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277 von 553 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Gut am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 2,9Weiterempfehlung: 57%
Score-Details

277 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Dilettantismus bis in die Haarspitzen

1,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei Bundespolizei in Pirna gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Leider nichts mehr.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Entwicklung zur Staatspolizei ohne externe Kontrollinstanzen. Meist völlig überzogene Maßnahmen gegen eigene Mitarbeiter und Einschüchterung durch Machtmissbrauch von Vorgesetzten. Die Bundespolizei sucht gerne Schuldige bei den Mitarbeitern als Ventil für das schlechte Betriebsklima. Hierfür wird getäuscht und Falschinformationen werden gesteuert.

Verbesserungsvorschläge

Das Relikt aus der Kaiserzeit, die freie Heilfürsorge für Schutzbeamte, ist nicht mehr zeitgemäß, da der Kombattantenstatus weggefallen ist. Da viel Vollzugsbeamte im Innendienst arbeiten ist es zur Stabilisierung der Haushalte und aus Gründen der Gerechtigkeit erforderlich Vollzugsbeamt, insbesondere Innendienstposten in die private KVR einzubinden. Vollzugs- und Sicherungsbeamte raus aus dem Innendienst und an die Grenzen und Bahnhöfe, wo sie Sicherheit produzieren können. Alle Regelarbeitsgrenzen wurden nach oben gesetzt nur die Bundespolizei schickt ihre Vollzugsbeamten mit 62 Jahren bei voller Pension in den Ruhestand. Bei der beabsichtigten Reform ist das eine Ungerechtigkeit von sechs Jahren.

Arbeitsatmosphäre

Durch den falschen Personaleinsatz der Polizeibeamten in vielen Innendienstfunktionen entsteht eine inhomogen Arbeitsleistung und führt zu einer rezessiven Performance. und einen hohen Personalaufwand.

Image

Die Organisation wirkt nach außen komplett anders als der tatsächliche Dienstbetrieb stattfindet.

Work-Life-Balance

Die Abwesenheit von der Dienststelle stellt ein Highlight dar, deshalb kommt für sehr viele Mitarbeiter das mobile Arbeiten oder Homeoffice gelegen.

Karriere/Weiterbildung

Die Laufbahnprüfungen im Vollzugsdienst bei der Bundespolizei erfüllen keine schul- oder hochschulrechtlichen Voraussetzungen, darum bleibt der Einsatz auf die Bundespolizei beschränkt. Besonders bei Führungskräften ist dieses Defizit erkennbar. Viele Führungskräften waren erfolglos akademischen Laufbahnen gescheitert.

Gehalt/Benefits

Ein erhebliches Ungleichgewicht bei der Bezahlung herrscht zwischen Angestellten, Verwaltungsbeamten und Sicherungsbeamten. Die letzteren werden bevorzugt. Leider entscheidet die Beurteilung über die Beförderungen und somit über die Bezahlung und die Autorität. Quantität und Unterwürfigkeit schlägt Intelligenz und Bildung und führt letztendlich zur Demotivation von gut gebildeten Mitarbeitern.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

ohne

Kollegenzusammenhalt

Grundsätzlich gilt, Wer nicht denunziert läuft aus der Reihe und wird schnell als Sündenbock abgestempelt.

Umgang mit älteren Kollegen

Selbst Vollzugsbeamte die nie Polizeidienst geleistet haben, erhalten frei Heilfürsorge und können mit 62 ohne Abschlag die volle Pension genießen.

Vorgesetztenverhalten

Da es sich hier oft um erfolglose Karrieren außerhalb der Bundespolizei handelt wird auf Befehl und Gehorsam gesetzt. Die Kompetenzen der Fach -und Führungskräfte sind eingeschränkt. Leider hängt das berufliche Fortkommen von der Bewertung dieser Personengruppe ab die mit dem Machtinstrument der Beurteilung erheblichen Schaden anrichten.

Arbeitsbedingungen

Die Stäbe sind maßlos überfüllt mit Schutzbeamten, die keinen Schutz-/Wachdienst leisten. Die Kompetenzen der Sicherungsbeamten sind hierfür erheblich eingeschränkt. Das Ergebnis ist ein sehr hoher Personalaufwand und äußerst ineffizientes Handeln im Verwaltungsbereich. Eskapismus führt nicht selten zu völlig überzogenen und unrealen Handlungen insgesamt und auch der Vorgesetzten gegenüber ihrer Nachgeordeten.

Kommunikation

Transparenz fehlt hier vollkommen. Es wird nichts kommuniziert.

Gleichberechtigung

Ist ein Fremdwort bei der Bundespolizei

Interessante Aufgaben

Die Behörde ist ständig auf der Suche nach ihrer eigenen Identität und will sich in Zyklen neu erfinden. Die Entwicklung zu einer Staatspolizei stellt dabei die Polizeihoheit der Länder in den Hintergrund. Besonders höhere Führungskräfte sehen sich über dem Recht und Gesetz. Gerne wird die Amtsautorität missbraucht um konstruktive Kritik zu unterbinden und Missstände aufzudecken. Das Beurteilungssystem wird hierfür zweckentfremdet und dient als Mittel der Angst und Einschüchterung von Mitarbeitern.

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Für mich persönlich kommt eine Rückkehr nicht in Frage.

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Administration / Verwaltung bei Bundespolizeidirektion München in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nur pünktliche Gehaltszahlung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Teilweise respektloser Umgang und schwierige Kommunikation. Vorgesetztenverhalten verbesserungswürdig.

Verbesserungsvorschläge

Kaum Chancen auf Verbesserungen. Feedback wird selten ernst genommen oder umgesetzt.

Arbeitsatmosphäre

Kein gutes Arbeitsklima.

Image

Image und Realität passen nicht zusammen.

Kollegenzusammenhalt

Häufig ein respektloser und teils aggressiver Ton unter Kolleginnen. Keine angenehme Arbeitsatmosphäre.

Gleichberechtigung

Nicht immer ausreichende Berücksichtigung
individueller Voraussetzungen.


Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Interessante Aufgaben

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Mehrfachbewertung

Der große Bluff

1,7
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Bundespolizeidirektion Stuttgart in Böblingen gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Hohe Bezahlung, die Arbeitssicherheit als Beamter.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Geringe Qualität bei den Fach- und Führungskräften. Falsche Darstellung der Behörde nach außen . Sonderprivilegien für Schutzbeamte bei Innendienstfunktionendurch freie Heilfürsorge und Weiterzahlung der Polizeizulage.

Verbesserungsvorschläge

Zusammenfassen fehlen der Bundespolizei kluge Köpfe mit guter Bildung und Transferwissen. Die Organisation gibt sich ihrer Betriebsblindheit hin und leidet unter Realitätsverlust. Falscher Personaleinsatz

Arbeitsatmosphäre

Beförderungen werden nicht nach Leistung und Qualifikation durchgeführt sondern sind stark von der Sympathie des Vorgesetzten abhängig. Vollzugsbeamte werden nach ihrer Ausbildung zweckentfremdet für Verwaltungsaufgaben eingesetzt, für die sie nicht ausgebildet wurden und sind dadurch oft mit einschlägigen EDV-Anwendungen überfordert dies führt sogar zur Hilflosigkeit, sodass Verwaltungsprozesse äußerst ineffizient ablaufen. Die völlige Selbstüberschätzung der primitiven Schutzausbildungen und die permanente Illusion einer Elitebehörde führt mittelfristig zur Belastung der Mitarbeiter, da die Tätigkeiten bei der Bundespolizei sehr schlicht gestaltet sind.

Image

Die Phantasie, einer Elitebehörde hat nichts mit der Realität zu tun. Die Organisation wird in Werbeprogrammen falsch dargestellt und weicht dadurch erheblich vom Dienstalltag ab.

Work-Life-Balance

Urlaubstage nach den einschlägigen Gesetzen. Teilzeit, Erziehungsurlaub und ggf. eine Sabatical sind möglich. BEM usw.

Karriere/Weiterbildung

Die Bundespolizei weicht in ihren Vollzugslaufbahnen erheblich von den üblichen Bildungsstandarts ab. Dadurch gibt sie Mitarbeiter mit mittlerer Begabung und egoistischen Charakter gute berufliche Aufstiegschancen. Die Qualität bleibt dabei auf der Strecke und das wirkt sich Nachhaltig auf das Betriebsklima aus. Die Mindestanforderung für eine Führungsfunktion muss die schulische Hochschulreife sein !

Gehalt/Benefits

Die Gehälter bei der Bundespolizei sind nahezu überdimensional. Besonders im Vollzugsbereich, auch wenn kein Vollzugsdienst geleistet wird, wird die Polizeizulage in voller Höhe bezahlt. Die freie Heilfürsorge bleibt auch bei Stabsdiensttätigkeiten und Innendiensttätigkeiten. Das führt zur erheblichen Ungerechtigkeit gegenüber den Einsatzkräften. Hier kann man mit Hauptschulabschluss das Gehalt eines Arztes erreichen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

FASi, Arbeitsschutz, Brandschutz und Eingliederungsmaßnahmen. Sport und unbezahlter Urlaub sind möglich.

Kollegenzusammenhalt

Solange noch eine gewisse Naivität herrscht, gibt es auch den Kollegenzusammenhalt. Geht es um Beurteilungen und Beförderungen sind der Phantasie und Denunzierung keine Grenzen gesetzt.

Umgang mit älteren Kollegen

Schichtdienst und Einsätze bis zur Pensionierung sind die Regel. Hier besteht eine massive Ungerechtigkeit mit Vollzugsbeamten die im Innendienst verwendet werden.

Vorgesetztenverhalten

Leider fehlen vielen Vorgesetzten der Verstand und die Qualifikation Menschen zu führen. Die Laufbahnen des gehoben und höheren Dienstes ersetzen kein akkreditiertes, akademische Hochschulstudium.

Arbeitsbedingungen

Die BuPo ist eine Sicherheitsbehörde und bildet Sicherheitsbeamte in drei Vollzugslaufbahnen aus. Eine Verwendung mit diesen Ausbildung im "Öffentlichen Dienst" oder als Beamter bei anderen Behörden ist wegen der fehlenden Qualitäts- und Hochschulstandarts nicht möglich. Häufig werden für die Fach- und Führungsaufgaben im Vollzugsdienst Schul- und Studienabbrecher rekrutiert, was die Qualität des gehobenen und höheren Dienstes erheblich einschränkt. Leider besteht die Unternehmensphilosophie aus Gehorsam und Unterwürfigkeit und setzt dadurch schlechte Maßstäbe für einen qualitativ guten Output.

Kommunikation

Aus den Medien und der Presse erfährt man mehr als intern.

Gleichberechtigung

Frauen werden bevorzugt. Tarifbeschäftigte werden bei Höhergruppierung oder Anerkennungen von dienstlichen Leistungen grundsätzlich benachteiligt.

Interessante Aufgaben

Der allgemeine Arbeitsalltag stellt geringe Anforderungen an Fähigkeiten und Verstand.

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Mehrfachbewertung

Ist nicht der Rede wert.

1,2
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Bundespolizei in München gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Pünktliches Gehalt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Weiß auch nicht wo ich anfangen soll.

Verbesserungsvorschläge

Ich weiß nicht wo ich anfangen soll.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Muss man mögen und aus Leidenschaft ausüben

2,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Bundespolizei Stuttgart in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Einkommen und die Ausübung einer Berufung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Leider zu eingefahren, leider zuviel Bürokratie um wirklich etwas zu Verändern

Verbesserungsvorschläge

Moderner und offener für das aktuelle Weltgeschehen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Mehrfachbewertung

Schlechte Organisation und wenig Wertschätzung für hohe Arbeitsbelastung

2,4
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Bundespolizei in Berlin gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Meine Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Verwaltung, Organisation und Personalentwicklung

Verbesserungsvorschläge

Bessere Personalentwicklung, mehr Personal, bessere Organisation und Kommunikation in der Verwaltung. Reduzierung Arbeitszeit und Verbesserung der Ausstattung


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Bewertung Bundespolizeidirektion Hannover

4,4
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Polizeimeister bei Bundespolizeidirektion Hannover in Hannover absolviert.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sicherheit

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Standorte

Verbesserungsvorschläge

Mehr Abwechslung in der Ausbildung

Ausbildungsvergütung

Überdurchschnittlich

Die Ausbilder

Immer nett

Spaßfaktor

Viel zu tun, aber gut

Variation

Eher immer der selbe ablauf


Arbeitsatmosphäre

Karrierechancen

Arbeitszeiten

Aufgaben/Tätigkeiten

Respekt

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Abwechslungsreicher Beruf mit vielen Chancen

4,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Bundespolizei in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Keine Existenzängste

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

kurzfristige Abordnungen in fremden Städten

Verbesserungsvorschläge

Einstellungen besser an den Orten vornehmen wo am meisten Personal gebraucht wird

Arbeitsatmosphäre

Vertrauensvolle Zusammenarbeit

Image

Gutes Image

Work-Life-Balance

Wechselschichten, Einsätze, aber auch mal kurzfristiges Frei nehmen möglich

Karriere/Weiterbildung

Gute Beförderungsmöglichkeiten

Gehalt/Benefits

Gute Bezahlung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sehr sozial

Kollegenzusammenhalt

Vertrauen in den Kollegen

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere werden sehr geschätzt

Vorgesetztenverhalten

Guter Umgang

Arbeitsbedingungen

Gute Ausrüstung wird gestellt

Kommunikation

Änderungen werden Veröffentlicht

Gleichberechtigung

Absolut

Interessante Aufgaben

Aufgaben in ganz Deutschland und UN-Einsätze in der ganzen Welt möglich

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Sicherer Arbeitsplatz, das war es !

1,8
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich PR / Kommunikation bei Bundespolizei gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Sicherheit des Arbeitsplatzes, pünktliche Gehaltszahlung. Kurze Ausbildungen im Vollzug mit anschließend guter Bezahlung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine der Ausbildungen in den Vollzugslaufbahnen erfüllt die Voraussetzungen für einen Hochschulbachelor mit mindestens 180 Credits bzw. 210 oder 240 Credits. Bewirbt man sich mit den Urkunden der Vollzugslaufbahnen der BuPo im "Öffentlichen Dienst" oder Behörden der Kommunen, Länder oder beim Bund, erhält man die Antwort, dass es sich um Sonderlaufbahnen der Bundespolizei handle und die wegen der fehlenden Qualifikation nicht für einen Wechsel anerkannt sind. Bei Berufsverbänden in der "Freien Wirtschaft" gilt das gleiche. Mehr Fairness und Transparenz bei der Einstellung von Bewerbern des gehobenen bzw. höheren Vollzugsdienstes diesbezüglich ist wünschenswert, da es sich hier um eine bildungstechnische Einbahnstraße in Uniform handelt.

Verbesserungsvorschläge

Leider werden viele Vollzugsbeamte nach ihrer Ausbildung zweckentfremdet in der IKT, Materialbeschaffung, Personalplanung usw. eingesetzt, was die Effektivität der Behörde erheblich einschränkt, da das Potenzial im Sicherungsdienst an den Grenzen und Bahnhöfen verloren geht.

Arbeitsatmosphäre

Ein falsches Selbstbild der Bundespolizei, das auch gerne in den einschlägigen Werbekampangnen dargestellt wird, vermittelt nicht den tatsächlichen Arbeitsalltag in dieser Organisation. Die Enttäuschung von Neueinstellungen diesbezüglich ist oft groß. Die Bundespolizei bietet einen sicheren Arbeitsplatz, ist jedoch keine Elitebehörde oder Polizei.

Image

Die Bundespolizei ist eine Polizei für besondere Aufgaben, insbesonderen dem Grenzschutz. Das sollte jedem bewusst sein, der sich für diese Organisation entscheidet. Sie hat nicht die polizeilichen Befugnisse einer Landespolizei, dies kann auch Vorteile haben.

Work-Life-Balance

Nach Corona hat sich das "Mobile Arbeiten" und Homeoffice etabliert,
was eine positive Eigenschaft dieser Behörde ist. Erziehungsurlaub, und Zusatzurlaub aufgrund Schwerbehinderung und Fürsorge der Familien wird ebenfalls gewährt. Ggf. werden Härtefälle besonders berücksichtigt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsschutz und Sicherheit werden teils durch interne Beauftragungen und die BImA wahrgenommen haben jedoch fälschlicherweise nur einen geringen Stellenwert bei der Organisation.

Karriere/Weiterbildung

Tarifbeschäftigte in der Verwaltung können nach ihrer Ausbildung als Verwaltungsfachangestellte verbeamtet werden. Auch für Quereinsteiger ist dies möglich, dadurch wurde ein Anreiz für qualifiziertes Personal geschaffen. Im Vollzug fehlen Qualitätsstandarts für Führungskräfte.

Kollegenzusammenhalt

Außerhalb der Beurteilungsphasen ist die Zusammenarbeit brauchbar. Stehen Beurteilungen an, gibt es Ellbogenmentalität und der Konkurrenzkampf behindert den Dienstbetrieb.

Umgang mit älteren Kollegen

Die Altersstruktur der Einsatzkräfte sollte durchdacht werden, und lebensälteren Vollzugsbeamte nach Gesundheitszustand ein Dienstmodell angeboten werden.

Vorgesetztenverhalten

Da eine geordnete, akkreditierte Hochschulausbildung bei der Bundespolizei, besonders im Vollzugsbereich fehlt, behilft sich diese mit eigens kreierten Abschlüssen, die diesen Anforderungen nicht entsprechen.
Das Ausmaß der völligen Selbstüberschätzung kennt jedoch keine Grenzen.
Die fehlenden Kompetenzen sind deutlich erkennbar, ein Bildungsupgrade der Führungskräfte an das Hochschulniveau des Deutschen Bildungsrahmens ist erforderlich.

Arbeitsbedingungen

Nicht wenige Spitzendienstposten des gehobenen bzw. des höheren Dienstes, überwiegend Sicherungs-/Vollzugsdienst, werden freundschaftlich nach dem Versorungsprinzip vergeben ohne erforderliche Ausschreibungsmodalitäten. Diese Vorgehensweise führt zu einer Ineffizienz der Behörde und bedarf dadurch zusätzlich hohen Personaleinsatz. Besonder eine Direktion im Süden lebt hier den Uniformkult.

Kommunikation

Dienstliche Informationen werden der breiten Massen der Mitarbeiter oft vorenthalten, besonders wenn es um Besetzung von gut bewerteten Dienstposten geht werden Ausschreibungsmodalitäten umgangen.

Gehalt/Benefits

Im Sicherungsvollzug gibt es hohe Dienstpostenbewertungen mit einen großen Anteil A13 und Z im gvD bzw. im hvD mit A15 der Besoldungsordnung. Rasche Beförderungen sind hier in Aussicht.
Tarifbeschäftigte und Verwaltungsbeamte haben das Nachsehen, was Beförderungen, Dienstpostenbewertungen und Höhergruppierung betrifft.

Interessante Aufgaben

Die Bundespolizei ist eine Sonderpolizei, und hat nicht die gleichen Befugnisse und Aufgaben wie die Länderpolizeien. Die polizeilichen Befugnisse der Bundespolizei sind eingeschränkt. Es gibt jedoch diverse Auslandseinsätze und Kooperationen.

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Von 2016-2020 war noch alles gut, doch dann ging es steil bergab.

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Bundespolizei in St. Augustin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Den Kollegenkreis

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Arbeitszeiten und Belastungen die einen körperlich kaputt machen.
Das Problem keine Woche planen zu können bzgl privater Termine etc.
Die lächerliche Bezahlung für Überstunden, Nachtschichten und co

Verbesserungsvorschläge

Mehr Förderung von Mitarbeitern die Lust auf die Arbeit haben.
Mehr Rückhalt für die Mitarbeiter vorallem in Einsätzen.
Tatsächliche Gleichberechtigung, denn die gibt es nicht

Image

Man wird nicht mehr ernst genommen, ein Großteil der Bevölkerung macht sich über einen lustig, man ist der büßer der Politiker

Work-Life-Balance

Hat man eine Familie, so verpasst man einen Großteil des Lebens der Kinder

Karriere/Weiterbildung

Es hilft nur Vitamin B, egal wie kompetent man ist, wie viel Erfahrungen man in gewissen Bereichen hat, man muss bitten und betteln und das teilweise jahrelang bis man etwas weiter kommt

Gehalt/Benefits

Man geht bei Unfällen im Dienst für alles in Vorkasse und wartet dann gerne mal bis zu 8 Monate, bis man sein Geld zurück erhält

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Fortbildungen sind kaum möglich, den Aufstieg kann man nur in Lübeck machen, schön weit weg von der Familie

Arbeitsbedingungen

Die Überstunden wachsen auf die 200-300 an und einen Ausgleich findet man nicht.

Gleichberechtigung

Als Mann bist du ständig im Nachteil weiblichen Kolleginnen gegenüber, sei es bei Beurteilungen, bei Bewerbungen auf stellen o.ä


Arbeitsatmosphäre

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Interessante Aufgaben

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.