273 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
273 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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273 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Work Life Balance, Homeoffice, Vereinbarkeit von Familie und Beruf, wenig Druck, freie Zeitgestaltung
Transparenz und Kommunikation fördern, Verpflichtung zu solchen Schulungen und die Bereitschaft etwas in den Job zu investieren und nicht die Tage bis zur Rente zu zählen
Es ist typischer öffentlicher Dienst. Manche Aufgaben sind komplett papierfrei, manche nicht.
Je nach Kollegen super unterschiedlich. Generell scheint es so als ob sich jeder selbst am nächsten wäre.
Unter Kollegen und Vorgesetzten kann die Kommunikation gut sein.
Inklusion und Barrierefreiheit im Kopf stattfinden lassen:
Es reicht nicht aus, Menschen mit Behinderung lediglich einzustellen, um Quoten zu erfüllen oder ein soziales Image zu pflegen. Inklusion bedeutet, Arbeitsplätze so zu gestalten, dass Einschränkungen durch eine faire Einarbeitung und ein unterstützendes Umfeld ausgeglichen werden. Wenn stattdessen die Behinderung indirekt zum Kündigungsgrund wird, indem man Schwächen in der Einarbeitung nutzt, um Fehler zu konstruieren, ist das diskriminierend und menschlich enttäuschend. Ein Unternehmen, das Inklusion ernst meint, sucht nach Lösungen, nicht nach Vorwänden für eine Trennung während der Probezeit.
Ehrlichkeit der HR: Die Personalabteilung muss zu einer aufrichtigen Kommunikation zurückkehren – das Vorspiegeln von Maßnahmen, die nie stattfanden, zerstört jegliche Vertrauensbasis.
Führungskultur: Vorgesetzte benötigen dringend Schulungen in Integrität, Rückgrat und fairer Gesprächsführung. Einzelgespräche dürfen nicht als 'Hinterhalt' unter falschem Vorwand geführt werden.
Fehlerkultur & Pausen: Ersetzen Sie die Sündenbock-Mentalität durch eine objektive Fehleranalyse. Sorgen Sie zudem für echte Pausenfreiheit ohne sozialen Gruppenzwang oder negative Konsequenzen bei Nicht-Teilnahme an gemeinsamen Mahlzeiten.
Führungskultur: Vorgesetzte benötigen dringend Schulungen in Integrität, Rückgrat und fairer Gesprächsführung. Einzelgespräche dürfen nicht als 'Hinterhalt' unter falschem Vorwand geführt werden.
Fehlerkultur & Pausen: Ersetzen Sie die Sündenbock-Mentalität durch eine objektive Fehleranalyse. Sorgen Sie zudem für echte Pausenfreiheit ohne sozialen Gruppenzwang oder negative Konsequenzen bei Nicht-Teilnahme an gemeinsamen Mahlzeiten.
War nicht vorhanden.
Keine Möglichkeiten vorhanden dies wurde von der Führungskraft direkt mitgeteilt.
Die Arbeitsbedingungen bleiben deutlich hinter denen bei Stadt- oder Kreisverwaltungen zurück. Besonders ärgerlich ist der Umgang mit Auslagen: Man muss eigenen Kosten wie Fahrtkosten oder notwendigen Gebühren (z. B. für Passbilder) regelrecht hinterherlaufen. Selbst dann werden diese oft nicht einmal vollständig erstattet, was absolut unprofessionell is
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von einem unangenehmen sozialen Druck. Die gemeinsamen Essenszeiten (Frühstück und Mittag, insgesamt eine Stunde) sind faktisch keine Erholungsphasen, da eine Nicht-Teilnahme mit Missbilligung und ‚schiefen Blicken‘ quittiert wird. Zudem herrscht eine destruktive Fehlerkultur: Es wird aktiv nach Sündenböcken gesucht, wobei einem regelmäßig Fehler angelastet werden, für die man objektiv keine Verantwortung trägt
Die Gesprächskultur ist höchst fragwürdig. Mitarbeiter werden unter falschen Vorwänden zu Einzelgesprächen geladen, nur um dort unvorbereitet mit unbegründeten Anschuldigungen konfrontiert zu werden. Ein faires Gespräch auf Augenhöhe ist so nicht möglich, da einem die Chance zur Vorbereitung oder Stellungnahme bewusst genommen wird
Die Arbeitsatmosphäre ist ausgesprochen positiv. Es herrscht eine offene und kollegiale Stimmung. Der gemeinsame Austausch sorgt für eine angenehme und unterstützende Atmosphäre. Man geht gerne auf die Arbeit.
Hier bietet die Bundesnetzagentur als öffentlicher Arbeitgeber sehr viel. Neben flexiblen Gleitzeiten gibt es die Möglichkeit zeitweise oder langfristig in Teilzeit zu arbeiten, sowie die Gelegenheit, Arbeit zu einem erheblichen Anteil aus dem Homeoffice zu erbringen.
Es gibt gute Weiterbildungs- und Karrieremöglichkeiten. Verbeamtungen finden unproblematisch statt.
Grundsätzlich ist jeder ansprechbar und der offene Austausch fördert eine gute Zusammenarbeit. Es ergeben sich viele Möglichkeiten Kontakte mit Kollegen in anderen Referaten zu pflegen.
Das Vorgesetztenverhalten in den Referaten, in denen ich tätig war, war geprägt von Offenheit und Transparenz. Zusagen wurden eingehalten und Fortbildungsmöglichkeiten wurden unterstützt. Insgesamt kann ich sagen, dass es eine vertrauensvolle Zusammenarbeit gibt.
Die Kommunikation im Team ist offen. Es wird viel Wert auf Transparenz gelegt, so dass alle immer genau wissen, woran sie sind.
Das Gehalt würde ich unter Einbezug der Work-Life-Balance insgesamt als angemessen bezeichnen auch wenn es in der Wirtschaft häufig höher ausfällt. Es entspricht den gesetzlichen Vorgaben, was für Transparenz und Fairness sorgt.
Das Aufgabenspektrum ist sehr interessant. Bei vielen Aufgaben arbeitet man in interdisziplinären Teams zusammen. Dies gilt insbesondere bei Tätigkeiten bei der Fachseite. Aufgrund der Größe der Bundesnetzagentur kann man sich über den internen Stellenmarkt auf andere Dienstposten bewerben und sich neuen Aufgaben widmen.
Die Bezahlung
Bürokratieabbau. Man sollte sich auf das wirklich Wichtige konzentrieren.
Der "Wasserkopf" wird immer größer!
Das Image der Bundesnetzagentur? Es ist nicht alles Gold, was glänzt!
Die, die davon profitieren reden immer gut über sich.
Beamter zu werden ist das höchste Ziel. Keiner hat das noch nicht geschafft.
Rücksichtslosigkeit ist an der Tagesordnung.
Auf die mir tarifvertraglichen zustehenden Prämien für 25 und 40 Jahre Dienstjubiläum warte ich heute noch. Jüngere Kollegen haben oft keinen Respekt. Rücksichtslosigkeit ist Normalität.
Er sollte bei sozialen Konflikten mal auf der richtigen Seite sein und nicht immer seinen "Kumpels" zustimmen. Entscheidungen erfolgten selten nach Vernunft und sind oft unsachlich.
Nur ein Beispiel: Die Haustechnik sollte nach Jahren mal repariert werden.
Kreativität wird oft bewusst verhindert.
Die Bundesnetzagentur bietet ein Gesamtpaket, das im öffentlichen Dienst selten in dieser Form zu finden ist.
Karriere & Verbeamtung: Wer sich engagiert, profitiert von sehr schnellen Verbeamtungen und klaren Aufstiegsmöglichkeiten. Beförderungen erfolgen spürbar zügiger als in vielen anderen Behörden.
Leistungszulagen & Extras: Neben der sicheren Grundvergütung werden attraktive Leistungszulagen und Zuschläge gewährt, die das Gehalt deutlich aufwerten. Dazu kommen Sonderleistungen und Benefits, die man nicht als selbstverständlich ansehen kann.
Arbeitsbedingungen: Moderne Arbeitszeitmodelle, flexible Homeoffice-Regelungen und ein hohes Maß an Verlässlichkeit schaffen beste Voraussetzungen für Work-Life-Balance.
Führung & Atmosphäre: Vorgesetzte sind ansprechbar, fördern aktiv und erkennen Leistung an. Das Arbeitsklima ist kollegial, wertschätzend und von einem hohen Zusammenhalt geprägt.
Weiterbildung: Es gibt ein breites Angebot an Fortbildungen und Qualifizierungen, die systematisch genutzt und unterstützt werden.
Manchmal dauern Abstimmungen aufgrund der Größe der Behörde etwas länger, und interne Prozesse können gelegentlich schwerfällig wirken.
Interne Entscheidungswege könnten teilweise beschleunigt werden.
Digitale Prozesse und Tools könnten noch konsequenter modernisiert und vereinheitlicht werden.
Offenes, kollegiales Umfeld mit gegenseitiger Unterstützung. Die Stimmung ist überwiegend positiv und konstruktiv.
Die Bundesnetzagentur genießt hohes Ansehen als unabhängige Behörde und verlässliche Institution. Öffentlich könnte noch stärker betont werden, wie modern und zukunftsorientiert hier gearbeitet wird.
Flexible Arbeitszeiten und großzügige Homeoffice-Regelungen ermöglichen eine sehr gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.
Klare Entwicklungspfade, schnelle Übernahmen in die Beamtenlaufbahn und regelmäßige Beförderungen. Umfangreiche Fortbildungsangebote unterstützen fachliche wie persönliche Weiterentwicklung.
Sehr attraktives Gesamtpaket durch sichere Grundvergütung, schnelle Verbeamtung und zusätzliche Leistungszulagen. Dazu kommen gute Sozialleistungen und umfangreiche Benefits.
Hoher Stellenwert für Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung. Dienstreisen werden weitgehend klimafreundlich gestaltet, im Alltag wäre aber noch mehr digitale Vereinheitlichung möglich.
Sehr guter Zusammenhalt unter den Kollegen, geprägt von gegenseitiger Unterstützung und Vertrauen. Neue Mitarbeiter werden schnell integriert.
Sehr respektvoll und wertschätzend. Erfahrung wird geschätzt und aktiv eingebunden.
Vorgesetzte sind ansprechbar, wertschätzend und fördern Eigeninitiative. Entscheidungen werden transparent und nachvollziehbar getroffen.
Sehr moderne und flexible Arbeitszeitmodelle mit großzügigen Homeoffice-Regelungen. Die technische Ausstattung ist solide, die Büros könnten an manchen Standorten aber moderner sein.
Informationen werden weitgehend transparent weitergegeben, regelmäßige Meetings sichern den Austausch. In großen Projekten wäre manchmal eine noch direktere Abstimmung hilfreich.
Chancengleichheit wird ernst genommen, die Förderung von Diversität ist klar erkennbar. Hier und da könnte die Transparenz bei Auswahlprozessen noch ausgebaut werden.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und gesellschaftlich relevant. Man trägt direkt zur Stabilität und Weiterentwicklung zentraler Infrastrukturen bei.
mitarbeiterzugewandter Vorgesetzter, hilfsbereites Team bei Fragen, ergonomischer Arbeitsplatz, Vielfalt der Arbeit
Bin erst seit 01.08.2025 bei der BNetzA... Ergänzungen später...
hilfsbereites Team bei eventuellen Fragen
gutes Image
lebenslanges Lernen
nach meiner Beobachtung ergänzen sich die Mitarbeitenden
Wertschätzung
klare Anweisungen
sehr guter, ergonomischer PC-Arbeitsplatz, geräumig und hell
Vorgesetzter erklärt sofort bei Rückfragen
erster Monat
Vielfalt der Tätigkeiten
sicherer Arbeitsplatz
Wie in anderen Unternehmen oder Behörden wird manchmal bis zur Inkompetenz befördert und Personen Führungsverantwortung übertragen, die dafür absolut nicht geeignet sind.
Der Arbeitgeber ist stark juristisch und hierarchisch geprägt.
nur Personen Führungsverantwortung übertragen, die dafür geeignet sind
Die Organisation der Behörde und das Engagement ist sehr gut. Alle Informationen werden umgehend mit allen Mitarbeitenden geteilt und Wissensmanagement genießt einen hohen Stellenwert. Das Arbeitsklima ist sehr freundlich und angenehm. Zudem besteht eine gute Verkehrsanbindung und ausreichende Parkplätze zur Verfügung.
Manche Arbeitsabläufe könnten deutlich effizienter erledigt werden. Verfahren ziehen sich oft in die Länge, da sehr viele Personen beteiligt werden müssen. Hierdurch müssen manche Dinge leider oft zurückstehen.
Die Arbeitsplätze könnten mit Ventilatoren ausgestattet werden. Zwei Bildschirme sollten inzwischen Standardausstattung sein. Im Rahmen der Einführung sollten wichtige interne Informationen bereits mitgeteilt werden (z.B. Beihilfe, Zeiterfassung, Urlaub, etc.).
Es herrscht eine angenehme und unterstützende Arbeitsatmosphäre.
Es gilt die 40:60 Regelung bzgl. Homeoffice. Man kann bis zu sechs Wochen im Jahr zu 100% von zuhause arbeiten. Die Arbeitszeit ist sehr flexibel gestaltbar.
Es werden klar und realistische Ziele gesetzt. Gute Leistungen werden gelobt und Probleme werden gemeinsam gelöst.
Die Ausstattung und die Arbeitsbedingungen sind gut. Es könnte jedoch für den Hochsommer bspw. Ventilatoren bereitgestellt werden. Zudem sollte jeder Arbeitsplatz aufgrund elektronischer Aktenführung mit zwei Bildschirmen ausgestattet sein.
Informationen jeglicher Art werden umgehend an die Mitarbeiter weitergeleitet. Teamintern gibt es 14-tägige Meetings in denen Problemstellungen und Organisatorisches besprochen werden.
Die Arbeitsbelastung ist in Ordnung und in der vorgegebenen Arbeitszeit zu schaffen.
Die BNetzA bietet gerade Berufseinsteigern einige mehr Möglichkeiten als andere Arbeitgeber. Das Gehalt ist dabei nicht spitzenmäßig, aber konkurrenzfähig. Dafür stimmen die Rahmenbedingungen wie Gleitzeit, Home Office-Möglichkeiten etc. Man erhält Wertschätzung als Mitarbeiter und für seine Arbeit als solches. Es herrscht ein kollegiales und freundliches Miteinander, die "persönliche Ebene" stimmt. Die Hierarchien auf persönlicher Ebene sind flach.
Arbeitsprozesse und Organisationsstrukturen sind zu starr und festgefahren. Dies demotiviert häufig.
Leider sind viele Prozesse und Strukturen eher festgefahren (wenig Flexibilität bei der Anstellung bzw. deren Umfang). Vor diesem Hintergrund kann die BNetzA ihr Potential nicht ausschöpfen. Für verbesserungswürdig halte ich auch die inhaltliche Einbindung und Einarbeitung von mir als neuem Kollegen in die Arbeit eines stark spezialisierten Referats. Die Abläufe im Arbeitsalltag sind häufig demotivierend und kräftezehrend: zu viele fruchtlose Besprechungen, zu viel Hin und Her bei Abstimmungsprozessen.
Es gab mal einen Anlass, wo nur eine begrenzte Anzahl an Mitarbeitern hindurfte (ich meine, es war die Feier von gewissen Karriereerfolgen/-meilensteinen). Und die Grenze wurde dann so gezogen, dass nur Angehörige des höheren Dienst hindurften/gefeiert wurden. Das empfinde ich als unnötig elitär. Zur Not muss man halt losen, wenn nicht alle reinpassen.
Mit allen Referaten meiner Abteilung immer netten Kontakt gehabt
Gleitzeit, Möglichkeit zum regelmäßigen Homeoffice, was will man mehr
Habe in meinen 3 Jahren keine Weiterbildung gemacht oder angeboten bekommen. Hätte ich es aktiv verfolgt, wäre da bestimmt was drin gewesen.
Im Allgemeinen super, Ausnahmen gibt es immer
Fester Arbeitsplatz, höhenverstellbarer Schreibtisch, bei Bedarf mehrere Bildschirme
TVÖD halt, kann mich in gehobenen Dienst nicht beklagen.
So verdient kununu Geld.