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100 von 537 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Kollegenzusammenhalt
kununu Score: 2,6Weiterempfehlung: 33%
Score-Details

100 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mehrfachbewertung

12 Jahre dienstliche Erfahrung

3,8
Empfohlen
Mehrfachbewertung
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Bundespolizei gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

Ein paar Querschläger hat man überall aber im Großen und Ganzen sehr gut

Image

Im Großen und Ganzen gut

Work-Life-Balance

3 freie Wochenenden im 7 Wochen Rhythmus. Schichten können spontan umgeplant werden

Karriere/Weiterbildung

Man hat viele Möglichlichkeiten sich zu entwickeln und in der Karriere voranzukommen

Gehalt/Benefits

Keine Sozialleistungen aber faire Bezahlung und freie Heilfürsorge

Kollegenzusammenhalt

Eingeschworene Truppe. Manche nehmen sich aber raus

Umgang mit älteren Kollegen

Alle werden mit gleich viel Respekt behandelt

Vorgesetztenverhalten

Meistens tadellos und auf Augenhöhe

Arbeitsbedingungen

Technisch etwas überholt, iwas funktioniert immer nicht am BER

Kommunikation

Die wichtigsten Infos werden kommuniziert. Untereinander auch meistens gut.

Gleichberechtigung

Ohne Probleme

Interessante Aufgaben

Sehr einseitig am BER


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Abwechslungsreicher Beruf mit vielen Chancen

4,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Bundespolizei in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Keine Existenzängste

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

kurzfristige Abordnungen in fremden Städten

Verbesserungsvorschläge

Einstellungen besser an den Orten vornehmen wo am meisten Personal gebraucht wird

Arbeitsatmosphäre

Vertrauensvolle Zusammenarbeit

Image

Gutes Image

Work-Life-Balance

Wechselschichten, Einsätze, aber auch mal kurzfristiges Frei nehmen möglich

Karriere/Weiterbildung

Gute Beförderungsmöglichkeiten

Gehalt/Benefits

Gute Bezahlung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sehr sozial

Kollegenzusammenhalt

Vertrauen in den Kollegen

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere werden sehr geschätzt

Vorgesetztenverhalten

Guter Umgang

Arbeitsbedingungen

Gute Ausrüstung wird gestellt

Kommunikation

Änderungen werden Veröffentlicht

Gleichberechtigung

Absolut

Interessante Aufgaben

Aufgaben in ganz Deutschland und UN-Einsätze in der ganzen Welt möglich

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Sicherer Arbeitsplatz, das war es !

1,8
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich PR / Kommunikation bei Bundespolizei gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Sicherheit des Arbeitsplatzes, pünktliche Gehaltszahlung. Kurze Ausbildungen im Vollzug mit anschließend guter Bezahlung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine der Ausbildungen in den Vollzugslaufbahnen erfüllt die Voraussetzungen für einen Hochschulbachelor mit mindestens 180 Credits bzw. 210 oder 240 Credits. Bewirbt man sich mit den Urkunden der Vollzugslaufbahnen der BuPo im "Öffentlichen Dienst" oder Behörden der Kommunen, Länder oder beim Bund, erhält man die Antwort, dass es sich um Sonderlaufbahnen der Bundespolizei handle und die wegen der fehlenden Qualifikation nicht für einen Wechsel anerkannt sind. Bei Berufsverbänden in der "Freien Wirtschaft" gilt das gleiche. Mehr Fairness und Transparenz bei der Einstellung von Bewerbern des gehobenen bzw. höheren Vollzugsdienstes diesbezüglich ist wünschenswert, da es sich hier um eine bildungstechnische Einbahnstraße in Uniform handelt.

Verbesserungsvorschläge

Leider werden viele Vollzugsbeamte nach ihrer Ausbildung zweckentfremdet in der IKT, Materialbeschaffung, Personalplanung usw. eingesetzt, was die Effektivität der Behörde erheblich einschränkt, da das Potenzial im Sicherungsdienst an den Grenzen und Bahnhöfen verloren geht.

Arbeitsatmosphäre

Ein falsches Selbstbild der Bundespolizei, das auch gerne in den einschlägigen Werbekampangnen dargestellt wird, vermittelt nicht den tatsächlichen Arbeitsalltag in dieser Organisation. Die Enttäuschung von Neueinstellungen diesbezüglich ist oft groß. Die Bundespolizei bietet einen sicheren Arbeitsplatz, ist jedoch keine Elitebehörde oder Polizei.

Image

Die Bundespolizei ist eine Polizei für besondere Aufgaben, insbesonderen dem Grenzschutz. Das sollte jedem bewusst sein, der sich für diese Organisation entscheidet. Sie hat nicht die polizeilichen Befugnisse einer Landespolizei, dies kann auch Vorteile haben.

Work-Life-Balance

Nach Corona hat sich das "Mobile Arbeiten" und Homeoffice etabliert,
was eine positive Eigenschaft dieser Behörde ist. Erziehungsurlaub, und Zusatzurlaub aufgrund Schwerbehinderung und Fürsorge der Familien wird ebenfalls gewährt. Ggf. werden Härtefälle besonders berücksichtigt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsschutz und Sicherheit werden teils durch interne Beauftragungen und die BImA wahrgenommen haben jedoch fälschlicherweise nur einen geringen Stellenwert bei der Organisation.

Karriere/Weiterbildung

Tarifbeschäftigte in der Verwaltung können nach ihrer Ausbildung als Verwaltungsfachangestellte verbeamtet werden. Auch für Quereinsteiger ist dies möglich, dadurch wurde ein Anreiz für qualifiziertes Personal geschaffen. Im Vollzug fehlen Qualitätsstandarts für Führungskräfte.

Kollegenzusammenhalt

Außerhalb der Beurteilungsphasen ist die Zusammenarbeit brauchbar. Stehen Beurteilungen an, gibt es Ellbogenmentalität und der Konkurrenzkampf behindert den Dienstbetrieb.

Umgang mit älteren Kollegen

Die Altersstruktur der Einsatzkräfte sollte durchdacht werden, und lebensälteren Vollzugsbeamte nach Gesundheitszustand ein Dienstmodell angeboten werden.

Vorgesetztenverhalten

Da eine geordnete, akkreditierte Hochschulausbildung bei der Bundespolizei, besonders im Vollzugsbereich fehlt, behilft sich diese mit eigens kreierten Abschlüssen, die diesen Anforderungen nicht entsprechen.
Das Ausmaß der völligen Selbstüberschätzung kennt jedoch keine Grenzen.
Die fehlenden Kompetenzen sind deutlich erkennbar, ein Bildungsupgrade der Führungskräfte an das Hochschulniveau des Deutschen Bildungsrahmens ist erforderlich.

Arbeitsbedingungen

Nicht wenige Spitzendienstposten des gehobenen bzw. des höheren Dienstes, überwiegend Sicherungs-/Vollzugsdienst, werden freundschaftlich nach dem Versorungsprinzip vergeben ohne erforderliche Ausschreibungsmodalitäten. Diese Vorgehensweise führt zu einer Ineffizienz der Behörde und bedarf dadurch zusätzlich hohen Personaleinsatz. Besonder eine Direktion im Süden lebt hier den Uniformkult.

Kommunikation

Dienstliche Informationen werden der breiten Massen der Mitarbeiter oft vorenthalten, besonders wenn es um Besetzung von gut bewerteten Dienstposten geht werden Ausschreibungsmodalitäten umgangen.

Gehalt/Benefits

Im Sicherungsvollzug gibt es hohe Dienstpostenbewertungen mit einen großen Anteil A13 und Z im gvD bzw. im hvD mit A15 der Besoldungsordnung. Rasche Beförderungen sind hier in Aussicht.
Tarifbeschäftigte und Verwaltungsbeamte haben das Nachsehen, was Beförderungen, Dienstpostenbewertungen und Höhergruppierung betrifft.

Interessante Aufgaben

Die Bundespolizei ist eine Sonderpolizei, und hat nicht die gleichen Befugnisse und Aufgaben wie die Länderpolizeien. Die polizeilichen Befugnisse der Bundespolizei sind eingeschränkt. Es gibt jedoch diverse Auslandseinsätze und Kooperationen.

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Würde jedem abraten / man sollte es sich gründlich überlegen sich zu bewerben

1,6
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Bundespolizei gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

-> Gehalt
-> unter Umständen die Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

-> man wird wie Ware behandelt (kein ordentliches Studium / Ausbildung, Hauptsache fertig). Vor allem auch im mD nach dem Abschluss.

-> irrsinnige Verwendungen von Personal, wenn man nicht gerade prädestiniert ist für die GSG9 / BFE. Du bist überaus sportlich, Kommunikationsstark und möchtest Polizist sein? Ab mit dir ins Büro excel Tabellen ausfüllen für die nächsten 5 Jahre. Du bist eher ein Sportmuffel, mit Menschen hast du es weniger und willst Fokus auf Familie setzen? Ab mit dir als Führungskraft in den Verband, wo man nur an die Grenze fährt und seine Gesundheit durch NUR 12h-Schichten zerstört. (JA sowas passiert häufig!!)

-> Abschlüsse sowohl mD als auch gD bringen einem NICHTS in der Wirtschaft

-> im gD baut man Schulden in Höhe von 30.000 Euro auf, sollte man es wagen zu kündigen

-> Frauen haben einen unfairen Vorteil gegenüber männlichen Kollegen bei Beförderungen und Stellenvergaben (50% Frauenquote bei 20% Frauenanteil?!). Seid ihr weiblich, dann ist das ein dicker Pluspunkt.

-> Beförderung / Stellenvergabe erfolgt ansonsten stark nach Sympathie, also wer am nettesten zum Chef ist

-> sachlich wird oft nach Fehlern bewertet nicht nach geleisteter Arbeit, was zu Arbeit nach Vorschrift führt. Niemand ist mehr innovativ oder mutig.

-> man kommt oft NICHT / NIE in die Heimat

-> Einer der wenigen Vorteile ist die Bezahlung. Sie ist sehr gut. Nur schade, dass die armen Steuerzahler so einen Müllhaufen finanzieren müssen und viele überhaupt nur deswegen dort bleiben…

Kurz: ich würde jedem davon abraten oder es sich zumindest gründlich zu überlegen bevor man sich bewirbt

Verbesserungsvorschläge

- bitte arbeitet an eurer Fehlerkultur
- bitte setzt Führungskräfte auch nach ihrer Führungskompetenz.
- Bitte gebt Leuten ausstiegsmöglichkeiten. Nach dem Studium hat man 30.000 Euro Schulden, wenn man kündigt… viele bleiben nur deswegen
-

Arbeitsatmosphäre

Meine Erfahrung:

Keine sinnvollen Kritikgespräche. Vorgesetzte begehen u.a. Arbeitszeitbetrug, nutzen das N Wort, fragen Frauen, ob sie denn vorhaben Schwanger zu werden etc. beleidigen Nachgeordnete scharf

Spricht man eine der Sachen an wird man als naiv bezeichnet, man müsse noch viel über die Welt lernen.
Schade, dass diese Menschen sich dann rausnehmen nicht nur deine Leistung, sondern auch deine Persönlichkeit zu beurteilen.

Image

Naja man wird angespuckt und viele werden zunehmend respektloser. Manche Polizisten machen erhebliche Fehler in ihrer Arbeit. Muss aber auch sagen, dass die Ausbildung / das Studium echt schlecht war. Es ging nur darum fertig zu werden.

Work-Life-Balance

Schichtarbeit in einer fremden Stadt -> kaum Hobbys möglich

Karriere/Weiterbildung

Ohne Familie möglich mit etwas Glück und wenn man Chef gefällt. Leider muss man oft Abstriche machen. Sehr vom Chef abhängig.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist sehr gut. Schade, dass viele nur deswegen dort bleiben.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Licht wird angelassen, Sprit verballertert, grüne sind Feindbild und E-Autos setzen sich eh nicht durch. “Es war schon immer mal warm und kalt so ist die Erde eben” etc. . Es ist nicht jeder so aber zu viele in hohen Positionen für meinen Geschmack.

Kollegenzusammenhalt

kommt wirklich auf die Dienstgruppe an. In manchen kann es echt kollegial sei.. Aber viele sind wegen Geld da und kennen bei Beförderungen nur sich selbst.

Umgang mit älteren Kollegen

Naja die haben oft mehr Sterne und können nicht entlassen werden.

Vorgesetztenverhalten

Kommt drauf an. Ich habe sehr schlechte Erfahrungen gemacht, weil das Personal meist einfach nach Sympathie befördert wird und die Chefs oft nicht als Führungskräfte ausgebildet sind. Es ist meist einfach jemand der weiß wie man sich selbst darstellt.

Arbeitsbedingungen

Technik, Ausstattung, Wartung etc lässt schon zu wünschen übrig. Vermutlich trotzdem besser als bei manchen Landespolizeien.

Kommunikation

Man wird oft angelogen

Gleichberechtigung

Frauen werden klar bevorzugt bei Beurteilungen und Stellenvergaben. Ist auch keine subjektive Wahrnehmung, sondern steht offiziell in jeder Ausschreibung.

Finde den Gedanken Gleichberechtigung gut, aber 50% Frauenquote bei 20% Frauenanteil ist einfach selbstgefällig und meiner Meinung nach gegen das Leistungsprinzip.

Interessante Aufgaben

Kann sein, hab ich nicht erlebt. Werde seit mehreren Jahren zur Büroarbeit gezwungen, obwohl ich Polizist sein wollte. Andere habens nicht so mit Mensche, wollen einen Bürojob und kommen als Führungskraft in den Verband. Die Personalsverwendung ist irrsinnig.

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Kuriose Behörde

1,7
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich PR / Kommunikation bei Bundespolizei in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Als Beamter kann man lange krank sein, das volle Gehalt wird weiter bezahlt. Das führt dazu, dass Kollegen bereits Jahre erkrankt sind und die volle Besoldung plus Polizeizulage und freie Heilfürsorge erhalten. Der Steuerzahler zahlt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Laufbahnausbildungen im gehobenen und höheren Vollzugsdienst finden lediglich partiel als Gasthörer an der HS Bund/Münster statt. Der Rest der Ausbildung ist Behördenintern, eine Einschreibung an der HS findet nicht statt. Dadurch entstehen erhebliche Qualitätsverluste und die Laufbahnprüfungen führen nicht zu anerkannten Studienabschlüssen gem. dem DQR. Die fehlenden Bildungsabschlüsse und die qualitativen Defizite in den genannten Laufbahnausbildungen führen zu prekären Führungsstilen.

Verbesserungsvorschläge

Vollzugsbeamte wurden für Vollzugsaufgaben ausgebildet. Es gibt kein Defizit oder Personalmangel im Vollzug bei der BuPo, wenn die Vollzugsbeamten tatsächlich ihre Tätigkeit im Polizeivollzugsdienst verrichten würden und nicht Aufgaben für die sie nicht ausgebildet wurden.

Arbeitsatmosphäre

Fehlbesetzung in den Stäben und den Innendienstfunktion mit Vollzugsbeamten, die weder die Fähigkeiten noch die Kenntnisse für diese Tätigkeiten mitbringen. Viele Vollzugsbeamten werden als Sachbearbeiter bei Verwaltungstätigkeiten eingesetzt und werden trotz geringerer Qualifikation gegenüber ihrer Kollegen im Tarifbereich besser bezahlt . Besonders Vollzugbeamte, die keinen Vollzugsdienst leisten und noch frei Heilfürsorge erhalten führen zu Ungerechtigkeit und zu einem schlechten Stimmungsbild.

Image

Viel zu gut. Das ist ein besonderes Anliegen die Organisation in der Öffentlichkeit zu präsentieren.

Work-Life-Balance

Die üblichen Leistungen des öffentlichen Diensten.

Karriere/Weiterbildung

Aus meiner Sicht sollte eine Führungskraft bei der Bundespolizei mindestens das Abitur oder die FHR nachweisen können und hier Tatsächlich mehr auf Qualität statt auf Quantität gesetzte werden.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt und die Beförderungsmöglichkeiten sind relativ gut, bedenkt man die kurze Ausbildungszeit und fehlenden Studienabschlüssen im gehobenen und höheren Vollzugsdienst. Tarifbeschäftigte werden stiefmütterlich behandelt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wird durch andere Organisationen, wie die BIMA umgesetzt.

Kollegenzusammenhalt

Kommt auf die Zusammensetzung des Personals an.

Umgang mit älteren Kollegen

So lange diese funktionieren, werde die akzeptiert.

Vorgesetztenverhalten

Dem Vollzug fehlt es einfach an der erforderlich Qualifikation. Beurteilung ersetzt Schulbildung und Studium und führt zu realitätsfremden Führungsverhalten

Arbeitsbedingungen

Durch die überwiegend interne Ausbildung im gehobenen und höheren Vollzugsdienst (als Gasthörer) sind gut qualifizierte Akademiker mit anerkannten Abschlüssen bei der Bundespolizei rar. Der Organisation fehlen die Akademiker mit entsprechend Know-How. Leider kann die BuPo diesen Leuten keine attraktive berufliche Werdegang anbieten, sodass letztendlich wieder Vollzugsbeamte anstatt Hochqualifizierte in Schlüsselfunktionen eingesetzt werden.

Kommunikation

Findet nicht statt.

Gleichberechtigung

Es gibt keine Gleichberechtigung bei der Bundespolizei. Der Vollzugsbeamte wird trotz seiner schlechteren Ausbildung immer bevorzugt.

Interessante Aufgaben

Die Bundespolizei sucht nach ihrer eigenen Identität. Da ihr aber wesentliche Befugnisse einer Polizei fehlen, handelt es sich lediglich um marginale Tätigkeiten im Polizeibereich.

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Mehrfachbewertung

Eine Behörde auf der Suche nach ihrem Sinn.

2,9
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Bundespolizei in Pirna gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Bezahlung, Ausstattung, Räumlichkeiten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die ständige Suche nach der eigenen Existenzberechtigung und ewige Unsicherheit, zu wenig Selbstbewusstsein.

Verbesserungsvorschläge

Nicht alles bis ins kleinste Detail regeln, Handlungsspielräume lassen und verkrustete Personalstrukturen aufbrechen. Rotation durchführen lassen.

Arbeitsatmosphäre

Von Neid, Missgunst, Überheblichkeit und Fehlerkultur geprägt.

Image

Darauf wird sehr großen Wert gelegt.

Work-Life-Balance

Ist OK, Schochtdienst. Wer im Innendienst sitzt, dem geht es besser.

Karriere/Weiterbildung

Man kann vieles machen, vielleicht zu viel.

Kollegenzusammenhalt

Es kommt darauf an, man muss meist misstrauisch sein.

Umgang mit älteren Kollegen

War früher anders und besser. Mittlerweile wird auf die Jüngeren gesetzt.

Vorgesetztenverhalten

Meist Mangelhaft. Die Ursachen sind unterschiedlich. Von Ungeeignet, zu Ehrgeizig bis hin zur Gleichgültigkeit ist alles dabei.

Kommunikation

Wenn man nicht zum inneren Kreise oder Klüngel gehört, Mangelhaft.

Gleichberechtigung

Frauen werden bevorzugt.

Interessante Aufgaben

Die gibt es, wenn man es denn will. Aber gefordert sind nur kleinteilige, bis ins Detail geregelte Prozesse. Wenig Qualität, viel Quantität.


Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

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Ehrlicher Rückblick

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 bei Bundespolizei in München gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Zusammenfassend spiegelt diese Bewertung die Perspektive einer Person wider, die sich bewusst für eine Kündigung entschieden hat – eine Entscheidung, die nicht unbegründet war. Für diejenigen, die ein stabiles Arbeitsverhältnis ohne größere Herausforderungen oder Spannungen suchen, kann die Tätigkeit durchaus passend sein. Während es vereinzelt spannende Einsatzbereiche gibt, gestaltet sich der Großteil der Arbeit jedoch als routiniert und wenig abwechslungsreich.

Im großen und ganzen ist dieser Arbeitgeber für Beamte/Personen welche gerne etwas voran bringen wollen und innovativ sein möchten nichts. Mit diesen Eigenschaften sollte man sich nach etwas anderem umsehen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war häufig durch Unzufriedenheit geprägt, bedingt sowohl durch ineffizientes Management als auch durch eine unzureichende kompetenter Führungsstruktur.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance ist insgesamt herausfordernd. Dies liegt einerseits an der Schichtarbeit und andererseits an der bundesweiten Einsatzstruktur, die viele Mitarbeitende zu regelmäßigen, weiten Pendelstrecken zwingt. Dadurch sind sie oft ausschließlich für die Arbeit am jeweiligen Einsatzort präsent, was die Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben erheblich erschwert.

Kollegenzusammenhalt

Der Teamzusammenhalt ist in der Regel bis zur Beförderungsphase stark ausgeprägt, danach wird er jedoch zunehmend von Konkurrenzdenken und Missgunst beeinflusst. Zudem besteht eine deutliche Kluft zwischen den verschiedenen Laufbahnen, was zu einer spürbaren Zweiklassengesellschaft innerhalb der Organisation führt.

Vorgesetztenverhalten

Viele Vorgesetzte verfügen nur über begrenzte Führungskompetenzen, sodass die Mitarbeiterführung häufig durch Druck statt durch Motivation und strategisches Geschick geprägt ist. Dies ist unter anderem darauf zurückzuführen, dass Führungskräfte teilweise sehr jung und dadurch noch unerfahren in leitenden Positionen sind. Oder einem extrem veraltetem Führungsstiel unterliegen.

Kommunikation

Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens ist unzureichend. Wichtige Informationen werden teilweise bewusst zurückgehalten oder gehen verloren, was zu erheblichen Unsicherheiten führt. Dadurch kommt es vor, dass Mitarbeitende erst kurzfristig vor einem Einsatz oder Dienststellenwechsel eine verbindliche Bestätigung erhalten, was die Planbarkeit erheblich erschwert.

Interessante Aufgaben

Die Behörde zeichnet sich grundsätzlich durch Vielfalt aus. Allerdings sind die individuellen Karrierewege der Mitarbeitenden nur eingeschränkt flexibel, da ein Wechsel in andere Fachbereiche mit erheblichem Aufwand verbunden ist und häufig durch strukturelle Hürden erschwert wird. Die einzelnen Aufgaben sind auf dauer eintönig und langweilig.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Guter Arbeitgeber, falsche Verpackung

3,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Bundespolizei in Duderstadt gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Alles was ich oben positiv bewertet und angesprochen habe.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe Verbesserungsvorschläge sowie das Austragen der Einsätze auf dem Rücken der eingesetzten Beamten.

Die Einsatzlage wurde massivst erhöht seit der Wiedereinführung der Grenzkontrollen.
Die Überstunden stapeln sich auf den Konten der Beamten. Was wird seitens der Behördenführung gemacht? Die vergüteten Stunden reduziert. Grund? Wir erzeugen zu viele Überstunden. Ja ne ist klar. Jetzt bekommen wir für die gleiche geleistete Arbeit weniger Arbeitsstunden vergütet, aus Angst dass sich wie 2015 800-1000 Überstunden auf den Konten anhäufen, die dann ausgezahlt werden müsste , was der Bund sich nicht leisten kann oder das der Bund sich eingestehen müsste, dass diese Einsatzlagen mit dem Personal das zur Verfügung steht, nicht zu leisten sind. Das ist unmöglich und erzeugt massivst Unmut innerhalb der BePo. Das spiegelt auch keinen Rückhalt in der Behördenführung wieder. Die Fürsorgepflicht gem. Bundesbeamtengesetz wird damit ebenfalls mit Füßen getreten.

Verbesserungsvorschläge

Wo soll ich anfangen, wo soll ich aufhören.
Bitte neue Fahrzeuge für die BePo!! Es kann nicht sein, dass die Sprinter durchrosten und alle 5.000km einen totalausfall erleiden. Einsätzfähigkeit leidet immens!

Zuständigkeiten modernisieren! Wieso müssen für einfach Feststellsachverhalte (FoF 21StVG) Länderpolizei Streifen angefordert werden? Bindet unnötig Kräfte beim Land und schafft Kräftelücken die nicht sein müssen.

Übermäßige Bürokratie abbauen!
Besonders in der Sachverhaltsbearbeitung in der Maßnahme direkt, sowie in Zusammenarbeit mit anderen Behörden!

Arbeitsatmosphäre

Kommt auf deinen Einsatzzug an, bei uns top & familiär

Image

Mal so mal so. Gegenüber den Länderpolizeien nicht so gut, in der allgemeinem gesellschaftlichen Wahrnehmung meistens positiv.

Work-Life-Balance

Die derzeitige politische Entwicklung und Lage sorgen bei der Bereitschaftspolizei für eine andauernde Einsatzlage zur Bewältigung von „Migrations“ - Einsätzen. 7 Tage Schicht + 2 Tage An- und Abreise, das mittlerweile bis zu zwei mal im Monat. Danach allerdings auch mal 1-2 Wochen oder auch mehr, frei. Muss man wissen ob man das will. Gibt ja auch andere Verwendungen innerhalb der BPol. Familientauglich ist es auf jeden Fall nicht! Und bei der politischen Lage die jetzt vorherrscht ist nicht damit zu rechnen, dass die Grenzeinsätze weniger werden wenn Politiker weitere und mehr stationäre Grenzkontrollen fordern. Perspektivisch unattraktiv.

Karriere/Weiterbildung

Wie schon angesprochen, wirst direkt durchbefördert wenn du keine Scheiße baust. Mal schauen wie sich das ab 2025 weiterentwickelt aber bis hierhin absolute Spitzenklasse.

Gehalt/Benefits

Beste Bezahlung einer Polizei in Deutschland bei wirklich unerreichten Karrierechancen. In 6 Jahren im mittleren Dienst Polizeihauptmeister zu werden ist schon fast Gang und Gebe. Die Länder gucken neidisch hinterher. Dazu freie Heilfürsorge (Krankenversicherung) durch den Dienstherrn. Wirklich top!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umweltbewusstsein kann es hier nicht geben. Der Betrieb der Kontrollstellen an den Grenzen verbraucht Unmengen an Strom und unsere Fahrzeuge laufen ohne Ende durch. Muss aber auch so. Kann da nur für den Bereich Einsatz sprechen. Im Gebäudemanagement läufts bestimmt ganz gut.

Kollegenzusammenhalt

Kommt auf deinen Einsatzzug an, wir sind auch alle privat befreundet.

Umgang mit älteren Kollegen

Werden in Ruhe gelassen. Guter Umgang.

Vorgesetztenverhalten

Kommt immer auf den Vorgesetzten an. Ich habe bis jetzt nur positive Erfahrungen gemacht, es gibt allerdings gerade bei der BPol einige wichtigtuer.

Arbeitsbedingungen

Marode Fahrzeuge die jeden zweiten Einsatz ausfallen und veraltete Technik sind nichts neues. Einfach die GdP/DPOLG Beiträge dazu lesen.

Kommunikation

Kommt auf deinen Zugführer an, wir haben mMn. den besten in der gesamten Bundesrepublik

Gleichberechtigung

Läuft schon. Hier wird keiner aufgrund von Geschlecht oder Geschlechteridentität besser oder schlechter behandelt.

Interessante Aufgaben

Kommt auf den Einsatz an. Was man festhalten muss, ist dass die Bundespolizei mit falschen Versprechungen lockt. Auf IG präsentiert sie sich als die „coole“ Alltagspolizei bei der man jeden Tag die Welt rettet. Wirklichkeit sind eingeschränkte Zuständigkeiten bei denen man öfter die Landespolizei zur Sachverhaltsübernahme ruft als man öffentlich zugibt.
Die örtlichen Zuständigkeiten (Bahnhof, Grenze, Flughafen NICHT) sind wirklich interessant und auch wichtige Arbeitsplätze zur Erhaltung der Sicherheit in unserem Land. MMn. wäre es allerdings sinnvoller die BPol in die Länderpolizeien zu integrieren. Die BPol ist ein Steuerloch, dass ihre Daseinsberechtigung eher zweifelhaft erscheinen lässt.

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Mehrfachbewertung

Das Hobby Bundespolizei

1,0
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling bei Bundespolizeipräsidium in Potsdam gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts...

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der Arbeitsalltag ist geprägt von Illusionen und Visionen, die wenig Realitatsbezug haben. Die Öffentlichkeitsarbeit vermittelt ein völlig falsches Bild dieser Organisation. Keine der Laufbahnprüfung im Vollzugsbereich, weder der gehobene PVB noch der höhere Dienst, erfüllen die hochschulrechtlichen Vorraussetzung für einen akkreditierten Studienabschluss. Dieser Qualitätsmangel wirkt sich defizitär auf das Führungsverhalten im Vollzug aus und führt zur Überforderung der Führungskräfte. Zuviele Schutzbeamte werden auf Innendienstposten und Stabsdienstposten verwendet.
Streichung von Sonderprivilegen wie der freien Heilfursorge für PVB, insbesondere für Schutzbeamte die Innendienst und Stabsdienstposten besitzen, da dies eine große Ungleichbehandlung gegenüber Verwaltungsbeamten und Tarifbeschäftigten darstellt, die die gleiche Funktion ausüben und sogar noch besser ausgebildet sind .

Verbesserungsvorschläge

Die Bundespolizei sollte wie alle anderen Behörden für die Laufbahnen gültige Bildungsstandarts einführen. Die aktuelle Ausbildung zum Polizeikommissar ist kein akkredidierter Studiengang und erreich schon gar keine 180 Hochschulkredits, dadurch wird auch der Qualitätsrahmen DQR nicht erfüllt.
Genauso verhält es sich im höheren Vollzugsdienst. Ein Master mit 300 Credits
in der Vollzugslaufbahn ist durch die aktuellen Bedingungen weit entfernt.

Arbeitsatmosphäre

Die Bundespolizei ist eine Sonderpolizei mit besonderen Vorschriften und besonderen Menschen und Mitarbeitern. Wer sich mit dem Wort "Sonder "nicht anfreunden kann, der sollte einen großen Bogen um die Organisation machen. Vor allem wenn man gebildet ist und konstruktiv und selbständig arbeiten gelernt hat. Dies wird durch meist überforderte Vollzugsbeamte bzw. Führungskräfte als persönlicher Angriff gesehen und führt letztendlich zur Denunzierung von Mitarbeitern.

Image

Wie in jedem Kommentar erwähnt, total falsche Darstellung der Realität.

Work-Life-Balance

Im EU wird dienstliche Erreichbarkeit und ggf. Arbeitseinsatz zu Gunsten des Vorgesetzten verlangt. Im nachhinein wird alles abgestritten und die Mitargeiter denunziert.

Karriere/Weiterbildung

Nur wer Ellbogen zeigt und andere Mitarbeiter diskreditiert hat ein Karriere vor sich. Schulbildung und Studium habe hier kein Gewicht. Die mittlere Reife wird als Standart für Führungskräfte akzeptiert. Die Ausbildung zur Verwaltungsangestellten ist ein highlight bei der Bundespolizei, da diese tatsächlich den üblichen Qualitätsstandarts und Normen entspricht und ein Wechsel zu anderen Behörden möglich ist.

Gehalt/Benefits

Erhebliches Ungleichgewicht bei den Sozialleistungen. Schutzbeamte erhalten Sonderprivilegen mit freier Heilfursorge, auch wenn diese keinen Vollzugsdienst leiste und in den Stäben eingesetzt sind. Das gibt es bei keiner anderen Polizei oder nur sehr eingeschränkt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sparen ist angesagt, in jeder Hinsicht

Kollegenzusammenhalt

Man muss aufpassen zu wem man was sagt.

Umgang mit älteren Kollegen

Unterschiedlich, je nach Aufgabengebiet nutzbar.

Vorgesetztenverhalten

Mangelnde Schulbildung und fehlende Hochschulausbildung, besonders in der Vollzugslaufbahn und im Führungskräftebereich lassen absolut unechte Lebenssituationen zu. Viele Fehlentscheidungen und Kollateralschäden durch mäßige Qualifikation der Führungskräfte. Überwachung, Kontrolle und Fehlersuche durch mäßig begabte Vorgesetzte.

Arbeitsbedingungen

Völlig verdrehte Welt. Der Schutzmann wird in der Organisation heilig gesprochen und darf seine geringe Bildung ausleben. Bei der Bundespolizei darf sich der Vollzug als Ingenieur, Betriebswirt oder Jurist fühlen, mit der Realität hat das nichts zu tun.

Kommunikation

Gehe nicht zu deinem Herren wenn du nicht gerufen wirst. Modernere Führungsstile sind der Bundespolizei völlig unbekannt.

Gleichberechtigung

Es gibt die Gleichen und die Gleicheren.

Interessante Aufgaben

Objektschutz und einfache Bewachungsaufgaben, wenig polizeiliches Arbeiten aufgrund der Gesetzeslage. Viele flüchten sich mit allen Mitteln in Innendiensttätigkeiten und wollen sich hier ausleben.

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Großen bogen machen

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Bundespolizeidirektion Frankfurt Flughafen in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wenigstens Gehalt zu bekommen

Verbesserungsvorschläge

Den Laden schließen

Arbeitsatmosphäre

Grauenhaft

Image

Nicht vorhanden

Work-Life-Balance

Die Urlaubsplanung endet nur in Problemen, Durch blau machende Kollegen auch eingeschränkt. Zeitbetrug wird hier groß geschrieben.

Karriere/Weiterbildung

Natürlich nicht

Gehalt/Benefits

Für die kleinen gibt es Wasser für die großen Wein. Das wird auch immer so bleiben

Kollegenzusammenhalt

Überhaupt nicht vorhanden

Umgang mit älteren Kollegen

Halbwegs ok

Vorgesetztenverhalten

Der Vorgesetzte interessiert sich nur für seine Sterne auf den Schultern.

Arbeitsbedingungen

Uralt, die Liegeschaft sieht aus wie ein Gefängnis in Südamerika. Fällt alles zusammen.

Kommunikation

Gelingt teilweise

Gleichberechtigung

Kaum

Interessante Aufgaben

Monotones arbeiten


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.