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265 von 535 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,2Weiterempfehlung: 56%
Score-Details

265 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Beamter Bundespolizei

4,3
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Bundespolizei in Kassel gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Schichtmodell, Abwechslungsreich, Gehalt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Einige Bereich wie Trennungsgeld- und Reisekostenabrechnung sollte etwas mehr transparent für junge Kollegen gestaltet werden.

Verbesserungsvorschläge

Die Organisation bestimmter Anlässe müsste besser durchdacht und geplant werden.

Arbeitsatmosphäre

Abwechslungsreich, Teamorientiert, fair


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Kuriose Behörde

1,7
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich PR / Kommunikation bei Bundespolizei in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Als Beamter kann man lange krank sein, das volle Gehalt wird weiter bezahlt. Das führt dazu, dass Kollegen bereits Jahre erkrankt sind und die volle Besoldung plus Polizeizulage und freie Heilfürsorge erhalten. Der Steuerzahler zahlt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Laufbahnausbildungen im gehobenen und höheren Vollzugsdienst finden lediglich partiel als Gasthörer an der HS Bund/Münster statt. Der Rest der Ausbildung ist Behördenintern, eine Einschreibung an der HS findet nicht statt. Dadurch entstehen erhebliche Qualitätsverluste und die Laufbahnprüfungen führen nicht zu anerkannten Studienabschlüssen gem. dem DQR. Die fehlenden Bildungsabschlüsse und die qualitativen Defizite in den genannten Laufbahnausbildungen führen zu prekären Führungsstilen.

Verbesserungsvorschläge

Vollzugsbeamte wurden für Vollzugsaufgaben ausgebildet. Es gibt kein Defizit oder Personalmangel im Vollzug bei der BuPo, wenn die Vollzugsbeamten tatsächlich ihre Tätigkeit im Polizeivollzugsdienst verrichten würden und nicht Aufgaben für die sie nicht ausgebildet wurden.

Arbeitsatmosphäre

Fehlbesetzung in den Stäben und den Innendienstfunktion mit Vollzugsbeamten, die weder die Fähigkeiten noch die Kenntnisse für diese Tätigkeiten mitbringen. Viele Vollzugsbeamten werden als Sachbearbeiter bei Verwaltungstätigkeiten eingesetzt und werden trotz geringerer Qualifikation gegenüber ihrer Kollegen im Tarifbereich besser bezahlt . Besonders Vollzugbeamte, die keinen Vollzugsdienst leisten und noch frei Heilfürsorge erhalten führen zu Ungerechtigkeit und zu einem schlechten Stimmungsbild.

Image

Viel zu gut. Das ist ein besonderes Anliegen die Organisation in der Öffentlichkeit zu präsentieren.

Work-Life-Balance

Die üblichen Leistungen des öffentlichen Diensten.

Karriere/Weiterbildung

Aus meiner Sicht sollte eine Führungskraft bei der Bundespolizei mindestens das Abitur oder die FHR nachweisen können und hier Tatsächlich mehr auf Qualität statt auf Quantität gesetzte werden.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt und die Beförderungsmöglichkeiten sind relativ gut, bedenkt man die kurze Ausbildungszeit und fehlenden Studienabschlüssen im gehobenen und höheren Vollzugsdienst. Tarifbeschäftigte werden stiefmütterlich behandelt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wird durch andere Organisationen, wie die BIMA umgesetzt.

Kollegenzusammenhalt

Kommt auf die Zusammensetzung des Personals an.

Umgang mit älteren Kollegen

So lange diese funktionieren, werde die akzeptiert.

Vorgesetztenverhalten

Dem Vollzug fehlt es einfach an der erforderlich Qualifikation. Beurteilung ersetzt Schulbildung und Studium und führt zu realitätsfremden Führungsverhalten

Arbeitsbedingungen

Durch die überwiegend interne Ausbildung im gehobenen und höheren Vollzugsdienst (als Gasthörer) sind gut qualifizierte Akademiker mit anerkannten Abschlüssen bei der Bundespolizei rar. Der Organisation fehlen die Akademiker mit entsprechend Know-How. Leider kann die BuPo diesen Leuten keine attraktive berufliche Werdegang anbieten, sodass letztendlich wieder Vollzugsbeamte anstatt Hochqualifizierte in Schlüsselfunktionen eingesetzt werden.

Kommunikation

Findet nicht statt.

Gleichberechtigung

Es gibt keine Gleichberechtigung bei der Bundespolizei. Der Vollzugsbeamte wird trotz seiner schlechteren Ausbildung immer bevorzugt.

Interessante Aufgaben

Die Bundespolizei sucht nach ihrer eigenen Identität. Da ihr aber wesentliche Befugnisse einer Polizei fehlen, handelt es sich lediglich um marginale Tätigkeiten im Polizeibereich.

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Mehrfachbewertung

Jeder andere AG ist besser

2,5
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Bundespolizei Aus-und Fortbildungszentrum in Neustrelitz gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Pünktliche Bezahlung nach Tarif.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kein Führungsverhalten.
Tarifbescjäftigte werden sls Menschen 2.Klasse behandelt,werden als dumm und ungebildet dargestellt.
Beamte im Verwaltungsdienst geht es nur um Aufstieg.
Können die Nase gar nicht hoch genug tragen. Neid und Missgunst.

Verbesserungsvorschläge

Führungskräfte sollten u bedingt als diese ausgebildet sein.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen werden rausgemoppt

Vorgesetztenverhalten

Inkompetent Führung

Interessante Aufgaben

Was ist das


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Mehrfachbewertung

Eine Behörde auf der Suche nach ihrem Sinn.

2,9
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Bundespolizei in Pirna gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Bezahlung, Ausstattung, Räumlichkeiten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die ständige Suche nach der eigenen Existenzberechtigung und ewige Unsicherheit, zu wenig Selbstbewusstsein.

Verbesserungsvorschläge

Nicht alles bis ins kleinste Detail regeln, Handlungsspielräume lassen und verkrustete Personalstrukturen aufbrechen. Rotation durchführen lassen.

Arbeitsatmosphäre

Von Neid, Missgunst, Überheblichkeit und Fehlerkultur geprägt.

Image

Darauf wird sehr großen Wert gelegt.

Work-Life-Balance

Ist OK, Schochtdienst. Wer im Innendienst sitzt, dem geht es besser.

Karriere/Weiterbildung

Man kann vieles machen, vielleicht zu viel.

Kollegenzusammenhalt

Es kommt darauf an, man muss meist misstrauisch sein.

Umgang mit älteren Kollegen

War früher anders und besser. Mittlerweile wird auf die Jüngeren gesetzt.

Vorgesetztenverhalten

Meist Mangelhaft. Die Ursachen sind unterschiedlich. Von Ungeeignet, zu Ehrgeizig bis hin zur Gleichgültigkeit ist alles dabei.

Kommunikation

Wenn man nicht zum inneren Kreise oder Klüngel gehört, Mangelhaft.

Gleichberechtigung

Frauen werden bevorzugt.

Interessante Aufgaben

Die gibt es, wenn man es denn will. Aber gefordert sind nur kleinteilige, bis ins Detail geregelte Prozesse. Wenig Qualität, viel Quantität.


Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

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Bewerbung zum Inflationsausgleich

2,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Bundespolizei in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Arbeitszeiten

Verbesserungsvorschläge

Mehr Familienorientiert einsetzten


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Guter Arbeit geber aber Mittelwertige Arbeitsbedingungen.

2,1
Nicht empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Koch bei Bundespolizei in Kaiserslautern absolviert.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Überdurchschnittliche Bezahlung,

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Arbeitsbedingungen Die für einen Azubie herrschen

Arbeitsatmosphäre

Suche das Lachverbot ist eine Harmonische Arbeitsantomephere nicht wirklich möglich

Karrierechancen

Ich habe nur sehr schlechte Karriere Chancen

Arbeitszeiten

Ich habe bin kn 2 Wochen 20 Überstunden gemacht die ich wegen meiner Minderjährigen nicht nehmen kann

Ausbildungsvergütung

Die Ausbildungsvergürung ist laut Tarif überdurchschnittlich

Die Ausbilder

Es gibt nur einen Ausbilder, dieser ist der Küchen Chaf, der ist nur selten in der Küche.

Spaßfaktor

In der Küche darf offiziell nicht gelacht werden

Aufgaben/Tätigkeiten

Ich mache immer wieder das selbe, nicht oft lerne ich etwas neues

Variation

Es gibt nur wenig Variationen

Respekt

Mein Status in der Küche ist Auszubildende da steht mir Respekt nicht zu

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Finanzielle Sicherheit und abwechslungsreicher Beruf

3,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Bundespolizei in Saarbrücken gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gute Weiterbildungsmöglichkeiten und ein gutes Gehalt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Man hat das Gefühl nur auf der Arbeit zu sein und kaum daheim ist. Der Schichtplan macht einen ziemlich fertig.

Verbesserungsvorschläge

Den Schichtplan überdenken.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Guter Arbeitgeber, falsche Verpackung

3,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Bundespolizei in Duderstadt gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Alles was ich oben positiv bewertet und angesprochen habe.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe Verbesserungsvorschläge sowie das Austragen der Einsätze auf dem Rücken der eingesetzten Beamten.

Die Einsatzlage wurde massivst erhöht seit der Wiedereinführung der Grenzkontrollen.
Die Überstunden stapeln sich auf den Konten der Beamten. Was wird seitens der Behördenführung gemacht? Die vergüteten Stunden reduziert. Grund? Wir erzeugen zu viele Überstunden. Ja ne ist klar. Jetzt bekommen wir für die gleiche geleistete Arbeit weniger Arbeitsstunden vergütet, aus Angst dass sich wie 2015 800-1000 Überstunden auf den Konten anhäufen, die dann ausgezahlt werden müsste , was der Bund sich nicht leisten kann oder das der Bund sich eingestehen müsste, dass diese Einsatzlagen mit dem Personal das zur Verfügung steht, nicht zu leisten sind. Das ist unmöglich und erzeugt massivst Unmut innerhalb der BePo. Das spiegelt auch keinen Rückhalt in der Behördenführung wieder. Die Fürsorgepflicht gem. Bundesbeamtengesetz wird damit ebenfalls mit Füßen getreten.

Verbesserungsvorschläge

Wo soll ich anfangen, wo soll ich aufhören.
Bitte neue Fahrzeuge für die BePo!! Es kann nicht sein, dass die Sprinter durchrosten und alle 5.000km einen totalausfall erleiden. Einsätzfähigkeit leidet immens!

Zuständigkeiten modernisieren! Wieso müssen für einfach Feststellsachverhalte (FoF 21StVG) Länderpolizei Streifen angefordert werden? Bindet unnötig Kräfte beim Land und schafft Kräftelücken die nicht sein müssen.

Übermäßige Bürokratie abbauen!
Besonders in der Sachverhaltsbearbeitung in der Maßnahme direkt, sowie in Zusammenarbeit mit anderen Behörden!

Arbeitsatmosphäre

Kommt auf deinen Einsatzzug an, bei uns top & familiär

Image

Mal so mal so. Gegenüber den Länderpolizeien nicht so gut, in der allgemeinem gesellschaftlichen Wahrnehmung meistens positiv.

Work-Life-Balance

Die derzeitige politische Entwicklung und Lage sorgen bei der Bereitschaftspolizei für eine andauernde Einsatzlage zur Bewältigung von „Migrations“ - Einsätzen. 7 Tage Schicht + 2 Tage An- und Abreise, das mittlerweile bis zu zwei mal im Monat. Danach allerdings auch mal 1-2 Wochen oder auch mehr, frei. Muss man wissen ob man das will. Gibt ja auch andere Verwendungen innerhalb der BPol. Familientauglich ist es auf jeden Fall nicht! Und bei der politischen Lage die jetzt vorherrscht ist nicht damit zu rechnen, dass die Grenzeinsätze weniger werden wenn Politiker weitere und mehr stationäre Grenzkontrollen fordern. Perspektivisch unattraktiv.

Karriere/Weiterbildung

Wie schon angesprochen, wirst direkt durchbefördert wenn du keine Scheiße baust. Mal schauen wie sich das ab 2025 weiterentwickelt aber bis hierhin absolute Spitzenklasse.

Gehalt/Benefits

Beste Bezahlung einer Polizei in Deutschland bei wirklich unerreichten Karrierechancen. In 6 Jahren im mittleren Dienst Polizeihauptmeister zu werden ist schon fast Gang und Gebe. Die Länder gucken neidisch hinterher. Dazu freie Heilfürsorge (Krankenversicherung) durch den Dienstherrn. Wirklich top!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umweltbewusstsein kann es hier nicht geben. Der Betrieb der Kontrollstellen an den Grenzen verbraucht Unmengen an Strom und unsere Fahrzeuge laufen ohne Ende durch. Muss aber auch so. Kann da nur für den Bereich Einsatz sprechen. Im Gebäudemanagement läufts bestimmt ganz gut.

Kollegenzusammenhalt

Kommt auf deinen Einsatzzug an, wir sind auch alle privat befreundet.

Umgang mit älteren Kollegen

Werden in Ruhe gelassen. Guter Umgang.

Vorgesetztenverhalten

Kommt immer auf den Vorgesetzten an. Ich habe bis jetzt nur positive Erfahrungen gemacht, es gibt allerdings gerade bei der BPol einige wichtigtuer.

Arbeitsbedingungen

Marode Fahrzeuge die jeden zweiten Einsatz ausfallen und veraltete Technik sind nichts neues. Einfach die GdP/DPOLG Beiträge dazu lesen.

Kommunikation

Kommt auf deinen Zugführer an, wir haben mMn. den besten in der gesamten Bundesrepublik

Gleichberechtigung

Läuft schon. Hier wird keiner aufgrund von Geschlecht oder Geschlechteridentität besser oder schlechter behandelt.

Interessante Aufgaben

Kommt auf den Einsatz an. Was man festhalten muss, ist dass die Bundespolizei mit falschen Versprechungen lockt. Auf IG präsentiert sie sich als die „coole“ Alltagspolizei bei der man jeden Tag die Welt rettet. Wirklichkeit sind eingeschränkte Zuständigkeiten bei denen man öfter die Landespolizei zur Sachverhaltsübernahme ruft als man öffentlich zugibt.
Die örtlichen Zuständigkeiten (Bahnhof, Grenze, Flughafen NICHT) sind wirklich interessant und auch wichtige Arbeitsplätze zur Erhaltung der Sicherheit in unserem Land. MMn. wäre es allerdings sinnvoller die BPol in die Länderpolizeien zu integrieren. Die BPol ist ein Steuerloch, dass ihre Daseinsberechtigung eher zweifelhaft erscheinen lässt.

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Mehrfachbewertung

Ganz in Ordnung.

3,0
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Bundespolizei in Berlin gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schichtplan, Personalschlüssel, eingeschränkte Weiterbildungsmöglichkeiten, fehlende Pausen, fehlende Flexibilität, Vereinbarkeit Beruf und Freizeit

Verbesserungsvorschläge

Entwicklungsmöglichkeiten nicht nur anbieten sondern auch in die Praxis umsetzen lassen, geregelte Pausenzeiten und Reduzierung der Arbeitszeit. Mehr Personal für weniger Arbeitsbelastung- weniger Ausfall


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Mehrfachbewertung

Das Hobby Bundespolizei

1,0
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling bei Bundespolizeipräsidium in Potsdam gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts...

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der Arbeitsalltag ist geprägt von Illusionen und Visionen, die wenig Realitatsbezug haben. Die Öffentlichkeitsarbeit vermittelt ein völlig falsches Bild dieser Organisation. Keine der Laufbahnprüfung im Vollzugsbereich, weder der gehobene PVB noch der höhere Dienst, erfüllen die hochschulrechtlichen Vorraussetzung für einen akkreditierten Studienabschluss. Dieser Qualitätsmangel wirkt sich defizitär auf das Führungsverhalten im Vollzug aus und führt zur Überforderung der Führungskräfte. Zuviele Schutzbeamte werden auf Innendienstposten und Stabsdienstposten verwendet.
Streichung von Sonderprivilegen wie der freien Heilfursorge für PVB, insbesondere für Schutzbeamte die Innendienst und Stabsdienstposten besitzen, da dies eine große Ungleichbehandlung gegenüber Verwaltungsbeamten und Tarifbeschäftigten darstellt, die die gleiche Funktion ausüben und sogar noch besser ausgebildet sind .

Verbesserungsvorschläge

Die Bundespolizei sollte wie alle anderen Behörden für die Laufbahnen gültige Bildungsstandarts einführen. Die aktuelle Ausbildung zum Polizeikommissar ist kein akkredidierter Studiengang und erreich schon gar keine 180 Hochschulkredits, dadurch wird auch der Qualitätsrahmen DQR nicht erfüllt.
Genauso verhält es sich im höheren Vollzugsdienst. Ein Master mit 300 Credits
in der Vollzugslaufbahn ist durch die aktuellen Bedingungen weit entfernt.

Arbeitsatmosphäre

Die Bundespolizei ist eine Sonderpolizei mit besonderen Vorschriften und besonderen Menschen und Mitarbeitern. Wer sich mit dem Wort "Sonder "nicht anfreunden kann, der sollte einen großen Bogen um die Organisation machen. Vor allem wenn man gebildet ist und konstruktiv und selbständig arbeiten gelernt hat. Dies wird durch meist überforderte Vollzugsbeamte bzw. Führungskräfte als persönlicher Angriff gesehen und führt letztendlich zur Denunzierung von Mitarbeitern.

Image

Wie in jedem Kommentar erwähnt, total falsche Darstellung der Realität.

Work-Life-Balance

Im EU wird dienstliche Erreichbarkeit und ggf. Arbeitseinsatz zu Gunsten des Vorgesetzten verlangt. Im nachhinein wird alles abgestritten und die Mitargeiter denunziert.

Karriere/Weiterbildung

Nur wer Ellbogen zeigt und andere Mitarbeiter diskreditiert hat ein Karriere vor sich. Schulbildung und Studium habe hier kein Gewicht. Die mittlere Reife wird als Standart für Führungskräfte akzeptiert. Die Ausbildung zur Verwaltungsangestellten ist ein highlight bei der Bundespolizei, da diese tatsächlich den üblichen Qualitätsstandarts und Normen entspricht und ein Wechsel zu anderen Behörden möglich ist.

Gehalt/Benefits

Erhebliches Ungleichgewicht bei den Sozialleistungen. Schutzbeamte erhalten Sonderprivilegen mit freier Heilfursorge, auch wenn diese keinen Vollzugsdienst leiste und in den Stäben eingesetzt sind. Das gibt es bei keiner anderen Polizei oder nur sehr eingeschränkt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sparen ist angesagt, in jeder Hinsicht

Kollegenzusammenhalt

Man muss aufpassen zu wem man was sagt.

Umgang mit älteren Kollegen

Unterschiedlich, je nach Aufgabengebiet nutzbar.

Vorgesetztenverhalten

Mangelnde Schulbildung und fehlende Hochschulausbildung, besonders in der Vollzugslaufbahn und im Führungskräftebereich lassen absolut unechte Lebenssituationen zu. Viele Fehlentscheidungen und Kollateralschäden durch mäßige Qualifikation der Führungskräfte. Überwachung, Kontrolle und Fehlersuche durch mäßig begabte Vorgesetzte.

Arbeitsbedingungen

Völlig verdrehte Welt. Der Schutzmann wird in der Organisation heilig gesprochen und darf seine geringe Bildung ausleben. Bei der Bundespolizei darf sich der Vollzug als Ingenieur, Betriebswirt oder Jurist fühlen, mit der Realität hat das nichts zu tun.

Kommunikation

Gehe nicht zu deinem Herren wenn du nicht gerufen wirst. Modernere Führungsstile sind der Bundespolizei völlig unbekannt.

Gleichberechtigung

Es gibt die Gleichen und die Gleicheren.

Interessante Aufgaben

Objektschutz und einfache Bewachungsaufgaben, wenig polizeiliches Arbeiten aufgrund der Gesetzeslage. Viele flüchten sich mit allen Mitteln in Innendiensttätigkeiten und wollen sich hier ausleben.

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