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48 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 2,1Weiterempfehlung: 19%
Score-Details

48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Nicht umsonst gibt es so viele negative Bewertungen

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT bei Bundesnachrichtendienst in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

nichts, deswegen habe ich gekündigt und freue mich über meinen neuen tollen Arbeitgeber mit Vertrauen gegenüber Mitarbeitern und ein tolles Arbeitsklima unter Kollegen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Leider alles. Machs gut auf wiedersehen und bis nie wieder!

Verbesserungsvorschläge

Der BND sollte endlich aufwachen und sich etwas einfallen lassen. Nicht umsonst sind alle Mitarbeiter so unglücklich. Arbeiten wie in der Steinzeit. Konkurrenzfähig ist diese Behörde auf gar keinen Fall.

Arbeitsatmosphäre

Schön eingesperrt und abgeschnitten den ganzen Tag

Image

Außen anscheinend gut, Innen aber viele unzufriedene Mitarbeiter und eine große Kündigungsflut.

Work-Life-Balance

keine vorhanden

Karriere/Weiterbildung

kommt drauf an wie gut man sich mit seinem Vorgesetzten versteht, hier herrscht sehr großes Ungleichgewicht!

Gehalt/Benefits

schlechtes Gehalt, überhaupt nicht angemessen für diese Bedingungen. Auch die IT-Zulage wird erst versprochen und dann doch nicht gezahlt. Also Vorsicht!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sieht nicht so aus, wenn ich mir die vielen unnötigen Dienstreisen auf höherer Ebene so ansehe...

Kollegenzusammenhalt

gibt es kaum

Umgang mit älteren Kollegen

je älter du bist, desto angesehener bist du, egal was du leistest, besonders in Führungsebenen. Hauptsache viele Behördenjahre auf dem Buckel, dann läufts für dich richtig gut.

Vorgesetztenverhalten

schrecklich

Arbeitsbedingungen

abgeschottet, kein Homeoffice, kein Handy, viele Sicherheitsregeln, langweilige Arbeit, aufdringliche Kollegen

Kommunikation

Tür zu und bitte nicht kommunizieren

Gleichberechtigung

Gibt es nicht. Fehlverhalten von Kollegen gegenüber Kolleginnen werden toleriert und nicht verfolgt.

Interessante Aufgaben

denkt man, wenn man sich dort bewirbt. Am Ende kann man die Arbeit die dort angeboten wird in jeder x beliebigen Behörde ebenso machen. Unter diesen Bedingungen dort zu arbeiten mit dem mickrigen Gehalt kommt für mich nie wieder in Frage.

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Arbeitgeber-Kommentar

Social-Media-Redaktion im Bundesnachrichtendienst
Social-Media-Redaktion im Bundesnachrichtendienst

Liebe (ehemaliger) Kollegin / Lieber (ehemaliger) Kollege,

vielen Dank, dass Sie sich trotz Ihrer geäußerten Enttäuschung über den Arbeitgeber BND die Zeit für eine Bewertung genommen haben. Der BND entwickelt sich beständig weiter, er nimmt Kritik ernst und nutzt geäußertes Feedback zur Verbesserung.

Homeoffice ist für einen Nachrichtendienst aufgrund des Umgangs mit sensiblen Informationen (Verschlusssachen) eine große Herausforderung. Für die meisten Mitarbeitenden ist mobiles Arbeiten / Homeoffice daher nicht möglich. Das kommunizieren wir auch so.

Zur Überschrift der Bewertung und zu der Frage, warum es hier nur so wenige Bewertungen gibt und dann Großteils solche mit niedriger Wertung:
BND-Mitarbeitenden – ob aktuell oder ehemalig* – ist es aus Sicherheits- und Geheimschutzgründen grundsätzlich nicht gestattet, ihre BND-Zugehörigkeit (auch eine ehemalige*) gegenüber Plattformen wie Kununu zu offenbaren. Dies geschieht bei einer Bewertung, bei der personenbezogene Merkmale und Kontaktdaten angegeben werden müssen. An diese wichtige Vorgabe hält sich auch der allergrößte Teil unserer Mitarbeitenden. Daher gibt es hier nur vergleichsweise wenige Bewertungen. Ein ausgewogenes Bild zum Arbeitgeber BND lässt sich daraus also nicht unbedingt ableiten. Damit ist keine Aussage getroffen, ob die bestehenden Bewertungen echt und zutreffend sind oder nicht.

* bis 5 Jahre nach Ausscheiden

Mehr über den BND als Arbeitgeber, unsere Kultur und die Menschen, die bei uns arbeiten, gibt es auf unserer Website, unseren Karrierekanäle bei Instagram (Q&As, #HumansOfBND #OfficesOfBND) und LinkedIn und auf den Messen und Karriereevents, auf denen wir vertreten sind.

Diese Behörde kann man abschreiben und vergessen

1,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Bundesnachrichtendienst in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Eigentlich nichts - könnte im Grunde eigentlich abgeschafft werden!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zu viele Verwaltungsvorschriften und Gesetze haben in einem Nachrichtendienst nichts zu suchen!!

Verbesserungsvorschläge

Sich an anderen Diensten orientieren! Die Amerikaner und Engländer und Franzosen - und der Mossad - machen es vor!!!

Arbeitsatmosphäre

Ganz schlecht! Langeweile durch und durch!!!

Image

Ganz schlechtes Image - selbst in der Regierung!

Work-Life-Balance

Die hat man schon Morgens mit dem Arbeitsbeginn!

Karriere/Weiterbildung

Früher wenige - heute Verwaltungswesen - alles beim BfV

Gehalt/Benefits

Öffentlicher Dienst jedoch will man diese Gehälter klein halten - außer bei den höheren Positionen

Kollegenzusammenhalt

Der Dienst will keinen Austausch und Kommunikation untereinander - totale Abschottung!

Umgang mit älteren Kollegen

Altersdiskriminierung bereits schon beim Bewerbungsverfahren

Vorgesetztenverhalten

Entweder man macht den langweiligen Job oder ab in die „Schlangengrube“!

Arbeitsbedingungen

Verwaltungsakten ohne nachrichtendienstliche Kompetenz

Kommunikation

Völlig falsche Kommunikationsansätze!

Interessante Aufgaben

Die Zeiten sind schon lange vorbei! Verwaltung über Verwaltung - nachrichtendienstliche Inkompetenz - keine traut sich selbständig etwas zu entscheiden!!


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

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0 Sterne schrecklich

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT bei Bundesnachrichtendienst in Berlin gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

0 Sterne schrecklich


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Leute klein halten, beschämende Situationen, Leben unter Angst, langes Hinhalten Zeitverschwendung, nicht empfehlenswert

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Bundesnachrichtendienst in Pullach i.Isartal gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Langes Hinhalten, klein machen von Leuten, fühle mich beeinträchtigt und in beschämende Situationen gebracht, nicht gut behandelt, würde ich nicht empfehlen oder wieder machen, würde mich nicht bewerben


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Langes Hinhalten, Beschämend, Zeitverschwendung, wenn man einen Niedschlag im Leben braucht, Schadenfreude

1,0
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Bundesnachrichtendienst in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nicht gut

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Beschämendes Hinhalten, Zeitverschwendung, tiefe Eingriffe, Fühle mich hingehalten und beeinträchtigt, würde nicht bewerben

Arbeitsatmosphäre

Beschämend, mit Schadenfreude verbunde


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Katastrophe, Chaos

1,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Bundesnachrichtendienst in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Inzwischen nichts mehr, außer dem monatlichen,sicheren Gehalt. Aber Geld ist nicht alles

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Arbeitsplatz ist aus den 70er Jahren, Teamwork nicht möglich, Vorgesetzt lügen und sind Urheber von getuschelt, ohne Ellenbogen geht nichts, mitdenken ist nicht erwünscht, Leistung wird gefordert aber nicht geschätzt oder honoriert usw. Usw.

Verbesserungsvorschläge

Vorgesetzt und Dienst müssen in der Gegenwart ankommen. Vorgesetzt sollten mit getuschelt aufhören und bei Wahrheiten bleiben

Arbeitsatmosphäre

Tür zu, dann geht es.

Image

Wird immer schlechter

Karriere/Weiterbildung

Aus den unteren Gehaltsklassen keine Chance

Gehalt/Benefits

Leistung wird nicht bezahlt, dafür werden unfähige Mitarbeiter durchgeschleppt zur Last anderer.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Oh Wunder, ist am kommen.

Kollegenzusammenhalt

Gibt es hier kaum oder wird im Keim erstickt

Umgang mit älteren Kollegen

Je älter desto gleichgültiger wird man hier und wird in Ruhe gelassen

Vorgesetztenverhalten

Schlimmer geht's schon kaum noch. Von Vertrauen oder Schweigepflicht hat man hier noch nichts gehört. Hau drauf Methoden passen besser. Entscheidungen treffen und Verantwortung übernehmen....bloß nicht.

Arbeitsbedingungen

Je nach Einsatzort von mies bis Unmenschlich


Work-Life-Balance

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Warnung vor diesem Arbeitgeber! Es ist nicht wie es scheint oder man sich es wünschen würde!

1,5
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Bundesnachrichtendienst in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Leider gar nichts - was von außen spannend wirkt, ist von innen eine - je nach Betrachtungswinkel - belustigende / beschämende / beängstigende Arbeitserfahrung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Am schlimmsten ist aus meiner Sicht, wie hier mit den Mitarbeitenden umgegangen wird. Man wird behandelt, als hätte man es nicht aus der Grundschule herausgeschafft, wird durchweg von höhren Vorgesetzten getäuscht, belogen oder nicht ernst genommen. Qualifikationen und persönliche Stärken spielen keine Rolle, Personen werden völlig stumpf eingesetzt und mit boreout verheizt. Charakterzüge wie Selbständigkeit, Verantwortungsbewustsein und Effizienz sind nicht nur nicht erforderlich, sondern werden auch ganz gezielt nicht gewollt.

Ich würde hier nur in zwei Fällen eine Tätigkeit empfehlen: 1. Wenn man die direkte Aussicht auf eine Verbeamtung hat und absolute keinen Willen zur Arbeit hat oder 2. Wer zu viel Freue im Leben verspürt und hier einen dringenden Niederschlag braucht.

Ich hätte mir sehr gewünscht, dass mich jemand vor einer Tätigkeit hier gewarnt hätte, ich hätte mich im Leben nicht beworben. Wieder gehen kann man als Beamter auch nicht, ohne seine Urkunde zurückzugeben und sich aus dem Beamtenverhältnis zu entlassen.

Verbesserungsvorschläge

Laden dicht machen und vollstädnig neu aufbauen. Echte und seriöse Rechts- und Fachaufsicht einführen. Verwaltungsanteil um 50 bis 70 Prozent verschlanken.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre ist denkbar schlecht, die Stimmung ist auf einem absolutem Tiefpunkt. Es flüchten so viele Mitarbeitende, dass man mit der Einstellung überhaut nicht hinterherkommt. Kein Stern würde es wohl am besten beschreiben.

Image

Der Unterschied zwischen extern und intern wargenommenen Image könnte nicht größer sein. Genau hier liegt auch die Gefahr im Rekrutierungsprozess, man nutzt gezielt das Image der öffentlichen Wahrnehmung, macht Versprechungen und Appetit auf mehr. Sobald man eingestiegen ist, kommt das bittere Erwachen.

Work-Life-Balance

Ist definitiv in Ordnung, hier hat sich noch niemand überarbeitet (auch wenn einige hier eine andere Selbstwahrnehmung haben). Ob die Tatsache, einfach keine richtige bzw. seriöse Arbeit zu haben glücklich macht und im Sinne einer echten "Work"-Life-Balance ist, muss jeder für sich beurteilen.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung ist auch ein schöner Knackpunkt, man wird nur weitergebildet wenn es dienstlich notwendig ist. Dienstlich notwendig ist eine Weiterbildung nur, wenn man dafür qualifiziert ist. Im Ergebnis also keine Weiterbildung. Insbesondere keine Sprachen!

Gehalt/Benefits

Öffentlicher Dienst halt. Wobei die Gehälter für Tariefvertragler m.E. (MD steigt hier mit E6 ein) absolut nicht mehr Marktfähig sind. Der höhere Dienst der Beamten ist völlig überbezahlt: Geld für wenig Leistung ist wohl nirgends einfacher.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Durchschnittlich für eine Behörde.

Kollegenzusammenhalt

Der unmittelbare Zusammenhalt ist ok, sobald man aber über die eigene Organisationseinheit hinausschaut, ist es eine absolute Katastrophe, hier mag keiner mit niemandem zusammenarbeiten. Alles wird blockiert oder in die Endlosschleife geschoben. Teamgeist: Fehlanzeige. Kollektives Produkt: Selbstverwaltung.

Umgang mit älteren Kollegen

Ist in Ordnung, ist mir weder Postives noch Negatives aufgefallen.

Vorgesetztenverhalten

Unterirdisch, Vorgesetzter wird hier, wer genug Vitamin-B im System hat oder die eigene Familie (leider wörtlich!) in den richtigen Positionen weiß. Eine Qualität ist daher nicht vorhanden - wie auch - wenn Vorgesetztenqualitäten nicht für das Besetzen der Vorgesetztenstelle relevant sind.

Arbeitsbedingungen

Die Behörde ist völlig aus der Zeit gefallen, weder die Konzepte noch die Arbeitsmittel ensprechen diesem Jahrtausend.

Kommunikation

Eine Kommunikation findet nicht statt. Die Leitung ist absolut unfähig, ihre unsubstituierten und unglaubwürdigen Lippenbekenntnisse unter die Leute zu bringen. Man beauftragt hierfür lieber Werbeargenturen aber auch das hat wenig Erfolg. Zwischenzeitlich werden Transparenzoffensieven gestartet, die entweder Hilflosigkeit oder Unbeholfenheit der Führung vermitteln.

Gleichberechtigung

Zwischen den Geschlechtern ok, jedoch extremes Hirachiegehabe zwischen mittlerem / gehobenem und höherem Dienst (bzw. den TVöD-Equivalenten). Auch zwischen Beamten und Tariefvertraglern besteht ein (zu Recht) starker Neid. Beamte werden durchweg bevorzugt.

Interessante Aufgaben

Sehr unterschiedlich. Im Verwaltungsbereich könnte es nicht langweiliger sein. Aufgaben sind ohne jeglichen Anspruch, meine Aufaben im höheren Dienst hätte ich ohne jeden Abschluss locker erledigen können. Ich würde es "intellektuelle Verwahrlosung" nennen. Für Juristen ist es hier regelrecht würdelos.

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Nur noch Schein, realitätsfremd und nicht mehr zeitgemäß.

1,7
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Bundesnachrichtendienst in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Versuch die Welt etwas sicherer zu machen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der BND wird auf Internationaler Ebene nur noch als großer Geldgeber gesehen, kaum nennenswerte oder repräsentative Produkte. Eher eine langsame Datenschnittstelle zwischen wirklichen Nachrichten/Geheimdiensten und der Bundes Republik. Zu häufig funktioniert auch das nicht.

Verbesserungsvorschläge

Das Sicherheitskonzept ist ein Witz. Man verbietet Mobiltelefone am Arbeitsplatz(jeder Sitzt trotzdem mit seinem Handy im Büro) statt durch zufriedene Mitarbeiter eine Abwanderung von Daten zu vermeiden. Der Dienst sollte ankommen in der Gegenwart und sich ggf. an Internationalen Äquivalenten orientieren wenn selbst schon kein kein Bestreben zur Weiterentwicklung vorhanden ist. Der Dienst hängt sich auf, an einer Sicherheitsinfrastruktur die seit den 80er Jahren überholt ist. Die Arbeitszeit wird häufig noch mit Stempelkarten erfaßt. Auch die Mitarbeiter in den Sicherheitsabteilungen sollten komplett ersetzt werden, da scheinbar keine Chance ergriffen wird sich neuen Konzepten zu zuwenden.

Arbeitsatmosphäre

Hohe Unzufriedenheit. In allen Ebenen.

Image

Man nutzt gezielt das James-Bond-Image aus um Mitarbeiter zu werben um jedoch im selben Atemzug zu sagen, dass man das James-Bond-Image nicht ausnutzt. Der BND hat mit der Arbeit von James Bond in etwa so viel zu tun wie ein Ofen mit einem Kühlschrank...

Work-Life-Balance

Keine Work-Life-Balance. Echtes Homeoffice ein Fremdwort, auch für simple Bürojobs.

Karriere/Weiterbildung

Ende der Karriereleiter, das sollte jedem bei der Einstellung klar sein.

Gehalt/Benefits

Als Beamter kein schlechtes Gehalt für wenig Arbeit, als Tarifbeschäftigter kaum Konkurrenzfähig gegenüber dem freien Markt.

Kollegenzusammenhalt

Man ist gemeinsam unzufrieden - das hält zusammen.

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte mit Moral, Integrität und Verantwortungsbewußtsein, sucht man beim Dienst häufig vergebens.

Arbeitsbedingungen

Kaum neue Systeme, Digitalisierung ist ein Fremdwort.

Kommunikation

Kaum Kommunikation zwischen Führungskräften und Mitarbeitern.

Gleichberechtigung

Auch für eine Behörde noch rückschrittlich.

Interessante Aufgaben

Es wird bei der Einstellung mit vielen interessanten Themen gelockt welche kaum oder garnicht mehr vom Dienst behandelt werden, Vorsicht.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

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Most rediculous employer ever...

1,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Bundesnachrichtendienst in Berlin gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich hatte in 4 Jahren 10 verschiedene Vorgesetzte. Der Laden hat eine monströse Verschleißrate. Die vielen Wechsel verursachen eine unendliche Ansammlung von Baustellen. Oft bastelt irgend jemand irgend etwas allein im stillen Kämmerchen zusammen, beeindruckt damit ahnungslose Führungskräfte und haut dann in eine andere Abteilung ab.

Um den Mist dann aufzuräumen werden "Projekte" aufgezogen mit Projektleitung, Teilprojektleitung, Qualitätsbeauftragten, Projektverantwortlichen und zwei Entwicklern - in etwa entspricht das so den Größenverhältnissen.

Im Ergebnis ist der BND so sehr damit beschäftigt, seine eigenen Reibungsverluste zu verarbeiten, dass eigentlich nichts Produktives mehr geschieht. Der BND ist ein Heißluftballon, der mit seiner eigenen Reibungswärme fliegt - ein Perpetuum Mobile - wann gewinnen wir hierfür den Nobelpreis?

Trotz allem macht mir der Job einen riesigen Spaß. Wo bekommt man schon ein derart unterhaltsames Satireprogramm geboten und wird auch noch dafür bezahlt?!

Spaß beiseite. Ich leide in diesem Laden nur noch und schleppe mich von einer Krankmeldung zur nächsten. Es geht nicht nur mir so. Wenn man in der Verwaltung anruft erreicht man oft niemanden - alle krank!


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Endlich vorbei

1,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 im Bereich Administration / Verwaltung bei Bundesnachrichtendienst in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Leider nichts mehr, darum habe ich gekündigt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

In den letzten Jahren wurde das Klima immer schlechter. Vetternwirtschaft, Postengescharrere in den oberen Etagen. Es herrscht ein Klima der Angst und es gilt nur noch "die da oben und wir hier unten"

Work-Life-Balance

Ich kann es nicht mehr hören

Gehalt/Benefits

Zwei Klassengesellschaft, alles für Beamte, je höher desto mehr Geld.

Kollegenzusammenhalt

Im Kleinen Kreis ok,

Umgang mit älteren Kollegen

Alter und Erfahrung ist nicht mehr gewünscht.

Vorgesetztenverhalten

Schlecht. Arrogant, Abgehoben

Gleichberechtigung

Findet nicht statt, riesen Kluft zwischen Beamten und Beschäftigten. Selbst den Titel 'Angestellter' wurde dem kleinen Mitarbeiter genommen.

Interessante Aufgaben

Wenn, dann nur für Beamte


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

1Hilfreichfindet das hilfreichZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.