216 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
216 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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216 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den Umgang untereinander sowie die Förderung, wenn man sich beruflich weiterentwickeln möchte. Ich könnte mir keinen besseren Arbeitgeber vorstellen.
Die Arbeitsatmosphäre ist positiv.
Die Arbeitszeiten sind flexibel und es ist möglich, auch kurzfristig Urlaub zu nehmen, wenn es nötig ist.
Ausdrücklich hervorzuheben. Wenn man sich weiter entwickeln möchte, wird man von allen Stellen dabei unterstützt und gefördert.
Die Besoldung könnte mehr an die Entwicklung der Inflation angepasst werden, das liegt allerdings nicht im Aufgabenbereich des BKAs selbst.
Kolleginnen und Kollegen halten zusammen, auch in Zusammenarbeit mit anderen Bereichen. Man unterstützt sich gegenseitig und versucht stets gemeinsam, ein gutes Ergebnis zu erzielen.
Vorgesetzte sind einfühlsam, wertschätzend und stehen stets für Anliegen jeglicher Art zur Verfügung.
"Das" BKA gibt es nicht - soll heißen, dass Frau/Mann sich besonders als Neueinsteiger(in) unbedingt prüfen sollte, wie der zukünftige Arbeitsplatz, die Tätigkeiten und die Arbeitsbedingungen im konkreten Einzelfall aussehen. Das was in der Stellenausschreibung steht ist in einem Streitfall nicht relevant, ebenso wenig wie eine "Tätigkeitsbeschreibung" allgemeiner Art. Konkrete Dokumente wie z.B. Arbeitsplatzbewertungen und Stellenbeschreibungen hält die Personalabteilung bzw. die Abteilung ZV unter Verschluss; Anforderungs-, Leistungs- sowie Qualifizierungsprofile und Kriterien zur Anrechnung von Berufserfahrung werden NICHT verbindlich festgelegt für eine Stelle. So erhält die eine Person bei der Stellenbesetzung u.U. eine ein bis vier Entgeltgruppen höhere Eingruppierung oder die eine Beschäftigte die Erfahrungsstufe 1, die andere die Stufe 3 oder gar 4. Wenn Frau/Mann Pech mit dem Vorgesetzten hat oder die Personalabteilung nicht über die neueste tarifrechtliche Regelungslage informiert ist, entstehen u.U. willkürliche Bewertungen. Bei späteren Streitigkeiten hat Frau/Mann keine Chance, dann heißt es: "Das tut uns sehr leid, dass Sie das persönlich falsch verstanden haben..."!
Vielfältige Arbeitsbereiche
Je nach Bereich typisch behördlich oder angenehm kollegial
Das Image des BKA ist nach wie vor wie bei vielen Behörden nicht das Beste.
Zudem ist aus der Kompetenzbereich des BKA vielen Menschen noch unbekannt.
Für die meisten Mitarbeitenden lassen sich bei Bedarf Teilzeit oder Telearbeit sowie die Pflege Angehöriger realisieren.
Für Beamte liegt die Besoldung im Bundesvergleich Vorne.
Je nach Bereich typisch behördlich oder angenehm kollegial
Die Gegebenheiten variieren von Standort zu Standort
Das Amt arbeitet vermehrt an verschiedenen Kommunikationsformaten zur Informierung aller Mitarbeitenden.
Mit allen vorhandenen Abteilungen findet von Beamten über Angestellte jeder seine Nische
Kollegial, auf Augenhöhe
Auch wenn sich mal jemand einen öffentlich wirksamen Fehltritt: die Leitung bis ins BMI steht hinter der Mitarbeiterschaft. Wir genießen national und international Anerkennung und Respekt in Politik, Wirtschaft, bei Behörden und Bevölkerung
Offen für neue Arbeitsmethoden und sehr tolerant.
Jedem stehen alle Türen offen. Privates Fort- und Weiterbildungsengagement wird gefördert.
Interne Angebote stehen reichlich zur Verfügung
Möglichkeiten von Gratifikationen und Vergünstigungen werden ausschöpfend angeboten
Wird in vielen prominenten Vorhaben intensiv gelebt und eingefordert
Beispiel Ahrkatastrophe: tolle langanhaltende Hilfeleistungen aus allen Ebenen für Betroffene und deren Angehörigen. Ohne "wenn und aber"
Respektvoll und kameradschaftlich. Wie in einer großen Familie.
Es wird das "wir-Gefühl" gelebt.
Unschlagbar. Moderne Ausstattungen und flexible Arbeitszeiten
Offene Ansprachen. Es wird wert auf Feedback gelegt (und auch berücksichtigt)
Engagierte Beauftragte
Viele neue und innovative Herausforderungen. Es wird nie langweilig
Die Gehälter und Zusatzleistungen müssen dringend angepasst werden. Das Gewinnen und Halten von Fachkräften wird zunehmend schwieriger.
Viele Vorgesetzte bearbeiten Personalvorgänge nur ungern, wichtiger ist die Außenwirkung.
Wechselmöglichkeiten in vielfältige Bereiche
Homeoffice und flexible Arbeitszeiten
Anfangen die gepredigte Vertrauenskultur auch konsequent zu leben. Sicherstellen, dass die Vorgaben der Amtsleitung verbindlich sind und sich Referatsleiter/Sachgebietsleiter letztendlich daran halten müssen. So würde während einer globalen Pandemie auch kein Druck bei den Beschäftigten entstehen aus Angst vor Repressalien ins Büro zu gehen und damit die eigene Gesundheit sowie die der Kollegen zu gefährden. Das BKA ist schlecht damit beraten nicht mit der Zeit zu gehen. Es ist leider nicht damit getan entsprechende Dienstvereinbarungen zu schaffen. Es muss auch ein Umdenken und eine Bereitschaft bei den Führungskräften A13 aufwärts stattfinden, damit motivierter Nachwuchs letztendlich auch bleibt.
Variiert je nach Referat von toxisch bis zufrieden. Arbeitsatmosphäre durch fehlende Bereitschaft Konflikte in offenen Gesprächen zu lösen oft verdorben.
Das BKA lebt von seinem guten Image im Aussenverhältnis. Diesem wird das Amt allerdings oftmals nicht gerecht.
Geworben wird mit Flexibilität und mobilem Arbeiten. Letzteres mag im Vergleich zu Länderpolizeien besser ausgeprägt sein, scheitert aber oft am Kontrollwahn der Sachgebiets- und Referatsleiter. Gelebte Führungskultur des Misstrauens und der Kontrolle. Schwer nachzuvollziehen, weil sich das mobile Arbeiten laut Amtsleitung in den letzten Jahren wie auch in der freien Wirtschaft bewährt hat. Flexibles Arbeiten auf dem Papier möglich, in der Realität aber nicht gern gesehen.
Angebote vorhanden / Vielfalt an verschiedenen Stellen
Angemessen. Öffentlicher Dienst. Freie Wirtschaft ermöglicht oftmals mehr Gehalt bzw. Stundenlohn und läuft dem ÖD in Sachen Work/Life Ballance den Rang ab. Volles Verständnis für IT Kräfte die das BKA verlassen wollen. Draußen winkt mehr Gehalt weniger Stunden und mehr Flexibilität.
Bemüht
Variiert. Wenn’s drauf ankommt wird lieber geschwiegen. Dieses Verhalten wird von vielen Führungskräften gefördert da Mitarbeiter die offen und kritisch ihre Meinung vertreten nicht gern gesehen sind.
Variiert
Licht und Schatten. Meistens Schatten. Vorgesetzte vergessen nach ihrem Einstieg, Aufstieg oder Quereinstieg oftmals, dass zu Führung mehr gehört als nur Karrieregespräche. Das Gehalt wird offensichtlich gerne genommen, die mit der Position einhergehende Verantwortung eher nicht. Deutliche Abgrenzung höherer Dienst / gehobener Dienst. Teilweise Arroganz und absolute Selbstüberschätzung. Von Team kann keine Rede sein. Dies soll aber nicht überall der Fall sein.
Öffentlicher Dienst = Gebäude veraltet. Ausstattung mit Laptops während Corona schnell durchgeführt. Bei der Büroausstattung is vieles möglich!
Transparenz und direkte Gespräche zur Konfliktlösung sind leider selten. Flurfunk stark ausgeprägt.
Ausgeprägt
Breites Aufgabenspektrum, Möglichkeit Stellen zu wechseln, International zu arbeiten etc.. Hier sollte jeder etwas passendes finden.
die oberen Etagen scheinen bemüht die Arbeitsbedingungen zu verbessern z.B. wird in Wiesbaden ein neuer Campus errichtet
von den Verbesserungen kommt wenig an
Auflösung des Klüngels
Mißgunst, Neid und Vetternwirtschaft
medial geprägt, zu Recht
öffentlicher Dienst
auf dem Papier vorhanden bzw. abhängig vom Vorgesetzten da Kurse häufig ausgebucht sind
ok
Müll wird getrennt
wenige nette Kollegen über Intrigantenstadl bis komplett indiskutabel
viele Kollegen über 40
abhängig vom Vorgesetzten, effektiv wird aber Mißgunst und Neid gefördert
altes Gebäude, Arbeitsmittel sind ok
widersprüchlich
an der Gleichstellungsbeauftragten führt kein Weg vorbei
Fließbandarbeit
Das Amt ist sehr vielfältig, man kann viel lernen, wenn man will. Für jede Berufsgruppe gibt es hier die passende Nische.
Bewerbungsprozesse dauern teilweise monatelang. Ich denke es würde den Arbeitgeber noch attraktiver machen, wenn diese etwas beschleunigt werden würden.
Es wird Wert darauf gelegt, dass das Team zusammenhält und man sich untereinander gut versteht. Kannte ich von anderen Arbeitgebern nicht.
Ich kann schlecht für die Kolleg*innen sprechen, aber bislang habe ich nur positives gehört. Daher denke ich, dass hier keiner unglücklich mit seinem Job ist. Ich bin jedenfalls froh hier zu arbeiten.
Freie Arbeitszeiteinteilung, sehr wenig Überstunden.
Es gibt ein großes Angebot an Fortbildungen.
Der Arbeit angemessen.
Bislang nichts Negatives mitbekommen, ganz im Gegenteil.
Respektvoll, offen für Vorschläge, kritikfähig. Zwischen meinen vorherigen Vorgesetzten bei anderen Firmen und meinen jetzigen Vorgesetzten liegen Welten.
Das Gebäude und die Räumlichkeiten sind sanierungsbedürftig. Ist für mich persönlich aber nicht weiter schlimm.
Sicherer Arbeitsplatz
Beförderungssystem
Führungsqualität deutlich verbessern.
Aufstiegsmöglichkeiten ohne Führungsverantwortung schaffen.
Abhängigkeit der Beförderungsmöglichkeiten von der Ausbildung abschaffen.
Funktionierendes und neutrales Bewertungssystem schaffen.
Dauerhaften und qualitativ guten Kantinenbetrieb an allen Standorten sichern.
Arbeitsplatzumfeld/Gebäudeinfrastruktur verbessern.
So verdient kununu Geld.