Ihr Unternehmen?

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Presse- 
und 
Informationsamt 
der 
Bundesregierung 
(Bundespresseamt)
Bewertung

Ihr Unternehmen?

Mehrfachbewertung

Klar verbesserungswürdig

2,7
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Presse- und Informationsamt der Bundesregierung in Berlin gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Immerhin zahlt man nach Tarif und bekommt eine Ministeriumszulage

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dass es nur nach Nase geht. Ist man linke Frau, westdeutsch und gefällt der Chefin, wird man durchgeschossen.

Verbesserungsvorschläge

Modernisierung des Hauses notwendig (Infrastruktur), interne Kommunikation transparenter und besser gestalten, Ehrlichkeit, auf ausgewogene Gleichstellung achten (nicht nur Frauen fördern, nicht nur Westdeutsche fördern)

Arbeitsatmosphäre

Geht so, tendenziell schlecht.

Image

Könnte besser sein, verzwergt sich selbst

Work-Life-Balance

Arbeit ist gut verteilt

Karriere/Weiterbildung

Optimierungsbedürftig

Gehalt/Benefits

Bundesstandard

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ebenfalls aus ideologischen Gründen zu ausgeprägt (es gibt nicht mal Mülleimer in den Büros, nur kaltes Wasser in den Waschräumen, keine Klimaanalage, kaum Heizung im Winter)

Kollegenzusammenhalt

Kommt auf die Arbeitseinheit an, eher missgünstig und unkollegial.

Umgang mit älteren Kollegen

s. Gleichberechtigung

Vorgesetztenverhalten

Es geht nur nach Nase, Transparenz gibt es nicht, sehr intrigant.

Arbeitsbedingungen

Gute Arbeitsausstattung und trockene Büros

Kommunikation

Unterirdische Kommunikation, findet schlicht nicht statt, streng hierarchisch. Ein Haus der Kommunikation, das selbst nicht nach innen kommunizieren kann.

Gleichberechtigung

Größtes Manko. Alte Menschen und Männer haben es schwer. BPA ist hochideologisch stramm links unterwegs. Gefördert werden bei der aktuellen Leitung eigentlich nur noch (junge) Frauen, obwohl das Amt eine ausgewogene Gleichstellungsquote hat. Ältere Frauen und Männer werden systematisch rausgedrängt. Es ist ein Amt, in der Menschen mit ostdeutschem Hintergrund nicht vorkommen, geschweige denn in Führungspositionen sind - westdeutsche Übermacht beim Personal (wie überall in den Bundesministerien).

Interessante Aufgaben

Könnten spannender sein, gute Basis, wird aber kaum genutzt. Als Regierungsinstitution macht sich das BPA selbst klein

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Arbeitgeber-Kommentar

Dr. Hanns-Christian CatenhusenLeiter der Unterabteilung 10

Sehr geehrter "Ex-Angestellter",
Sie bewerten das BPA nun bereits zum 2. Mal negativ. Dass und wie Sie das tun, ist Ihr gutes Recht. Ich verweise aber auf die positiven Kommentare. Zu Ihren Kritikpunkten ein persönlicher Hinweis: Als Mann Ü50 mit ostdeutscher Herkunft hätte ich nach Ihrer Darstellung im BPA keine Karrierechancen. Ich bin froh, dass dem nicht so ist.
Mit besten Grüßen

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Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.