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96 von 543 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Karriere/Weiterbildung
kununu Score: 2,7Weiterempfehlung: 34%
Score-Details

96 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mehrfachbewertung

Altbackene Behörde, aber super nette KollegInnen, gute Arbeitsatmosphäre und viele Benefits

4,8
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Bundespolizeidirektion Sankt Augustin in Köln gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Weihnachtsgeld; das Behördliche Gesundheitsmanagement bietet mehrere regelmäßige kostenfreie Sportangebote, die auf die Arbeitszeit angerechnet werden; es gibt eine Gewerkschaft die sich stark für die Mitarbeiter einsetzt; Gleitzeit ohne Kernarbeitszeit; viele Gemeinschaftstage und Feiern um das kollegiale Miteinander zu stärken; flexibel in der Absprache für Urlaubstage; Möglichkeit der Kinderferienbetreuung in den Sommerferien; eigene Kantine mit sehr günstigem und leckeren Essen zum Selbstkostenpreis; eigener Sportplatz; großes Gelände; sehr saubere Gebäude und gepflegte Anlagen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Home Office wird versprochen, aber nur wenigen möglich gemacht bzw. langjähriger Prozess bis zur Umstellung; viele Neuerungen werden groß angekündigt, brauchen dann aber Jahre

Verbesserungsvorschläge

Weniger Meetings, mehr Zeit für die eigentliche Arbeit; einfacherer Zugang zum Home Office / mobilen Arbeiten

Work-Life-Balance

Arbeitszeiterfassung durch Dienstausweis mit minutengenauer Abrechnung

Karriere/Weiterbildung

Vielfältige berufsbezogene Fortbildungsangebote

Gehalt/Benefits

Bezahlung nach Besoldungstabelle bzw. TVöD sehr transparent und keine gender gap

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Noch zu viele Papiervorgänge; Inklusion funktioniert super

Kollegenzusammenhalt

Sehr hilfsbereite Mitarbeiter

Umgang mit älteren Kollegen

Das Alter spielt keine Rolle

Kommunikation

Alle Türen stehen jederzeit offen

Gleichberechtigung

Durch Gleichstellungsbeauftragte wird viel Wert darauf gelegt


Arbeitsatmosphäre

Image

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Interessante Aufgaben

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Wer Perspektive sucht ist hier falsch…

2,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Bundespolizei in Potsdam gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Man geht nicht auf die Probleme ein und fördert nicht.

Arbeitsatmosphäre

Das arbeiten selbst ist angenehm, jedoch gibt es leider noch immer alt eingesessene Strukturen, was das Teamgefüge wiederum kalt lässt. Man hat das Gefühl nur irgendjemand zu sein und seinen Dienst von 8h abzuleisten.

Work-Life-Balance

Mobiles arbeiten wird Wochenweise ermöglicht. Auf kurzfristige Belange wird eingegangen und dem Beschäftigten auch ermöglicht (Urlaub etc.) In dieser Hinsicht wird geschaut, dass man es wie in der Freien Wirtschaft macht (Arbeitswelt 2.0). Gleitzeit von 06-22 Uhr vorhanden. Keine Sprechzeiten etc.

Karriere/Weiterbildung

Keine Chance. Auf Eigeninitiative hin muss man sich hier bemühen. Anderweitig besteht die Möglichkeit intern einen Aufstieg zu machen. Dieser ist mit einem Auswahlverfahren verbunden und meistens können nur Leute im einstelligen Bereich teilnehmen.

Gehalt/Benefits

Man wird nach dem Tarifvertrag bezahlt. Sonderzahlungen etc. für Leistung sind die absolute Ausnahme bzw. wer denen vorbehalten, die gefühlt alle zwei Jahre dran sind.

Vorgesetztenverhalten

Richtige Lösungsansätze gibt es nicht bzw. wird das Problem angesprochen aber nicht weiter verfolgt. Man erhofft sich, dass es sich von selber „legt“

Arbeitsbedingungen

Die Technik wird aufgrund der Pandemie Zeit nun allmählich erneuert. Dauert aber wahrscheinlich noch einige Jahre.

Kommunikation

Meetings bzw. Einweisungen werden höchstens 1-2 mal im Jahr vorgenommen. Dienstvorgesetzte hört anscheinend gerne zu aber ein Ergbenis kommt nicht heraus.

Interessante Aufgaben

Der zuständige Bereich wird abgearbeitet und nicht mehr. Auf Nachfrage, das man mehr leisten kann wird nicht eingegangen. Großes Manko


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Der beste Arbeitgeber mit den meisten Entwicklungsmöglichkeiten... wenn man sich darauf einlässt und auch will!!!

3,9
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Bundespolizei in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Entwicklungsmöglichkeiten und Aufgabenvielfalt! Ärztliche Heilfürsorge! Gesundheitsförderungsprogramme!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Langsame Verwaltungsprozesse! Stabsmitarbeiter oder höhere Vorgesetzte, die nie im operativem Dienst gearbeitet haben!

Verbesserungsvorschläge

Mehr erfahrene Polizisten in Führungspositionen bringen. Weniger Studierte Außenseiter im hD. Langjährige Führungskräfte, die höhere Führungsaufgaben wahrnehmen, sollten auch die Stellen erhalten.
Der Eintritt in den Ruhestand sollte bei Schichtdienstleistenden eher erfolgen. Ein Lebenszeitarbeitskonto, auf dem Überstunden verbucht werden können sollte eingeführt werden.
Ausstattung und Dienst-/ Einsatzbekleidung müssen in ihrer Funktionalität angepasst werden. End-/ Bedarfsdienststellen müssen an Beschaffungsprozessen beteiligt werden.
Eine Ballungsraumzulage müsste eingeführt werden.
Stabsmitarbeiter müssen wenigstens 40% ihrer Dienstzeit in operativer Verwendung verbracht haben.

Arbeitsatmosphäre

Ich arbeite zur Zeit als Dienstgruppenleiter an einer Grenzdienststelle mit Binnenfahndungsaufgaben.
Meine Arbeitsatmosphäre gestalte ich jederzeit mit und hoffe nicht darauf, dass dies andere für mich machen. Je nach Aufgabe in einer hierarchischen Arbeitsstruktur hat sich seit Jahren viel getan. Ich habe in den letzten 29 Jahren in 4 Dienststellen und in ca 8 verschiedenen Verwendungen gearbeitet und würde diesen Job jederzeit wieder ergreifen!

Image

In der Region ist das Image noch gut. Jedoch schwindet es aufgrund gesellschaftlicher Entwicklung zunehmend und Übergriffe sowie auch die Neigung zur Gewalt gegen Polizisten hat zugenommen. Dies ist bedauerlich, weil der Polizeiberuf meines Erachtens nach ein sehr ehrbarer Beruf ist. Schließlich ist der Polizist derjenige, der zwischen dem ehrbaren Bürgern und den anderen steht. Etwas Dank und Verständnis wäre wünschenswert.

Work-Life-Balance

Der Schichtdienst fordert körperlich auf die Jahre hin gesehen sehr viel ab. Jedoch lässt sich Freizeit, Familie und die Dienstleistung als Polizist gut miteinander verbinden. Vereinsleben, Hobbies und Familienleben lassen sich aufgrund flexibler Schichtdienstmodelle gut kombinieren.

Karriere/Weiterbildung

In meiner Dienststelle vorbildlich und Zielführend. Luft nach oben ist aber immer.

Gehalt/Benefits

Ich arbeite in einer Strukturschwachen Region und der Polizeibeamte gehört hier zu den Besserverdienern. In Ballungszentren sieht das jedoch anders aus. Hier fehlt eine Ballungsraumzulage!

Kollegenzusammenhalt

Mein Arbeitsumfeld und den Kollegenzusammenhalt gestalte ich aktiv mit. Der respektvolle Umgang und Führen mit Herz und Verstand sind ein Muss für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit. Dies gelingt zwar nicht immer, aber der Weg ist schließlich das Ziel. Das funktioniert in meinem Bereich sehr gut. Zur nächsthöheren Ebene etwas schlechter, was sich jedoch auf den Kollegenzusammenhalt nicht groß auswirkt. Als Führungskraft muss man das kompensieren können. Läuft!

Umgang mit älteren Kollegen

In den letzten Jahren kommen immer mehr Kollegen 'neuester Generation' auf die Dienststellen. Die Sichtweise auf den Job und auf die Erfahrungswerte der älteren Kollegen hat sich sehr ungünstig verschoben. Polizeiliche Erfahrungswerte lassen sich nicht in der Ausbildung lernen. Junge Kollegen sollten die Nase nicht zu hoch tragen. Dies passiert leider zu oft. Wissen heißt nicht Können. Hier empfiehlt sich etwas mehr Zurückhaltung.
Bedauerlicherweise werden Kollegen, welche über 30 Jahre im Schichtdienst gearbeitet haben von meinen Vorgesetzten, die noch nie im Schichtdienst operativ polizeilich gearbeitet haben, schnell abgestempelt und zum Arbeitsmedizinischen Dienst geschickt. Man will aufgrund des 'Verschleißes' prüfen, ob die Kollegen noch Polizeidienstfähig sind. Hier merkt man eine Ungleichbehandlung zwischen Schichtdienstleistern und Tagdienstleistern im Polizeidienst. Diese Ungleichbehandlung ist zudem auch sehr respektlos. Kollegen, welche sich seit über 20 Jahren in eine polizeiliche Verwaltungstätigkeit retten konnten werden nicht überprüft. Das ist ein No Go!

Vorgesetztenverhalten

Führungsprozesse und -entscheidungen sind nicht immer leicht. Je höher man in einer Struktur aufsteigt, desto schwieriger und einschneidender können diese ausfallen. Und die Umsetzung sollte mit Fingerspitzengefühl und Gleichbehandlung respektvoll durchgeführt werden. Das ist nun nicht immer der Fall. Vorgesetzte sind auch nur Menschen und haben ihre Launen und Gewohnheiten. Solange es zu keiner ungerechten und voreingenommenen Behandlung kommt lässt es sich mit Vorgesetzten, z. B. in meiner Dienststelle erträglich Leben.

Arbeitsbedingungen

Die Bundespolizei hat enorm aufgerüstet und die technischen sowie die Sicherheitsstandards werden immer besser. Leider werden Bedarfs-/ Enddienststellen nicht in Beschaffungsprozesse eingebunden. Notwendige und sinnvolle Ausrüstung, Fahrzeuge bzw Büroausstattungen oder Räume werden nicht am Bedarfsträger bemessen. Hier wünscht man sich etwas mehr Sichtweite, denn schließlich müssen die Streifenkollegen mit dem Arbeiten, was andere verzapfen. Es mangelt an der Kompatibilität der Ausrüstung und Bekleidung, Fahrzeuge zum Arbeitsumfeld. Die Uniform ist 20 Jahre alt und Bedarf dringend einer Reform gemessen an der zunehmenden Ausstattung, die der Streifenbeamte mittlerweile mit sich rumschleppen muss! Auch notwendige Raumpläne aufgrund veränderter Aufgabenschwerpunkte werden äußerst langsam angegangen. Da könnte man flexibeler und schneller sein.

Kommunikation

Die Kommunikation zwischen den Ebenen hat sich die Jahre hindurch verbessert. Letztlich muss man selbst an der Kommunikation arbeiten. Es wird zwar zu 90% mittels Email kommuniziert, aber dies lässt sich aufgrund der Fülle der Informationen nicht anders gestalten. Entscheidend ist die Umsetzung und die direkte Kommunikation in der Ebene, die die Informationen benötigt und diese umsetzen muss. Dies funktioniert in meinem Arbeitsbereich bzw meiner Dienststelle dank engagierter Kollegen sehr gut.

Gleichberechtigung

Frauen werden immer mehr bevorzugt. Männer müssen im Gegensatz zu Frauen mittlerweile mehr leisten, um adäquat den Karrierechancen der Frau befördert zu werden. Das ist nicht immer gerecht, aber die gesellschaftliche Entwicklung macht auch vor dieser Behörde nicht halt. Gut finde ich, dass bei Spezialeinheiten von allen Geschlechtern die selbe Leistung gefordert wird. Dies sorgt für einen einheitlichen und qualitativ hohen Maßstab.

Interessante Aufgaben

Die Bundespolizei bietet je nach körperlichen und geistigen Fähigkeiten des Mitarbeiters unzählige Möglichkeiten und Entwicklungen. Man muss sich halt darauf einlassen und selbst die Ziele verfolgen. Verpasst habe ich nur die Bewerbung bei der GSG9. Darauf hatte ich mich nicht eingelassen. Ich kann mich rückblickend auf meine 29 Dienstjahre nicht beschweren und habe ein weitaus positives Bild auf das Aufgabenspektrum und die Entwicklungsmöglichkeiten der Bundespolizei gewonnen.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Bundespolizeidirektion 11

2,5
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung bei Bundespolizeidirektion 11 in Berlin gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Flache Hierarchien, echtes Onboarding, Wertschätzung für Mitarbeitende. Nehmen Sie Kritik über Fehlverhalten von Vorgesetzten ernst!

Arbeitsatmosphäre

Hierarchische Strukturen, wenig Lob und Wertschätzung. Dieser Arbeitgeber kann am Anfang begeistern, weiß aber nicht das Personal dauerhaft zu motivieren.

Image

Man hört viel Kritik von den Mitarbeitenden. Diese ist leider auch berechtigt.

Work-Life-Balance

IT z.B. für Homeoffice unzureichend, dazu maximal 20 % Remote arbeiten. Gut sind die flexiblen Arbeitszeiten.

Karriere/Weiterbildung

Stark von Zeitpunkt der Einstellung, Position und Vitamin B abhängig. Es ist viel möglich, aber nichts ist garantiert.

Gehalt/Benefits

Wer dreist ist und viel fordert, bekommt es meistens auch. Gilt allerdings fast nur für Männer.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hier wird nicht mal der Müll getrennt.

Kollegenzusammenhalt

Im engeren Kreis gut, ansonsten oberflächlich oder mit Neid behaftet.

Umgang mit älteren Kollegen

Altersdiskriminierung. Keine Wertschätzung.

Vorgesetztenverhalten

Grundsätzlich ist die Führung gut und fair; einzelne Stabs- und Sachbereichsleiters_innen zeigen jedoch ein maximales Defizit an Führungskompetenz. Mitarbeitende werden häufig respektlos behandelt bis hin zu Beleidigung und falschen Unterstellungen. Auf Wünsche bzw. grundlegende Bedürfnisse wird nicht eingegangen, bzw. man wird vertröstet. Was man hier nicht schriftlich hat, sollte man auch nicht als gesichert erachten.

Arbeitsbedingungen

Saniertes historisches Gebäude mit sehr guter Ausstattung an Büromöbeln. IT-Ausstattung ist durchschnittlich aber gut.

Kommunikation

Regelmäßige Dienstbesprechungen und Rundmails. Teilweise "zu viel" Gerede, wenig Handlung

Gleichberechtigung

Wenn man einen P*nis hat, ist man auf der sicheren Seite. Frauen, die nicht durch Vorgesetzte explizit gefördert werden, haben mitunter Nachteile. Noch schwieriger haben es scherbehinderte oder gleichgestellte Menschen. Das ist ein allgemeines Problem der Bundespolizei.

Interessante Aufgaben

Die Durchmischung der verschiedenen Dienststellen der Bundespolizeidirektion 11, macht sie grundsätzlich zu einem interessanten Arbeitgeber. Allerdings scheint die Direktion 6 Jahre nach Gründung noch nach ihrer Daseinsberechtigung zu suchen. Die meisten Dienststellen würden auch eigenverantwortlich gut funktionieren.

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1,5
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Bundespolizeidirektion Frankfurt Flughafen in Frankfurt am Main gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Unter den Kollegen bestehen sämtliche Streitigkeiten.
Extreme persönliche Distanz zu Vorgesetzten.
Tägliche Berührungspunkte damit, dass man nur eine Nummer ist.
Ob man da ist oder eben nicht.

Image

Ich glaube die aktuellen Bewertungen und folgenden Bewertungen, sagen alles.

Work-Life-Balance

Welches Work Life Balance :D

Karriere/Weiterbildung

Zum Teil wird man gefördert, zum Teil nickt.

Gehalt/Benefits

Man muss das Gehalt im Vergleich zu anderen Dienststellen sehen, wonach ich ein viel besseres Leben führen könnte.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die klassische Papierakte, brauch man nicht viel zu sagen.

Kollegenzusammenhalt

Unter den Kollegen besteht ein gewisser, (weil alle Unzufrieden sind) Zusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen möchten gar nichts mit den jüngeren Kollegen zu tun, zum Teil auch verständlich, da nur sehr wenige ihren Dienst hier noch verrichten.

Vorgesetztenverhalten

Ob man bei seinen persönlichen/dienstlichen Beweggründen unterstützt wird?
Da zählt nur die eigene Karriere

Arbeitsbedingungen

Würde gerne Fotos teilen, über Mäuse die durch die Räume laufen, über Tastaturen die das letzte mal vor 10 Jahren gereinigt wurden sind bis hin zu für knapp 100 Kollegen 2 Toiletten zu haben.

Kommunikation

Viele Informationen werden nicht oder nicht rechtzeitig geteilt.

Gleichberechtigung

Diesbezüglich kann ich nicht urteilen

Interessante Aufgaben

Wer eine Polizeiausbildung macht und anschließend bis zu 8h Peaks wegstempeln möchte ?
Hier bist du richtig

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Bundespolizei interessiert sich nicht für Tarifbeschäftigte

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Bundespolizei in Ahrensfelde gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gar nichts mehr

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Desinteresse und Ignoranz der Vorgesetzten

Verbesserungsvorschläge

Motivation seiner Beschäftigten, Anerkennung von Leistungen

Work-Life-Balance

Homeoffice nicht erwünscht

Karriere/Weiterbildung

Als TB gibt's keine Karriere

Gehalt/Benefits

Der Beamte hat immer vorang

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sozialbewusstsein gibt's nicht

Vorgesetztenverhalten

Veraltete Ansichten

Arbeitsbedingungen

Wohlfühlen ist nicht erwünscht

Gleichberechtigung

Männer mit gleicher Ausbildung werden höher eingruppiert


Arbeitsatmosphäre

Image

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

Interessante Aufgaben

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Fair, familienfreundlich aber doch manchmal zu Kopf schütteln.

4,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Bundespolizei in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sehr familienfreundliche Umgebung und saubere Arbeitszeitabrechnung.

Verbesserungsvorschläge

Schnellers Einstellungsverfahren, da es zwischen 6 bis 9 Monate dauert bis zum Vertrag.

Arbeitsatmosphäre

Sarkasmus und Ironie liegen nah beieinander. Zusammenarbeit bringt Spaß.

Image

Polizei halt.

Work-Life-Balance

HOMEOFFICE läuft und damit auch die flexible Arbeitszeit.

Karriere/Weiterbildung

Jährliche Abfrage für Lehrgänge und Kostenübernahme.

Gehalt/Benefits

Tarifvertrag ist ok. Jobticket möglich und Vermögenswirksameleistungen und Betriebsrente.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mülltrennung läuft alles andere weiß ich nicht.

Kollegenzusammenhalt

Team arbeitet als Team und es gibt nur wenige Einzelkämpfer.

Umgang mit älteren Kollegen

Häufig sehr großer Erfahrungsschatz und manchmal bewundernswert für ihre Gelassenheit.

Vorgesetztenverhalten

Auf Augenhöhe aber mit gegenseitigen Respekt.

Arbeitsbedingungen

Alles an Ausstattung was ich mir wünsche. Ergonomischer Stuhl, höhenverstellbarer Tisch, Dockingstation für Laptop usw.

39h Woche ohne Kernzeit mit Zeiterfassung .

Kommunikation

Gut aber manche Infos müssen mehrfach erfragt werden oder erfährt man über Dritte.

Gleichberechtigung

Bisher konnte ich keine Ungerechtigkeit feststellen.

Interessante Aufgaben

Neue Projekte zum eigentlichen Aufgabenbereich bringen Abwechslung aber auch manchmal Kopfschmerzen, da häufig falsch oder unzureichend kommuniziert wird.

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Weiterentwicklung Fehlanzeige

2,1
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Bundespolizei gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das frage ich mich inzwischen, nach 28 Jahren, auch oft.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das mit Informationen beworben wird, die nicht der Realität entsprechen.
Das das Beurteilungssystem die BPOL kaputt macht.
uvm....

Verbesserungsvorschläge

Endlich wieder ein faires Beurteilungssystem, das uns Kollegen wieder zusammen und nicht noch mehr auseinander bringt.
Es ist unerträglich was dieses System für Auswirkungen hat.

uvm...

Arbeitsatmosphäre

War einmal

Image

Die Darstellung ist, wie schon vor 25 Jahren, NICHT die Realität!!!!

Karriere/Weiterbildung

Dienstellen-und Vorgesetztenabhängig

Kollegenzusammenhalt

Inzwischen sehr schwierig und nur in sehr geringem Ausmaß. Ist Zusammenhalt von den oberen Behörden nicht mehr gewollt?

Umgang mit älteren Kollegen

Gefördert werden ältere definitiv nicht mehr.

Vorgesetztenverhalten

Es gibt immer solche und solche. Nur leider immer mehr narzistische.

Gleichberechtigung

Liegt wohl immer im Auge des Betrachters.


Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Interessante Aufgaben

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Mehrfachbewertung

Wird jedes Jahr chaotischer.

1,6
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung bei Bundespolizei, Bundesgrenzschutz gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts mehr, leider.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe oben.

Verbesserungsvorschläge

Komplette Führungskräfte austauschen.

Arbeitsatmosphäre

Schlecht, jeder ist sich selbst der nächste.

Image

Überalterte Behörde.

Karriere/Weiterbildung

Kaum Chancen.

Gehalt/Benefits

In der freien Wirtschaft erheblich besser.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Interessiert nicht.

Umgang mit älteren Kollegen

Schlecht.

Vorgesetztenverhalten

Kein Interesse an der Belegschaft.

Arbeitsbedingungen

Katastrophal.

Gleichberechtigung

Einigermaßen.

Interessante Aufgaben

Keine.


Work-Life-Balance

Kollegenzusammenhalt

Kommunikation

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Bundespolizei als Arbeitgeber

4,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Bundespolizei in Rosenheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Arbeitsklima und die Arbeit an sich. Es wird nicht Langweilig, man hat immer Spaß und wird egal ob jung, alt, Schwarz oder Weiß mit Respekt behandelt. Die flexiblen Arbeitszeiten sind ein riesen Vorteil. Auch gefällt mir das Modell des Überstunden Abbaus oder der Urlaubsanträge, es gab noch nie Diskussionen ob mein Urlaub genehmigt wird oder nicht.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Undurchsichtige Kommunikation.

Verbesserungsvorschläge

Wie oben beschrieben, Anpassungen des Gehaltes für Tarifbeschäftigte. Gerade in Zeiten der Inflation ein sehr brisantes Thema.
Vorgesetzte der Abteilungen sollten sich mehr für Ihre Angestellten, gerade in Verbindung mit Aufstiegen, einsetzen.

Arbeitsatmosphäre

Super, Freundlich, Hilfsbereit

Work-Life-Balance

Durch Geregelten Urlaub und Gleitzeit, gibt es keine Diskussionen ob oder ob nicht.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungsmöglichkeiten sind on Top. So ziemlich jeden Monat kann man Weiterbildungen buchen.

Gehalt/Benefits

Etwas mehr Geld in den Lohnstufen gerade für Tarifbeschäftigte wäre Wünschenswert.

Kollegenzusammenhalt

Gerade in meiner Abteilung sehr Stark

Vorgesetztenverhalten

Könnte sich mehr für seine Mitarbeiter einsetzen

Kommunikation

Alles in allem gut, könnte etwas klarer sein

Interessante Aufgaben

Immer


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.