48 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mögliche Verwendungsbreite
Siehe oben
Weniger Vorgesetzte, die gut sowohl fachlich als auch in Führungsdingen gut ausgebildet werden
Nur wenn sich durch Zufall ein gutes Team gefunden hat
Ausgesuchte können Karriere machen, wenn sie ausreichend im System sozialisiert sind
Mitarbeitende werden durch die Vorgesetzten sozialisiert, so dass es weiter abnimmt
Auf Arbeitsebene super, da alle dasselbe Problem haben
Erfahrung zählt nicht
90 Prozent haben keine Ahnung und schon gar nicht vom Führen
EU Normen werden selten eingehalten
Männer werden benachteiligt
Keine Homeoffice
Als Referats BSB im Geltungsbereich tvöd erhält man lediglich eine E6. Dies ist für die Tätigkeiten lächerlich. Es gibt aber einen Beamten höherer Dienst aus dem Personal er eich welche noch fest der Überzeugung ist das das sehr gutes Geld ist und man doch Zufrieden sein soll. Der Typ soll sich mal die anderen Ressorts anschauen, dort ist mind E8 das Mass der Dinge.
Wer hier meckert, ist entweder aus dem Bewerbungsprozess geflogen oder hat noch nie in der freien Wirtschaft oder einer durchschnittlichen Behörde gearbeitet. Dieser Arbeitgeber ist um so viele Welten besser, er kann wählen und das weiß er auch ganz genau.
Nichts mehr
Wie die Mitarbeiter behandelt werden
Da ist nichts mehr zum Guten zu wenden
Bietet vielfältige Betätigungsfeld.
Rückständig, keine Fehlerkultur, Hörigkeit gegenüber Kanzleramt. Nicht zukunftsfähig.
Führungsebenen 1, 2 und 3 komplett austauschen; Führungsebenen reduzieren. Neuaufbau mit Expertise aus dem Haus plus externer Beratung.
Wenig gegenseitige Unterstützung
Belächelt, nicht auf Augenhöhe verglichen mit anderen Diensten.
Job locker zu bewältigen.
War auch schon besser.
Im wesentlichen gemessen an der Leistung deutlich Überbezahlung.
Ausbaufähig.
Kein Teamgeist vorhanden.
Mischung aus Diskriminierung und Ausbeutung, das das häufig die wenigen sind, die überhaupt noch Leistung bringen.
Viele per Quote hochgeschossen; überfordert, auf sich selbst fixiert. Angst, Fehler zu machen, in der Folge Entscheidungsschwäche.
Ziemlich rückständig.
Von der Behördenleitung dilettantisch; Durchhalteparolen, Wunschdenken, hohle Phrasen.
Bevorzugung auch miserabler weiblicher Führungskräfte. Frauen häufig 'krank auf Kind' - abwesend.
Durchaus reizvolle Tätigkeitsfelder.
Es gab intern eine Umstrukturierung, seitdem herrscht das blanke Chaos.
Teilweise greifen verschiedene Führungskräfte über verschränkte Projekte ebenengleich auf dieselben Mitarbeiter zu, die dann zwischen allen Stühlen sitzen.
Die Umstrukturierung hat die Bürokratie übermäßig anwachsen lassen. Mitarbeiter klagen darüber, dass sie nur noch sich selbst verwalten und irgendwie versuchen, den Alltag zu bewältigen. Führungskräfte der unteren Ebene wirken teilweise überfordert und hilflos.
Da IT-Projekte über verschiedene Abteilungen verteilt sind, sitzt man in etlichen Telefonkonferenzen, in denen Führungskraft A in Abteilung X sich berichten lässt, was Führungskraft B in Abteilung Y zur Entscheidung von Führungskraft C in Abteilung Z gesagt hat. Klingt wie Kindergarten und so fühlt es sich auch an.
Der globige Kasten wird von seiner eigenen Bürokratie aufgefressen. Ich denke nicht, dass der BND seinen Auftrag noch erfüllen kann.
Für mich persönlich ist der Punkt gekommen, wo ich nicht mehr kämpfen will. Meine Fähigkeiten kann ich beim BND nicht einsetzen, da der Arbeitsalltag mit seiner Bürokratie und endlos langen Wegen alle Zeit absorbiert. Ich bin weg.
Das Gehalt kommt absolut pünklich
Mitarbeiter als Menschen sehen und würdigen, nicht als Objekte
Arbeitnehmervertretungen stärken und fördern, hilfsweise auch komplett austauschen
Ich fühle mich durch meinen Vorgesetzten weder geachtet, noch (wert)geschätzt. Das Haus trägt mit seiner Arbeitsatmosphäre nicht gerade dazu bei, dass ich gerne zur Arbeit komme, ohne Bauchschmerzen.
Habe mich wohl ganz schön blenden lassen, von dem Image dieses Hauses. Liegt aber wahrscheinlich auch viel an der ganzen Geheimniskrämerei. Nach meiner Erfahrung haben Außenstehende ein völlig falsches Bild und falsche Vorstellungen.
Den hierarchischen Kasten erlebe ich dort in Reinkultur. Strikte Trennung zwischen Soldaten, Beamten und Tarifbeschäftigten, wie auch dem einfachen, mittleren, höheren und gehobenen Dienst. Wenn der Mitarbeiter nicht in der richtigen Laufbahn, richtigen Statusgruppe ist und auch das entsprechende Papier vorweisen kann, ist ein berufliches Fortkommen quasi unmöglich. Interne Weiterbildungen erachte ich als unzureichend, um seine fachlichen Kompetenzen auszubauen. Angebote zur persönlichen Entwicklung sind mir noch nicht untergekommen.
Kommt für mich immer auch auf die Kollegen an. Es gibt Kollegen die sind auf mich einfach unglaublich menschlich und empathisch. Aber ich erlebe immer wieder Viele, die total gefrustet, unzufrieden sind und einem auch diese Negativität spüren lassen. Das färbt natürlich ab.
Mir ist in dem Hause noch keiner über den Weg gelaufen, bei dem ich den Eindruck gewann, er würde Verantwortung übernehmen. Anscheint viel auf sich selbst bedacht, auf die eigene Karriere, das eigene Ansehen und die Bezüge fixiert.
Meine persönliche Meinung: Menschenverachtend
Es wird zwar viel geredet, aber eine wirkliche Kommunikation im Rahmen von Dialogen nehme ich nicht war. Nach meiner Ansicht könnte man es auch einfach lassen, da es sinnlos ist und eh keine Wirkung in Form von Veränderungen / Verbesserungen mit sich bringt.
Für das was man dort alles ertragen und aushalten muss, für mich persönlich, definitv viel zu wenig. Zumal die Gehaltstabellen wohl für Beamte ausgelegt sind und nicht für Tarifbeschäftigte, bei welchen noch die Reihe an Sozialabgaben weg geht. Es gibt eine Sicherheitszulage, als Art Kompensationsausgleich für die Tätigkeit in diesem Amt, zwischen 150€ und 250€, toll. Davon gehen auch noch mal Steuern und Sozialabgaben weg.
Mir gegenüber wir immer geäußert man würde sehr strikt auf die Vergleichbarkeit achten, die Menschen werden anscheint mit Attributen (Förmliche Abschlüsse, absolvierte Fortbildungen, vergangene Beurteilungen)versehen und anhand dessen findet eine Selektierung statt, wer was machen darf. Die persönlichen Fähigkeiten und Begabungen eines Menschen bleiben wohl völlig ungeachtet. Es gibt anscheint immer wieder Mitarbeiter die dieses System brechen können. Wie die das machen bleibt mir ein Rätsel.
Für mich sind die Aufgaben stinklangweilig, durchgehend. Habe mehrfach kommuniziert was mich interessiert, wo meine Talente und Fähigkeiten liegen. Will man aber anscheint alles nicht hören, geschweige denn an dem Zustand etwas ändern.
Ich persönlich nehme einen Trend war, man ist an wenigen Stellen wirklich daran interessiert, was die Mitarbeiter für Ideen und Vorschläge haben, es bestehen Bemühungen die Mitarbeiter besser zu vernetzen und es gibt einige großartige Kollegen.
Durch den Dienst fühle ich mich in der Regel auf mich allein gestellt, jegliche Besonderheiten und Schwierigkeiten muss ich selbst kompensieren. Trotz dieser ganzen Einschränkungen aufgrund der besonderen Stellung dieser Behörde, erlebe ich den Dienst durchgehend als sehr geizig und überhaupt nicht fürsorglich, kooperativ, hilfsbereit seinen Mitarbeitern gegenüber.
Aus meiner Sicht sollte der Dienst seine Mitarbeiter fürsorglich behandeln, sie wertschätzen, sich darum bemühen, dass diese ihr Potenzial nutzen können, Bürokratien abbauen, Widersprüchlichkeiten aufklären und sich um die Sicherheit seiner Bediensteten kümmern.
Die Arbeitsatmosphäre ist gelinde gesagt unterirdisch. Die Führung interessiert sich nur für sich selbst und alles unter dem höheren Dienst ist eh nur Fußabtreter. Die Stimmung unter der Belegschaft ist auf dem absoluten Nullpunkt.
Aufgrund der sehr flexiblen Arbeitszeit, sehr gut.
Welche Karriere? Es gibt eine Laufbahn und Aus- oder Weiterbildung findet so gut wie nicht statt.
Es gibt wirklich einige sehr tolle Kollegen, allerdings gefühlt überproportional viele die sehr hinterlistig sind.
Die Vorgesetzten haben wenig Plan, entscheiden nichts (Wer nichts macht, macht auch nichts verkehrt), Führung und Entwicklung von Mitarbeitern findet auch nicht statt.
Kommunikation findet zwar statt, aber man wird regelmäßig nur mit Durchhalteparolen abgespeist oder erfährt wann die Führungskräfte mal wieder befördert werden.
Gibt es teilweise, aber es traut sich niemand irgendein ein Risiko einzugehen und meistens wird es einfach nur ausgesessen.
Als Beamter kann einem nicht viel passieren und das Geld kommt jeden Monat pünktlich.
All of the above
Vielleicht mal aufhören, die Jugend mit niedlichen Hasen anzulocken und stattdessen realistische Erwartungen wecken. Dann gehen die Leute auch nicht gleich wieder.
Keine Fehlerkultur, die rechte Hand weiß nicht was die linke tut. Verwaltung aufgeblasen und chaotisch, die Chefetage unnötig aufgebläht, die Arbeitsebene frustriert.
Irgendwo zwischen James Bond und Johnny English. Die Realität ist eher Stromberg.
Entspanntes Beamtenleben, wer sich das wünscht. Überstunden kann man abfeiern, es gibt ausreichend Urlaub und es ruft garantiert niemand nach Feierabend an.
Keine Chance, wenn man nicht von Anfang an den richtigen Abschluss mitbringt. Interner Aufstieg nur mit guten Kontakten.
Gutes Geld auch für keine Leistung. Beamte bekommen Zuschläge fürs Verheiratet sein und für bestimmte Berufsgruppen gibts auch Zulagen.
Digitaloffensive: Anträge werden jetzt am Computer geschrieben, ausgedruckt, unterschrieben, eingescannt und per Mail verschickt. Vorbildlich!
Hat sich in den letzten Jahren deutlich verschlechtert. Viele Neueinstellungen, die schnell wieder weg sind.
Sind meistens demotiviert und frustriert. Neueinstellungen werden durch unfaires Beurteilungssystem an ihnen vorbeibefördert.
Ein Wasserkopf aus schlecht ausgebildeten Führungskräften, die sich ständig nach oben rückversichern und nur die eigene Karriere im Blick haben. Klüngel-strukturen- ohne Netzwerk kommt man nirgendwo hin.
Die einzige Personalabteilung der Welt, die sich einen eigenen Nachrichtendienst leistet.
Es wird versucht mehr Transparenz zu schaffen, leider auch hier eher chaotisch.
Sehr aktiver Gleichstellungsbereich aber trotzdem deutlich mehr Männer als Frauen in hohen Ämtern.
Werden groß beworben können aber nur durch Glück und Netzwerken erreicht werden. Man wird mit Auslandsreisen und coolen Agentenstories geködert und endet dann auf einem Verwaltungsposten.
So verdient kununu Geld.