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Unternehmenskultur

Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 50 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Bundesnotarkammer die Unternehmenskultur als modern ein, während der Branchendurchschnitt zwischen traditionell und modern liegt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,8 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 62 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Bundesnotarkammer
Branchendurchschnitt: Öffentliche Verwaltung

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Bundesnotarkammer
Branchendurchschnitt: Öffentliche Verwaltung

Die meist gewählten Kulturfaktoren

50 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    64%

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    50%

  • Für sein Team arbeiten

    Umgang miteinanderModern

    48%

  • Kooperieren

    Umgang miteinanderModern

    44%

  • Andere Meinungen respektieren

    Umgang miteinanderModern

    44%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

3,0
ArbeitsatmosphäreAngestellte/r oder Arbeiter/in

Auch hier ist längst nicht alles Gold, was glänzt. Eher so Blech.
Altblech.
Verrostetes Altblech!
Es wird immer getan, als wäre man der absolute Top-Arbeitgeber und jeder Mitarbeiter könne sich glücklich schätzen, hier arbeiten zu dürfen. Aber so ist es längst nicht mehr. Nein, auch hier werden den Mitarbeitern immer mehr Aufgaben aufgedrückt (ohne Extra-Vergütung, versteht sich!). Während es in der Geschäftsführung und dem Präsidium nicht teuer genug sein kann und das Beste gerade gut genug ist, wird bei den Leuten, die das Rad am Laufen halten, um 3,50€ gefeilscht. Völlig egal, wie lange der/die Mitarbeiter sich hier schon den Hintern aufreissen.

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1,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Stell dir einfach einmal bildlich vor, du bist ein Mülleimer, in dem alle ihre Bedürfnisse ungesteuert rein kippen. Dann kommt die Leitung und tritt bei Bedarf nach, weil - na ja, ohne Leitung und planvolle Steuerung funktioniert es halt nicht immer so ganz. Das Nachtreten erfolgt immer in dem Bestreben, inhaltlich und thematisch selber nicht einzusteigen, um jegliche Verantwortung von sich weisen zu können. Wenn es dann knallt, was schon vorkommen soll, schreit die Leitung entsetzt auf, wie konnte das passieren? Warum hast du nicht vorher dies und das geprüft, getestet etc., wie, es gibt keinen schriftlich festgehaltenen Ablaufprozess etc. etc. (alles Dinge die stets offen einsehbar sind für jeden der es sehen möchte und die man auch steuern könnte).

1,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

“Kommunikation” eher so etwas was man nicht braucht. Die gibt es oft gar nicht und sonst eher so in Mini-Häppchen für die Nicht-Leitenden. Kommunikation wird dann auch oft mit Verkündigen missverstanden. Absprachen gelten so lange bis sie einseitig nicht mehr gültig sind, das muss man dann auch nicht mitteilen, das erfährt man ja auch wenn man Glück hat so.
Wie schon einmal hier an anderer Stelle erwähnt, ist die Arbeit meist ein inselbasierter Einzelkampf, Teamarbeit ist nicht wirklich vorgesehen, auch wenn es sie dann doch einmal hier und da punktuell gibt (viele tolle KollegegInnen), aber im Alltagsgeschehen macht jeder so seine Sache für sich und das soll so sein.

4,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Viele Kollegen sind sehr sympatisch, kollegial und beeindruckend klug!

2,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Geht so. Als Mülleimer trägt man viele Probleme mit nach Hause und kann nicht gut loslassen, wiederkehrend unangenehme Erfahrungen wirken nachhaltig belastend. Das Stress-Level ist allgemein durchgehend sehr hoch, das Arbeitspensum ist in keinster Weise zu schaffen, trotzdem steht man ständig unter Rechtfertigungs-Druck, da das einfach ignoriert wird und es keine Steuerung in dieser Richtung gibt.

1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Im Kern ist die Bereichsleitung (und darüber) das zentrale Problem in diesem Bereich. Die Gruppenleiter folgen der Bereichsleitung zu 100%, auch wenn manche (nicht alle) auch mal nicht so zufrieden damit sind, passiere was da wolle, es war bislang kein Limit in dieser Richtung feststellbar.
Inhaltliche Kompetenz und stringentes Handeln und Entscheiden der Leitung? Beispiel gefällig? Heute so: “In diesem Medium wird nur immer Hallo und Tschüss gesagt, nichts Anderes!” Morgen (und damit meine ich wirklich den nächsten Tag) dann so: Ellenlange, nicht endende Nachfragen und Kommentare, die sich über den ganzen Tag ziehen in genau dem gleichen Medium von genau der gleichen Person, die man natürlich immer pronto beanworten muss, egal wo man gerade inhaltlich ist.
Old school und top-down? Ja, definitiv, man könnte auch sagen die Leitung ist autoritär und möchte eher keinen Widerspruch oder Eigeninitiativen, außer sie entsprechen so insgesamt der eigenen Meinung.
Auf den Punkt gebracht: Mitarbeiter werden nicht geschätzt und nicht ernst genommen, es ist eher so eine übergriffige Big-Daddy-Show, mit der sich alle abgefunden haben.