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272 von 538 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Gut am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,2Weiterempfehlung: 57%
Score-Details

272 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Bundespolizei Frankfurt Flughafen - nicht lange warten und direkt kündigen !

2,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Bundespolizeidirektion Frankfurt Flughafen in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Den Beamtenstatus.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fast alles

Work-Life-Balance

Gibt’s mit der pendlerrei und dem Schichtdienst nicht mehr

Kollegenzusammenhalt

Es ist eine leidensgemeinschaft was da zusammenhält

Arbeitsbedingungen

Jedes Unternehmen in der freien Wirtschaft müsste den Laden dicht machen


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Die fingierte Behörde

1,8
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich PR / Kommunikation bei Bundespolizei Aus-und Fortbildungszentrum in Neustrelitz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Oft Beamtenstatus, dadurch Sicherheit. Wird aber oft durch Mitarbeiter ausgenutzt die monatelang krnak sind und volles Gehalt bekommen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zuviele Sicherungsbeamte in Innendienstfunktionen oder Stabsfunktionen mit voller Polizeizulage. Zweckentfremdeter Personaleinsatz.

Verbesserungsvorschläge

Abschaffung der Freien Heilfürsorge für Vollzugsbeamte im Innendienst.
Einführen akkredidierter Hochschulausbildung um Qualitätsstandart besonder bei Führungskräften zu sichern. Einsetzten der Vollzugsbeamten an Grenzen und Bahnhöfen. Abschaffen der ungleichbehandlung von Tarifbeschäftigten, Vollzugsbaematen und Verwaltungsbeamten.

Arbeitsatmosphäre

Erheblich falscher Personaleinsatz durch die Besetzung der Innendienst-/Stabsfunktionen mit Sicherungs-und Vollzugsbeamten. Dies führt im Verwaltungsbereich zur Leistungsminderung und zur schlechten Arbeitsathmosphäre. Weil qualifiziertes akademisches Personal in der Verwaltung, fehlt werden viele Stabsdienstposten mit weniger qualifizierten Sicherungsbeamten besetzt, die auf Grund ihres Statuses falsch eingesetzt sind, aber dafür besser bezahlt werden und keinen Sicherungdsdienst an Bahnhöfen und Flughöfen mehr leisten. Die Personalpolitik ist ein wirtschaftliches Desaster und führt zur Unmut im Verwaltungsapparat.

Image

Viel zu gut und falsch Darstellung in den Werbekampanien der Bundespolizei.

Work-Life-Balance

Mobiles Arbeiten, Zusatzurlaub und Sabatikel sind möglich.

Karriere/Weiterbildung

Die Laufbahnprüfungen für den gehobenen und höheren Vollzugsdienst sind keine akkredidierten Hochschulabschlüsse und somit in der übrigen Arbeitswelt wertlos. wer sich hoschulmäßig oder universitär bilden möchte ist hier falsch, da lediglich Laufbahnprüfungen in den Polizeilaufbahnen ,ohne Immatrikulation an der Hochschule, verliehen werden. Im Rahmen von Auswahlverfahren werden Bildungsabschlüsse umgangen. Diesbezüglich eigenet sich die Bundespolizei besonders für Menschen mit normaler Begabung und bietet besonders Studienabbrechern im gehobenen und höheren Dienst gute Entwichlungsmöglichkeiten.

Gehalt/Benefits

Die Alternative in der freien Wirtschaft für den Sicherungsvollzug sind private Bewachungsfirmen deren Gehälter erheblich unter dem eines Sicherungsbeamten liegt. Kurze Ausbildungen im Vollzug und geringe schulische Qualifikationen ermöglichen Bewerbern mit mittlerer Reife ein vergleichsweise hohes Einkommen und die Sicherheit als Beamter. Die Bundespolizei schickt ihre Vollzugsbeamten mit 62 Jahren in die Pension, auch die die niemals Vollzugsdienst geleistet haben. Das Sonderprivileg der freien Heilfürsorge für Sicherungsbeamte, besonders im Innendienst, ist nicht mehr zeitgemäß und ungerecht gegenüber den Mitarbeitern und dem Steuerzahler.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wird oft durch externe Behörden gesteuert.

Kollegenzusammenhalt

Kommt auf die Schicht und auf die Dienststelle an. beurteilungen sind meist ein K.O-Kriterium für gute Zusammenarbeit.

Umgang mit älteren Kollegen

Manche mach bis zur Pensionierung Schichtdienste und Einsätze andere bleiben als Vollzugsbeamte nur im Innendienst. Extreme Ungleichberechtigung

Vorgesetztenverhalten

Wegen der geringen Qualitätsanforderungen in den Laufbahnen des gehobenen und höheren Dienstes, fehlen den Führungskräften Bildung und Hochschulbildung und die dazugehörigen Kompetenzen um vernuftbasierte Entscheidungen zu treffen. Nicht wenige Führungskräfte der BuPo sehen sich über dem Gesetz und fühlen sich selbst als Richter oder Staatsanwälte trotz mangelnder Ausbildung. Dies führt oft zu Realitätsverlust und mangelder Urteisfähigkeit.

Arbeitsbedingungen

Die Bundespolizei hat eine äußerest ineffizienet Verwaltung, da hier der Personaleinsatz von Vollzugbeamten nicht deren Ausbildungsinhalten entspricht und dadurch zu dilettantische Arbeitsleistungen führt. Das Beurteilungsstem fördert besonders Leistungsschwache Mitarbeiter
und ersetzt leider nicht selten qualifizierte Schul- und Hochschulabschlüsse. Fachverwendungen im IKT-Bereich der Materialwirtschaft, im Waffenwessen und KFZ-Bereich werden nicht mit Fachpersonal besetzt sondern mit Vollzugsbeamten, das führt zu hobbmäßigen Arbeitsleistungen. Hinzu kommte die permanenet Selbstüberschätzung und die fehlenden Kompetenzen, die zu einem kontraproduktiven Betriebsklima führen.

Kommunikation

Aus der öffentlichen Presse erfährt man mehr. Die Gremien sind für sich da und nutzen den persönlichen Vorteil hierfür aus. Interne Infos können falsch sein und sind oft nur Gerüchte.

Gleichberechtigung

Vollzugsbeamte werden oft zweckentfremdet eingesetzt und sind somit unqualifizierter als Tarifbeschäftigte oder Verwaltungsbeamte. Ihr Gehalt liegt aber trotz fehlender Ausbildung erheblich über den eines Tarifbeschäftigten. Die Wertschätzung von Tarifbeschäftigten läst zu Wünschen übrig.

Interessante Aufgaben

Eher einfache Aufgabenbewältigung im dienstlichen Alltag.

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Bin zufrieden

3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Bundespolizei Stuttgart in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

NGebäude bäude

Verbesserungsvorschläge

Tarifbeschäftigte fördern

Karriere/Weiterbildung

Für Tarifbeschäftigte gibt es nichts


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Mehrfachbewertung

Jederandere ist besser

2,0
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Bundespolizei in Neustrelitz gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Pünktliche Zshlung und gut Urlaub.

Machen aber andere Unternehmen auch.....

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keinerlei Führungskompetenz...

Verbesserungsvorschläge

Kompetentes fühtungsperdonal im Innendienst einsetzen.Speziell als Verantwortlichkeit im Wachdienst.

Arbeitsatmosphäre

Schlechte Arbeitsatmosphäre

Image

Lausig

Work-Life-Balance

Nicht viel aber besser als Nichts.

Karriere/Weiterbildung

Keine

Gehalt/Benefits

Zustehende EG Erhöhung wird nicht gezahlt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Geht so

Kollegenzusammenhalt

Kollegen versuchen Zusammenzuhalten

Umgang mit älteren Kollegen

Altersdiskriminierung

Vorgesetztenverhalten

Katastrophal.Die vorübergehend eingesetzte Leiterin im Innendienst ist ein Katastrophe.
Verfügt über keinerlei fachliche Komptenz. Einfach nur peinlich.
Wenn Sie kritisiert wird fängt sie an zu heulen

Arbeitsbedingungen

Schlecht.

Kommunikation

Fast keine

Gleichberechtigung

Wenig

Interessante Aufgaben

Sehr wenig

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Bundespolizei

2,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Bundespolizei in St. Augustin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Pünktliches Gehalt
Verbeamtung
Trotz alledem Verwendungsmöglichkeiten
Ausbildung/Studium

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dienststellenverteilung
Aufstiegs oder Karrieremöglichkeiten
Anerkennung der Beamten

Verbesserungsvorschläge

Mehr flexible Arbeitszeitmodelle
Bessere Ausstattung
Bessere Aufstiegsmöglichkeiten und nicht nur 70-80 Plätze bundesweit auf mehrere Tausende Beschäftigte

Arbeitsatmosphäre

Angespannt

Image

Behörden generell sehr schlecht gesehen

Work-Life-Balance

Sehr schlecht

Karriere/Weiterbildung

Sehr wenig

Gehalt/Benefits

Könnte besser sein für diese Arbeitsbelastung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Behörde tut etwas

Kollegenzusammenhalt

Sehr gut

Umgang mit älteren Kollegen

Gut

Vorgesetztenverhalten

Gut, Jenachdem wer

Arbeitsbedingungen

Sehr undankbare Arbeitszeiten und Modelle

Kommunikation

Ein mal Jährlich Zielvereinbarung

Gleichberechtigung

Viel über Nasenfaktor

Interessante Aufgaben

Naja, ist halt eine Polizei mit Sonderaufgaben

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Dilettantismus bis in die Haarspitzen

1,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei Bundespolizei in Pirna gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Leider nichts mehr.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Entwicklung zur Staatspolizei ohne externe Kontrollinstanzen. Meist völlig überzogene Maßnahmen gegen eigene Mitarbeiter und Einschüchterung durch Machtmissbrauch von Vorgesetzten. Die Bundespolizei sucht gerne Schuldige bei den Mitarbeitern als Ventil für das schlechte Betriebsklima. Hierfür wird getäuscht und Falschinformationen werden gesteuert.

Verbesserungsvorschläge

Das Relikt aus der Kaiserzeit, die freie Heilfürsorge für Schutzbeamte, ist nicht mehr zeitgemäß, da der Kombattantenstatus weggefallen ist. Da viel Vollzugsbeamte im Innendienst arbeiten ist es zur Stabilisierung der Haushalte und aus Gründen der Gerechtigkeit erforderlich Vollzugsbeamt, insbesondere Innendienstposten in die private KVR einzubinden. Vollzugs- und Sicherungsbeamte raus aus dem Innendienst und an die Grenzen und Bahnhöfe, wo sie Sicherheit produzieren können. Alle Regelarbeitsgrenzen wurden nach oben gesetzt nur die Bundespolizei schickt ihre Vollzugsbeamten mit 62 Jahren bei voller Pension in den Ruhestand. Bei der beabsichtigten Reform ist das eine Ungerechtigkeit von sechs Jahren.

Arbeitsatmosphäre

Durch den falschen Personaleinsatz der Polizeibeamten in vielen Innendienstfunktionen entsteht eine inhomogen Arbeitsleistung und führt zu einer rezessiven Performance. und einen hohen Personalaufwand.

Image

Die Organisation wirkt nach außen komplett anders als der tatsächliche Dienstbetrieb stattfindet.

Work-Life-Balance

Die Abwesenheit von der Dienststelle stellt ein Highlight dar, deshalb kommt für sehr viele Mitarbeiter das mobile Arbeiten oder Homeoffice gelegen.

Karriere/Weiterbildung

Die Laufbahnprüfungen im Vollzugsdienst bei der Bundespolizei erfüllen keine schul- oder hochschulrechtlichen Voraussetzungen, darum bleibt der Einsatz auf die Bundespolizei beschränkt. Besonders bei Führungskräften ist dieses Defizit erkennbar. Viele Führungskräften waren erfolglos akademischen Laufbahnen gescheitert.

Gehalt/Benefits

Ein erhebliches Ungleichgewicht bei der Bezahlung herrscht zwischen Angestellten, Verwaltungsbeamten und Sicherungsbeamten. Die letzteren werden bevorzugt. Leider entscheidet die Beurteilung über die Beförderungen und somit über die Bezahlung und die Autorität. Quantität und Unterwürfigkeit schlägt Intelligenz und Bildung und führt letztendlich zur Demotivation von gut gebildeten Mitarbeitern.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

ohne

Kollegenzusammenhalt

Grundsätzlich gilt, Wer nicht denunziert läuft aus der Reihe und wird schnell als Sündenbock abgestempelt.

Umgang mit älteren Kollegen

Selbst Vollzugsbeamte die nie Polizeidienst geleistet haben, erhalten frei Heilfürsorge und können mit 62 ohne Abschlag die volle Pension genießen.

Vorgesetztenverhalten

Da es sich hier oft um erfolglose Karrieren außerhalb der Bundespolizei handelt wird auf Befehl und Gehorsam gesetzt. Die Kompetenzen der Fach -und Führungskräfte sind eingeschränkt. Leider hängt das berufliche Fortkommen von der Bewertung dieser Personengruppe ab die mit dem Machtinstrument der Beurteilung erheblichen Schaden anrichten.

Arbeitsbedingungen

Die Stäbe sind maßlos überfüllt mit Schutzbeamten, die keinen Schutz-/Wachdienst leisten. Die Kompetenzen der Sicherungsbeamten sind hierfür erheblich eingeschränkt. Das Ergebnis ist ein sehr hoher Personalaufwand und äußerst ineffizientes Handeln im Verwaltungsbereich. Eskapismus führt nicht selten zu völlig überzogenen und unrealen Handlungen insgesamt und auch der Vorgesetzten gegenüber ihrer Nachgeordeten.

Kommunikation

Transparenz fehlt hier vollkommen. Es wird nichts kommuniziert.

Gleichberechtigung

Ist ein Fremdwort bei der Bundespolizei

Interessante Aufgaben

Die Behörde ist ständig auf der Suche nach ihrer eigenen Identität und will sich in Zyklen neu erfinden. Die Entwicklung zu einer Staatspolizei stellt dabei die Polizeihoheit der Länder in den Hintergrund. Besonders höhere Führungskräfte sehen sich über dem Recht und Gesetz. Gerne wird die Amtsautorität missbraucht um konstruktive Kritik zu unterbinden und Missstände aufzudecken. Das Beurteilungssystem wird hierfür zweckentfremdet und dient als Mittel der Angst und Einschüchterung von Mitarbeitern.

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Für mich persönlich kommt eine Rückkehr nicht in Frage.

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Administration / Verwaltung bei Bundespolizeidirektion München in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nur pünktliche Gehaltszahlung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Teilweise respektloser Umgang und schwierige Kommunikation. Vorgesetztenverhalten verbesserungswürdig.

Verbesserungsvorschläge

Kaum Chancen auf Verbesserungen. Feedback wird selten ernst genommen oder umgesetzt.

Arbeitsatmosphäre

Kein gutes Arbeitsklima.

Image

Image und Realität passen nicht zusammen.

Kollegenzusammenhalt

Häufig ein respektloser und teils aggressiver Ton unter Kolleginnen. Keine angenehme Arbeitsatmosphäre.

Gleichberechtigung

Nicht immer ausreichende Berücksichtigung
individueller Voraussetzungen.


Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Der große Bluff

1,7
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Bundespolizeidirektion Stuttgart in Böblingen gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Hohe Bezahlung, die Arbeitssicherheit als Beamter.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Geringe Qualität bei den Fach- und Führungskräften. Falsche Darstellung der Behörde nach außen . Sonderprivilegien für Schutzbeamte bei Innendienstfunktionendurch freie Heilfürsorge und Weiterzahlung der Polizeizulage.

Verbesserungsvorschläge

Zusammenfassen fehlen der Bundespolizei kluge Köpfe mit guter Bildung und Transferwissen. Die Organisation gibt sich ihrer Betriebsblindheit hin und leidet unter Realitätsverlust. Falscher Personaleinsatz

Arbeitsatmosphäre

Beförderungen werden nicht nach Leistung und Qualifikation durchgeführt sondern sind stark von der Sympathie des Vorgesetzten abhängig. Vollzugsbeamte werden nach ihrer Ausbildung zweckentfremdet für Verwaltungsaufgaben eingesetzt, für die sie nicht ausgebildet wurden und sind dadurch oft mit einschlägigen EDV-Anwendungen überfordert dies führt sogar zur Hilflosigkeit, sodass Verwaltungsprozesse äußerst ineffizient ablaufen. Die völlige Selbstüberschätzung der primitiven Schutzausbildungen und die permanente Illusion einer Elitebehörde führt mittelfristig zur Belastung der Mitarbeiter, da die Tätigkeiten bei der Bundespolizei sehr schlicht gestaltet sind.

Image

Die Phantasie, einer Elitebehörde hat nichts mit der Realität zu tun. Die Organisation wird in Werbeprogrammen falsch dargestellt und weicht dadurch erheblich vom Dienstalltag ab.

Work-Life-Balance

Urlaubstage nach den einschlägigen Gesetzen. Teilzeit, Erziehungsurlaub und ggf. eine Sabatical sind möglich. BEM usw.

Karriere/Weiterbildung

Die Bundespolizei weicht in ihren Vollzugslaufbahnen erheblich von den üblichen Bildungsstandarts ab. Dadurch gibt sie Mitarbeiter mit mittlerer Begabung und egoistischen Charakter gute berufliche Aufstiegschancen. Die Qualität bleibt dabei auf der Strecke und das wirkt sich Nachhaltig auf das Betriebsklima aus. Die Mindestanforderung für eine Führungsfunktion muss die schulische Hochschulreife sein !

Gehalt/Benefits

Die Gehälter bei der Bundespolizei sind nahezu überdimensional. Besonders im Vollzugsbereich, auch wenn kein Vollzugsdienst geleistet wird, wird die Polizeizulage in voller Höhe bezahlt. Die freie Heilfürsorge bleibt auch bei Stabsdiensttätigkeiten und Innendiensttätigkeiten. Das führt zur erheblichen Ungerechtigkeit gegenüber den Einsatzkräften. Hier kann man mit Hauptschulabschluss das Gehalt eines Arztes erreichen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

FASi, Arbeitsschutz, Brandschutz und Eingliederungsmaßnahmen. Sport und unbezahlter Urlaub sind möglich.

Kollegenzusammenhalt

Solange noch eine gewisse Naivität herrscht, gibt es auch den Kollegenzusammenhalt. Geht es um Beurteilungen und Beförderungen sind der Phantasie und Denunzierung keine Grenzen gesetzt.

Umgang mit älteren Kollegen

Schichtdienst und Einsätze bis zur Pensionierung sind die Regel. Hier besteht eine massive Ungerechtigkeit mit Vollzugsbeamten die im Innendienst verwendet werden.

Vorgesetztenverhalten

Leider fehlen vielen Vorgesetzten der Verstand und die Qualifikation Menschen zu führen. Die Laufbahnen des gehoben und höheren Dienstes ersetzen kein akkreditiertes, akademische Hochschulstudium.

Arbeitsbedingungen

Die BuPo ist eine Sicherheitsbehörde und bildet Sicherheitsbeamte in drei Vollzugslaufbahnen aus. Eine Verwendung mit diesen Ausbildung im "Öffentlichen Dienst" oder als Beamter bei anderen Behörden ist wegen der fehlenden Qualitäts- und Hochschulstandarts nicht möglich. Häufig werden für die Fach- und Führungsaufgaben im Vollzugsdienst Schul- und Studienabbrecher rekrutiert, was die Qualität des gehobenen und höheren Dienstes erheblich einschränkt. Leider besteht die Unternehmensphilosophie aus Gehorsam und Unterwürfigkeit und setzt dadurch schlechte Maßstäbe für einen qualitativ guten Output.

Kommunikation

Aus den Medien und der Presse erfährt man mehr als intern.

Gleichberechtigung

Frauen werden bevorzugt. Tarifbeschäftigte werden bei Höhergruppierung oder Anerkennungen von dienstlichen Leistungen grundsätzlich benachteiligt.

Interessante Aufgaben

Der allgemeine Arbeitsalltag stellt geringe Anforderungen an Fähigkeiten und Verstand.

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Mehrfachbewertung

Ist nicht der Rede wert.

1,2
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Bundespolizei in München gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Pünktliches Gehalt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Weiß auch nicht wo ich anfangen soll.

Verbesserungsvorschläge

Ich weiß nicht wo ich anfangen soll.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Muss man mögen und aus Leidenschaft ausüben

2,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Bundespolizei Stuttgart in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Einkommen und die Ausübung einer Berufung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Leider zu eingefahren, leider zuviel Bürokratie um wirklich etwas zu Verändern

Verbesserungsvorschläge

Moderner und offener für das aktuelle Weltgeschehen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.