Klar verbesserungswürdig
Gut am Arbeitgeber finde ich
Immerhin zahlt man nach Tarif und bekommt eine Ministeriumszulage
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Dass es nur nach Nase geht. Ist man linke Frau, westdeutsch und gefällt der Chefin, wird man durchgeschossen.
Verbesserungsvorschläge
Modernisierung des Hauses notwendig (Infrastruktur), interne Kommunikation transparenter und besser gestalten, Ehrlichkeit, auf ausgewogene Gleichstellung achten (nicht nur Frauen fördern, nicht nur Westdeutsche fördern)
Arbeitsatmosphäre
Geht so, tendenziell schlecht.
Image
Könnte besser sein, verzwergt sich selbst
Work-Life-Balance
Arbeit ist gut verteilt
Karriere/Weiterbildung
Optimierungsbedürftig
Gehalt/Benefits
Bundesstandard
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Ebenfalls aus ideologischen Gründen zu ausgeprägt (es gibt nicht mal Mülleimer in den Büros, nur kaltes Wasser in den Waschräumen, keine Klimaanalage, kaum Heizung im Winter)
Kollegenzusammenhalt
Kommt auf die Arbeitseinheit an, eher missgünstig und unkollegial.
Umgang mit älteren Kollegen
s. Gleichberechtigung
Vorgesetztenverhalten
Es geht nur nach Nase, Transparenz gibt es nicht, sehr intrigant.
Arbeitsbedingungen
Gute Arbeitsausstattung und trockene Büros
Kommunikation
Unterirdische Kommunikation, findet schlicht nicht statt, streng hierarchisch. Ein Haus der Kommunikation, das selbst nicht nach innen kommunizieren kann.
Gleichberechtigung
Größtes Manko. Alte Menschen und Männer haben es schwer. BPA ist hochideologisch stramm links unterwegs. Gefördert werden bei der aktuellen Leitung eigentlich nur noch (junge) Frauen, obwohl das Amt eine ausgewogene Gleichstellungsquote hat. Ältere Frauen und Männer werden systematisch rausgedrängt. Es ist ein Amt, in der Menschen mit ostdeutschem Hintergrund nicht vorkommen, geschweige denn in Führungspositionen sind - westdeutsche Übermacht beim Personal (wie überall in den Bundesministerien).
Interessante Aufgaben
Könnten spannender sein, gute Basis, wird aber kaum genutzt. Als Regierungsinstitution macht sich das BPA selbst klein