81 von 217 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
81 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
81 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Spannende Einblicke; sehr gutes Teamgefüge; Kantine
Z.T. sehr zähe Prozesse, die sich in einer Behörde aber vermutlich nicht komplett vermeiden lassen; mangelnde Karriereperspektiven für Berufsgruppen neben den PvB
Bessere Aufstiegschancen für Mitarbeitende, die nicht die klassische Laufbahn als PvB gewählt haben.
Ich hatte ein tolles Referat, in dem sich alle gegenseitig unterstützt haben. Zwischendurch war neben der Arbeit auch immer mal wieder kurz Zeit für einen netten privaten Austausch untereinander, was die Atmosphäre zusätzlich aufgelockert hat.
Insgesamt herrscht am gesamten Standort ein sehr freundlicher Umgang miteinander.
Regelmäßige Events am Standort haben zusätzlich zu guter Stimmung beigetragen.
Durch die Arbeitszeiterfassung und die damit einhergehende Erfassung von Überstunden, wurde immer ein Ausgleich zu Phasen mit starker Arbeitsbelastung ermöglicht. Grundsätzlich wird die Bereitschaft erwartet, auch mal ein paar Überstunden zu machen, wenn es die Auftragslage erfordert. Gleitzeit ermöglicht zusätzlich eine individuelle Gestaltung der Arbeitszeit. Zudem wurde im Rahmen der COVID-Pandemie mobiles Arbeiten eingeführt, sodass in meinem Bereich bis zu zweimal wöchentlich aus dem Home Office gearbeitet werden konnte.
Beförderungen sind mitunter abhängig von der Anzahl der „Konkurrenz“ sowie dem individuellen Einsatz der Führungskräfte.
Fortbildungen werden angeboten; z. T. jedoch nicht mit ausreichend Plätzen. Meiner Erfahrung nach wird bei der Genehmigung von Weiterbildung stark auf den Nutzen für das Referat und kaum auf die individuelle Weiterentwicklung geachtet.
Dahingehend hat vor einigerer Zeit ein Umdenken stattgefunden und der Themenkomplex erhält seitdem mehr Raum bspw. durch mehrere umweltbezogene Projekte.
Wie bereits erwähnt, war ich Teil eines Referats, das sehr gut zusammengehalten hat. Die Stimmung war super. Der Zusammenhalt wurde bspw. durch regelmäßige gemeinsame Mittagessen zusätzlich gefördert.
Ältere Kollegen werden sehr geschätzt mitunter aufgrund ihrer Expertise.
Im Grunde wird man über alle wichtigen Entwicklungen ganz gut informiert bspw. per Mail oder über die jeweiligen Vorgesetzten; manchmal jedoch ohne viel Vorlaufzeit.
Der Aufgabenschwerpunkt ist natürlich abhängig von dem jeweiligen Tätigkeitsbereich. Aufgrund der Vielfalt, dürfte aber für jeden etwas dabei sein, das individuell als spannend empfunden wird. Wer sich für aktuelle politische Entwicklungen und deren Auswirkungen auf die Sicherheitslage interessiert, wird auf jeden Fall fündig.
technische Ausstattung, flexible Arbeitswelten, Aufgabenportfolio
Umgang mit den Mitarbeitenden
Der AG ist gut beraten, die Basis einzubeziehen. Vorgesetzte sollten nach ihrer Leistung, Eignung und Befähigung ausgewählt werden und nicht, weil sie auf Kosten der Mitarbeitenden alles möglich machen.
Die Arbeitsatmosphäre ist stark geprägt von persönlichen Sympathien. Insbesondere in der Verwaltung ist die Stimmungslage erheblich von Sympathie oder Antipathie der unmittelbaren Vorgesetzten abhängig. Positives Arbeitsklima herrscht nur dann, wenn Aufträge und Weisungen ausgeführt werden. Eine negative Meinung dazu ist nicht erwünscht, so dass bei Äußerung des eigenen Meinungsbildes schnell ein Stempel aufgedrückt wird und persönliche Weiterentwicklung behindert wird.
Das Image dürfte besser sein als die tatsächlich vorzufindende Stimmungslage.
Ganz klar abhängig von der persönlichen Einbindung, in aller Regel ist hier aber eine gute Balance findbar.
Der AG unterstützt Weiterbildungsmöglichkeiten. Die eigene Karriere ist allerdings stark von der Sympathie der eigenen Vorgesetzten abhängig.
Der Zusammenhalt unter den unmittelbaren Kolleginnen und Kollegen war gut. Die tägliche Arbeit haben sie erheblich positiver gestaltet.
Mal so, mal so - entweder geschätzt oder im Weg.
Vorgesetzte glänzen mit indiskutablem Verhalten. Ein sachlicher Meinungsaustausch ist nicht möglich, stattdessen werden Diskussionen auf die persönliche Ebene verlagert. Auch die Vorbildfunktion wird nicht ausgelebt. Vorgesetzte versuchen, höheren Ebenen durch Durchdrücken von Meinungen zu gefallen - die Rückmeldungen der Mitarbeitenden spielen dann keine Rolle mehr. Das herrschende Verhalten passt hier überhaupt nicht.
Gute technische Ausstattung, moderne Büros, Homeoffice möglich
Kommunikation findet in eingeschränktem Rahmen statt. Änderungen in Arbeitsabläufen wurden regelmäßig im Tröpfchen-Prinzip vermittelt. In wenigen Fällen erfolgte ein kommunikativ guter Austausch.
Gehalt/Besoldung entspricht TVÖD bzw. BBesG
Gleichberechtigung wird gelebt.
Der Arbeitgeber bietet eine Vielzahl an interessanten Aufgaben. Kaum eine Behörde kann derart viele Beschäftigungsmöglichkeiten aufzeigen, so dass für jeden etwas dabei sein dürfte.
Klima, Kollegialität
Keine Kantine in den meisten Standorten
Studium, das zielgerichtet auf die 90% Büroarbeit vorbereitet, keine Imagefilme die 5% Realitätsgehalt enthalten
Flexibilität
Noch immer gibt es keinen Betriebskindergarten
Generell ist die Arbeitsatmosphäre gut (zumindest auf meinen bisherigen Dienstposten inkl. des derzeitigen.
CoVID hatte hier etwas Gutes: seitdem ist Arbeit im Homeoffice kein Problen mehr, ebenso kann man auch in einem guten Team kurzfristig auch mal frei nehmen
Das Beurteilungssystem mit seiner Quotierung und die Fixierung auf diese Note bei Bewerbungen auf Posten (das Fachwissen spielt da nur eine untergeordnete Rolle) ist nicht der Weisheit letzter Schluss.
Den Zusammenhalt habe ich bisher ausnahmslos als gut erlebt, einzelne Kollegen und Kolleginnen, mit denen man nicht zurechtkommt, gibt es immer.
Bisher war etwa die Hälfte meiner Vorgesetzten gut, die andere Hälfte mittelmäßig bis schlecht. Bei den Schlechten frage ich mich,
- wie sie in diese Position gekommen sind
- warum sie Vorgesetzte geworden sind, wenn sie nichts entscheiden können und/oder sich nicht für die Arbeit ihrer Mirarbeiter/innen interessieren.
Schlechte Vorgesetzte können mit ihrem Verhalten und ihren Entscheidungen tatsächlich Karriereträume begraben und die Stimmung im Referat massiv nach unten beeinflussen.
Das Geld ist knapp und so können erforderliche Tätigkeiten und auch Reisen nicht im notwendigen Umfang stattfinden. Beschämend
Das hängt stark von der Führung des jeweiligen Referates/Fachbereiches ab
Zu 100 %. Jede/r kann dort eine Nische finden, in der er/sie sich wohlfühlt.
Sicherheit
Starre Systeme
Mehr Flexibilität
Vernünftiges Gehalt, breites Aufgabensprektrum, überwiegend sinnvolle Arbeit.
Ungeeignete Mitarbeitende und vor Allem Vorgesetzte haben freie Hand. Sehr schlechte Arbeitsleistungen werden ignoriert und der einzige Weg, diese Personen loszuwerden, ist eine Beförderung. Kollegen, die tagtäglich nur minimale Arbeitsleistung aufbringen, müssen keine Konsequenzen fürchten. In der Wirtschaft undenkbar.
Keine Möglichkeit während der Pause vernünftig Essen zu gehen, Kantine ist seit Jahren nicht besetzt.
Mehr Transparenz, mehr Flexibilität und Innovation. Bessere Ausbildung und kritische Prüfung der hauseigenen Hochschule. Kantine.
Untereinander meist angenehmes Arbeitsklima, der Vorgesetzte ist jedoch für seine Position ungeeignet.
Intern oft negative Äußerungen und Erfahrungen. Frustration über Firmen typischen Behördenprobleme.
Nicht ansatzweise wie stolz auf der Webseite beworben. Regelmäßig Urlaubssperren, Urlaube werden teils mit langer Wartezeit genehmigt, generelle Work-Life-Balance sehr eingeschränkt. Gleichzeit wird angepriesen, in der Praxis aber oft nicht umsetzbar.
Mobiles Arbeiten wird ungern gesehen.
Halbwegs durchsichtiges Karrieresystem, zu Beginn der Beschäftigung wurde dieses aber nicht erläutert. Das System ist sicherlich nur bedingt fair. Früher oder später wird man befördert, schneller Aufstieg aber nur möglich, wenn die Vorgesetzten einen fördern.
Vernünftiges Gehalt.
Es wird regelmäßig für Nachhaltigkeit geworben und gelegentlich gibt es entsprechende Aktionen. Im Arbeitsalltag aber kaum umgesetzt, wenig nachhaltiges Management oder Veränderungswille.
In der Regel kollegiales Umfeld.
Bisher keine Berührungspunkte.
Unreflektiert, wenig Interesse an Mitarbeitenden und deren Perspektiven. Dies ist keine pauschale Einschätzung sondern nur für die bisherigen Erfahrungen.
Teils alte Gebäude und deutliche Probleme bei der Temperaturregulierung (Hochsommer/Winter). Ansonsten bisher minimale Probleme.
Regelmäßige Besprechungen, Kommunikation mit dem Vorgesetzten schwierig.
Bisher keine Erfahrungen gemacht, Förderung von Frauen wird aber beworben.
Breites Aufgabenfeld, je nach Abteilung mehr oder weniger Arbeitsbelastung oder Spannung.
Gute Verkehrsanbindung. Je nach Bereich interessante Aufgaben.
will sich in der heutigen Zeit an zu viele Dinge (Trends) gleichzeitig anpassen. Thema. Herausforderungen von heute und Anpassung an die Umwelt.
Mehr Wertschätzung und Loyalität zu ihren Mitarbeitenden. Flachere Hierachien wenn möglich oder Verbesserung der Führungskultur. Kein Festhalten an Prozzessen oder auch Personen wo es sich nicht lohnt! Klarere Vorstellungen oder Aussagen in Bezug auf die Ziele bzw. Richtung von oben!
Beamte vs. Tarifbeschäftigte, Alt gegen Jung. Harter Wettkampf unter den Mitarbeitenden.
viel Schein als sein und große Versprechen bzw. wissen die meisten sowieso, dass sie ziemlich cool sind.
Wer sich auf seinen Lorbeeren ausruhen oder sich nur noch sich im Homeoffice einigeln möchte, kommt hier auf seine Kosten.
einzelne Mitarbeitende fallen bei Fortbildungsmaßnahmen auch schon mal unter den Tisch. Karriere nach Laufbahn oder für Tarifbeschäftigte keine bis wenig Entwicklunsgpotenzial. Wettkampf unter den Mitarbeitenden um die besten Plätze. Das heißt ein umfassender Zusammenhalt wird von oben nicht gern gesehen.
Tarifvertrag des öffentlichen Dienst (Bund) oder Beamtenbesoldung.
wird immer mehr Wert drauf gelegt.
Galgenhumor schweißt zusammen. Zusammenhalt sehr oberflächlich (nur im Büro). In manchen Beriechen wird Kollegialität zwar vorgegaukelt, aber nicht wirklich gelebt.
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Führungssystem sehr starr und verkrustet. Viele Führungskräfte und Methoden sind veraltet. Zahlreiche Vorgesetzte sind Jahrzehnte dabei schauen nur auf den eigenene Tellerrand. Aufstiegsmöglichkeiten i. R. d. Beamtenlaufbahn, Wertschätzung oder Feedback kommt sehr kurz.
mittlerweile moderne Gebäude und zeitgemäße Ausstattung (Laptop).
sehr viel Kommunikation, aber nicht immer gefiltert. Hier und da auch herrscht auch ein rauer Umgangston.
Frauen werden gefördert. Frauen in Führungsebenen sind zurzeit stark unterbesetzt. Hier will man in den kommenden Jahren aufholen.
Aufgaben (Kriminalpolizeilich) sind vielfältig und interessant.
Wenn man versteht das System zu nutzen, ist es recht entspannt.
Das hier bei nicht optimalen Bewertungen an den Psychologen verwiesen wird.
Dafür ist das Eingabefeld zu klein.
An zu vielen Stellen sitzt die Kategorie "das kehren wir unter den Teppich". Glänzen nach oben klappt nur, wenn man Probleme nicht weiter gibt.
Nach außen hin mehr Schein als sein.
Es ist recht einfach wesentlich mehr Life als Work zu haben.
Verwalten, Verwalten, Verwalten, nichts aus eigenem Saft entscheiden oder mal ggf. ein Risiko tragen (wobei das ja keine Auswirrkung hat, wenn es eine Fehlentscheidung war).
Zu viele Meetings ohne Ergebnisse.
Strategie in einigen Abteilungen nicht vorhanden.
kommt auf das Anstellungsverhältnis an.
Manchen sind gleicher.
je nach bereich.
Ist nur mit seinem pers Image beschäftigt, wie es den Mitarbeitern sieht ist egal. It sieht hier keine Notwendigkeit was zu ändern - so die Aussage meines Vorgesetzten.
Es kann nicht sein, wenn man sich entscheidet hier ehrliche Antworten zu schreiben, dass man dann an den psychologischen Dienst verwiesen wird. Die Probleme sollten ernst genommen und behoben werden.
Das was der Tarif hergibt. Ansonsten braucht man Vitamin B um gewertschätzt zu werden.
Jeder ist sich selbst am nächsten
Man ist froh, wenn sie sich nicht einbringen
Männl/weibl./Divers gibt es zumindest auf dem Papier. Gehalt bei Männer und Frauen weicht schon mal bis zu 4 Stufen voneinander ab, bei gleicher Arbeit!
Image, Sinn und Zweck der Behörde
Veralterte Prozesse, schlechte Technik und altes Behördendenken. Corona hatte viel bewegt, aber jetzt ist wieder Schluss. Bei vielen Sachen steht man sich selbst im Weg.
Die Marketing Welt und die echte Welt des BKA passen IMHO nicht zusammen.
Von gut bis unterirdisch. Sehr abhängig vom Einsatzgebiet
Es gibt seeeehr entspannte Bereiche. Denoch wird über künstliche Fristen nicht notwendiger Druck verursacht.
Auf dem Papier prima. Real aber nicht zugänglich. Vorgestzte in der Regel fachlich und methodisch sehr schwach.
Nicht gut, nicht schlecht. Auf dem Papier allerdings prima. Stört mich aber auch nicht.
Innerhalb des Arbeitsgebiets gut, zu anderen Referaten und Abteilungen eher blame game
Sehr gut, zu gut. Beförderungen am Ende der Karriere sind normal und sie blockieren Posten, auf denen eigentlich Leute mit drive sein sollten.
Von-Bis. Grundsätzlich sind sie aber eher im „wir sichern uns besser ab“ Camp. Daher keine echte Unterstützung für Veränderungen, die über Kosmetik hinausgehen. Wird aber so nicht offen gesagt.
Einfach schlecht. Büros mies, Technik alt.
Überflutung mit Nichtigkeiteten, Geiz bei offenen Dialog, der auch Konsequenzen hat
Sehe keinen Anlass hier zu meckern.
Ja, kann es geben
So verdient kununu Geld.