Ihr Unternehmen?

Kein Logo hinterlegt

Bundespolizei 
Deutschland
Bewertungen

Ihr Unternehmen?

108 von 555 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Kollegenzusammenhalt
kununu Score: 2,4Weiterempfehlung: 31%
Score-Details

108 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Ignoranz und Arroganz sind die Kernwerte der Organisation

1,5
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Bundespolizeiabteilung Rosenheim in Bad Reichenhall gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Leider nur wenige Punkte, die bereist dokumentiert wurden. Der Bundespolizei fehlt die Selbstreflektion und die fehlenden Qualitätsstandart lassen diese Organisation weiter von der Realität abdrifften, da helfen Beamtenstatus und das Beförden von unqualifizierten Polizievollzugsbeamten in Schlüsselfunktionen auch nicht.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dieses Chaos wird durch den Steurzahler finanziert und scheint besonders in den höheren Besoldungsstufen ab A13 in einen Mechanismus der Selbstbereicherung zu führen. Anstatt Mitarbeiter abzuholen und mit Wissensvorsprung zu führen werden ständig und systematisch Fehler gesucht, um dann Schuldige präsentieren zu können.

Verbesserungsvorschläge

Die Besetzung der Führungsposten sollte gewissenhafter durchgeführt werden und hochqualifiziertes Personal von Universitäten und Hochschulen mit anreizen angeworben werden.
Es sind viel zu viele Vollzugsbeamte auf Innendienstposten eingesetzt, was auf eine mangelnde Allokationsfunktion und einen äußerst ineffektiven Personaleinsatz schließen lässt. Abschaffen der Freien Heilfürsorge und der Polizeizulage für Vollzugsbeamte mit Verwaltungstätigkeiten.

Arbeitsatmosphäre

Schlecht qualifiziertes, uniformiertes Personal in Führungspositionen ohne höhere Schulbildung und Hochschulbildung sowie Allgemein- und Transferwissen dämpfen die Kapazitäten im Berufsalltag, der sehr oft durch Neid und Missgunst und Unterdrückung geprägt ist. Die Visionen und Illusionen der Bundespolizei münden schnell in einen Realitätsverlust, der durch systematische Fehlersuche bei den Mitarbeitern kompensiert wird. Dafür wird im Beamtenbereich die Beurteilung zur Züchtigung und Bestrafung eingesetzt. Die Beurteilung entscheidet über das berufliche Fortkommen und über Stellenbesetzungen und wird nicht nach Leistungskriterien gefertigt sondern nach Sympathie des Vorgesetzten.

Image

Total falsche Darstellung der Behörde und ihrer Aufgaben. Die Bundespolizei ist der ehem. Bundesgrenzschutz und die Befugnisse haben sich kaum geändert. Wer glaubt er kann bei der Bundespolizei umfängliche Polizeiarbeit leisten, der irrt. Ellbogenmentaltät und denunzieren für die eigene Beurteilung sind die Tagesordnung.

Work-Life-Balance

Homeoffice und mobiles Arbeiten werden vielen MA angeboten. Auch sind diverse Sportmöglichkeiten vorhanden, sodass Abwechslung zur meist einfältigen Tätigkeit der Bundespolizei angeboten wird.

Karriere/Weiterbildung

Mit der mittleren Reif zur A 13 ohne Hochschulabschluss, da tränen jeden Akademiker die Augen. Die Bundespolizei biete Mitarbeitern mit der mittleren Reife, interne kurze Aufstigesverfahren von ca. 2 Jahren mit vielen Praktikas für den Aufstieg in den gehoben Vollzugsdienst an. Große Kompetenzen darf man hier jedoch nicht erwarten, da eine grundlegende Hochschulausbildung fehlt und eher Egoismus und Narzissmus zum Laufbahnziel führen als Qalifikation und kognitive Kapazitäten. Mit den Laufbahnprüfungen im Vollzug wird gerne hochgestapelt, da diese fälschlicherweise als akkreditierte Hochschulabschlüsse verkauft werden, was sie jedoch nicht sind und lediglich in der Bundespolizei ihre Anerkennung finden. Aufgrund des fehlenden Qualitätsniveau in den Laufbahnausbildungen wird hier auch zukünftig keine Akkreditierung erreicht.

Gehalt/Benefits

Überdimmensionierte Gehälter im Schutzbereich für Vollzugsbeamte besonder mit Innendiensttätigkeiten. Mit mittlerer Schulbildung kann in den Funktionen Fachlehrer, Dienstgruppenleiter oder Sachbearbeiter in Stäben ein Amt der Besoldungsstufe A 13 erreicht werden. Wer seine Berufsausbildung nicht geschafft hat, das ABI abgebrochen hat, schnell ab zur Bundespolizei. Selbst in den höheren Laufbahnen sind keine Bachelor- und Masterabschlüsse mit entsprechenden Credits gefordert und eine Besoldung bis A 14 ist hier problemlos möglich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Werden meist durch besondere Funktionen wie die FASi oder interne Beauftragungen wie Umweltbeauftragter oder Sicherheitsbeauftragte für Arbeitsschutz.

Kollegenzusammenhalt

Durch die große monitäre Ungleichberechtigung zwischen den Tarifbeschäftigten,Vollzugsbeamten und Verwaltungsbeamten wird der Zusammenhalt ausgebremmst. Auch ein Beurteilungssystem, welches nicht die Leistung der Mitarbeiter berücksichtigt sondern auf das reine Ermessen des Vorgesetzten abzielt, ist fehlerhaft in der Objektivität.

Umgang mit älteren Kollegen

Das ist stark von der Einheit bzw. Dienststelle abhängig. In Verbandseinheiten sollten Mitarbeiter Ü 55 nicht mehr eingesetzt werden.
Viele Vollzugsbeamte waren nur im Innendienst und können die Tätgkeiten problemlos weiterführen.

Vorgesetztenverhalten

Erschreckend ist, mit welchen geringen intellektuellen und kognitiven Fähigkeiten die Führungskräfte bei der Bundespolizei ausgestattet sind. Die Bundespolizei verzichtet hier auf Qualitätsstandarts, dies hat zur Folge, dass Mitarbeitern mit durchschnittlichem Verstand bis in den höheren Dienst befördert werden. Hierzu werden gerne Schul- und Studienabbrecher aquiriert, also Mitarbeiter die bereits an einer anspruchsvollen Ausbildung gescheitert sind. Die Uniform kompletiert die völlige Selbstüberschätzung und führt oft zu einem wirklichkeitsfremden Verhalten welches die Mitarbeiter denunziert und demotiviert.

Arbeitsbedingungen

Es erweckt den Eindruck, als ob die Bundespolizei besonders im Leitung- und Führungsbereich das Auffangbecken für Mitarbeiter mit gescheiterter Karriere an der Hochschule und anderen Arbeitgebern ist. Schlecht qualifizieretes und überbezahltes Personal im Vollzugsbereich erhöht die Diskrepanz zwischen Tarifbeschäftigten, Vollzugsbeamten und Verwaltungsbeamten. Hinzu kommt die erhebliche Übervorteilung von Vollzugsbeamten in Stabsfunktionen trotz schlechterer Qualifikation.

Kommunikation

Die findet meist nur in Grüppchen statt. Den Mitarbeiter klein halten ist ein gutes Führungsinstrument.

Gleichberechtigung

Gibt es einfach nicht. Die gibt es nicht zwischen Schutzbeamten, Verwaltungsbeamten und Tarifbeschäftigten und auch nicht zwischen den Geschlechtern.

Interessante Aufgaben

Soll es vereinzelt geben. Der Routinealltag ist eher mit schlichten, einfachen Tätigkeiten ausgefüllt.

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Mehrfachbewertung

Nicht machen

1,7
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Bundespolizei in München gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

keine

Image

Leider fallen viele Leute auf die Propaganda rein, Panther Challenge bezahlen, aber nichtmal Strickjacken für die Kollegen ausgeben die keine Löcher haben

Work-Life-Balance

Gibt es nicht, wenn man seinen Job nicht mag

Umwelt-/Sozialbewusstsein

HAHAHA

Karriere/Weiterbildung

"Karriere" manche holen sich ihrern gesellschaftlichen Wert über Sterne oder Laufbahn

Kollegenzusammenhalt

Neid und Lästern überall, wenige Freunde

Vorgesetztenverhalten

Man darf nichts sagen sonst wird man als "Unangenehm" abgestempelt

Arbeitsbedingungen

Haben zu wenig Stühle und müssen auf dem Gang vor dem Klo auf einem Schrank sitzen

Kommunikation

keine

Gehalt/Benefits

Das einzig gute, sonst würde es ja keiner machen

Interessante Aufgaben

Sonderpolizei wer das Wort "Sonder" nicht mag, sollte es sich überlegen

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Ein schöner Arbeitsplatz?

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Bundespolizeipräsidium in Potsdam gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

unklare und unnötige Arbeitsabläufe, erforderliche Technik fehlt, sinnvolle Änderungen werden nicht umgesetzt (Verschlimmbesserung), Organisationsmangel, viele Ausfälle aufgrund von Krankheit, Druck wegen hohem Arbeitsaufkommen, jede Menge "unsichtbare Arbeit", Misstrauen, extreme Konkurrenz, Bürogebäude sind überwiegend veraltet und schmutzig, IT läuft schwerfällig mit häufigen Ausfällen, Mitarbeiter werden nicht wertgeschätzt

Work-Life-Balance

Gleitzeit (nach Möglichkeit), Home Office grundsätzlich 2x pro Arbeitswoche möglich, Teilzeitkräfte sind nicht gerne gesehen, pünktliche Beendigung des Dienstes selten möglich, oftmals Fortsetzung der Arbeit nach dem Dienstschluss

Kollegenzusammenhalt

äußerst abhängig vom Team, "Jeder-gegen-jeden-Mentalität"

Vorgesetztenverhalten

nicht vorhanden: Empathie, Wertschätzung der Mitarbeiter, transparente Kommunikation

Arbeitsbedingungen

schlechte technische Ausstattung und Voraussetzungen

Kommunikation

weder transparent, noch ehrlich, fast nicht vorhanden

Gleichberechtigung

Gebäude sind nicht barrierefrei, drastische Unterschiede zwischen den beiden Beschäftigungsgruppen, Tarifbeschäftige werden nicht wahrgenommen und abgewertet

Interessante Aufgaben

abhängig vom Bereich


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Der Laden gehört abgeschafft.

2,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Bundespolizeipräsidium in Potsdam gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Absolut gar nicht, bezahlen pünktlich das ist schon alles.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Könnte ein 10000 seitiges Buch darüber schreiben.

Arbeitsatmosphäre

Schlimmer geht’s immer…

Work-Life-Balance

Wenn man Homeoffice bekommt ist ok. Dienststelle die Hölle

Kollegenzusammenhalt

Wenn man Glück hat ist der Zusammenhalt ganz ok

Umgang mit älteren Kollegen

Sind nicht mehr dynamisch genug und dementsprechend nicht mehr brauchbar

Vorgesetztenverhalten

Geprägt von Intrigen. Druck und Hinterhältigkeiten. Das letzte.

Kommunikation

Fand keine statt

Gleichberechtigung

Keine wenn man kein Beamter ist


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Wer jetzt über eine Kündigung nachdenkt, sollte es tun.

1,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Bundespolizei in München gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Bitte arbeitet an eurer Fehlerkultur.

Arbeitsatmosphäre

Stark abhängig von Dienststelle und Dienstgruppe. In meinem Bereich war die Atmosphäre teilweise von Misstrauen, Grüppchenbildung und einer ausgeprägten „Wer nicht ins Bild passt, hat es schwer“-Mentalität geprägt.

Besonders problematisch empfinde ich die teilweise vorhandene Fehlerkultur. Man kann lange zuverlässig arbeiten und gute Leistungen bringen, in Erinnerung bleibt im Zweifel trotzdem der eine Fehler. Teilweise entsteht der Eindruck, dass geradezu nach Fehlern gesucht wird, statt gute Arbeit wahrzunehmen. Das führt irgendwann dazu, dass Beschäftigte nicht mehr versuchen, besonders viel zu leisten, sondern vor allem möglichst wenig Angriffsfläche zu bieten.

Gerade in Bereichen mit sehr repetitiven Tätigkeiten, beispielsweise an der Grenze oder am Flughafen, hatte ich teilweise den Eindruck, dass fehlende Auslastung und Abwechslung zusätzlich dazu führen, dass man sich übermäßig mit den eigenen Kollegen beschäftigt. Statt gemeinsam einen Auftrag zu bewältigen, wird dann teilweise beobachtet, bewertet und weitergetragen.

Image

Image

Die PR vermittelt Bewerbern ein völlig falsches Bild dieser Behörde. Nach außen wird eine moderne, vielseitige Polizei verkauft, während die Realität oft anders aussieht.

Gleichzeitig versucht die Bundespolizei gefühlt gerne, „die Welt zu retten“, selbst dort, wo sachlich oder örtlich eigentlich andere Behörden zuständig sind. Auf der anderen Seite hält man an alten, maroden Strukturen und überholten Traditionen fest beispielsweise an der Schirmmütze in geschlossenen Bereichen wie Flughäfen oder Bahnhöfen.

Bei manchen Landespolizeien sorgt so etwas eher für Kopfschütteln oder Spott. Wer sich für diesen Verein entscheidet, sollte sich daher vorher dringend genauer mit dem tatsächlichen Behördenalltag beschäftigen und sich nicht von der Hochglanz-PR blenden lassen.

Work-Life-Balance

Schichtdienst und dann mit Ende 50 den Löffel abgeben. Dienstliche Belange soll man über private Dinge stellen. Ansonsten wird man als unflexibel abgestempelt.

Karriere/Weiterbildung

Wenn man beim Chef… jeder weiß was hier stehen muss

Gehalt/Benefits

Ist wahrscheinlich das Einzige, wo man auch mit einem einfachen Schulabschluss finanziell wirklich gut dastehen kann.

Umso trauriger, dass der Steuerzahler einen solchen Haufen auch noch mitfinanzieren mit finanzieren muss.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Marode Fahrzeuge etc.

Kollegenzusammenhalt

Sehr stark davon abhängig, wo und mit wem man arbeitet. Es gibt definitiv hervorragende Kollegen, auf die man sich verlassen kann. Gleichzeitig habe ich aber auch Missgunst, Ellbogenmentalität, Konkurrenzdenken und teilweise regelrechtes Intrigantentum erlebt. Spätestens wenn es um Beurteilungen, Beförderungen oder persönliche Vorteile geht, kann der viel beschworene „Kollegenzusammenhalt“ erstaunlich schnell enden.

Umgang mit älteren Kollegen

Werden entweder für voll oder als abgeschrieben wahrgenommen.

Vorgesetztenverhalten

Teilweise von oben herab, geprägt von unterschwelligen Sticheleien und persönlichen Befindlichkeiten. Berufliche Veränderungen oder Bewerbungen in andere Bereiche werden schnell als persönlicher Angriff verstanden, obwohl einem vorher noch „Unterstützung“ zugesichert wurde.

Meiner Erfahrung nach wirkt sich hier auch das Defizit eines nicht akkreditierten Hochschulabschlusses bei Teilen der Führungsebene deutlich auf das Führungsverhalten aus. Fachliche Qualifikation und tatsächliche Führungskompetenz sind eben zwei verschiedene Dinge. Professionelle Mitarbeiterführung sollte anders aussehen.

Arbeitsbedingungen

Arbeitsbedingungen

Ausstattungstechnisch liegt die Bundespolizei teilweise 5–7 Jahre hinter gut ausgestatteten Landespolizeien zurück , von Einsatzmitteln bis hin zur Büro- und IT-Ausstattung.

Auch bei den Liegenschaften zeigt sich der Zustand deutlich: Etwa jede zweite Dienststelle gilt als marode oder sanierungsbedürftig. Gleichzeitig ist selbst im Jahr 2026 die zukünftige Bodycam-Ausstattung weiterhin nicht abschließend geklärt, da die bisherige Lösung ausläuft und bislang keine nahtlose Nachfolgelösung sichergestellt wurde, letztlich auf Kosten der Sicherheit der Vollzugskräfte.

Der Anspruch einer modernen Sicherheitsbehörde und die tatsächlichen Arbeitsbedingungen liegen damit teilweise Jahre auseinander.

Kommunikation

Informationen kommen teilweise spät, unvollständig oder über mehrere Ecken. Noch problematischer ist die Kommunikation bei persönlichen oder dienstlichen Problemen. Über Beschäftigte wird teilweise mehr gesprochen als mit ihnen.

Eine offene Kommunikation auf Augenhöhe habe ich insbesondere gegenüber IL/DGLs vermisst. Kritikfähigkeit wird von Beschäftigten selbstverständlich erwartet. Umgekehrt scheint Kritik an Entscheidungen oder Führungsverhalten deutlich schwieriger zu sein.

Gleichberechtigung

Der Frauenanteil liegt bei der Bundespolizei weiterhin deutlich unter dem der Männer. Gleichzeitig können Frauen bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben bevorzugt berücksichtigt werden. Gleichberechtigung fühlt sich für mich anders an.

Überspitzt gesagt: Wer als Frau zur Bundespolizei kommt, hat bei bestimmten Auswahlentscheidungen damit bereits einen nicht ganz unwesentlichen Vorteil. Ob das noch dem eigenen Verständnis von Gleichbehandlung entspricht, muss jeder selbst beurteilen.

Interessante Aufgaben

Interessante Aufgaben

Die Bundespolizei ist im Kern nach wie vor der ehemalige Bundesgrenzschutz und damit eine Sonderpolizei mit einem klar begrenzten Aufgabenspektrum. Wer mit dem Traum startet, klassische Polizeiarbeit zu erleben, Streife zu fahren und täglich abwechslungsreiche Einsätze zu haben, landet schnell hart in der Realität: Pässe stempeln am Flughafen oder stundenlang an der Autobahn stehen.

Natürlich gibt es interessante Spezialverwendungen, sie bilden aber nicht den Alltag der Masse ab. Aus meiner Sicht war bereits die Umbenennung eine Fehlentscheidung – „Bundesgrenzschutz“ würde das tatsächliche Aufgabenprofil bis heute wesentlich ehrlicher und treffender beschreiben.

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Auf zur Budesolizei

4,9
Empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Bundespolizei in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Alles

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Verbesserungsvorschläge

Keine

Arbeitsatmosphäre

Man hat schon einen unglaublich starken Zusammenhalt! Wir sind die Bösen, dass schmieden wir aber zu einem großen Eisen. Wir setzen unser Leben gegen das Böse ein, gegen Krminelle, gegen Teroristen

Image

Von links denkenden Menschen schlecht. Wenn diese angegriffen werden, schreien sie aber nach den Bullen von Land und Bund

Work-Life-Balance

Kann man individuell regeln,

Karriere/Weiterbildung

Super

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wenn es zum Einsatz kommt, ist es egal, wie alt das Auto istj

Kollegenzusammenhalt

Besser geht nicht

Umgang mit älteren Kollegen

Super. Die Alten werden irgendwann hochbefördert, dank Erfahrung

Vorgesetztenverhalten

Ober sticht Unter. Oberfläche kann aber auch best Friend sein

Arbeitsbedingungen

Top

Kommunikation

Super

Gleichberechtigung

Unter uns kein Problem. Von aussen oft schlecht bewertet. Wer dabei ist hat kein Problem

Interessante Aufgaben

Super. Auch Auslandseisätze sind möglich


Gehalt/Benefits

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Wenn man flexibel und interessant arbeiten möchte und Wertschätzung nicht wichtig ist, bist du hier richtig

3,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Bundespolizeipräsidium in Potsdam gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flexible Arbeitszeit.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ignoranz gegenüber Mitarbeitern.

Verbesserungsvorschläge

Vorallem wertschätzend und interessiert am nachgeordneten Bereich sein.

Karriere/Weiterbildung

Keine Chance ohne ortsveränderung.

Kollegenzusammenhalt

Jeder ist sich selbst der Nächste

Vorgesetztenverhalten

Herablassend. Kein Interesse. Entscheidungen nicht transparent.

Arbeitsbedingungen

Technik nicht gut. Gräßliche möbel. Schlechte Netzanbindung.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Mobbing an der Tagesordnung, Vorgesetzte lässt das kalt

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Administration / Verwaltung bei Bundespolizei in München gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fast alles. Es war pure Zeit und Energieverschwendung, dort zu arbeiten

Arbeitsatmosphäre

Mobbing am Arbeitsplatz, daher Betriebsklima furchtbar, Vorgesetzte tun nichts dagegen

Kollegenzusammenhalt

Weniger Zusammenhalt gibt es kaum. Neue Mitarbeiter werden ausgegliedert.

Vorgesetztenverhalten

Kaum Feedback. Für Gespräche keine Zeit oder sie sind gestresst.

Kommunikation

Schlecht. Es gibt kaum Feedback.


Image

Work-Life-Balance

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

3Hilfreichfinden das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Interessanter und finanziell sicherer Beruf/Job mit Perspektive.

3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Bundespolizei Stuttgart in Stuttgart gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Kollegen und der Umgang miteinander ist locker aber auch respektvoll, das macht es angenehm.

Image

Ich würde sagen im Großen und Ganzen ist das Image noch gut, auch wenn es immer wieder mal an Ansehen verliert. Aber die allgemeine Einstellung der breiten Bevölkerungsgruppe gegenüber der Polizei ist schon eher positiv würde ich sagen.

Work-Life-Balance

Leider durch die Schichtarbeiten nicht immer voll realisierbar.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt viele Lehrgänge und Fortbildungen.
Man kann sich auf vieles spezialisieren.

Gehalt/Benefits

Man hat gute Aufstiegschancen und verdient gut.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Würde sagen eher nicht, es wird ja viel mit dem Auto gefahren. Da kann man nicht von Umweltbewusstsein reden. Aber die Einstellung der einzelnen Leute passt dahingehend eigentlich schon.

Kollegenzusammenhalt

Wie bereits bei der Atmosphäre beschrieben, ist der Zusammenhalt super.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen die in ein Beamtenverhältnis wollen, werden nicht eingestellt, weil sie das Anforderungsprofil nicht erfüllen. Bei normal Angestellten sieht das anders aus.

Vorgesetztenverhalten

Bisher gute Erfahrungen gemacht. Auf konstruktive Kritik wird immer geachtet.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsumgebung ist nicht die modernste aber es werden genügend Computer zur Verfügung gestellt. Klimaanlage gibt es leider nur in einem Raum, und zwar bei dem Vorgesetzten.

Kommunikation

Ohne klare und offene Kommunikation kann das Miteinander nicht funktionieren. Das klappt allerdings gut.

Gleichberechtigung

Grundsätzlich haben Frauen die gleichen Aufstiegschancen. Es wird darauf geachtet, dass Frauen die selben Möglichkeiten eingeräumt werden.

Interessante Aufgaben

Definitiv interessante Aufgaben. Selber habe ich kein Einfluss darauf, weil ich viele Einsätze zugeordnet bekomme von dem Vorgesetzten.

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Bundespolizei Frankfurt Flughafen - nicht lange warten und direkt kündigen !

2,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Bundespolizeidirektion Frankfurt Flughafen in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Den Beamtenstatus.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fast alles

Work-Life-Balance

Gibt’s mit der pendlerrei und dem Schichtdienst nicht mehr

Kollegenzusammenhalt

Es ist eine leidensgemeinschaft was da zusammenhält

Arbeitsbedingungen

Jedes Unternehmen in der freien Wirtschaft müsste den Laden dicht machen


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.