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99 von 553 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Karriere/Weiterbildung
kununu Score: 2,6Weiterempfehlung: 34%
Score-Details

99 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mehrfachbewertung

Nicht machen

1,7
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Bundespolizei in München gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

keine

Image

Leider fallen viele Leute auf die Propaganda rein, Panther Challenge bezahlen, aber nichtmal Strickjacken für die Kollegen ausgeben die keine Löcher haben

Work-Life-Balance

Gibt es nicht, wenn man seinen Job nicht mag

Umwelt-/Sozialbewusstsein

HAHAHA

Karriere/Weiterbildung

"Karriere" manche holen sich ihrern gesellschaftlichen Wert über Sterne oder Laufbahn

Kollegenzusammenhalt

Neid und Lästern überall, wenige Freunde

Vorgesetztenverhalten

Man darf nichts sagen sonst wird man als "Unangenehm" abgestempelt

Arbeitsbedingungen

Haben zu wenig Stühle und müssen auf dem Gang vor dem Klo auf einem Schrank sitzen

Kommunikation

keine

Gehalt/Benefits

Das einzig gute, sonst würde es ja keiner machen

Interessante Aufgaben

Sonderpolizei wer das Wort "Sonder" nicht mag, sollte es sich überlegen

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Wer jetzt über eine Kündigung nachdenkt, sollte es tun.

1,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Bundespolizei in München gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Bitte arbeitet an eurer Fehlerkultur.

Arbeitsatmosphäre

Stark abhängig von Dienststelle und Dienstgruppe. In meinem Bereich war die Atmosphäre teilweise von Misstrauen, Grüppchenbildung und einer ausgeprägten „Wer nicht ins Bild passt, hat es schwer“-Mentalität geprägt.

Besonders problematisch empfinde ich die teilweise vorhandene Fehlerkultur. Man kann lange zuverlässig arbeiten und gute Leistungen bringen, in Erinnerung bleibt im Zweifel trotzdem der eine Fehler. Teilweise entsteht der Eindruck, dass geradezu nach Fehlern gesucht wird, statt gute Arbeit wahrzunehmen. Das führt irgendwann dazu, dass Beschäftigte nicht mehr versuchen, besonders viel zu leisten, sondern vor allem möglichst wenig Angriffsfläche zu bieten.

Gerade in Bereichen mit sehr repetitiven Tätigkeiten, beispielsweise an der Grenze oder am Flughafen, hatte ich teilweise den Eindruck, dass fehlende Auslastung und Abwechslung zusätzlich dazu führen, dass man sich übermäßig mit den eigenen Kollegen beschäftigt. Statt gemeinsam einen Auftrag zu bewältigen, wird dann teilweise beobachtet, bewertet und weitergetragen.

Image

Image

Die PR vermittelt Bewerbern ein völlig falsches Bild dieser Behörde. Nach außen wird eine moderne, vielseitige Polizei verkauft, während die Realität oft anders aussieht.

Gleichzeitig versucht die Bundespolizei gefühlt gerne, „die Welt zu retten“, selbst dort, wo sachlich oder örtlich eigentlich andere Behörden zuständig sind. Auf der anderen Seite hält man an alten, maroden Strukturen und überholten Traditionen fest beispielsweise an der Schirmmütze in geschlossenen Bereichen wie Flughäfen oder Bahnhöfen.

Bei manchen Landespolizeien sorgt so etwas eher für Kopfschütteln oder Spott. Wer sich für diesen Verein entscheidet, sollte sich daher vorher dringend genauer mit dem tatsächlichen Behördenalltag beschäftigen und sich nicht von der Hochglanz-PR blenden lassen.

Work-Life-Balance

Schichtdienst und dann mit Ende 50 den Löffel abgeben. Dienstliche Belange soll man über private Dinge stellen. Ansonsten wird man als unflexibel abgestempelt.

Karriere/Weiterbildung

Wenn man beim Chef… jeder weiß was hier stehen muss

Gehalt/Benefits

Ist wahrscheinlich das Einzige, wo man auch mit einem einfachen Schulabschluss finanziell wirklich gut dastehen kann.

Umso trauriger, dass der Steuerzahler einen solchen Haufen auch noch mitfinanzieren mit finanzieren muss.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Marode Fahrzeuge etc.

Kollegenzusammenhalt

Sehr stark davon abhängig, wo und mit wem man arbeitet. Es gibt definitiv hervorragende Kollegen, auf die man sich verlassen kann. Gleichzeitig habe ich aber auch Missgunst, Ellbogenmentalität, Konkurrenzdenken und teilweise regelrechtes Intrigantentum erlebt. Spätestens wenn es um Beurteilungen, Beförderungen oder persönliche Vorteile geht, kann der viel beschworene „Kollegenzusammenhalt“ erstaunlich schnell enden.

Umgang mit älteren Kollegen

Werden entweder für voll oder als abgeschrieben wahrgenommen.

Vorgesetztenverhalten

Teilweise von oben herab, geprägt von unterschwelligen Sticheleien und persönlichen Befindlichkeiten. Berufliche Veränderungen oder Bewerbungen in andere Bereiche werden schnell als persönlicher Angriff verstanden, obwohl einem vorher noch „Unterstützung“ zugesichert wurde.

Meiner Erfahrung nach wirkt sich hier auch das Defizit eines nicht akkreditierten Hochschulabschlusses bei Teilen der Führungsebene deutlich auf das Führungsverhalten aus. Fachliche Qualifikation und tatsächliche Führungskompetenz sind eben zwei verschiedene Dinge. Professionelle Mitarbeiterführung sollte anders aussehen.

Arbeitsbedingungen

Arbeitsbedingungen

Ausstattungstechnisch liegt die Bundespolizei teilweise 5–7 Jahre hinter gut ausgestatteten Landespolizeien zurück , von Einsatzmitteln bis hin zur Büro- und IT-Ausstattung.

Auch bei den Liegenschaften zeigt sich der Zustand deutlich: Etwa jede zweite Dienststelle gilt als marode oder sanierungsbedürftig. Gleichzeitig ist selbst im Jahr 2026 die zukünftige Bodycam-Ausstattung weiterhin nicht abschließend geklärt, da die bisherige Lösung ausläuft und bislang keine nahtlose Nachfolgelösung sichergestellt wurde, letztlich auf Kosten der Sicherheit der Vollzugskräfte.

Der Anspruch einer modernen Sicherheitsbehörde und die tatsächlichen Arbeitsbedingungen liegen damit teilweise Jahre auseinander.

Kommunikation

Informationen kommen teilweise spät, unvollständig oder über mehrere Ecken. Noch problematischer ist die Kommunikation bei persönlichen oder dienstlichen Problemen. Über Beschäftigte wird teilweise mehr gesprochen als mit ihnen.

Eine offene Kommunikation auf Augenhöhe habe ich insbesondere gegenüber IL/DGLs vermisst. Kritikfähigkeit wird von Beschäftigten selbstverständlich erwartet. Umgekehrt scheint Kritik an Entscheidungen oder Führungsverhalten deutlich schwieriger zu sein.

Gleichberechtigung

Der Frauenanteil liegt bei der Bundespolizei weiterhin deutlich unter dem der Männer. Gleichzeitig können Frauen bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben bevorzugt berücksichtigt werden. Gleichberechtigung fühlt sich für mich anders an.

Überspitzt gesagt: Wer als Frau zur Bundespolizei kommt, hat bei bestimmten Auswahlentscheidungen damit bereits einen nicht ganz unwesentlichen Vorteil. Ob das noch dem eigenen Verständnis von Gleichbehandlung entspricht, muss jeder selbst beurteilen.

Interessante Aufgaben

Interessante Aufgaben

Die Bundespolizei ist im Kern nach wie vor der ehemalige Bundesgrenzschutz und damit eine Sonderpolizei mit einem klar begrenzten Aufgabenspektrum. Wer mit dem Traum startet, klassische Polizeiarbeit zu erleben, Streife zu fahren und täglich abwechslungsreiche Einsätze zu haben, landet schnell hart in der Realität: Pässe stempeln am Flughafen oder stundenlang an der Autobahn stehen.

Natürlich gibt es interessante Spezialverwendungen, sie bilden aber nicht den Alltag der Masse ab. Aus meiner Sicht war bereits die Umbenennung eine Fehlentscheidung – „Bundesgrenzschutz“ würde das tatsächliche Aufgabenprofil bis heute wesentlich ehrlicher und treffender beschreiben.

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Auf zur Budesolizei

4,9
Empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Bundespolizei in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Alles

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Verbesserungsvorschläge

Keine

Arbeitsatmosphäre

Man hat schon einen unglaublich starken Zusammenhalt! Wir sind die Bösen, dass schmieden wir aber zu einem großen Eisen. Wir setzen unser Leben gegen das Böse ein, gegen Krminelle, gegen Teroristen

Image

Von links denkenden Menschen schlecht. Wenn diese angegriffen werden, schreien sie aber nach den Bullen von Land und Bund

Work-Life-Balance

Kann man individuell regeln,

Karriere/Weiterbildung

Super

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wenn es zum Einsatz kommt, ist es egal, wie alt das Auto istj

Kollegenzusammenhalt

Besser geht nicht

Umgang mit älteren Kollegen

Super. Die Alten werden irgendwann hochbefördert, dank Erfahrung

Vorgesetztenverhalten

Ober sticht Unter. Oberfläche kann aber auch best Friend sein

Arbeitsbedingungen

Top

Kommunikation

Super

Gleichberechtigung

Unter uns kein Problem. Von aussen oft schlecht bewertet. Wer dabei ist hat kein Problem

Interessante Aufgaben

Super. Auch Auslandseisätze sind möglich


Gehalt/Benefits

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Wenn man flexibel und interessant arbeiten möchte und Wertschätzung nicht wichtig ist, bist du hier richtig

3,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Bundespolizeipräsidium in Potsdam gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flexible Arbeitszeit.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ignoranz gegenüber Mitarbeitern.

Verbesserungsvorschläge

Vorallem wertschätzend und interessiert am nachgeordneten Bereich sein.

Karriere/Weiterbildung

Keine Chance ohne ortsveränderung.

Kollegenzusammenhalt

Jeder ist sich selbst der Nächste

Vorgesetztenverhalten

Herablassend. Kein Interesse. Entscheidungen nicht transparent.

Arbeitsbedingungen

Technik nicht gut. Gräßliche möbel. Schlechte Netzanbindung.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Interessanter und finanziell sicherer Beruf/Job mit Perspektive.

3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Bundespolizei Stuttgart in Stuttgart gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Kollegen und der Umgang miteinander ist locker aber auch respektvoll, das macht es angenehm.

Image

Ich würde sagen im Großen und Ganzen ist das Image noch gut, auch wenn es immer wieder mal an Ansehen verliert. Aber die allgemeine Einstellung der breiten Bevölkerungsgruppe gegenüber der Polizei ist schon eher positiv würde ich sagen.

Work-Life-Balance

Leider durch die Schichtarbeiten nicht immer voll realisierbar.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt viele Lehrgänge und Fortbildungen.
Man kann sich auf vieles spezialisieren.

Gehalt/Benefits

Man hat gute Aufstiegschancen und verdient gut.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Würde sagen eher nicht, es wird ja viel mit dem Auto gefahren. Da kann man nicht von Umweltbewusstsein reden. Aber die Einstellung der einzelnen Leute passt dahingehend eigentlich schon.

Kollegenzusammenhalt

Wie bereits bei der Atmosphäre beschrieben, ist der Zusammenhalt super.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen die in ein Beamtenverhältnis wollen, werden nicht eingestellt, weil sie das Anforderungsprofil nicht erfüllen. Bei normal Angestellten sieht das anders aus.

Vorgesetztenverhalten

Bisher gute Erfahrungen gemacht. Auf konstruktive Kritik wird immer geachtet.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsumgebung ist nicht die modernste aber es werden genügend Computer zur Verfügung gestellt. Klimaanlage gibt es leider nur in einem Raum, und zwar bei dem Vorgesetzten.

Kommunikation

Ohne klare und offene Kommunikation kann das Miteinander nicht funktionieren. Das klappt allerdings gut.

Gleichberechtigung

Grundsätzlich haben Frauen die gleichen Aufstiegschancen. Es wird darauf geachtet, dass Frauen die selben Möglichkeiten eingeräumt werden.

Interessante Aufgaben

Definitiv interessante Aufgaben. Selber habe ich kein Einfluss darauf, weil ich viele Einsätze zugeordnet bekomme von dem Vorgesetzten.

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Die fingierte Behörde

1,8
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich PR / Kommunikation bei Bundespolizei Aus-und Fortbildungszentrum in Neustrelitz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Oft Beamtenstatus, dadurch Sicherheit. Wird aber oft durch Mitarbeiter ausgenutzt die monatelang krnak sind und volles Gehalt bekommen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zuviele Sicherungsbeamte in Innendienstfunktionen oder Stabsfunktionen mit voller Polizeizulage. Zweckentfremdeter Personaleinsatz.

Verbesserungsvorschläge

Abschaffung der Freien Heilfürsorge für Vollzugsbeamte im Innendienst.
Einführen akkredidierter Hochschulausbildung um Qualitätsstandart besonder bei Führungskräften zu sichern. Einsetzten der Vollzugsbeamten an Grenzen und Bahnhöfen. Abschaffen der ungleichbehandlung von Tarifbeschäftigten, Vollzugsbaematen und Verwaltungsbeamten.

Arbeitsatmosphäre

Erheblich falscher Personaleinsatz durch die Besetzung der Innendienst-/Stabsfunktionen mit Sicherungs-und Vollzugsbeamten. Dies führt im Verwaltungsbereich zur Leistungsminderung und zur schlechten Arbeitsathmosphäre. Weil qualifiziertes akademisches Personal in der Verwaltung, fehlt werden viele Stabsdienstposten mit weniger qualifizierten Sicherungsbeamten besetzt, die auf Grund ihres Statuses falsch eingesetzt sind, aber dafür besser bezahlt werden und keinen Sicherungdsdienst an Bahnhöfen und Flughöfen mehr leisten. Die Personalpolitik ist ein wirtschaftliches Desaster und führt zur Unmut im Verwaltungsapparat.

Image

Viel zu gut und falsch Darstellung in den Werbekampanien der Bundespolizei.

Work-Life-Balance

Mobiles Arbeiten, Zusatzurlaub und Sabatikel sind möglich.

Karriere/Weiterbildung

Die Laufbahnprüfungen für den gehobenen und höheren Vollzugsdienst sind keine akkredidierten Hochschulabschlüsse und somit in der übrigen Arbeitswelt wertlos. wer sich hoschulmäßig oder universitär bilden möchte ist hier falsch, da lediglich Laufbahnprüfungen in den Polizeilaufbahnen ,ohne Immatrikulation an der Hochschule, verliehen werden. Im Rahmen von Auswahlverfahren werden Bildungsabschlüsse umgangen. Diesbezüglich eigenet sich die Bundespolizei besonders für Menschen mit normaler Begabung und bietet besonders Studienabbrechern im gehobenen und höheren Dienst gute Entwichlungsmöglichkeiten.

Gehalt/Benefits

Die Alternative in der freien Wirtschaft für den Sicherungsvollzug sind private Bewachungsfirmen deren Gehälter erheblich unter dem eines Sicherungsbeamten liegt. Kurze Ausbildungen im Vollzug und geringe schulische Qualifikationen ermöglichen Bewerbern mit mittlerer Reife ein vergleichsweise hohes Einkommen und die Sicherheit als Beamter. Die Bundespolizei schickt ihre Vollzugsbeamten mit 62 Jahren in die Pension, auch die die niemals Vollzugsdienst geleistet haben. Das Sonderprivileg der freien Heilfürsorge für Sicherungsbeamte, besonders im Innendienst, ist nicht mehr zeitgemäß und ungerecht gegenüber den Mitarbeitern und dem Steuerzahler.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wird oft durch externe Behörden gesteuert.

Kollegenzusammenhalt

Kommt auf die Schicht und auf die Dienststelle an. beurteilungen sind meist ein K.O-Kriterium für gute Zusammenarbeit.

Umgang mit älteren Kollegen

Manche mach bis zur Pensionierung Schichtdienste und Einsätze andere bleiben als Vollzugsbeamte nur im Innendienst. Extreme Ungleichberechtigung

Vorgesetztenverhalten

Wegen der geringen Qualitätsanforderungen in den Laufbahnen des gehobenen und höheren Dienstes, fehlen den Führungskräften Bildung und Hochschulbildung und die dazugehörigen Kompetenzen um vernuftbasierte Entscheidungen zu treffen. Nicht wenige Führungskräfte der BuPo sehen sich über dem Gesetz und fühlen sich selbst als Richter oder Staatsanwälte trotz mangelnder Ausbildung. Dies führt oft zu Realitätsverlust und mangelder Urteisfähigkeit.

Arbeitsbedingungen

Die Bundespolizei hat eine äußerest ineffizienet Verwaltung, da hier der Personaleinsatz von Vollzugbeamten nicht deren Ausbildungsinhalten entspricht und dadurch zu dilettantische Arbeitsleistungen führt. Das Beurteilungsstem fördert besonders Leistungsschwache Mitarbeiter
und ersetzt leider nicht selten qualifizierte Schul- und Hochschulabschlüsse. Fachverwendungen im IKT-Bereich der Materialwirtschaft, im Waffenwessen und KFZ-Bereich werden nicht mit Fachpersonal besetzt sondern mit Vollzugsbeamten, das führt zu hobbmäßigen Arbeitsleistungen. Hinzu kommte die permanenet Selbstüberschätzung und die fehlenden Kompetenzen, die zu einem kontraproduktiven Betriebsklima führen.

Kommunikation

Aus der öffentlichen Presse erfährt man mehr. Die Gremien sind für sich da und nutzen den persönlichen Vorteil hierfür aus. Interne Infos können falsch sein und sind oft nur Gerüchte.

Gleichberechtigung

Vollzugsbeamte werden oft zweckentfremdet eingesetzt und sind somit unqualifizierter als Tarifbeschäftigte oder Verwaltungsbeamte. Ihr Gehalt liegt aber trotz fehlender Ausbildung erheblich über den eines Tarifbeschäftigten. Die Wertschätzung von Tarifbeschäftigten läst zu Wünschen übrig.

Interessante Aufgaben

Eher einfache Aufgabenbewältigung im dienstlichen Alltag.

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Bin zufrieden

3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Bundespolizei Stuttgart in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

NGebäude bäude

Verbesserungsvorschläge

Tarifbeschäftigte fördern

Karriere/Weiterbildung

Für Tarifbeschäftigte gibt es nichts


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Wie eben im öffentlichen Dienst so ist

4,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Bundespolizeiamt Köln in Dortmund gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Gute Kommunikation

Image

Ok

Work-Life-Balance

Weil kein Home Office mittel

Karriere/Weiterbildung

Eher nicht

Gehalt/Benefits

Mittel

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Eher weniger

Kollegenzusammenhalt

Mittel

Umgang mit älteren Kollegen

Sehr gut

Vorgesetztenverhalten

Top

Arbeitsbedingungen

Gut

Kommunikation

Top

Gleichberechtigung

Top

Interessante Aufgaben

Unterschiedlich

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Mehrfachbewertung

Jederandere ist besser

2,0
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Bundespolizei in Neustrelitz gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Pünktliche Zshlung und gut Urlaub.

Machen aber andere Unternehmen auch.....

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keinerlei Führungskompetenz...

Verbesserungsvorschläge

Kompetentes fühtungsperdonal im Innendienst einsetzen.Speziell als Verantwortlichkeit im Wachdienst.

Arbeitsatmosphäre

Schlechte Arbeitsatmosphäre

Image

Lausig

Work-Life-Balance

Nicht viel aber besser als Nichts.

Karriere/Weiterbildung

Keine

Gehalt/Benefits

Zustehende EG Erhöhung wird nicht gezahlt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Geht so

Kollegenzusammenhalt

Kollegen versuchen Zusammenzuhalten

Umgang mit älteren Kollegen

Altersdiskriminierung

Vorgesetztenverhalten

Katastrophal.Die vorübergehend eingesetzte Leiterin im Innendienst ist ein Katastrophe.
Verfügt über keinerlei fachliche Komptenz. Einfach nur peinlich.
Wenn Sie kritisiert wird fängt sie an zu heulen

Arbeitsbedingungen

Schlecht.

Kommunikation

Fast keine

Gleichberechtigung

Wenig

Interessante Aufgaben

Sehr wenig

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Bundespolizei

2,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Bundespolizei in St. Augustin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Pünktliches Gehalt
Verbeamtung
Trotz alledem Verwendungsmöglichkeiten
Ausbildung/Studium

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dienststellenverteilung
Aufstiegs oder Karrieremöglichkeiten
Anerkennung der Beamten

Verbesserungsvorschläge

Mehr flexible Arbeitszeitmodelle
Bessere Ausstattung
Bessere Aufstiegsmöglichkeiten und nicht nur 70-80 Plätze bundesweit auf mehrere Tausende Beschäftigte

Arbeitsatmosphäre

Angespannt

Image

Behörden generell sehr schlecht gesehen

Work-Life-Balance

Sehr schlecht

Karriere/Weiterbildung

Sehr wenig

Gehalt/Benefits

Könnte besser sein für diese Arbeitsbelastung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Behörde tut etwas

Kollegenzusammenhalt

Sehr gut

Umgang mit älteren Kollegen

Gut

Vorgesetztenverhalten

Gut, Jenachdem wer

Arbeitsbedingungen

Sehr undankbare Arbeitszeiten und Modelle

Kommunikation

Ein mal Jährlich Zielvereinbarung

Gleichberechtigung

Viel über Nasenfaktor

Interessante Aufgaben

Naja, ist halt eine Polizei mit Sonderaufgaben

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