81 von 272 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
81 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
81 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut finde ich die Möglichkeiten der Telearbeit bei Kinderbetreuung und Pflege, auch kann für eine bestimmte Wochenzahl durchgehend im Homeoffice gearbeitet werden.
Das Geld ist immer pünktlich am 30./31. auf dem Konto. Vorbildlich!
Es gibt einen kleinen Zuschuss zum Deutschlandticket-Job.
Auch waren eine Zeit lang Zuschüsse zum Jobrad im Gespräch. Derzeitiger Stand ist mir jedoch nicht bekannt.
Ich arbeite nun schon knapp 12 Jahre bei der BNetzA und über diesen Zeitraum hat die innerbetriebliche Bürokratie ausufernd zugenommen. Der kurze Dienstweg, um Probleme schnell und pragmatisch zu lösen, existiert nicht mehr. Mit der innerhalb von 2 Jahren vervierfachten Arbeitsbelastung gehen nicht etwa steigende Gehälter oder Beförderungen einher. Der Dienstherr kommt in keiner Weise seiner Fürsorgepflicht zur Wahrung der Gesundheit der Beschäftigten nach, obwohl Beschäftigte mehrfach Überlastung an Vorgesetzte melden. Das ist absolut verantwortungslos, was hier geschieht.
Beschäftigte werden wissentlich ernsthaft und dauerhaft unter dieser Belastung erkranken. Schämt Euch!
Lieber Arbeitgeber
Ich würde mich sehr freuen, wenn ich abseits des durch Vorgesetzte blockierten Dienstweges die Möglichkeit fände, meinem obersten Chef direkt mitzuteilen, wie katastrophal und aussichtslos die Lage mittlerweile ist und dass ich seit geraumer Zeit mit dem Gedanke schwanger gehe, diese Behörde zu verlassen. Wahrscheinlich interessiert Ihn das nicht. So fühlt es sich hier jedenfalls an.
Sobald ein dankbarer Arbeitgeber mit anständiger, fairer Unternehmenskultur eine passende Stelle anbietet werde ich dies wohl auch umsetzen.
Von Führungskräften würde ich mir modernes, wirkungsorientiertes, verantwortungsvolles, gleichberechtigtes und respektvolles Handeln abseits des weit etablierten Kastendenkens wünschen. Hier seid ihr einfach noch extrem antiquiert. Eure innere Struktur lässt keine Veränderung zu und daran scheitert der öffentliche Dienst generell. Es ist Zeit, umzudenken, umzuschwenken. Machertum und Engagement müssen sich wieder lohnen.
Auch benötigen wir weniger Häuptlinge und mehr Menschen, welche die Arbeit bewältigen. Es fühlt sich so an als hätten wir ebenso viele Führungskräfte wie Arbeitsschaffende. Nur weiß keiner wofür so viele Führungskräfte benötigt werden. Denn den Job beherrschen Sie anscheinend nicht, sonst wäre das Betriebsklima angenehmer und die Arbeitsschaffenden würden sich auf Ihre Arbeit freuen und nicht daran denken, die BNetzA zu verlassen.
Nun, seit der Energiekrise ist die Bundesnetzagentur gelegentlich in den öffentlichen Fokus gelangt. Welches Image sich damit verbinden lässt wüsste ich jetzt nicht. Wir existieren und machen unseren Job so gut es geht.
Nun es gibt die Möglichkeit für eine 40% / 60% Anwesenheit / Tele,-Mobile Arbeit. Die IT Infrastruktur ist dafür vorhanden. Dadurch kann außerhalb einer anwesenheitsplichtigen Kernarbeitszeit die Arbeitszeit selbst eingeteilt werden. das trägt zu einen guten Work Life Balance bei. Jedoch muss hier auch erwähnt werden, dass bei enormer Arbeitsbelastung die zu enormem Stress führt, solche Maßnahmen nicht ausreichend sind. Der Arbeitgeber kommt hier ganz klar NICHT seinen Fürsorgeplichten zur Wahrung der Gesundheit der Mitarbeiter nach, indem er derartige Arbeitsbelastungen dauerhaft zulässt und sogar regelmäßig steigert.
Innerhalb eines Monats haben auf Grund der unhaltbaren Zustände bereits 2 Kolleg*innen des Referates dieser Behörde den Rücken gekehrt.
Auf dem Papier gibt es ganz großartig klingende Worthülsen wie Bestenförderung. Mit etwas Glück können 2-5 Personen von 3000 Personen pro Jahr durch Handauflegen davon Gebrauch machen. Karriere ist möglich in Bonn oder Mainz, wenn man einen braunen Hals mag und wenn man kein ethisch sozial-humanes Lebensmodell für sich beansprucht. Leistung und korrekte, verantwortungsvolle Arbeitsleistung führen hier selten zum Erfolg.
Man muss sich schon sehr sehr langatmig mühsam dauerhaft engagieren, um mit Arbeitsleistung dann nach Jahren mal voran zu kommen.
Es gibt Schulungen in Standard Office Software sowie Sprachkurse. Aus Berichten weiß ich, dass im IT-Bereich nötige Fortbildungen mittlerweile ohne Zertifikat durchgeführt werden, damit die Absolventen nicht mit dieser Qualifikation das Haus verlassen können. Wäre die Arbeit erfüllend und fair bezahlt, würden die Leute bleiben.
Die BNetzA zahlt als Bundesbehörde nach Bundesbesoldungsordnung für Beamte und nach Tarif für Beschäftigte. Das ist für den öffentlichen Dienst gut. Nicht sozial ist jedoch, dass die BNetzA bei gesetzlich versicherten Beamten keinen Arbeitgeberanteil zur gesetzliche Krankenkasse dazu zahlt. Ja, diesen Fall gibt es, Beamte die gesetzlich versichert sind. Das ist absolut ungerecht und sollte jedem klar sein, der sich verbeamten lassen möchte und in der gesetzlichen KV bleiben möchte. Da haben es Bundesländer wie Brandenburg, Berlin, Bremen und Hamburg bereits wesentlich fairer und gerechter vorgelebt. Diese zahlen Ihren gesetzlich versicherten Beamten den Arbeitgeberanteil zur KV.
Im vergleich zur freien Wirtschaft verdient man hier natürlich locker 20-40% weniger, dafür gibt es einen sicheren Arbeitsplatz (solange die AfD nicht übernimmt).
Es gibt Mülltrennung. Das gleichen wir damit aus, dass Drucker die ganze Nacht durchlaufen.
Noch gibt es einen guten kollegialen Umgang, jedoch hat dieser innerhalb des letzten Jahres durch den exponentiellen Anstieg des Arbeitsdruckes gelitten. Unter Dauerdruck reagiert jeder Mensch anders. Mittlerweile kommt es gelegentlich auch schon zu Auseinandersetzungen unter Kolleg*innen, was dem enormen Arbeitsdruck geschuldet ist. Ich habe die Befürchtung, dass sich dieser Dauerzustand tendenziell etablieren und verstärken wird.
Der einzige Punkt den ich voll und ganz positiv bewerten kann. Wer alt, chronisch krank, dauerhaft abwesend, unzurechnungsfähig, oder einfach arbeitsunwillig ist, der ist bei der BNetzA bestens aufgehoben. All diese Personen finden hier ein mollig warmes, tolerantes Zuhause. Die anderen werden die Arbeit schon erledigen. (Bitte auch mit einem Zwinkern verstehen)
Meine Führungskraft verfügt nicht über nötige Führungsqualitäten wie Leadership, Einsatz für die Mitarbeiter, Schaffung guter Arbeitsbedingungen, Leistungsorientierung, Leistungsgerechte Beurteilung Gleichbehandlung, Wirkungsorientierung, Inklusion (im Sinne der Fähigkeiten und Verantwortung)
Diese Qualitäten fehlen der Unternehmenskultur der BNetzA. Bestehende Führungskräfte arbeiten hartnäckig daran, das dies so bleibt.
Hier stehen eher der persönliche Aufstieg im Vordergrund.
Auch scheinen Compliance-Regeln in der Bundesnetzagentur nicht zu gelten. Hier ist es möglich das eine Referatsleitung den Ehepartner im eigenen Referat führen, bewerten und beurteilen und damit indirekt auch befördern kann.
Hier drängt sich der Verdacht der indirekten Vorteilsnahme im Amt auf.
Ein derartige Konstellation ist untragbar, da es das gesamte Referat auf Grund der möglichen Ungleichbehandlung demoralisiert und demotiviert wird. Die Organisation macht sich selbst unglaubwürdig, wenn schon intern Berufs-Etik-Regeln nicht gelten. Aus Organisationssicht hätte diese Fall nie ermöglicht werden dürfen.
Nun, die Möbel stammen gefühlt aus den 80ern. Das Büro stinkt früh beim Öffnen der Tür, Die Zimmer heizen sich im Sommer spätestens ab 13.00
Uhr auf über 28°C auf und bieten einen Ausblick auf eine riesige graue Innenhof Betonwand im Nazibau Flair. Die zur Verfügung gestellten Laptops sind ultra langsam, man wartet oft nach einem Mausklick eine gefühlte Sekunde bis etwas auf dem Bildschirm passiert, Drucker sind dauerhaft defekt und ich warte seit einem halben Jahr darauf, dass meine Telefonnummer auf einen anderen Anschluss umgestellt wird. Die Netzwerkinfrastruktur schafft an meinem Standort 10 MBit/s. IT-Affine wissen Bescheid, wenn ich Sparverkabelung erwähne.
Alles in allem sind die Arbeitsbedingungen nicht gut bis schlecht, insbesondere, da einem bei jedem Problem erst noch eine bürokratische Hürde in den Weg gelegt wird, um dieses Problem zu lösen. Beispielhaft nenne ich die E-Akte da diese unergonomische Software zum Synonym für nicht durchdachte, ineffiziente, alte Strukturen bewahrende, öffentliche Verwaltung in klischeehaft schlechtester Form steht und mittlerweile zum Standard in vielen Bereichen der BnetzA geworden ist. Wir e-akten uns zur Handlungsunfähigkeit.
Leider werden große Teile der Belegschaft von für die Arbeit relevanter Kommunikation ausgeschlossen. Wichtige Entwicklungen im Referat werden nur im Rahmen kleiner Teams mit den nötigsten Personen besprochen. Das führt zu einem intensiven Gefühl der Intransparenz und steigert natürlich auch das Aufkommen von Gerüchten, Thesen, Geschwurbel.... Insgesamt trägt dieses Verhalten nicht zu einer Vertrauensbildung in die Führung und zur Motivation bei. Man wird bewusst über gewisse Entscheidungen nicht informiert, damit sich kein Widerstand regen kann. Insbesondere ist dies der Fall, wenn Entscheidungen auf Basis unsachlicher Gründe bzw. ohne fachliche Grundlage getroffen werden. In letzter Zeit häufen sich solche Entscheidungen ohne fachliche Grundlage und auch dadurch sinkt das Vertrauen in die Führung enorm.
Natürlich gibt es Gleichstellungsbeauftragte für Minderheiten und diese haben alle Möglichkeiten innerhalb dieser Behörde, wenn auch der Durchschnitt an weiblichen Führungskräften nicht bei 50% liegt, ist er hier sehr hoch.
Was die Gleichberechtigung im Sinne der Arbeitsleistung und Beurteilung angeht muss man sagen, dass es keine gerechte Beurteilung gibt, da sämtliche Beurteilungen auf eine bestimmte Anzahl an zur Verfügung stehenden Aufstiegsstellen angepasst werden, sodass eine bestimmte Anzahl an Beförderungen aus diesen Bewertungen resultiert. Das hat eine unrealistische Abbildung der Arbeitsleistung im Rahmen der Beurteilung zur Folge. Auch spielt Vitamin B eine große Rolle. Die Aufstiegschancen sind außerdem ortsabhängig. Die BNetzA ist auf bundesweite Standorte verteilt. Hauptstandort ist Bonn, gefolgt von Mainz. Wer in Bonn oder Mainz arbeitet hat wesentlich größere Chancen als andere Kollegen. Hier gibt es eine Diskriminierung des Wohn-/Arbeitsortes.
Nun die BNetzA ist in verschiedensten Arbeitsfeldern tätig, von reinen Verwaltungstätigkeiten über Juristische Themenfelder, Ingenieurtätigkeiten, Wissenschaftliche Arbeiten, zu internationaler technischer Gremienarbeit bis hin zur IT. Man kann in einem sehr spannenden Arbeitsfeld landen oder auch nicht. Das hängt natürlich von der eigenen Bewerbung ab. Also Augen auf bei der Jobwahl. Jedoch kann man an unterschiedlichste Vorgesetzte geraten. Diese haben erheblichen Einfluß auf die Gestaltung der Arbeit, die persönliche Entwicklung, sowie die Spannung des Arbeitsfeldes. Das ist letztendlich reine Glückssache. Die BNetzA hat leider keinen Anforderungskatalog für Vorgesetzte nach denen diese bewertet und ggf. auch zu Verhaltensänderungen angeregt werden.
Die Unterstützung in der Ausbildung. IPads, berufsbegleitender Unterricht etc.
Distanz zwischen Azubis und Ausbildern
ist angenehm
Durch Gleitzeit sehr flexibel
Standard-Tarif
Könnten mehr auf die Azubis eingehen, weniger kindisch mit ihnen umgehen
Ist jeden Tag dasselbe, außer der Einsatz in den Referaten
Sehr monoton allerdings mögen manche das ja
Als ich angefangen hatte, hatte ich öfter gesagt: "Spannender Job bei einer sicheren Stelle. Gute Bezahlung"
Mittlerweile sehe ich das etwas anders: "Zig unterschiedliche Jobmöglichkeiten unter einem Hut, eine der sichersten Stellen in DE (hat sich v.a. während der Corona- Zeit gezeigt), sehr gute Work-Life Balance möglich (war früher nicht der Fall) UND ... (!) am Ende des Tages hat man sogar etwas für die Allgemeinheit getan!"
Die Behörde ist etwas langsam, was Veränderung angeht und (wie könnte es anders sein?!) sehr bürokratisch. Die letzten Jahren geben mir aber Hoffnung, dass es in die richtige Richtung geht.
NA [Diese Punkte kann man (tut man auch..) den betroffenen Referaten der Behörde direkt mitteilen]
Die altbackene Verwaltung hat - gerade während der Corona-Phase - einen zeitgemäßen Wandel durchlebt. Natürlich ändert sich nicht alles von heut auf morgen und hier und da gibt es noch Restbestände an starren Strukturen; allgemein herrscht aber ein sehr gutes Arbeitsklima. "Der Beamte" meckert einfach gern ;)
Könnte besser sein. Sowohl nach Außen (Behördenansehen ist generell schlechter als es sein sollte in DE), als auch nach Innen ganz einfach zusammenfassbar zu: "der Beamte meckert gern". Deutlich schlechter, als es sein sollte angesichts der Realität.
Mit neuer Dienstvereinbarung zur mobilen Arbeit (sofern die Stelle es zulässt) definitiv so frei wie nie zuvor! (u.a.!) Familien & Betreuung von Angehörigen werden gefördert.
Natürlich gibt in den Laufbahnen jeweils feste Rahmenbedingungen; was die Vielfalt der Aufgaben betrifft aber definitiv: Zahlreiche Möglichkeiten, sich zu Entwickeln. Fortbildungen und Weiterbildungen werden gefördert.
Zuverlässigkeit = 100% (Behörde), Höhe natürlich stellenweise geringer als in der freien Wirtschaft, dafür aber langfristig = sicherer Job mit guter Pension (bei Verbeamtung) und sehr guter Bezahlung. Quasi: Kaum Boni, aber hervorragende Absicherung.
Gut. Merkt man z.B. bei der Dienstreisen-Planung. Unnötige Flüge (und tlw. Reisen an sich) werden vermieden.
Unterschiedlich je nach Referat (Einzelgänger gibt es überall), in den Teams aber i.d.R. einander unterstützend.
Erfahrung und Expertise wird hoch angesehen.
Schwierig zu beantworten bei der großen Anzahl an unterschiedlichen Vorgesetzten. Sicher einfach eine Ego- und damit eine Glückssache. Ich persönlich hab den Punkt aber immer schlussendlich PRO AN erlebt.
Man spart das Geld des Steuerzahlers so gut ein, wie es geht. Alles Erforderliche für die Arbeit wird aber natürlich i.d.R. da sein. Ist aber natürlich in der Freien Wirtschaft oft deutlich moderner und/oder pompöser.
Mal mehr, mal weniger und manchmal sogar eher zu viel als zu wenig. Manchmal verwaltet sich die Verwaltung einfach selbst.
Nichts zu beanstanden. TOP! Wir arbeiten für den Bund. Dürfte auch nicht anders sein!
Definitiv! Sehr vielfältig & innerhalb der Behörde gibt es zig Möglichkeiten, sich z.B. umzuorientieren und Neues zu probieren.
Das fehlende Vertrauen in die eigenen Beschäftigten und das starre Festhalten von Strukturen die der heutigen Zeit nicht mehr entsprechen. Es wird sich über Fachkräftemangel beschwert aber anstatt sinnvolle Änderungen herbeizuführen wird nichts unternommen. Man schreibt sich auf die Fahne "Familienfreundlich" aber wenn es darum geht den Beschäftigten was Gutes zu tun und sie zu unterstützen werden nur Steine in den Weg gelegt.
Die mobilen Arbeitsmöglichkeiten müssen ausgeweitet werden um mehr Flexibilität zu schaffen, die Aufstiegs- und Weiterbildungsmöglichkeiten müssen verbessert werden, die Wertschätzung von Vorgesetzten muss verbessert werden, die Besoldung muss angehoben werden um auch als alleinstehende Person gut über die Runden zu kommen ohne einen Nebenjob auszuüben.
nette Kolleginnen und Kollegen, Chefinnen die einen fördern, Homeoffice Möglichkeiten, Laptop, flexible Arbeitszeiten, kostenloser Parkplatz direkt vor der Türe, Betriebsfeiern für das Networking
41h Woche, Überlastungen bei Videokonferenzen
noch mehr Fahrradstellplätze, mehr E-Ladesäulen für E-Autos, Ladesäulen für E-Bikes, eigene Kita, noch mehr Sportangebote
gute Chefin, nette Arbeitskolleginnen, Homeoffice Möglichkeiten, Möglichkeiten während der Arbeitszeit seine Fremdsprachenkenntnisse weiter zu verbessern
Homeoffice Möglichkeit, Digitale Meetings, flexible Bürotage
viele Möglichkeiten zur Ausbildung, Möglichkeiten nach der Ausbildung noch einen Bachelor/ Diplom zu machen und später auch noch einen Master zu machen
einige Fahrradstellplätze, es könnten aber auch noch mehr sein
Kolleginnen und Kollegen die einen fördern und fordern, die einem etwas beibringen können und Entwicklungschancen aufzeigen
super Chefin die immer ein offenes Ohr hat, Lob auch ausspricht, die einen fördert und fordert
jeder hat einen Laptop, einige ein Diensthandy, Homeoffice, teilweise Höhen verstellbare Tische, zwei Bildschirme
Chefin die einen fördert, nette Gespräche mit den Kolleginnen beim Mittagessen,
nach einem Studium in Verwaltungsmanagement die Möglichkeit noch von Null an Programmieren (Python) zu lernen und sich weiter zu entwickeln, später Möglichkeiten noch einen Master zu machen, sehr viele Interessante Aufgaben die man wahrnehmen kann
Das er nun wirklich jeden durchschleppt.
Familienfreundlichkeit, Work-Life-Balance, Sozialleistungen und in der Regel auch die Arbeitsatmosphäre und Arbeitsbelastung
Viel zu wenige Planstellen für Aufstiegsmöglichkeiten (insbesondere von der gehobenen in die höhere Laufbahn)
Spitzenleistungen, die mit Spitzenbewertungen einhergehen, sollten laufbahnübergreifende Aufstiegsmöglichkeiten eröffnen. Hier besteht deutliches Verbesserungspotential und es ist zu hoffen, dass dies im Zuge der knappen Ressource Nachwuchs ENDLICH erkannt und umgesetzt wird. Ansonsten reduzieren sich die Chancen zunehmend, geeignetes Personal für die mittlere und gehobene Laufbahn zu finden!!!
Arbeite seit über dreißig Jahren in der Behörde als Beamter und halte die Arbeitsatmosphäre im Wesentlichen für gut und kollegial
"Die einen sagen so, die anderen so". Ich betrachte das Image der Behörde - nicht zuletzt durch die Gasmangellage, wodurch diese bekannter wurde - als positiv. Alleine die Durchlässigkeit in die nächsthöhere Laufbahn sehe ich als Manko; aber das beschreibe ich im nächsten Punkt.
Absolut top. Hier hat sich in den letzten Jahren sehr viel getan und die Behörde ist in einigen Punkten Vorreiter für moderne Arbeitszeitformen. Gerade Personen, die auf ausreichend Zeit für Familie und Freizeit großen Wert legen, sind in dieser Behörde genau richtig. Und sollte man in einer Dienststelle arbeiten, in der die zeitliche Flexibilität ausnahmsweise nicht möglich ist, kann man die Dienststelle zumindest an den Zentralstandorten im Zuge interner Bewerbung meist auch wechseln.
Wie bereits beschrieben, wird die größere Verantwortung in der höheren Laufbahn - unabhängig von der tatsächlich erbrachten Leistung von Kollegen/innen einer niedrigeren Laufbahn - stets dort angesiedelt.
Es besteht der große Nachteil, dass ein Aufstieg in die nächsthöhere Laufbahn fast immer nur dann möglich ist, wenn man sich eigenständig weiter bildet (z.B. ein Studium aufnimmt oder dgl.). Die über Jahrzehnte erbrachte Lebensleistung in der Behörde führt trotz jahrzehntelanger Spitzenbeurteilungen bisher meist nicht zum Aufstieg bzw. zur Aufstiegsmöglichkeit. Dies ist ein GANZ GROSSER NACHTEIL gegenüber Unternehmen, in denen sich irgendwann die Lebensarbeitsleistung durchsetzt!!!
Diese Grundsätze (LAUFBAHNRECHT) müssen jedem Bewerber bewusst sein!!!!!
Innerhalb der Laufbahn ist jedoch bei Spitzenleistungen ein schnelles Weiterkommen möglich.
Das Gehalt ist zunächst geprägt durch das Laufbahnrecht, da sich die Gehaltskategorien nach mittlerer (idR Realschulabschluss), gehobener (idR Bachelorabschluss) und höherer (Masterstudium) Laufbahn unterscheiden. Das Gehalt kommt natürlich pünktlich und auch die Sozialleistungen sind in Ordnung. Dem entsprechend versucht die Organisation die Verantwortungsbereiche entsprechend der Laufbahn des Bearbeiters zu gestalten. Die Verantwortung in der höheren Laufbahn wird stets höher angesiedelt (WICHTIG: das unterscheidet eine Behörde meist von einem Unternehmen), weil der Bearbeiter/in zwar einst die entsprechende Ausbildung zum Einstieg in diese Laufbahn (oftmals 20 Jahre zuvor) vorweisen kann und er somit die Aufgaben/Verantwortung zugeordnet bekommt, OBWOHL manchmal der Bearbeiter der niedrigeren Laufbahn hierzu deutlich besser geeignet wäre (WICHTIG: hier ist das Laufbahnrecht viel zu UNFLEXIBEL!!!) . GANZ WICHTIG: Diese Grundsätze müssen jedem Bewerber bewusst sein!!!!!
Die Bestrebungen zu einem Umwelt- und Sozialbewusstsein wurden in den letzten Jahren berücksichtigt, auch wenn noch reichlich Luft nach oben ist. Ein Beispiel: die Mülltrennung und -entsorgung erfolgt nicht optimal. Auch die Umstellung auf z.B. zeitgesteuerte Wasserarmarturen, E-Mobilität, Reduzierung des Papierausdrucks usw. schreitet m.E. zu langsam voran.
Das ist im Wesentlichen in Ordnung. Auch hier kann durch Eigeninitiative (z.B. Organisieren von außerdienstlichen Treffen usw.) einiges bewirkt werden, wobei es natürlich auch auf die Altersstruktur der Dienststelle ankommt. Junge bzw. dazu gezogene Kolleginnen/Kollegen sind natürlich für außerdienstliche Treffs empfänglicher, als ältere, bereits familiär mit dem Wohnort verbundene Kollegen/innen.
Hierzu kann ich, als mittlerweile selbst Betroffener, keine Benachteiligungen erkennen bzw. feststellen.
Ich habe in über dreißig Jahren gute Erfahrungen gemacht. Allerdings weiß ich auch von Kollegen/innen, die mit den Vorgesetzten nicht gut klar kamen, weil sich einige in Konfliktfällen auf ihre Position beziehen ("ober sticht unter", ein LEIDER immer noch vorherrschender Grundsatz in einer Behörde!!!) und sich zum Teil Argumenten verschließen. TIPP: zunächst auf die eigene Leistung konzentrieren und gegenüber dem Vorgesetzten (der Begriff ist wörtlich zu nehmen, vor gesetzt) die Leistung entsprechend darstellen und dann auch vom Vorgesetzten EINFORDERN - ganz wichtig - !!! (am besten in entsprechenden schriftlichen Vereinbarungen), dass bei entsprechender Leistung ein Fortkommen ermöglicht wird. Das ist eigentlich nichts anderes, als in der freien Wirtschaft, wenn man bei guter Leistung eine Gehaltserhöhung fordert, auch wenn durch das Laufbahnrecht größere Grenzen als in der freien Wirtschaft gesetzt sind.
In der Regel werden gute bis sehr gute Arbeitsbedingungen vorgefunden. Sowohl die Büroausstattung, als auch die IT-Ausstattung sowie die Parkraumbereitstellung und Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr sind in aller Regel gut.
Mehr Gleichberechtigung als in unserer Behörde geht nicht. Frauen werden bei gleicher Befähigung und fachlicher Leistung ebenso wie schwerbehinderte Menschen besonders berücksichtigt (ob dies gegenüber allen anderen Kollegen/innen immer gerecht ist, steht auf einem anderen Blatt). Ebenso erhalten Wiedereinsteiger die besten Voraussetzungen (auch bezüglich der Arbeitszeiten).
Es gibt interessante Aufgaben, insbesondere, wenn es sich um neue Aufgabenfelder handelt. Dort wird dann allerdings auch (zurecht) eine hohe Leistungsbereitschaft mit entsprechendem Zeitansatz erwartet. Dem gegenüber gibt es auch viele Routineaufgaben, die wiederum besser mit einer ausgewogenen (z.B. der jungen Familie gerecht werdenden) Work-Life-Balance vereinbar sind. Wer hartnäckig besonders interessante Aufgaben sucht und bereit ist, z.B. zu einem Zentralstandort (Bonn, Cottbus) umzuziehen, findet diese durchaus.
Die Ausbildungsleitung.
Es sollte mehr auf die Auszubildenden eingegangen werden und eine Ausbildungsleitung an den Posten, die Empathie, Menschlichkeit und Selbstreflektion zeigt. Aktuell ist dies leider nicht der Fall. Es wird an Image, Karriere und Perfektion gedacht, aber nicht an die Gefühle oder das wohl der Auszubildenden. Dreiviertel der Auszubildenden bereuen es, sich für diese Ausbildung entschieden zu haben. Erst nach der Ausbildung gibt es Hoffnung auf Verbesserung. Nur haben viele bis zu dem Punkt, die Lust an der Bundesnetzagentur verloren. Es gibt noch so viel mehr negative Dinge.
Viele Tätigkeitsfelder, gute Arbeitsbedingungen in Form von Raum- und technischer Ausstattung
Umsetzung von Vereinbarungen dauern zu lange. Zu viele Ausnahmeregelungen. Die dann getroffenen Entscheidungen sind für die Betroffenen nicht mehr nachvollziehbar.
Eigene Regelungen konsequent umsetzten. Auch Vorgesetzte müssen gesetzte und Dienstvereinbarungen einhalten.
Gutes Betriebsklima, nur wenige schwierige "Kunden"
Die BNetzA wird seit der Gaskrise bundesweit wahrgenommen. Auch Artikel zu Netzausbau und die Nennung bei z,B. Portoerhöhungen oder der Marktüberwachung tragen zum posiitiven Erscheinungsbild der Behörde bei.
Wg. Telearbeit/mobiles arbeiten ist eine hohe Flexibilität gegeben.
Es ist fast nicht möglich aus eigener Kraft innerhalb er eigenen Laufbahn weiterzukommen. Da die die Beurteilungen nach einem Schlüssel geschrieben werden ist eine echt Leistungsbewertung ausgeschlossen. Wir haben ein Verteil- und kein Beurteilungssystem.
Im IT-Bereich sind Gehaltsunterschiede im vierstelligen Bereich gegenüber der freien Wirtschaft keine Seltenheit, wodurch es immer schwerer wird, gute Leute zu gewinnen. Da auch Unkündbarkeit und Homeoffice keine starken Argumente mehr sind (ein guter IT'ler wird aktuell nie arbeitslos und viele Firmen bieten bis zu 100% Homeoffice an), werden wir bald zu wenige Mitarbeiter in der IT haben.
Wenn man bereits bestehender Dienstvereinbarungen konsequent umsetzten würde -ich denke hier z.B. an "Desksharing" in "Telearbeit und mobiles arbeiten" - Könnten neben Miet- und Heizkosten auch Hardware eingespart und somit die auch die Umwelt entlastet werden.
Vor allem am Standort, aber auch standortübergreifend gute Zusammenarbeit.
Der hat sich deutlich verändert. Erfahrung, Wissen und auch Können verlieren zunehmend an Bedeutung. Ich denke, das liegt daran das die Vorgesetzten zu wenig von den Einzelheiten verstehen und leicht auf die "Blender" reinfallen. Das könnte man z.B. durch den Ausbau von Aufstiegsmöglichkeiten vermeiden. Beispiel: Unser Chef beim TBZ (Technischer Baubezirk = Aufbau von Vermittlungsstellen und großen TK-Anlagen) war Handwerker, hat dann den damaligen Standardweg gewählt und wurde Beamter im mittleren Dienst und hat dann den Aufstieg in den gehobenen Dienst gemacht. Keiner von uns konnte Ihm eine Bären aufbinden:-)
Etwas zu konfliktscheu, daher zu viele faule Kompromisse.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Durch die sehr flexiblen Arbeitszeiten ist es gut möglich Beruf und Familie zu koordinieren
Manchmal nicht zielgerichtet genug, daher zu viele nicht benötigte Mails
Als Handwerker waren wenige Frauen im Trupp, bei den Verwaltungsreferaten jedoch mehr als Männer. Eine Benachteiligung der Frauen konnte ich nirgendwo erkennen.
Alles was ich bis jetzt (in 47Jahren) gemacht habe, war auf irgendeine Art interessant. Neben der Montage von Vermittlungsstellen, der Bauabnahme und Bauaufsicht über die Prüftätigkeit bei ZZF (RegTP, BAPT) und der Tätigkeit im 24/7-Betrieb bis hin zur Admintätigkeit waren alle Aufgaben eine Herausforderung, wobei mir die technischen Arbeiten ab besten gefallen und gefallen haben.
flexible Arbeitszeiten, HomeOffice, Familienfreundlichkeit
Wurde schon gesagt.
Eine ernsthafte Auseinandersetzung mit den Wünschen und Vorschlägen des Arbeitnehmers wäre hilfreich und würde die Behörde voran bringen. Es gibt hier nur wohlklingende Worthülsen, wie Vorgesetztenfeedback oder Kooperationsgespräch. Jedoch ändern diese nichts an Zuständen.
Mehrarbeit mit weniger Personal, permanenter Dauerarbeitsdruck, Akkordarbeit, Anfällige IT
In der Außenwahrnehmung kaum sichtbar.
Kaum Erholungsphasen, ständig noch ToDos im Kopf. Abschalten kaum möglich.
Karriere kann man evtl. im höheren Dienst machen. Im mittleren und gehobenen Dienst ist es so gut wie unmöglich. Weiterbildungen werden angeboten. Diese entsprechen eher Standard Angeboten. Eine grundsätzliche Weiterentwicklung oder Neuorientierung ist damit nicht möglich.
Ein Hamsterrad sieht von innen auch wie eine Leiter aus.
Wer als Beamter in der GKV ist, ist hier ganz schlecht aufgehoben. der Dienstherr beteiligt sich nur an der privaten KV. Das Gehalt ist im Bundesvergleich der Besoldungsgruppen sehr gut. Es gibt auch Familienzulagen
Eher gering und kaum gelebt
Ist gut bis familiär, Ausnahmen gibt es natürlich immer.
Ältere Kollegen haben hier einen sicheren Hafen
Probleme werden gehört, man gelobt Besserung, ohne Auswirkungen. Die Realität seit Jahren eher schlechter werdend.
Massive IT Probleme und Bürokratie in Bestform. Der kurze Dienstweg it mittlerweile kaum noch möglich.
Top to Bottom, kaum Gehör in oberen Führungsetagen für Probleme
Leistungsprinzip und gerechte Beförderung existieren nur auf dem Papier
Wer das Glück hat, eine interessante Stelle zu ergattern. Sonst kaum Spielraum für Veränderung oder Weiterentwicklung
So verdient kununu Geld.