66 von 272 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Inklusion und Barrierefreiheit im Kopf stattfinden lassen:
Es reicht nicht aus, Menschen mit Behinderung lediglich einzustellen, um Quoten zu erfüllen oder ein soziales Image zu pflegen. Inklusion bedeutet, Arbeitsplätze so zu gestalten, dass Einschränkungen durch eine faire Einarbeitung und ein unterstützendes Umfeld ausgeglichen werden. Wenn stattdessen die Behinderung indirekt zum Kündigungsgrund wird, indem man Schwächen in der Einarbeitung nutzt, um Fehler zu konstruieren, ist das diskriminierend und menschlich enttäuschend. Ein Unternehmen, das Inklusion ernst meint, sucht nach Lösungen, nicht nach Vorwänden für eine Trennung während der Probezeit.
Ehrlichkeit der HR: Die Personalabteilung muss zu einer aufrichtigen Kommunikation zurückkehren – das Vorspiegeln von Maßnahmen, die nie stattfanden, zerstört jegliche Vertrauensbasis.
Führungskultur: Vorgesetzte benötigen dringend Schulungen in Integrität, Rückgrat und fairer Gesprächsführung. Einzelgespräche dürfen nicht als 'Hinterhalt' unter falschem Vorwand geführt werden.
Fehlerkultur & Pausen: Ersetzen Sie die Sündenbock-Mentalität durch eine objektive Fehleranalyse. Sorgen Sie zudem für echte Pausenfreiheit ohne sozialen Gruppenzwang oder negative Konsequenzen bei Nicht-Teilnahme an gemeinsamen Mahlzeiten.
Führungskultur: Vorgesetzte benötigen dringend Schulungen in Integrität, Rückgrat und fairer Gesprächsführung. Einzelgespräche dürfen nicht als 'Hinterhalt' unter falschem Vorwand geführt werden.
Fehlerkultur & Pausen: Ersetzen Sie die Sündenbock-Mentalität durch eine objektive Fehleranalyse. Sorgen Sie zudem für echte Pausenfreiheit ohne sozialen Gruppenzwang oder negative Konsequenzen bei Nicht-Teilnahme an gemeinsamen Mahlzeiten.
War nicht vorhanden.
Keine Möglichkeiten vorhanden dies wurde von der Führungskraft direkt mitgeteilt.
Die Arbeitsbedingungen bleiben deutlich hinter denen bei Stadt- oder Kreisverwaltungen zurück. Besonders ärgerlich ist der Umgang mit Auslagen: Man muss eigenen Kosten wie Fahrtkosten oder notwendigen Gebühren (z. B. für Passbilder) regelrecht hinterherlaufen. Selbst dann werden diese oft nicht einmal vollständig erstattet, was absolut unprofessionell is
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von einem unangenehmen sozialen Druck. Die gemeinsamen Essenszeiten (Frühstück und Mittag, insgesamt eine Stunde) sind faktisch keine Erholungsphasen, da eine Nicht-Teilnahme mit Missbilligung und ‚schiefen Blicken‘ quittiert wird. Zudem herrscht eine destruktive Fehlerkultur: Es wird aktiv nach Sündenböcken gesucht, wobei einem regelmäßig Fehler angelastet werden, für die man objektiv keine Verantwortung trägt
Die Gesprächskultur ist höchst fragwürdig. Mitarbeiter werden unter falschen Vorwänden zu Einzelgesprächen geladen, nur um dort unvorbereitet mit unbegründeten Anschuldigungen konfrontiert zu werden. Ein faires Gespräch auf Augenhöhe ist so nicht möglich, da einem die Chance zur Vorbereitung oder Stellungnahme bewusst genommen wird
Die Arbeitsatmosphäre ist ausgesprochen positiv. Es herrscht eine offene und kollegiale Stimmung. Der gemeinsame Austausch sorgt für eine angenehme und unterstützende Atmosphäre. Man geht gerne auf die Arbeit.
Hier bietet die Bundesnetzagentur als öffentlicher Arbeitgeber sehr viel. Neben flexiblen Gleitzeiten gibt es die Möglichkeit zeitweise oder langfristig in Teilzeit zu arbeiten, sowie die Gelegenheit, Arbeit zu einem erheblichen Anteil aus dem Homeoffice zu erbringen.
Es gibt gute Weiterbildungs- und Karrieremöglichkeiten. Verbeamtungen finden unproblematisch statt.
Grundsätzlich ist jeder ansprechbar und der offene Austausch fördert eine gute Zusammenarbeit. Es ergeben sich viele Möglichkeiten Kontakte mit Kollegen in anderen Referaten zu pflegen.
Das Vorgesetztenverhalten in den Referaten, in denen ich tätig war, war geprägt von Offenheit und Transparenz. Zusagen wurden eingehalten und Fortbildungsmöglichkeiten wurden unterstützt. Insgesamt kann ich sagen, dass es eine vertrauensvolle Zusammenarbeit gibt.
Die Kommunikation im Team ist offen. Es wird viel Wert auf Transparenz gelegt, so dass alle immer genau wissen, woran sie sind.
Das Gehalt würde ich unter Einbezug der Work-Life-Balance insgesamt als angemessen bezeichnen auch wenn es in der Wirtschaft häufig höher ausfällt. Es entspricht den gesetzlichen Vorgaben, was für Transparenz und Fairness sorgt.
Das Aufgabenspektrum ist sehr interessant. Bei vielen Aufgaben arbeitet man in interdisziplinären Teams zusammen. Dies gilt insbesondere bei Tätigkeiten bei der Fachseite. Aufgrund der Größe der Bundesnetzagentur kann man sich über den internen Stellenmarkt auf andere Dienstposten bewerben und sich neuen Aufgaben widmen.
Die Bezahlung
Bürokratieabbau. Man sollte sich auf das wirklich Wichtige konzentrieren.
Der "Wasserkopf" wird immer größer!
Das Image der Bundesnetzagentur? Es ist nicht alles Gold, was glänzt!
Die, die davon profitieren reden immer gut über sich.
Beamter zu werden ist das höchste Ziel. Keiner hat das noch nicht geschafft.
Rücksichtslosigkeit ist an der Tagesordnung.
Auf die mir tarifvertraglichen zustehenden Prämien für 25 und 40 Jahre Dienstjubiläum warte ich heute noch. Jüngere Kollegen haben oft keinen Respekt. Rücksichtslosigkeit ist Normalität.
Er sollte bei sozialen Konflikten mal auf der richtigen Seite sein und nicht immer seinen "Kumpels" zustimmen. Entscheidungen erfolgten selten nach Vernunft und sind oft unsachlich.
Nur ein Beispiel: Die Haustechnik sollte nach Jahren mal repariert werden.
Kreativität wird oft bewusst verhindert.
Die Bundesnetzagentur bietet ein Gesamtpaket, das im öffentlichen Dienst selten in dieser Form zu finden ist.
Karriere & Verbeamtung: Wer sich engagiert, profitiert von sehr schnellen Verbeamtungen und klaren Aufstiegsmöglichkeiten. Beförderungen erfolgen spürbar zügiger als in vielen anderen Behörden.
Leistungszulagen & Extras: Neben der sicheren Grundvergütung werden attraktive Leistungszulagen und Zuschläge gewährt, die das Gehalt deutlich aufwerten. Dazu kommen Sonderleistungen und Benefits, die man nicht als selbstverständlich ansehen kann.
Arbeitsbedingungen: Moderne Arbeitszeitmodelle, flexible Homeoffice-Regelungen und ein hohes Maß an Verlässlichkeit schaffen beste Voraussetzungen für Work-Life-Balance.
Führung & Atmosphäre: Vorgesetzte sind ansprechbar, fördern aktiv und erkennen Leistung an. Das Arbeitsklima ist kollegial, wertschätzend und von einem hohen Zusammenhalt geprägt.
Weiterbildung: Es gibt ein breites Angebot an Fortbildungen und Qualifizierungen, die systematisch genutzt und unterstützt werden.
Manchmal dauern Abstimmungen aufgrund der Größe der Behörde etwas länger, und interne Prozesse können gelegentlich schwerfällig wirken.
Interne Entscheidungswege könnten teilweise beschleunigt werden.
Digitale Prozesse und Tools könnten noch konsequenter modernisiert und vereinheitlicht werden.
Offenes, kollegiales Umfeld mit gegenseitiger Unterstützung. Die Stimmung ist überwiegend positiv und konstruktiv.
Die Bundesnetzagentur genießt hohes Ansehen als unabhängige Behörde und verlässliche Institution. Öffentlich könnte noch stärker betont werden, wie modern und zukunftsorientiert hier gearbeitet wird.
Flexible Arbeitszeiten und großzügige Homeoffice-Regelungen ermöglichen eine sehr gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.
Klare Entwicklungspfade, schnelle Übernahmen in die Beamtenlaufbahn und regelmäßige Beförderungen. Umfangreiche Fortbildungsangebote unterstützen fachliche wie persönliche Weiterentwicklung.
Sehr attraktives Gesamtpaket durch sichere Grundvergütung, schnelle Verbeamtung und zusätzliche Leistungszulagen. Dazu kommen gute Sozialleistungen und umfangreiche Benefits.
Hoher Stellenwert für Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung. Dienstreisen werden weitgehend klimafreundlich gestaltet, im Alltag wäre aber noch mehr digitale Vereinheitlichung möglich.
Sehr guter Zusammenhalt unter den Kollegen, geprägt von gegenseitiger Unterstützung und Vertrauen. Neue Mitarbeiter werden schnell integriert.
Sehr respektvoll und wertschätzend. Erfahrung wird geschätzt und aktiv eingebunden.
Vorgesetzte sind ansprechbar, wertschätzend und fördern Eigeninitiative. Entscheidungen werden transparent und nachvollziehbar getroffen.
Sehr moderne und flexible Arbeitszeitmodelle mit großzügigen Homeoffice-Regelungen. Die technische Ausstattung ist solide, die Büros könnten an manchen Standorten aber moderner sein.
Informationen werden weitgehend transparent weitergegeben, regelmäßige Meetings sichern den Austausch. In großen Projekten wäre manchmal eine noch direktere Abstimmung hilfreich.
Chancengleichheit wird ernst genommen, die Förderung von Diversität ist klar erkennbar. Hier und da könnte die Transparenz bei Auswahlprozessen noch ausgebaut werden.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und gesellschaftlich relevant. Man trägt direkt zur Stabilität und Weiterentwicklung zentraler Infrastrukturen bei.
mitarbeiterzugewandter Vorgesetzter, hilfsbereites Team bei Fragen, ergonomischer Arbeitsplatz, Vielfalt der Arbeit
Bin erst seit 01.08.2025 bei der BNetzA... Ergänzungen später...
hilfsbereites Team bei eventuellen Fragen
gutes Image
lebenslanges Lernen
nach meiner Beobachtung ergänzen sich die Mitarbeitenden
Wertschätzung
klare Anweisungen
sehr guter, ergonomischer PC-Arbeitsplatz, geräumig und hell
Vorgesetzter erklärt sofort bei Rückfragen
erster Monat
Vielfalt der Tätigkeiten
Es gab mal einen Anlass, wo nur eine begrenzte Anzahl an Mitarbeitern hindurfte (ich meine, es war die Feier von gewissen Karriereerfolgen/-meilensteinen). Und die Grenze wurde dann so gezogen, dass nur Angehörige des höheren Dienst hindurften/gefeiert wurden. Das empfinde ich als unnötig elitär. Zur Not muss man halt losen, wenn nicht alle reinpassen.
Mit allen Referaten meiner Abteilung immer netten Kontakt gehabt
Gleitzeit, Möglichkeit zum regelmäßigen Homeoffice, was will man mehr
Habe in meinen 3 Jahren keine Weiterbildung gemacht oder angeboten bekommen. Hätte ich es aktiv verfolgt, wäre da bestimmt was drin gewesen.
Im Allgemeinen super, Ausnahmen gibt es immer
Fester Arbeitsplatz, höhenverstellbarer Schreibtisch, bei Bedarf mehrere Bildschirme
TVÖD halt, kann mich in gehobenen Dienst nicht beklagen.
Es herrscht eine offene, wertschätzende Arbeitsatmosphäre mit großem Zusammenhalt und sehr hoher Hilfsbereitschaft. Es wird großen Wert auf ein gutes Arbeitsumfeld und die Worklifebalance gelegt. Ich fühlte mich ab dem ersten Tag als vollwertiges Teammitglied. Der Umgang mit Kollegen und Vorgesetzten ist auf Augenhöhe und auf einem Level, der mich jeden Tag aufs neue motiviert und mich meinen Job sehr gerne ausüben lässt. Ich arbeite in einem Superteam, aber auch mit Kollegen/-innen von anderen Standorten herrscht die gleiche Hilfsbereitschaft und ein offenes, gutes Miteinander. Das hat die Bundesnetzagentur gut hinbekommen. Das ist nicht überall so und ich weiß es zu schätzen. Es bieten sich viele Möglichkeiten, um im Job weiter zu kommen oder ihn zu ergänzen. Es bleibt interessant und wird nicht langweilig. Auch das bietet nicht jeder Arbeitgeber mit solch großer Vielfalt.
Im Moment nichts gravierendes. Wenn ich etwas aufführen würde, wäre es jammern auf hohem Niveau. Bin einfach froh, dass ich mich hierher beworben habe und zu einem bundesweit guten Team gehöre, das viel bewegt und viel erreicht.
Man kommt jeden Tag gerne zur Arbeit. Das gibt es nicht überall!
Ich habe nur positive Reaktionen bzw. Rückmeldungen.
Auf die Interessen eines Jeden wird großer Wert gelegt. Arbeitszeit anpassbar, Gleitzeit, Homeoffice...
Sehr viele Möglichkeiten, ob im technischen oder nichttechnischen Bereich, bis ganz nach oben.
Schon als Neueinsteiger erhält man ein gutes faires Gehalt und Sozialleistungen.
Wird auf hohem Niveau praktiziert.
Enorm! Vom ersten Tag an.
Jeder wird gleichberechtigt wertschätzend und respektvoll behandelt. Das Alter spielt keine Rolle.
Sehr Vorbildlich. Auf Augenhöhe, nicht von oben herab.
Sehr positiv, weil flexibel. Arbeitszeit anpassbar, Gleitzeit, Homeoffice.
Sehr gut untereinander und mit Vorgesetzten.
Wird sehr hoch geschrieben und praktiziert.
Man kann sein Aufgabengebiet ergänzen oder erweitern. Kompetente Studien- oder Lehrgänge unterstützen dabei.
Sehr gut.
Nix schlechtes gehört
Die Work-Life-Balance ist Top. 40% im Büro und 60% im Homeoffice bei einer 39 Stunden Woche.
Sehr viele Aufstiegschancen, Weiterbildungen gibt es auch mehr als genug.
Alles kommen miteinander klar
Meine Vorgesetzte sind sehr nett und freundlich.
Sehr gut
Top
Da man nach Traif bezahlt wird, bin ich mehr als zufrieden.
Im mittleren Dienst, kann man auch Aufgaben vom gehobenen Dienst übernehmen.
Hausübergreifende Veranstaltung wie Weihnachtsfeier oder Sommerfest stärker fördern.
Die Stimmung im Team aber auch in der ganzen Abteilung ist gut. Vorgesetzte haben ein offenes Ohr. Gewöhnungsbedürftig ist, dass man intern nur noch als Nummer auftaucht.
Teils etwas angestaubt aber deutlich besser als manch andere Verwaltung
Dank Homeofficeregelung und keiner Kernarbeitszeit hoher grad an Flexibilität. Die 41 Std. Woche ist ein grds. Problem des öffentlichen Dienstes und nicht mehr angemessen.
Vielfältige Fortbildungsmöglichkeiten. Fortbildungen werden aktiv gefördert. Öffentlicher Dienst ist ein starres System und Personalentwicklung eine konstante Mangelbewirtschaftung, sodass leider nicht in ausreichendem Maß befördert wird.
Beamte erhalten unter Berücksichtigung der Pensionsansprüche konkurrenzfähige Bezahlung
Im Referat ist der Zusammenhalt hervorragend aber auch die übergreifende Arbeit ist sehr vertrauensvoll und nicht von Konkurrenz oder ähnlichem Geprägt.
Sehr gute Führungskultur mit einer guten Mischung aus Fördern und Fordern.
Räumlichkeiten und technische Ausstattung nicht vergleichbar mit freier Wirtschaft.
Es gibt sehr viele jour fixe. Informationen aus der Hausleitung finden ihr Ziel manchmal nur eingeschränkt.
Beschäftigte haben einen ungewöhnlich hohen Einfluss auf den eigenen Aufgabenzuschnitt. Grds. spannende Aufgaben mit großem Bezug zu aktuellen politischen und gesellschaftlichen Fragen/Debatten.
Abschließend kann ich sagen, dass ich mich in unserer Behörde sehr wohl fühle. Trotz kleiner Verbesserungsmöglichkeiten schätze ich die vor allem die Arbeitsatmosphäre, die gute Anbindung, tolle Events für die KuK (Weihnachtsfeier, Karnevalsparty,..), eine tolle Kaffeebar, ein modernes denkendes Präsidium und mein Team!
Das, was ich an der BNetzA kritisieren könnte, liegt weniger am Arbeitgeber selbst, sondern vielmehr am übergeordneten System des öffentlichen Dienstes. Hier sehe ich dringenden Reformbedarf, um Prozesse zu beschleunigen, die Digitalisierung entschlossener voranzutreiben und das Laufbahnrecht zeitgemäßer zu gestalten.
In unserem Team herrscht eine tolle Arbeitsatmosphäre. Ich genieße das Miteinander mit den KuK sehr und schätze das Privileg, seit acht Jahren so gut wie jeden Tag gerne zur Arbeit zu gehen. Wir können gemeinsam sehr konzentriert arbeiten aber auch gemeinsam lachen. In Hochphasen kann es natürlich auch mal stressig werden, aber da ich auch in diesen Zeiten Wertschätzung erlebe, ist es für mich vollkommen in Ordnung. Da ich in der BNetzA bereits meine Ausbildung absolviert habe und einige Organisationseinheiten des Hauses kennenlernen durfte, genieße ich den Vorteil, viele KuK des Hauses persönlich zu kennen. Es ist schön, wenn man auf dem Gelände immer wieder bekannte und neue Gesichter sieht und sich nett grüßt.
Spätestens seit der Energie-Krise ist die BNetzA den meisten Bürgern ein Begriff. Ich finde, dass das Image mit der Realität übereinstimmt.
Die 40/60-Regel ermöglicht es, im Büro aber auch im Home Office zu arbeiten. Dank einer sehr flexiblen Arbeitszeitregelung kann man Beruf, Familie, Studium & Freizeit sehr gut vereinen.
Wenn ich eine Fortbildung machen möchte, kann ich diese beantragen (z.B. Programm Baköv oder individuelle Fortbildungen aus der Privatwirtschaft). Interne Fortbildungen konzentrieren sich derzeit auf Schulungen im Bereich E-Akte. Im Rahmen des Grundsatzes der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit wird dieser zunächst geprüft. Das geht in privatwirtschaftlichen Unternehmen bestimmt einfacher und schneller, allerdings sind wir eben eine Behörde, die mit Steuergeldern wirtschaftet.
Da ich mich bewusst für eine Tätigkeit im öD entschieden habe, war und bin ich mir darüber im Klaren, dass die Gehaltsaussichten nicht bis ins Unendliche gehen. Dennoch finde ich, dass das Gehalt bzw. die Besoldung fair ist.
Grundsätzlich ist Umweltbewusstsein vorhanden. Besonders im Winter werden wir regelmäßig daran erinnert, verantwortungsvoll mit Energie umzugehen, sei es durch das Sparen von Strom, begrenztes Heizen oder das Abschalten von Lichtern in ungenutzten Räumen. Gleichzeitig gibt es noch Verbesserungsmöglichkeiten, da noch relativ viel ausgedruckt wird. Hier könnten wir noch stärker auf digitale Möglichkeiten setzen, um den Papierverbrauch weiter zu reduzieren.
Ich darf in einem tollen Team arbeiten. Wir unterstützen und helfen uns gegenseitig, und sind bei Problemen füreinander da. Die Weihnachtsfeier, Teamevent und das Sommerfest runden das Ganze ab. Ich empfinde den Großteil der KuK als sehr freundlich, offen und hilfsbereit auch interdiziplinär.
In unserem Team sind alle - egal ob jung oder alt - gleichberechtigt. Ich gehe davon aus und hoffe, dass dies in anderen Einheiten ebenfalls praktiziert wird.
Ich habe eine tolle, sehr engagierte Vorgesetzte. Sie verhält sich mir/uns gegenüber sehr wertschätzend und auf Augenhöhe! Ich weiß, dass ich bei jeglichen Problemen, dienstlicher oder privater Art auf sie zukommen kann. Sie fördert berufliche Entwicklung indem sie Fortbildungswünsche unterstützt, Anregungen gibt und motiviert. Meine weiteren Erfahrungen mit anderen Vorgesetzten waren bisher ebenfalls nahezu ausschließlich positiv.
Die Arbeitsausstattung ist funktional und zweckorientiert. Wenn man einen (begründeten) Bedarf hat, kann dieser nach Prüfung auch ermöglicht werden.
Ich fühle mich grundsätzlich sehr gut informiert. Über aktuelle Geschehnisse wird zeitnah per Mail oder über das Intranet informiert. Besonders gut finde ich das Format "Talk to the President" in dem der Präsident der BNetzA für Fragen der Beschäftigten zur Verfügung steht und über aktuelle Geschehnisse informiert.
Ich als Beschäftigte im mD habe einen sehr vielseitigen und abwechslungsreichen Arbeitsalltag.
Die Aufgaben der BNetzA generell sind sehr vielseitig und gesellschaftsrelevant. Da ist für jeden was dabei. Wer dennoch innerhalb der fachlichen Themen nichts für sich findet, ist im Querschnittsbereich (Abteilung Z) gut aufgehoben. Außerdem sind (Dienststellen-)Wechsel innerhalb der BNetzA möglich.
So verdient kununu Geld.