81 von 272 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
81 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
81 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Inklusion und Barrierefreiheit im Kopf stattfinden lassen:
Es reicht nicht aus, Menschen mit Behinderung lediglich einzustellen, um Quoten zu erfüllen oder ein soziales Image zu pflegen. Inklusion bedeutet, Arbeitsplätze so zu gestalten, dass Einschränkungen durch eine faire Einarbeitung und ein unterstützendes Umfeld ausgeglichen werden. Wenn stattdessen die Behinderung indirekt zum Kündigungsgrund wird, indem man Schwächen in der Einarbeitung nutzt, um Fehler zu konstruieren, ist das diskriminierend und menschlich enttäuschend. Ein Unternehmen, das Inklusion ernst meint, sucht nach Lösungen, nicht nach Vorwänden für eine Trennung während der Probezeit.
Ehrlichkeit der HR: Die Personalabteilung muss zu einer aufrichtigen Kommunikation zurückkehren – das Vorspiegeln von Maßnahmen, die nie stattfanden, zerstört jegliche Vertrauensbasis.
Führungskultur: Vorgesetzte benötigen dringend Schulungen in Integrität, Rückgrat und fairer Gesprächsführung. Einzelgespräche dürfen nicht als 'Hinterhalt' unter falschem Vorwand geführt werden.
Fehlerkultur & Pausen: Ersetzen Sie die Sündenbock-Mentalität durch eine objektive Fehleranalyse. Sorgen Sie zudem für echte Pausenfreiheit ohne sozialen Gruppenzwang oder negative Konsequenzen bei Nicht-Teilnahme an gemeinsamen Mahlzeiten.
Führungskultur: Vorgesetzte benötigen dringend Schulungen in Integrität, Rückgrat und fairer Gesprächsführung. Einzelgespräche dürfen nicht als 'Hinterhalt' unter falschem Vorwand geführt werden.
Fehlerkultur & Pausen: Ersetzen Sie die Sündenbock-Mentalität durch eine objektive Fehleranalyse. Sorgen Sie zudem für echte Pausenfreiheit ohne sozialen Gruppenzwang oder negative Konsequenzen bei Nicht-Teilnahme an gemeinsamen Mahlzeiten.
War nicht vorhanden.
Keine Möglichkeiten vorhanden dies wurde von der Führungskraft direkt mitgeteilt.
Die Arbeitsbedingungen bleiben deutlich hinter denen bei Stadt- oder Kreisverwaltungen zurück. Besonders ärgerlich ist der Umgang mit Auslagen: Man muss eigenen Kosten wie Fahrtkosten oder notwendigen Gebühren (z. B. für Passbilder) regelrecht hinterherlaufen. Selbst dann werden diese oft nicht einmal vollständig erstattet, was absolut unprofessionell is
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von einem unangenehmen sozialen Druck. Die gemeinsamen Essenszeiten (Frühstück und Mittag, insgesamt eine Stunde) sind faktisch keine Erholungsphasen, da eine Nicht-Teilnahme mit Missbilligung und ‚schiefen Blicken‘ quittiert wird. Zudem herrscht eine destruktive Fehlerkultur: Es wird aktiv nach Sündenböcken gesucht, wobei einem regelmäßig Fehler angelastet werden, für die man objektiv keine Verantwortung trägt
Die Gesprächskultur ist höchst fragwürdig. Mitarbeiter werden unter falschen Vorwänden zu Einzelgesprächen geladen, nur um dort unvorbereitet mit unbegründeten Anschuldigungen konfrontiert zu werden. Ein faires Gespräch auf Augenhöhe ist so nicht möglich, da einem die Chance zur Vorbereitung oder Stellungnahme bewusst genommen wird
Die Bundesnetzagentur bietet ein Gesamtpaket, das im öffentlichen Dienst selten in dieser Form zu finden ist.
Karriere & Verbeamtung: Wer sich engagiert, profitiert von sehr schnellen Verbeamtungen und klaren Aufstiegsmöglichkeiten. Beförderungen erfolgen spürbar zügiger als in vielen anderen Behörden.
Leistungszulagen & Extras: Neben der sicheren Grundvergütung werden attraktive Leistungszulagen und Zuschläge gewährt, die das Gehalt deutlich aufwerten. Dazu kommen Sonderleistungen und Benefits, die man nicht als selbstverständlich ansehen kann.
Arbeitsbedingungen: Moderne Arbeitszeitmodelle, flexible Homeoffice-Regelungen und ein hohes Maß an Verlässlichkeit schaffen beste Voraussetzungen für Work-Life-Balance.
Führung & Atmosphäre: Vorgesetzte sind ansprechbar, fördern aktiv und erkennen Leistung an. Das Arbeitsklima ist kollegial, wertschätzend und von einem hohen Zusammenhalt geprägt.
Weiterbildung: Es gibt ein breites Angebot an Fortbildungen und Qualifizierungen, die systematisch genutzt und unterstützt werden.
Manchmal dauern Abstimmungen aufgrund der Größe der Behörde etwas länger, und interne Prozesse können gelegentlich schwerfällig wirken.
Interne Entscheidungswege könnten teilweise beschleunigt werden.
Digitale Prozesse und Tools könnten noch konsequenter modernisiert und vereinheitlicht werden.
Offenes, kollegiales Umfeld mit gegenseitiger Unterstützung. Die Stimmung ist überwiegend positiv und konstruktiv.
Die Bundesnetzagentur genießt hohes Ansehen als unabhängige Behörde und verlässliche Institution. Öffentlich könnte noch stärker betont werden, wie modern und zukunftsorientiert hier gearbeitet wird.
Flexible Arbeitszeiten und großzügige Homeoffice-Regelungen ermöglichen eine sehr gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.
Klare Entwicklungspfade, schnelle Übernahmen in die Beamtenlaufbahn und regelmäßige Beförderungen. Umfangreiche Fortbildungsangebote unterstützen fachliche wie persönliche Weiterentwicklung.
Sehr attraktives Gesamtpaket durch sichere Grundvergütung, schnelle Verbeamtung und zusätzliche Leistungszulagen. Dazu kommen gute Sozialleistungen und umfangreiche Benefits.
Hoher Stellenwert für Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung. Dienstreisen werden weitgehend klimafreundlich gestaltet, im Alltag wäre aber noch mehr digitale Vereinheitlichung möglich.
Sehr guter Zusammenhalt unter den Kollegen, geprägt von gegenseitiger Unterstützung und Vertrauen. Neue Mitarbeiter werden schnell integriert.
Sehr respektvoll und wertschätzend. Erfahrung wird geschätzt und aktiv eingebunden.
Vorgesetzte sind ansprechbar, wertschätzend und fördern Eigeninitiative. Entscheidungen werden transparent und nachvollziehbar getroffen.
Sehr moderne und flexible Arbeitszeitmodelle mit großzügigen Homeoffice-Regelungen. Die technische Ausstattung ist solide, die Büros könnten an manchen Standorten aber moderner sein.
Informationen werden weitgehend transparent weitergegeben, regelmäßige Meetings sichern den Austausch. In großen Projekten wäre manchmal eine noch direktere Abstimmung hilfreich.
Chancengleichheit wird ernst genommen, die Förderung von Diversität ist klar erkennbar. Hier und da könnte die Transparenz bei Auswahlprozessen noch ausgebaut werden.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und gesellschaftlich relevant. Man trägt direkt zur Stabilität und Weiterentwicklung zentraler Infrastrukturen bei.
sicherer Arbeitsplatz
Wie in anderen Unternehmen oder Behörden wird manchmal bis zur Inkompetenz befördert und Personen Führungsverantwortung übertragen, die dafür absolut nicht geeignet sind.
Der Arbeitgeber ist stark juristisch und hierarchisch geprägt.
nur Personen Führungsverantwortung übertragen, die dafür geeignet sind
Die Organisation der Behörde und das Engagement ist sehr gut. Alle Informationen werden umgehend mit allen Mitarbeitenden geteilt und Wissensmanagement genießt einen hohen Stellenwert. Das Arbeitsklima ist sehr freundlich und angenehm. Zudem besteht eine gute Verkehrsanbindung und ausreichende Parkplätze zur Verfügung.
Manche Arbeitsabläufe könnten deutlich effizienter erledigt werden. Verfahren ziehen sich oft in die Länge, da sehr viele Personen beteiligt werden müssen. Hierdurch müssen manche Dinge leider oft zurückstehen.
Die Arbeitsplätze könnten mit Ventilatoren ausgestattet werden. Zwei Bildschirme sollten inzwischen Standardausstattung sein. Im Rahmen der Einführung sollten wichtige interne Informationen bereits mitgeteilt werden (z.B. Beihilfe, Zeiterfassung, Urlaub, etc.).
Es herrscht eine angenehme und unterstützende Arbeitsatmosphäre.
Es gilt die 40:60 Regelung bzgl. Homeoffice. Man kann bis zu sechs Wochen im Jahr zu 100% von zuhause arbeiten. Die Arbeitszeit ist sehr flexibel gestaltbar.
Es werden klar und realistische Ziele gesetzt. Gute Leistungen werden gelobt und Probleme werden gemeinsam gelöst.
Die Ausstattung und die Arbeitsbedingungen sind gut. Es könnte jedoch für den Hochsommer bspw. Ventilatoren bereitgestellt werden. Zudem sollte jeder Arbeitsplatz aufgrund elektronischer Aktenführung mit zwei Bildschirmen ausgestattet sein.
Informationen jeglicher Art werden umgehend an die Mitarbeiter weitergeleitet. Teamintern gibt es 14-tägige Meetings in denen Problemstellungen und Organisatorisches besprochen werden.
Die Arbeitsbelastung ist in Ordnung und in der vorgegebenen Arbeitszeit zu schaffen.
Die BNetzA bietet gerade Berufseinsteigern einige mehr Möglichkeiten als andere Arbeitgeber. Das Gehalt ist dabei nicht spitzenmäßig, aber konkurrenzfähig. Dafür stimmen die Rahmenbedingungen wie Gleitzeit, Home Office-Möglichkeiten etc. Man erhält Wertschätzung als Mitarbeiter und für seine Arbeit als solches. Es herrscht ein kollegiales und freundliches Miteinander, die "persönliche Ebene" stimmt. Die Hierarchien auf persönlicher Ebene sind flach.
Arbeitsprozesse und Organisationsstrukturen sind zu starr und festgefahren. Dies demotiviert häufig.
Leider sind viele Prozesse und Strukturen eher festgefahren (wenig Flexibilität bei der Anstellung bzw. deren Umfang). Vor diesem Hintergrund kann die BNetzA ihr Potential nicht ausschöpfen. Für verbesserungswürdig halte ich auch die inhaltliche Einbindung und Einarbeitung von mir als neuem Kollegen in die Arbeit eines stark spezialisierten Referats. Die Abläufe im Arbeitsalltag sind häufig demotivierend und kräftezehrend: zu viele fruchtlose Besprechungen, zu viel Hin und Her bei Abstimmungsprozessen.
Teilweise dauern Prozesse etwas lang.
Sehr freundliche Arbeitskultur
Man hat alle Möglichkeiten. Gleitzeit, Überstundenabbau, keine Kernarbeitszeit, umfassende Homeofficemöglichkeit (60% Homeoffice, 6 Wochen im Jahr sogar 100% möglich). Mehr geht nicht.
Meine Vorgesetzten sind sehr unterstützend, stets ansprechbar, kollegial und begegnen einem auf Augenhöhe.
Die Sachmittelausstattung ist in Ordnung. Höhenverstellbare Schreibtische, Laptop, Diensthandy. Ein für alle immer zugängliches W-Lan und eine ESiM-Karte für den Laptop wäre heutzutage aus meiner Sicht durchaus angebracht. Die Büros sind nicht runtergekommen, aber weit weg vom Standard in der Privatwirtschaft. Der Campus in Bonn ist sehr schön.
Das Gehalt orientiert sich an TVöD bzw. der Beamtenbesoldung. Verbunden mit den erworbenen Pensionsansprüchen, der sozialen Absicherung usw. ist das Beamtenverhältnis aus meiner Sicht ein solides Gesamtpaket. Insbesondere in späteren Berufsjahren kann die Besoldung aber nicht mit der Privatwirtschaft mithalten.
Eine spannendere Aufgabe als an der Energiewende mitzuarbeiten, wird man kaum finden.
Es herrscht eine offene, wertschätzende Arbeitsatmosphäre mit großem Zusammenhalt und sehr hoher Hilfsbereitschaft. Es wird großen Wert auf ein gutes Arbeitsumfeld und die Worklifebalance gelegt. Ich fühlte mich ab dem ersten Tag als vollwertiges Teammitglied. Der Umgang mit Kollegen und Vorgesetzten ist auf Augenhöhe und auf einem Level, der mich jeden Tag aufs neue motiviert und mich meinen Job sehr gerne ausüben lässt. Ich arbeite in einem Superteam, aber auch mit Kollegen/-innen von anderen Standorten herrscht die gleiche Hilfsbereitschaft und ein offenes, gutes Miteinander. Das hat die Bundesnetzagentur gut hinbekommen. Das ist nicht überall so und ich weiß es zu schätzen. Es bieten sich viele Möglichkeiten, um im Job weiter zu kommen oder ihn zu ergänzen. Es bleibt interessant und wird nicht langweilig. Auch das bietet nicht jeder Arbeitgeber mit solch großer Vielfalt.
Im Moment nichts gravierendes. Wenn ich etwas aufführen würde, wäre es jammern auf hohem Niveau. Bin einfach froh, dass ich mich hierher beworben habe und zu einem bundesweit guten Team gehöre, das viel bewegt und viel erreicht.
Man kommt jeden Tag gerne zur Arbeit. Das gibt es nicht überall!
Ich habe nur positive Reaktionen bzw. Rückmeldungen.
Auf die Interessen eines Jeden wird großer Wert gelegt. Arbeitszeit anpassbar, Gleitzeit, Homeoffice...
Sehr viele Möglichkeiten, ob im technischen oder nichttechnischen Bereich, bis ganz nach oben.
Schon als Neueinsteiger erhält man ein gutes faires Gehalt und Sozialleistungen.
Wird auf hohem Niveau praktiziert.
Enorm! Vom ersten Tag an.
Jeder wird gleichberechtigt wertschätzend und respektvoll behandelt. Das Alter spielt keine Rolle.
Sehr Vorbildlich. Auf Augenhöhe, nicht von oben herab.
Sehr positiv, weil flexibel. Arbeitszeit anpassbar, Gleitzeit, Homeoffice.
Sehr gut untereinander und mit Vorgesetzten.
Wird sehr hoch geschrieben und praktiziert.
Man kann sein Aufgabengebiet ergänzen oder erweitern. Kompetente Studien- oder Lehrgänge unterstützen dabei.
Home Office Paket, Man wird immer über Neuigkeiten informiert,
Wöchentliche Besprechungen, tolle Kollegen
außer den Bewerbungsprozess kann ich noch nichts schlechtes finden
kürzere Warteprozesse bis zum Ergebnis des Vorstellungsgespräches. Hatte hier damals dann schon absagen müssen weil andere keine Monate gebraucht hatten. Letztendlich habe ich mich trotzdem hierfür entschieden weil die jetzige Aufgabe einfach besser ist als meine vorherige.
ich kann mich nicht beklagen. Ich fühl mich wohl
sehr gut
auch hier kann ich noch nichts gegenteiliges behaupten , Zusammenhalt sieht gut aus
Top
Die Kommunikation untereinander verläuft sehr gut
wenn ich in alles eingearbeitet bin dann stecke ich in einer sehr interessanten Aufgabe und das ist genau das was ich gesucht hatte
Ausbildung ist qualitativ auf einem sehr hohem Niveau
Bezahlung, starre Strukturen, 5 Jahre Bindung nach Studium
Moderner werden, attraktiveres Gehalt für Beschäftigte
Karrierechancen gibt es so gut wie nicht. Wenn man nach der Ausbildung bleiben möchte, kommt man nicht umhin, an einen anderen Standort zu wechseln. Kommt für Viele nicht in Frage, da das Gehalt eher mäßig ausfällt im Vergleich zu Stellen für Ingenieure in der Wirtschaft.
Ein Aufstieg in eine andere Laufbahn z.B. vom gehobenen in den höheren Dienst ist quasi unmöglich.
Durch die 5-jährige Bindung nach dem Studium bleiben jedoch viele.
Es gibt einen kleinen Gleitzeitrahmen für Auszubildende
Ausbildungsvergütung ist sehr gut.
Ausbilder sind nett, angenehmer Umgang gegenüber Auszubildenden
Spaß ist schwer zu sagen, ist halt Arbeit
Teils monoton, mehr Praxiseinsätze wären empfehlenswert
siehe Aufgaben
Es besteht jedoch die Möglichkeit, Projekte nach eigenem Interesse nach Absprache mit den Ausbildern durchzuführen
Passt
Abschließend kann ich sagen, dass ich mich in unserer Behörde sehr wohl fühle. Trotz kleiner Verbesserungsmöglichkeiten schätze ich die vor allem die Arbeitsatmosphäre, die gute Anbindung, tolle Events für die KuK (Weihnachtsfeier, Karnevalsparty,..), eine tolle Kaffeebar, ein modernes denkendes Präsidium und mein Team!
Das, was ich an der BNetzA kritisieren könnte, liegt weniger am Arbeitgeber selbst, sondern vielmehr am übergeordneten System des öffentlichen Dienstes. Hier sehe ich dringenden Reformbedarf, um Prozesse zu beschleunigen, die Digitalisierung entschlossener voranzutreiben und das Laufbahnrecht zeitgemäßer zu gestalten.
In unserem Team herrscht eine tolle Arbeitsatmosphäre. Ich genieße das Miteinander mit den KuK sehr und schätze das Privileg, seit acht Jahren so gut wie jeden Tag gerne zur Arbeit zu gehen. Wir können gemeinsam sehr konzentriert arbeiten aber auch gemeinsam lachen. In Hochphasen kann es natürlich auch mal stressig werden, aber da ich auch in diesen Zeiten Wertschätzung erlebe, ist es für mich vollkommen in Ordnung. Da ich in der BNetzA bereits meine Ausbildung absolviert habe und einige Organisationseinheiten des Hauses kennenlernen durfte, genieße ich den Vorteil, viele KuK des Hauses persönlich zu kennen. Es ist schön, wenn man auf dem Gelände immer wieder bekannte und neue Gesichter sieht und sich nett grüßt.
Spätestens seit der Energie-Krise ist die BNetzA den meisten Bürgern ein Begriff. Ich finde, dass das Image mit der Realität übereinstimmt.
Die 40/60-Regel ermöglicht es, im Büro aber auch im Home Office zu arbeiten. Dank einer sehr flexiblen Arbeitszeitregelung kann man Beruf, Familie, Studium & Freizeit sehr gut vereinen.
Wenn ich eine Fortbildung machen möchte, kann ich diese beantragen (z.B. Programm Baköv oder individuelle Fortbildungen aus der Privatwirtschaft). Interne Fortbildungen konzentrieren sich derzeit auf Schulungen im Bereich E-Akte. Im Rahmen des Grundsatzes der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit wird dieser zunächst geprüft. Das geht in privatwirtschaftlichen Unternehmen bestimmt einfacher und schneller, allerdings sind wir eben eine Behörde, die mit Steuergeldern wirtschaftet.
Da ich mich bewusst für eine Tätigkeit im öD entschieden habe, war und bin ich mir darüber im Klaren, dass die Gehaltsaussichten nicht bis ins Unendliche gehen. Dennoch finde ich, dass das Gehalt bzw. die Besoldung fair ist.
Grundsätzlich ist Umweltbewusstsein vorhanden. Besonders im Winter werden wir regelmäßig daran erinnert, verantwortungsvoll mit Energie umzugehen, sei es durch das Sparen von Strom, begrenztes Heizen oder das Abschalten von Lichtern in ungenutzten Räumen. Gleichzeitig gibt es noch Verbesserungsmöglichkeiten, da noch relativ viel ausgedruckt wird. Hier könnten wir noch stärker auf digitale Möglichkeiten setzen, um den Papierverbrauch weiter zu reduzieren.
Ich darf in einem tollen Team arbeiten. Wir unterstützen und helfen uns gegenseitig, und sind bei Problemen füreinander da. Die Weihnachtsfeier, Teamevent und das Sommerfest runden das Ganze ab. Ich empfinde den Großteil der KuK als sehr freundlich, offen und hilfsbereit auch interdiziplinär.
In unserem Team sind alle - egal ob jung oder alt - gleichberechtigt. Ich gehe davon aus und hoffe, dass dies in anderen Einheiten ebenfalls praktiziert wird.
Ich habe eine tolle, sehr engagierte Vorgesetzte. Sie verhält sich mir/uns gegenüber sehr wertschätzend und auf Augenhöhe! Ich weiß, dass ich bei jeglichen Problemen, dienstlicher oder privater Art auf sie zukommen kann. Sie fördert berufliche Entwicklung indem sie Fortbildungswünsche unterstützt, Anregungen gibt und motiviert. Meine weiteren Erfahrungen mit anderen Vorgesetzten waren bisher ebenfalls nahezu ausschließlich positiv.
Die Arbeitsausstattung ist funktional und zweckorientiert. Wenn man einen (begründeten) Bedarf hat, kann dieser nach Prüfung auch ermöglicht werden.
Ich fühle mich grundsätzlich sehr gut informiert. Über aktuelle Geschehnisse wird zeitnah per Mail oder über das Intranet informiert. Besonders gut finde ich das Format "Talk to the President" in dem der Präsident der BNetzA für Fragen der Beschäftigten zur Verfügung steht und über aktuelle Geschehnisse informiert.
Ich als Beschäftigte im mD habe einen sehr vielseitigen und abwechslungsreichen Arbeitsalltag.
Die Aufgaben der BNetzA generell sind sehr vielseitig und gesellschaftsrelevant. Da ist für jeden was dabei. Wer dennoch innerhalb der fachlichen Themen nichts für sich findet, ist im Querschnittsbereich (Abteilung Z) gut aufgehoben. Außerdem sind (Dienststellen-)Wechsel innerhalb der BNetzA möglich.
So verdient kununu Geld.