20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Immerhin zahlt man nach Tarif und bekommt eine Ministeriumszulage
Dass es nur nach Nase geht. Ist man linke Frau, westdeutsch und gefällt der Chefin, wird man durchgeschossen.
Modernisierung des Hauses notwendig (Infrastruktur), interne Kommunikation transparenter und besser gestalten, Ehrlichkeit, auf ausgewogene Gleichstellung achten (nicht nur Frauen fördern, nicht nur Westdeutsche fördern)
Geht so, tendenziell schlecht.
Könnte besser sein, verzwergt sich selbst
Arbeit ist gut verteilt
Optimierungsbedürftig
Bundesstandard
Ebenfalls aus ideologischen Gründen zu ausgeprägt (es gibt nicht mal Mülleimer in den Büros, nur kaltes Wasser in den Waschräumen, keine Klimaanalage, kaum Heizung im Winter)
Kommt auf die Arbeitseinheit an, eher missgünstig und unkollegial.
s. Gleichberechtigung
Es geht nur nach Nase, Transparenz gibt es nicht, sehr intrigant.
Gute Arbeitsausstattung und trockene Büros
Unterirdische Kommunikation, findet schlicht nicht statt, streng hierarchisch. Ein Haus der Kommunikation, das selbst nicht nach innen kommunizieren kann.
Größtes Manko. Alte Menschen und Männer haben es schwer. BPA ist hochideologisch stramm links unterwegs. Gefördert werden bei der aktuellen Leitung eigentlich nur noch (junge) Frauen, obwohl das Amt eine ausgewogene Gleichstellungsquote hat. Ältere Frauen und Männer werden systematisch rausgedrängt. Es ist ein Amt, in der Menschen mit ostdeutschem Hintergrund nicht vorkommen, geschweige denn in Führungspositionen sind - westdeutsche Übermacht beim Personal (wie überall in den Bundesministerien).
Könnten spannender sein, gute Basis, wird aber kaum genutzt. Als Regierungsinstitution macht sich das BPA selbst klein
Den Umgang untereinander
Besseres Programm für die Praktikanten. Es gibt das ganze Jahr über Praktikanten und dennoch hat man das Gefühl keiner fühlt sich wirklich zuständig oder hat Aufgaben zu vergeben.
Grundsätzlich sicherer Arbeitsplatz und Möglichkeit zum mobilen Arbeiten.
Siehe oben.
Ich glaube nicht daran, daß diese Behörde sich jemals zum Besseren ändern wird.
Geprägt von gegenseitigen Misstrauen und Missgunst. Nicht genehme Mitarbeiter werden auf belanglose Positionen versetzt.
Nach aussen hin wird mächtig geblendet.
Karriere nur mit der richtigen Parteizugehörigkeit. Weiterbildung sporadisch für genehme Mitarbeiter. In der Regel werden Weiterbildungswünsche abgewiesen.
Nur für höhere Führungskräfte ab Referatsleiter aufwärts ok.
Teilweise wird da übertrieben.
Mitunter noch ok. Allerdings herrscht auch hier viel Neid untereinander und es wird ausgiebig über Kollegen gelästert, die nicht anwesend sind.
Manchmal lässt man sie in Ruhe bis zur Rente arbeiten. Oft aber werden sie in den vorzeitigen Ruhestand geschickt.
Sehr unterschiedlich. Doch die meisten Vorgesetzen haben ihre Position nicht aufgrund von Befähigung erhalten, sondern wegen passendem Parteizugehörigkeit oder Mauscheleien.
Grundsätzlich ist die Arbeitsausstattung angemessen.
Kommunikation verläuft in internen Zirkeln. Wer da keinen Zugang hat, wird von wesentlichen Informationen abgeschnitten.
Frauen werden bevorzugt.
Eher monotone Behördentätigkeiten, eingezwängt in überbordende Vorschriften und Vorgaben.
Flexible Arbeitszeiten und remote Work waren möglich
Kollegiale Zusammenarbeit auf operativer Ebene überwiegend konstruktiv
Technische Ausstattung in Ordnung, IT-Support funktionierte zuverlässig
Führungskräfte mit teils geringer fachlicher Tiefe, unklare Verantwortlichkeiten
Strategische Entscheidungen wirkten häufig beliebig oder nicht nachvollziehbar
Teilweise gezielte Abschottung und intransparente Kommunikation zwischen Bereichen
Strukturelle Änderungen gingen zulasten engagierter Mitarbeitender
Kaum erkennbarer Beitrag einzelner Führungsebenen zum operativen oder strategischen Fortschritt
Wertschätzung und Anerkennung blieben weitgehend aus
Rollen und Verantwortlichkeiten auf Führungsebene klar definieren und fachlich überprüfen
Bereichsübergreifende Zusammenarbeit fördern, statt Gegensätze zu verstärken
Entscheidungen nachvollziehbar kommunizieren u. ggf. evaluieren
Leistungsträger systematisch identifizieren und binden
Belastet durch Führungsprobleme und interne Spannungen
Innenwahrnehmung und Außendarstellung klaffen auseinander
Keine systematische Entwicklung erkennbar
Gute Zusammenarbeit auf operativer Ebene
Schwachpunkt der Organisation, kaum fachliche Kompetenz
Technisch ok, organisatorisch schwankend
Intransparent, teilweise gegensätzlich
Strukturell bedingt oft erschwert oder ausgebremst
Moderne Behörde in sehr zentraler Lage in Berlin
Den Austausch im Amt, insbesondere zwischen den Abteilungen fördern.
Fast ausschließlich positive Erfahrungen
Gleitzeit und mobile Arbeit gehören zum Alltag
Ein sehr umfangreiches Angebot an Fortbildungen
In der Abteilung 1 wirklich ausgezeichnet.
Keine Klagen. Besonders hervorzuheben ist der Anteil an jungen Referatsleitungen
Gute Informationskultur
Da es eine Behörde ist eher eine durchschnittliche Bewertung
Faire Arbeitsbedingungen
Mehr Karrieremöglichkeiten
Sicherheit
Wenig Menschlichkeit
Zu wenig Selbstwirksamkeit. Dennoch sehr nettes Team
Viel zu viele Überstunden
Home Office
Nur auf eigenes Vorwärtskommen bedacht.
Endlose Videokonferenzen, die nur scheinbar Produktivität fördern
Der Schutz eigener Mitarbeiter ist im Vorrang! Das Amt sorgt dafür das sich jeder Mitarbeiter geschützt fühlt.
Es herrscht ein ausgesprochenes faires und kollegiales Arbeitsklima. Die Vorgesetzten sind stets ansprechbar und geben regelmäßig Feedback zur Arbeitsleistung. Ich komme wahnsinnig gerne zur Arbeit.
Es gibt zahlreiche Maßnahmen:
- großzügiger Gleitzeitrahmen ohne Kernzeiten
- Home-Office (auch stundenweise möglich)
- Urlaub kann jederzeit genommen werden (auch deutlich lange am Stück!)
- kein Druck lange Arbeitszeiten zu schieben
Mit das beste an der Tätigkeit!
Großzügige Büroräume mit moderner Technik.
Das Bundespresseamt begreift sich selbst als kommunikatives Haus. Dies ist nicht nur eine Floskel, sondern wird auch gelebt.
Der Arbeitgeber hat viele unterschiedliche Arbeitsbereiche, dementsprechend sind die Einsatzmöglichkeiten vielfältig. Darüber hinaus finden regelmäßig bereichsübergreifende Veranstaltungen statt, bei denen man mitmachen kann (Buchmessen, Tag der offenen Tür, Tag der Deutschen Einheit, Gipfeltreffen usw.).
So verdient kununu Geld.