57 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Im HomeOffice gut. Im Büro schlecht aufgrund schlechter Auswahl von Vorgesetzten. Opportunismus führt eher zum beruflichen Aufstieg als fachliche Kompetenzen-
Das Image des Militärs in der deutschen Gesellschaft war schon immer schlecht und wird so sobald nicht ändern. Wenn man das akzeptiert, ist das Image von sekundärer Bedeutung.
Auf Familie, Termine wird kein Wert gelegt.
Weiterbildungen sind theoretisch möglich, aufgrund von Personalknappheit aber selten. Zudem haben sie auf die Karriere keinen Einfluss.
Behördenspezifisch überall identisch. Beförderungen werden nicht nach Leistung vollzogen.
Hier bestimmt die Politik das Bewusstsein und nicht die Realität.
Der Zusammenhalt besteht bei einigen Kollegen durch den Vorgesetztendruck. Andere sind opportunistisch und werden dadurch auch noch belohnt bzw. befördert.
Wer versetzt wird (auch in den Ruhestand) ist für die Führung nicht mehr von Relevanz.
Führung inkompetent bis narzisstisch.
Sofern finanzielle Mittel vorhanden sind, werden die Büros ergonomisch ausgestattet.
Informationen werden verspätet oder garnicht weitergeleitet. Der "Flurfunk" muss fehlende Kommunikationskompetenz der Vorgesetzten kompensieren.
Bestimmte Gruppen werden in Behörden nachweislich bevorzugt behandelt, da die politische Führung das fordert.
Hatte ich bei anderen Gruppen innerhalb der Behörde. Gibt es also. Leider nicht überall.
Ich habe alle Anstellungsverhältnisse durch und bin immer noch dabei, weil ich einen Beitrag für die Gesellschaft und Sicherheit Deutschlands leisten kann.
Die oft eigene Lähmung von Prozessen und Abläufen, durch eigene bürokratischen Hürden.
Bürokratieabbau in der Personalführung
Man kann viel erleben, wenn man Beziehungen hat oder gefördert wird
Ellbogenmentalität, oft falsche Personalauswahl, mafiöse Strukturen bei Fort-und Weiterbildungsmaßnahmen
Veranstaltungen und offenere Kommunikation und Veröffentlichung von Förderprogrammen. Bewusstere Auswahl von Vorgesetzten in Führungsposition mit Personalverantwortung.
Stimmung gen Erwartungshaltung der Vorgesetzten sind meist negativ und oft nicht nachvollziehbar.
Wenig Förderung bei fehlender Sympathie auch wenig über den Tellerrand gucken Mentalität.
Nur mit erheblichem administrativen Aufwand ist der Erholungsurlaub möglich. Zusätzliche Dienste werden schlecht kommuniziert.
Ich werde weder gefördert noch werden Alternativen aufgezeigt. Die Stimmung bei den meisten Kameraden ist im Keller.
Gutes Gehalt im Vergleich zu anderen Jobs.
Da staatlich subventioniert brennen Lichter oft sinnlos und es gibt kein Umweltbewusstsein am Arbeitsplatz, da man selber nie zur Verantwortung gezogen wird.
Keine Unterstützung oder Empathie- es herrscht trotz Fachkräftemangel die Ellbogenmentalktät
Oft mangelnder Respekt.
Mangelndes Feingefühl, weitverbreitete Überheblichkeit durch einhergehende Machtoption bei Vergebener Dienststellung. Keinerlei Integrität.
Sind in Ordung. Heizleitern im Winter werden vorgegeben.
Kommunikationskuktur wird nicht gelebt
Frauen werden bei gleicher Qualifikation ohne weitere Prüfung bevorzugt. Parität ist vorgegebene Pflicht.
Sicherlich vorhanden, werden aber oft weder kommuniziert und meist auf privater Ebene und Nasenfsktor bei Alkoholgenuss zugeschustert.
Die Arbeitsbedingungen sind gut bis sehr gut.
Mit den Jahren sind viele Angehörige nur an ihrem eigenen Vorankommen interessiert! Zudem werden durch die Vorgesetzten kaum noch wesentliche Entscheidendungen getroffen!
Insgesamt muss die Kommunikation nach innen und außen deutlich verbessert werden!
Die Vorgesetzten sind entweder hü oder hott.
Schlechtes Image in den Medien.
Grundsätzlich gut, aber beim Thema Urlaub wird jedes Mal ein Drama gemacht. Wie soll ich ein Jahr im Voraus wissen, wann ich Urlaub mache? Finde das nicht zeitgemäß.
Man hat Ansprüche und kann auch im aktiven Dienst an Lehrgängen/Weiterbildungen teilnehmen.
Da kann man nicht meckern. Definitiv überdurchschnittlich.
Es werden jährlich Berichte erstellt…
Die Kameradschaft ist allgemein gut. Es gibt auch Leute unter den Kollegen mit denen man sich tatsächlich anfreundet.
Habe bis jetzt keine Diskriminierung gesehen. Es wird Rücksicht genommen auf ältere Kollegen.
Mein Vorgesetzter kann überhaupt nicht mit Konflikten umgehen. Sehr gering ausgeprägte Soft-Skills.
Die IT ist in Ordnung. Der Rest ist wirklich eines Ministeriums unwürdig. Dreckige alte Teppiche, klobige Möbel, kaputte Bürostühle etc. etc.
Katastrophal. Die zuständigen Personaler wechseln häufig und interessieren sich auch nicht für dich.
Habe bis jetzt keine Diskriminierung erfahren oder gesehen.
Sehr monotone Aufgabe. Kaum reale Chancen die Tätigkeit zu wechseln.
Karrieremöglichkeiten
Schlechte Beratung bei der Einplanung
Personal sehr Demotiviert, Depressiv, Bürokratie ein sehr Großes Problem.
Lehrgangsmöglichkeiten sind sehr gut, sofern der Chef und BaPers Köln da mitspielen
Einstiegsgehalt sehr gut, danach jahrelang wenig aufstieg
Sinnloses betreiben von Fahrzeugen (draußen mit laufenden Motor stehen lassen) damit irgendwelche IT Maßnahmen am Fahrzeug gemacht werden können.
Das wohl einzig positive ist die Kameradschaft
Veraltete Ausrüstung teils aus den 1970/1980er Jahren
Typisches, klassisches: ich sag was du machst, du machst es ohne Fragen zu stellen!
Alte Bauart teilweise under Denkmal
Leider nur Gutes was sich im Nachhinein als schlecht entpuppt
Du bist oft von Zuhause getrennt teilweise auch nicht am Wochenende Zuhause
Bei 40. % funktioniert das bei den anderen kann Mann träumen
Gehalt ist auf Grund der Arbeitsbedingungen bodenlose außer man geht einen gehoben Dienst Achtung verandwortung und Druck steigt
Ich denke es reicht zu sehen was in den Nachrichten läuft
Hatte persönlich sehr Problem da sie oft auf ihrem eigenen Dienst rang höher stehn als mann selbst und deshalb herab Schauen
Wen diese eigene Gruppe bilden geht es denen oft leichter durchs Arbeitsleben
Geht teilweise sehr gut
Unfähr wer es nicht glauben möchte sollte sich bewerben
Die Menschen behaupten auf ihr eigenes Recht
Auf Grund der Dienst Grade ist es schwierig Fehr zu bleiben
Aufgaben gibt's viel nur oft nicht sinnvoll
Rechtssicherheit, Gehalt, Arbeitszeiten
extrem starker politischer Einfluss auf Entscheidungen; starkes Beharrungsvermögen am Althergebrachten
weitergehende Flexibilisierung der Arbeitszeiten, schnellere Entscheidungsgänge und schlankere Strukturen
Statusabhängig
Nach 23 Jahren im Job EINFACH ...Nichts mehr !!
Alles und sämtliche Grundlagen
Neue Regierung !!
zum Ko.... jeder macht immer nur sein ding
Ignorant desinteresse und kein platz für neue ideen
So verdient kununu Geld.