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75 von 563 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

KI-Zusammenfassung
kununu Score: 3,0Weiterempfehlung: 52%
Score-Details

75 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Man kann hier arbeiten, aber gesund ist es nicht.

1,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Bundespolizei BGS in Hünfeld gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Pünktliches Gehalt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Man muss um alles betteln und kriegt noch eine schlechte Beurteilung

Verbesserungsvorschläge

Etwas mehr Kommunikation und mehr Miteinander

Arbeitsatmosphäre

Von oben herab.....

Arbeitsbedingungen

Werkzeug wie im Mittelalter, Arbeitsschutz und Sicherheit wird überbewertet..... "haben wir schon immer so gemacht"

Gleichberechtigung

Als Frau proforma weniger Wert. Da kannst du noch so arbeiten, die faulen Männer sind die Hengste im Stall....


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Interessante Aufgaben

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Mehrfachbewertung

Schlechter geht es kaum

1,9
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Bundespolizei Aus-und Fortbildungszentrum in Neustrelitz gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Pünktliche Zahlung.
Sonst nix.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Vieles

Verbesserungsvorschläge

Es sollten geschulte Gührungsktäfte eingesetzt werden

Arbeitsatmosphäre

Katastrophe,Neid,Missgunst,Intrigen

Work-Life-Balance

Wenig

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wenig

Karriere/Weiterbildung

Keine

Kollegenzusammenhalt

Verduch3n klar zu kommen..

Umgang mit älteren Kollegen

Grenzt schon an Altersdiskriminierung

Vorgesetztenverhalten

Katastrophal...

Arbeitsbedingungen

Man muss damit klar kommen.

Kommunikation

Kommt alles meist zu spät

Gleichberechtigung

Wenig

Interessante Aufgaben

Keine für TB


Image

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Kein Vergleich zu anderen Bundesbehörden. Wer gut qualifiziert ist, sollte sich das hier nicht antun.

1,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Bundespolizei in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Bezüge kommen pünktlich. Das war es aber auch.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wo soll ich anfangen, Tarifbeschäftigte werden für Dümmlich verkauft, obwohl deren Qualifikation zum Teil höherwertig ist als bei den Vollzugsbeamten. Um einfache Rechte als Arbeitnehmer muß man kämpfen, also ist eine Rechtsschutzversicherung ein absolutes MUSS. Als Tarifbeschäftigter kaum Möglichkeiten eines beruflichen Aufstiegs. Sehr fragwürdige und nicht mehr zeitgemäße Führungskultur von Vorgesetzten. Die Bundespolizei kann sich an den hervorragenen Eigenschaften des Bundes als Arbeitgeber mit anderen Bundesbehörden nicht messen, hier liegen tatsächlichen Welten dazwischen.

Verbesserungsvorschläge

Hier ist tatsächlich alles verloren. Die Organisation sollte von Grund auf neu aufgestellt werden. Abschaffung der 3 Klassen Kultur zwischen Polizeivollzugsbeamten, Verwaltungsbeamten und Tarifbeschäftigten. Auf Hochschulbildung (nach den akademischen Maßstäben einer zivilen Universität oder Hochschule) bei den Führungskräften achten.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Supa

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Bundespolizeiaus- und -fortbildungszentrum Eschwege in Eschwege gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

L

Image

L

Work-Life-Balance

K

Karriere/Weiterbildung

K

Gehalt/Benefits

L

Umwelt-/Sozialbewusstsein

K

Umgang mit älteren Kollegen

K

Vorgesetztenverhalten

N

Arbeitsbedingungen

L

Kommunikation

L

Gleichberechtigung

N

Interessante Aufgaben

K


Kollegenzusammenhalt

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Katastrophe

1,7
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Bundespolizei in Diez gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Scheinbehörde


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Ignoranz und Arroganz sind die Kernwerte der Organisation

1,5
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Bundespolizeiabteilung Rosenheim in Bad Reichenhall gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Leider nur wenige Punkte, die bereist dokumentiert wurden. Der Bundespolizei fehlt die Selbstreflektion und die fehlenden Qualitätsstandart lassen diese Organisation weiter von der Realität abdrifften, da helfen Beamtenstatus und das Beförden von unqualifizierten Polizievollzugsbeamten in Schlüsselfunktionen auch nicht.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dieses Chaos wird durch den Steurzahler finanziert und scheint besonders in den höheren Besoldungsstufen ab A13 in einen Mechanismus der Selbstbereicherung zu führen. Anstatt Mitarbeiter abzuholen und mit Wissensvorsprung zu führen werden ständig und systematisch Fehler gesucht, um dann Schuldige präsentieren zu können.

Verbesserungsvorschläge

Die Besetzung der Führungsposten sollte gewissenhafter durchgeführt werden und hochqualifiziertes Personal von Universitäten und Hochschulen mit anreizen angeworben werden.
Es sind viel zu viele Vollzugsbeamte auf Innendienstposten eingesetzt, was auf eine mangelnde Allokationsfunktion und einen äußerst ineffektiven Personaleinsatz schließen lässt. Abschaffen der Freien Heilfürsorge und der Polizeizulage für Vollzugsbeamte mit Verwaltungstätigkeiten.

Arbeitsatmosphäre

Schlecht qualifiziertes, uniformiertes Personal in Führungspositionen ohne höhere Schulbildung und Hochschulbildung sowie Allgemein- und Transferwissen dämpfen die Kapazitäten im Berufsalltag, der sehr oft durch Neid und Missgunst und Unterdrückung geprägt ist. Die Visionen und Illusionen der Bundespolizei münden schnell in einen Realitätsverlust, der durch systematische Fehlersuche bei den Mitarbeitern kompensiert wird. Dafür wird im Beamtenbereich die Beurteilung zur Züchtigung und Bestrafung eingesetzt. Die Beurteilung entscheidet über das berufliche Fortkommen und über Stellenbesetzungen und wird nicht nach Leistungskriterien gefertigt sondern nach Sympathie des Vorgesetzten.

Image

Total falsche Darstellung der Behörde und ihrer Aufgaben. Die Bundespolizei ist der ehem. Bundesgrenzschutz und die Befugnisse haben sich kaum geändert. Wer glaubt er kann bei der Bundespolizei umfängliche Polizeiarbeit leisten, der irrt. Ellbogenmentaltät und denunzieren für die eigene Beurteilung sind die Tagesordnung.

Work-Life-Balance

Homeoffice und mobiles Arbeiten werden vielen MA angeboten. Auch sind diverse Sportmöglichkeiten vorhanden, sodass Abwechslung zur meist einfältigen Tätigkeit der Bundespolizei angeboten wird.

Karriere/Weiterbildung

Mit der mittleren Reif zur A 13 ohne Hochschulabschluss, da tränen jeden Akademiker die Augen. Die Bundespolizei biete Mitarbeitern mit der mittleren Reife, interne kurze Aufstigesverfahren von ca. 2 Jahren mit vielen Praktikas für den Aufstieg in den gehoben Vollzugsdienst an. Große Kompetenzen darf man hier jedoch nicht erwarten, da eine grundlegende Hochschulausbildung fehlt und eher Egoismus und Narzissmus zum Laufbahnziel führen als Qalifikation und kognitive Kapazitäten. Mit den Laufbahnprüfungen im Vollzug wird gerne hochgestapelt, da diese fälschlicherweise als akkreditierte Hochschulabschlüsse verkauft werden, was sie jedoch nicht sind und lediglich in der Bundespolizei ihre Anerkennung finden. Aufgrund des fehlenden Qualitätsniveau in den Laufbahnausbildungen wird hier auch zukünftig keine Akkreditierung erreicht.

Gehalt/Benefits

Überdimmensionierte Gehälter im Schutzbereich für Vollzugsbeamte besonder mit Innendiensttätigkeiten. Mit mittlerer Schulbildung kann in den Funktionen Fachlehrer, Dienstgruppenleiter oder Sachbearbeiter in Stäben ein Amt der Besoldungsstufe A 13 erreicht werden. Wer seine Berufsausbildung nicht geschafft hat, das ABI abgebrochen hat, schnell ab zur Bundespolizei. Selbst in den höheren Laufbahnen sind keine Bachelor- und Masterabschlüsse mit entsprechenden Credits gefordert und eine Besoldung bis A 14 ist hier problemlos möglich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Werden meist durch besondere Funktionen wie die FASi oder interne Beauftragungen wie Umweltbeauftragter oder Sicherheitsbeauftragte für Arbeitsschutz.

Kollegenzusammenhalt

Durch die große monitäre Ungleichberechtigung zwischen den Tarifbeschäftigten,Vollzugsbeamten und Verwaltungsbeamten wird der Zusammenhalt ausgebremmst. Auch ein Beurteilungssystem, welches nicht die Leistung der Mitarbeiter berücksichtigt sondern auf das reine Ermessen des Vorgesetzten abzielt, ist fehlerhaft in der Objektivität.

Umgang mit älteren Kollegen

Das ist stark von der Einheit bzw. Dienststelle abhängig. In Verbandseinheiten sollten Mitarbeiter Ü 55 nicht mehr eingesetzt werden.
Viele Vollzugsbeamte waren nur im Innendienst und können die Tätgkeiten problemlos weiterführen.

Vorgesetztenverhalten

Erschreckend ist, mit welchen geringen intellektuellen und kognitiven Fähigkeiten die Führungskräfte bei der Bundespolizei ausgestattet sind. Die Bundespolizei verzichtet hier auf Qualitätsstandarts, dies hat zur Folge, dass Mitarbeitern mit durchschnittlichem Verstand bis in den höheren Dienst befördert werden. Hierzu werden gerne Schul- und Studienabbrecher aquiriert, also Mitarbeiter die bereits an einer anspruchsvollen Ausbildung gescheitert sind. Die Uniform kompletiert die völlige Selbstüberschätzung und führt oft zu einem wirklichkeitsfremden Verhalten welches die Mitarbeiter denunziert und demotiviert.

Arbeitsbedingungen

Es erweckt den Eindruck, als ob die Bundespolizei besonders im Leitung- und Führungsbereich das Auffangbecken für Mitarbeiter mit gescheiterter Karriere an der Hochschule und anderen Arbeitgebern ist. Schlecht qualifizieretes und überbezahltes Personal im Vollzugsbereich erhöht die Diskrepanz zwischen Tarifbeschäftigten, Vollzugsbeamten und Verwaltungsbeamten. Hinzu kommt die erhebliche Übervorteilung von Vollzugsbeamten in Stabsfunktionen trotz schlechterer Qualifikation.

Kommunikation

Die findet meist nur in Grüppchen statt. Den Mitarbeiter klein halten ist ein gutes Führungsinstrument.

Gleichberechtigung

Gibt es einfach nicht. Die gibt es nicht zwischen Schutzbeamten, Verwaltungsbeamten und Tarifbeschäftigten und auch nicht zwischen den Geschlechtern.

Interessante Aufgaben

Soll es vereinzelt geben. Der Routinealltag ist eher mit schlichten, einfachen Tätigkeiten ausgefüllt.

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Da hilft nur kündigen

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 bei Bundespolizei in München gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

...


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Nicht machen

1,7
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Bundespolizei in München gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

keine

Image

Leider fallen viele Leute auf die Propaganda rein, Panther Challenge bezahlen, aber nichtmal Strickjacken für die Kollegen ausgeben die keine Löcher haben

Work-Life-Balance

Gibt es nicht, wenn man seinen Job nicht mag

Umwelt-/Sozialbewusstsein

HAHAHA

Karriere/Weiterbildung

"Karriere" manche holen sich ihrern gesellschaftlichen Wert über Sterne oder Laufbahn

Kollegenzusammenhalt

Neid und Lästern überall, wenige Freunde

Vorgesetztenverhalten

Man darf nichts sagen sonst wird man als "Unangenehm" abgestempelt

Arbeitsbedingungen

Haben zu wenig Stühle und müssen auf dem Gang vor dem Klo auf einem Schrank sitzen

Kommunikation

keine

Gehalt/Benefits

Das einzig gute, sonst würde es ja keiner machen

Interessante Aufgaben

Sonderpolizei wer das Wort "Sonder" nicht mag, sollte es sich überlegen

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Ein schöner Arbeitsplatz?

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Bundespolizeipräsidium in Potsdam gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

unklare und unnötige Arbeitsabläufe, erforderliche Technik fehlt, sinnvolle Änderungen werden nicht umgesetzt (Verschlimmbesserung), Organisationsmangel, viele Ausfälle aufgrund von Krankheit, Druck wegen hohem Arbeitsaufkommen, jede Menge "unsichtbare Arbeit", Misstrauen, extreme Konkurrenz, Bürogebäude sind überwiegend veraltet und schmutzig, IT läuft schwerfällig mit häufigen Ausfällen, Mitarbeiter werden nicht wertgeschätzt

Work-Life-Balance

Gleitzeit (nach Möglichkeit), Home Office grundsätzlich 2x pro Arbeitswoche möglich, Teilzeitkräfte sind nicht gerne gesehen, pünktliche Beendigung des Dienstes selten möglich, oftmals Fortsetzung der Arbeit nach dem Dienstschluss

Kollegenzusammenhalt

äußerst abhängig vom Team, "Jeder-gegen-jeden-Mentalität"

Vorgesetztenverhalten

nicht vorhanden: Empathie, Wertschätzung der Mitarbeiter, transparente Kommunikation

Arbeitsbedingungen

schlechte technische Ausstattung und Voraussetzungen

Kommunikation

weder transparent, noch ehrlich, fast nicht vorhanden

Gleichberechtigung

Gebäude sind nicht barrierefrei, drastische Unterschiede zwischen den beiden Beschäftigungsgruppen, Tarifbeschäftige werden nicht wahrgenommen und abgewertet

Interessante Aufgaben

abhängig vom Bereich


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Wer jetzt über eine Kündigung nachdenkt, sollte es tun.

1,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Bundespolizei in München gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Bitte arbeitet an eurer Fehlerkultur.

Arbeitsatmosphäre

Stark abhängig von Dienststelle und Dienstgruppe. In meinem Bereich war die Atmosphäre teilweise von Misstrauen, Grüppchenbildung und einer ausgeprägten „Wer nicht ins Bild passt, hat es schwer“-Mentalität geprägt.

Besonders problematisch empfinde ich die teilweise vorhandene Fehlerkultur. Man kann lange zuverlässig arbeiten und gute Leistungen bringen, in Erinnerung bleibt im Zweifel trotzdem der eine Fehler. Teilweise entsteht der Eindruck, dass geradezu nach Fehlern gesucht wird, statt gute Arbeit wahrzunehmen. Das führt irgendwann dazu, dass Beschäftigte nicht mehr versuchen, besonders viel zu leisten, sondern vor allem möglichst wenig Angriffsfläche zu bieten.

Gerade in Bereichen mit sehr repetitiven Tätigkeiten, beispielsweise an der Grenze oder am Flughafen, hatte ich teilweise den Eindruck, dass fehlende Auslastung und Abwechslung zusätzlich dazu führen, dass man sich übermäßig mit den eigenen Kollegen beschäftigt. Statt gemeinsam einen Auftrag zu bewältigen, wird dann teilweise beobachtet, bewertet und weitergetragen.

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Die PR vermittelt Bewerbern ein völlig falsches Bild dieser Behörde. Nach außen wird eine moderne, vielseitige Polizei verkauft, während die Realität oft anders aussieht.

Gleichzeitig versucht die Bundespolizei gefühlt gerne, „die Welt zu retten“, selbst dort, wo sachlich oder örtlich eigentlich andere Behörden zuständig sind. Auf der anderen Seite hält man an alten, maroden Strukturen und überholten Traditionen fest beispielsweise an der Schirmmütze in geschlossenen Bereichen wie Flughäfen oder Bahnhöfen.

Bei manchen Landespolizeien sorgt so etwas eher für Kopfschütteln oder Spott. Wer sich für diesen Verein entscheidet, sollte sich daher vorher dringend genauer mit dem tatsächlichen Behördenalltag beschäftigen und sich nicht von der Hochglanz-PR blenden lassen.

Work-Life-Balance

Schichtdienst und dann mit Ende 50 den Löffel abgeben. Dienstliche Belange soll man über private Dinge stellen. Ansonsten wird man als unflexibel abgestempelt.

Karriere/Weiterbildung

Wenn man beim Chef… jeder weiß was hier stehen muss

Gehalt/Benefits

Ist wahrscheinlich das Einzige, wo man auch mit einem einfachen Schulabschluss finanziell wirklich gut dastehen kann.

Umso trauriger, dass der Steuerzahler einen solchen Haufen auch noch mitfinanzieren mit finanzieren muss.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Marode Fahrzeuge etc.

Kollegenzusammenhalt

Sehr stark davon abhängig, wo und mit wem man arbeitet. Es gibt definitiv hervorragende Kollegen, auf die man sich verlassen kann. Gleichzeitig habe ich aber auch Missgunst, Ellbogenmentalität, Konkurrenzdenken und teilweise regelrechtes Intrigantentum erlebt. Spätestens wenn es um Beurteilungen, Beförderungen oder persönliche Vorteile geht, kann der viel beschworene „Kollegenzusammenhalt“ erstaunlich schnell enden.

Umgang mit älteren Kollegen

Werden entweder für voll oder als abgeschrieben wahrgenommen.

Vorgesetztenverhalten

Teilweise von oben herab, geprägt von unterschwelligen Sticheleien und persönlichen Befindlichkeiten. Berufliche Veränderungen oder Bewerbungen in andere Bereiche werden schnell als persönlicher Angriff verstanden, obwohl einem vorher noch „Unterstützung“ zugesichert wurde.

Meiner Erfahrung nach wirkt sich hier auch das Defizit eines nicht akkreditierten Hochschulabschlusses bei Teilen der Führungsebene deutlich auf das Führungsverhalten aus. Fachliche Qualifikation und tatsächliche Führungskompetenz sind eben zwei verschiedene Dinge. Professionelle Mitarbeiterführung sollte anders aussehen.

Arbeitsbedingungen

Arbeitsbedingungen

Ausstattungstechnisch liegt die Bundespolizei teilweise 5–7 Jahre hinter gut ausgestatteten Landespolizeien zurück , von Einsatzmitteln bis hin zur Büro- und IT-Ausstattung.

Auch bei den Liegenschaften zeigt sich der Zustand deutlich: Etwa jede zweite Dienststelle gilt als marode oder sanierungsbedürftig. Gleichzeitig ist selbst im Jahr 2026 die zukünftige Bodycam-Ausstattung weiterhin nicht abschließend geklärt, da die bisherige Lösung ausläuft und bislang keine nahtlose Nachfolgelösung sichergestellt wurde, letztlich auf Kosten der Sicherheit der Vollzugskräfte.

Der Anspruch einer modernen Sicherheitsbehörde und die tatsächlichen Arbeitsbedingungen liegen damit teilweise Jahre auseinander.

Kommunikation

Informationen kommen teilweise spät, unvollständig oder über mehrere Ecken. Noch problematischer ist die Kommunikation bei persönlichen oder dienstlichen Problemen. Über Beschäftigte wird teilweise mehr gesprochen als mit ihnen.

Eine offene Kommunikation auf Augenhöhe habe ich insbesondere gegenüber IL/DGLs vermisst. Kritikfähigkeit wird von Beschäftigten selbstverständlich erwartet. Umgekehrt scheint Kritik an Entscheidungen oder Führungsverhalten deutlich schwieriger zu sein.

Gleichberechtigung

Der Frauenanteil liegt bei der Bundespolizei weiterhin deutlich unter dem der Männer. Gleichzeitig können Frauen bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben bevorzugt berücksichtigt werden. Gleichberechtigung fühlt sich für mich anders an.

Überspitzt gesagt: Wer als Frau zur Bundespolizei kommt, hat bei bestimmten Auswahlentscheidungen damit bereits einen nicht ganz unwesentlichen Vorteil. Ob das noch dem eigenen Verständnis von Gleichbehandlung entspricht, muss jeder selbst beurteilen.

Interessante Aufgaben

Interessante Aufgaben

Die Bundespolizei ist im Kern nach wie vor der ehemalige Bundesgrenzschutz und damit eine Sonderpolizei mit einem klar begrenzten Aufgabenspektrum. Wer mit dem Traum startet, klassische Polizeiarbeit zu erleben, Streife zu fahren und täglich abwechslungsreiche Einsätze zu haben, landet schnell hart in der Realität: Pässe stempeln am Flughafen oder stundenlang an der Autobahn stehen.

Natürlich gibt es interessante Spezialverwendungen, sie bilden aber nicht den Alltag der Masse ab. Aus meiner Sicht war bereits die Umbenennung eine Fehlentscheidung – „Bundesgrenzschutz“ würde das tatsächliche Aufgabenprofil bis heute wesentlich ehrlicher und treffender beschreiben.

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