
Tendenziell opportunistisch.
Kann zwar sein, dass einem ein Stück von der Decke auf den Kopf fällt, aber ansonsten geht‘s schon.
Es gibt regelmäßige Mitarbeiterbriefe und eine Mitarbeiterzeitung (Flurfunk).
Gleichstellung wird groß geschrieben, an der Gleichstellungsbeauftragten führt kein Weg vorbei.
Auch das hängt vom Referat ab.
hohe Arbeitsplatzsicherheit, Dienstsport für Beamte möglich (nicht für Tarifbeschäftigte)
Eine Bundesbehörde wie sie im Buche steht - starre Strukturen, kein Wille zu Veränderungen oder Anpassungen an moderne Arbeitsmodelle. Gebäude stark sanierungsbedürftig, Liegenschaft insgesamt verkommen.
Für junge Menschen ist die Beförderungssituation ein Grauen, nicht die Leistung wird honoriert sondern die Zeit, die man auf einem Sessel gesessen hat. Hohe Demotivation bei vielen Mitarbeitern.
zu viel um das hier alles aufzuführen
Extreme Entwicklungsmöglichkeiten bei entsprechender Flexibilität
Der kooperative Führungsstil ist nicht immer präsent
Politische EInflussnahme von Außen gehört zum Tagesgeschäft
Wie immer abhängig vom direkten Umfeld
Die Ausbildung wird sehr ernst und wichtig genommen. Man bekommt eine sehr gute Förderung.
Die Übernahmechancen sind leider gar nicht gut. Ich fände es besser, wenn generell der öffentliche Dienst für seine Ausbildungsquote auch Stellen schaffen würde.
Es wird parallel noch ein FaMI in der Dokumentation eingestellt. Man kann sich also über Beruf etc. austauschen und ist in der Schule vorerst nicht allein. Es werden außerdem viele andere Azubis in unterschiedlichen Berufen eingestellt. Es gibt auch ein umfassendes Sportangebot.
Leider gibt es nur eine einjährige Übernahme und nicht mal die ist garantiert. Die Stellensituation in der Bibliothek ist schlecht, aber mit diesem Beruf sieht es leider allgemein nicht so gut aus. Das BKA bildet auch andere Berufe aus, als Fachangestellte für Bürokommunikation hat man z.B. ganz gute Chancen, sich auf interne Stellen zu bewerben und im Unternehmen zu bleiben. Ich kann allerdings nichts über die Ausbildung sagen.
Es gibt eine Kernarbeitszeit, ansonsten sind die Arbeitszeiten flexibel. Man muss auch keinen Abend- oder Samstagsdienst erfüllen wie in anderen Bibliotheken.
Die Vergütung erfolgt nach dem TVöD. Es werden aber dazu noch Fahrten in die Berufsschule und das Wohnheim dort gezahlt, (und tw. auch Famienheimfahrten) was eine erhebliche finanzielle Entlastung darstellt.
Die Ausbilderin in der Bibliothek ist fachlich engagiert und nimmt sich Zeit, Ihr Wissen den Auszubildenden weiterzuvermitteln. Die Ausbildungsleitung ist streng, hat aber auch immer ein offenes Ohr und kümmert sich um Schulbelange.
Die Atmosphäre in der Bibliothek ist sehr angenehm und freundschaftlich, man geht da gerne hin. Ich kann allerdings nicht für andere Abteilungen sprechen.
Falls Zeit zum Lernen / Berichte schreiben benötigt wird, wird diese auch innerhalb der Arbeitszeit eingeräumt. Ausbildung wird im BKA generell wichtig genommen. Als FaMI wird man super mit Praktika gefördert, es sind ca. 4 vorgesehen. Ich durfte sogar auf eigene Initiative hin ein längeres Auslandspraktikum machen. Das sieht in anderen Bibliotheken (wie ich in der Schule mitbekommen habe) ganz anders aus. Außerdem verbringt man Studientage in der Literaturdokumentation und hat somit Einblick in eine weitere Fachrichtung. Die technische Ausstattung ist etwas in die Jahre gekommen, man bekommt aber alle nötigen Arbeitsmaterialien gestellt und benötigte Ausbildungsliteratur wird sogar extra aktuell besorgt.
Man wird übrigens auf die Berufsschule in Calw geschickt , da die in Frankfurt einen sehr schlechten Ruf in der Ausbildung hat.
Es ist eine relativ kleine Bibliothek, d.h., dass man jederzeit überall eingesetzt wird/werden kann. Man wird somit umfassend ausgebildet und kann in einem Zeitraum sehr viele unterschiedliche Aufgaben machen.
Man wird von Anfang an als Mitarbeiter wahrgenommen und integriert.
So verdient kununu Geld.