29 von 43 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Laufbahngruppen arbeiten eher gegeneinander und der höhere Dienst verachtet den gehobenen Dienst. Juristen sind in der Regel am arrogantesten.
zu Recht ein eher konservatives Image, aber fachlich gut.
Die Arbeitszeitmodelle sind zwar in der Theorie gut, werden aber sehr restriktiv angeboten.
normal
Ein guter Zusammenhalt intern.
wenig wertschätzend
zum Teil sehr unangenehme Vorgesetze, die keine Rücksicht nehmen auf die Belange ihrer Mitarbeiter/innen. Einige versuchen, Unsicherheiten durch Arroganz zu überspielen.
Sehr gute IT Ausstattung
Die interne Kommunikation funktioniert sehr gut aber die Hausleitung lässt in der Regel die Beschäftigten über ihre Ziele im Unklaren.
normal
normal für eine Bundesbehörde
Die Aufgaben sind vielfältig und spannend. Während man mit der geprüften Behörde auf hohem Niveau diskutiert, wird man im Haus selbst wie ein Kind behandelt.
Gutes Gesamtpaket.
Nichts.
Den eingeschlagenen Weg für mehr Transparenz fortsetzen.
Es wird Einiges für den Zusammenhalt getan; die Atmosphäre hat sich in den letzten Jahre nach vorne entwickelt. Es gibt allerdings noch Entwicklungspotential. Weiter so!
Als unabhängige externe Finanzkontrolle des Bundes eine wichtige Aufgabe im Staatsgefüge.
Work-Life-Care-Verpflichtungen lassen sich gut miteinander verbinden, manchmal mit etwas organisatorischem Aufwand, aber: Es ist ja auch Dienst. Die dienstliche Aufgabe ist zu erfüllen.
Ich konnte und kann an vielen Fortbildungen teilnehmen. Gute Karriereaussichten über alle Laufbahnen.
Gute Bezahlung, gute Karriereaussichten.
Der Bundesrechnungshof ist sich seiner Verantwortung bewusst.
In meinem Arbeitsumfeld nehme ich einen großartigen Zusammenhalt wahr.
Hier könnte unter demographischen Aspekten noch etwas mehr getan werden.
In den vergangenen Jahren hat sich Einiges getan. Ich nehme in meinem Arbeitsbereich gutes Führungsverhalten wahr.
Gute Raum- und IT-Ausstattung, auf dem Stand der Technik; in Bonn auch eine Kantine.
Der Bundesrechnungshof bewegt sich bei dem Thema Kommunikation in die richtige Richtung. Die Hauskommunikation wird zusehends transparenter. Es gibt aber noch Spielraum nach oben.
Auch hier gibt es eine positive Entwicklung, aber: Da musste sich auch Einiges tun. Weiter ein wichtiges Thema.
Die Aufgabe als Prüferin oder Prüfer ist abwechslungsreich und - für den öffentlichen Dienst - geprägt von recht großer Selbstbestimmtheit. Uneingeschränkt zu empfehlen.
Sehr flexible Arbeitszeiten. Man sollte die Bereitschaft zu (planbaren) Dienstreisen mitbringen, das wird im Bewerbungsprozess aber auch transparent kommuniziert
Die Gehälter sind - auch im Vergleich zu anderen Behörden - sehr gut. Sicherer Arbeitsplatz
Wissen & Erfahrungsschatz der älteren Kollegen wird sehr geschätzt
Wertschätzende Kommunikation
Sehr gute technische Ausstattung & schönes Gebäude. Die Kantine ist auch sehr gut
Große Themenvielfalt & man kann sich sehr gut einbringen. Langweilig wird es auch langfristig nicht, da man jedes Jahr ein anderes Thema prüft
Unternehmenskultur fehlt, keine Wertschätzung der Mitarbeiter
Die Führung ist sehr schlecht, besonders die Personalabteilung
Im Standort Bonn sehr giftig, in den Standorten Berlin und Potsdam besser
sehr spießiges Image, dass leider auch in echt besteht
Halbherzige Homeoffice Versuche
Guter Zusammenhalt im gehobenen Dienst, Hauen und Stechen im höheren Dienst
entwürdigend
Die Führungsebene ist unempathisch und arrogant
normale Büro- und Geräteausstattung
Keine Information der Mitarbeiter über die Entscheidungen der Leitung.
Einblick in viele Bereiche möglich
Aufgaben, Bezahlung
Fehlende Wertschätzung, schlechte Stimmung, gegeneinander statt miteinander, fehlende Flexibilität, starkes Misstrauen ggü. Mitarbeitern.
Hierarchie geht über alles, insbesondere leider auch des Öfteren über Intelligenz und vernünftige Argumente.
- Das "Human Capital" endlich wieder wertschätzen, hoffentlich schon mit dem nächsten Präsidenten.
- Eine Organisationsreform
- Die Vorgesetzten sollten das Leitbild des BRH mit Leben füllen und das nicht nur von den Beschäftigten erwarten.
- Die eigenen Entscheidungen sollten ernsthaft auf Wirtschaftlichkeit und Ordnungsmäßigkeit geprüft werden.
Vorgesetze sollte geprüft werden. Es sollte verhindert werden, dass schlechte Vorgesetzte ihre Beschäftigten demotivieren.
- Digitalisierung im Haus vorantreiben. Diese wird den geprüften Stellen empfohlen, im eigenen Haus aber seit Jahren stiefmütterlich behandelt. Viele Prozesse immer noch in Papierform. Gut war beispielweise die Einführung des
elektronschen Dienstausweises.
- Benachteiligung der Standorte Berlin und Potsdam stoppen.
In vielen Prüfungsgebieten und besonders in der Präsidialabteilung schlechte Stimmung: mehr Gegen- als Miteinander.
Leider viele Vorgesetzte, aber kaum Führungskräfte.
Oft ist schriftliches Absichern notwendig, wofür die Arbeitszeit eigentlich zu schade ist.
Der Präsident gibt gerne Interviews, interessiert sich aber kaum für die Belange der Beschäftigten. Die Monatsgespräche nach §65 BPErsVG nimmt er nicht wahr.
Völlig veraltete Organisationsstrukturen, man fühlt sich manchmal zurückversetzt in die Weimarer Republik.
Viele unzufriedene Beschäftigte, die schlecht über den Dienstherren reden.
Es gibt flexible Arbeitszeitmodelle, man hat aber kein Recht darauf.
Ursprünglich gutes Fortbildungsmöglichkeiten wurden in den letzten 10 Jahren deutlich reduziert. Damals war es so, dass man Fortbildungen machen musste. Heute werden Anträge abgelehnt, teilweise mit einem Verweis auf angeblich gleichwertige Alternativveranstaltungen, die billig (nicht reiswert) sind. Es kam auch schon vor, dass man mündlich dazu aufgefordert wird, den Antrag zurückzuziehen, damit dieser nicht schriflich abgeleht werden muss.
Guter Stellenkegel, ggf. Prämien.
Gute Unterstützung von Radfahrern.
Keine PV, auf den Dachflächen, ein Brunnen im Innenhof (Bonn), der nicht 12 Stunden am Tag betrieben werden müsste. Weder Kantinen noch Sozialräume in Berlin und Potsdam.
Sehr unterschiedlich, hängt vom Arbeitsbereich ab.
Der BRH ist ein Behörde mit vielen älteren Kollegen, deren Wissen und Erfahrung von den Kollegen wertgeschätzt wird.
Katastrohpal. Die Bezüge sind aber ein ausreichendes Schmerzensgeld.
- Keine verlässlichen flexiblen Arbeitszeitmodelle (abhängig vom Nasenfaktor beim Vorgesetzen), nur "Regelungen" statt verlässlicher Dienstvereinbarungen. Viele andere Arbeitgeber und Behörden sind da wesentlich fortschrittlicher.
- Inzwischen sitzen 2-3 Personen in den Räumen. Da die meisten Bschäftigten 2 Heimarbeitstage haben, kommt es zwangsläufig zu Überschneidungen. Es ist schwer, eine Prüfungsmitteilung zu schreiben, wenn die andere Person viel telefoniert.
- Technische Aussstattung in Ordnung, bei Rückenproblemen gibt es auch höhenverstellbare Tische.
Fehlende Transparenz wohin man schaut: die Beschäftigen werden werder abgeholt noch mitgenommen. Es kommt vor, dass man Informationen, die einen betreffen, durch ein Zeitungsinterview des Präsidenten erfährt.
Quoten können zu einem Fluch werden, wenn es an Qualität mangelt.
Aus meiner Sicht der größte Pluspunkt, die Aufgaben und deren Vielfalt sind shr gut. Allerdings muss man die Aufgaben ausführen, die die Vorgesetzten einem dann zuweisen. Das kann dann weniger angenehm sein.
U.a. durch Gleitzeit und Homeoffice sehr gut
Fachliche Fortbildungen möglich, schnelle Beförderungen bis zum Laufbahnziel
Viele nette Kollegen
Sehr individuell, meist ausbaufähig
Informationen werden offiziell nur bedingt verteilt
Es wird nie langweilig, vielfältige Themen
Die grundsätzlichen Rahmenbedingungen, sofern das, was im Einstellungsgespräch versprochen wurde, dann auch umgesetzt wird.
Den Führungsstil, man fühlt sich oft mit den Problemen und dem ständig wachsenden Arbeitspensum allein gelassen.
Führungsstil der Vorgesetzen muss dringend geändert werden.
Die Stimmung ist meist sehr verhalten und bedrückt. Hohe Personalfluktuation.
Das öffentliche Image ist deutlich besser als das interne.
Die Arbeit stapelt sich bei den Mitarbeitern. Priorisierungen sind nicht möglich, da was heute wichtig ist, Morgen schon bedeutungslos sein kann.
Meiner Auffassung nach extrem weit weg von dem, wie ich es erwartet hätte.
Aufstieg nur für wenige Erlesene und stark abhängig von der Sympathie des Vorgesetzen. Persönliche soziale oder gar fachliche Kompetenz scheint dabei eine untergeordnete Rolle zu spielen.
Ellenbogenmentalität und das Verhalten der Vorgesetzten machen das nahezu unmöglich. Man hat das Gefühl, dass Zusammenhalt unerwünscht ist.
Sehr schlechte Erfahrungen. Die Beschäftigten müssen alles ausbaden, damit der Vorgesetzte möglichst gut dasteht. Es wird immer Besserung gelobt, was Arbeitspensum und Aufstiegsmöglichkeiten betrifft.
Theoretisch gut, wird aber regelrecht durch den Führungsstil der Vorgesetzen torpediert. Dadurch hohe Personalfluktuation und damit verbunden mehr Arbeit für die, die übrig bleiben. Viele Kollegen berichten, dass sie sich vom Vorgesetzten unter Druck gesetzt fühlen.
Versprochen und erzählt wird viel. Leider wird davon in der Realität nichts eingehalten. Stichwort Aufstiegs-/Entwicklungsmöglichkeiten.
Entsprechend dem öffentlichen Dienst. Aufstiegsmöglichkeiten leider quasi unmöglich.
Abteilungen werden gegeneinander aufgestachelt. Wenn man nicht in der passenden Besoldungsgruppe ist, wird man von oben herab behandelt, Kompetenz spielt dabei keine Rolle.
Gibt es durchaus, leider nur so lange, wie sie dem Vorgesetzen nutzen.
- Interessante Einblicke in die Abgründe der Bundesverwaltung
- Die beratende Funktion ist spannend und man kann in kleinen Schritten dazu beitragen Dinge zu verändern
- Sicherer Job mit guter Absicherung
Die Leiter/innen der Prüfungsgebiete und teilweise auch Abteilungsleiter verhalten sich wie kleine Könige ausgestattet mit zu viel Macht. Das Vorurteil Home-Office = Urlaub ist noch in vielen Köpfen drin, trotz Corona und trotz der Tatsache dass selbst Führungskräfte Home-Office nutzen.
- Habt mehr Vertrauen in eure Mitarbeiter und Beamten in Sachen Home-Office. Während Corona hat es doch auch funktioniert!
- Transparenz und Informationsverteilung in der ersten und zweiten Führungslinie
- Zentrale Dinge sollten auch zentral geregelt werden ohne dass eine/r der kleinen Prüfungsgebietskönige oder -königinnen das ganze mit mündlichen Anweisungen konterkariert
- Den kollegialen und fördernden Führungsstil nicht nur auf dem Papier beschreiben sondern auch bei den Führungskräften aktiv durch Weiterbildung und Workshops verankern
- Führen aus der Ferne sollte das neue normal sein. Es sollten alle Ausschreibungen grundsätzlich für alle drei Standorte offen sein.
Unter den Kollegen herrscht Einigkeit und Hilfsbereitschaft. Wir sind vereint im gemeinsamen Beklagen der Zustände. Schade ist, dass die Arbeitsatmosphäre teilweise so schlecht ist, dass sich gestandene Mitarbeiter nicht trauen, ihre Rechte bei der Führungskraft einzufordern. So gibt es Kollegen, die >80db Baulärm im Büro ertragen, statt die zentral vorgegebene Möglichkeit der zusätzlichen Home-Office Tage zu nutzen. Und das nur weil die zuständige Führungskraft diese einzeln genehmigen müsste. Die darauf folgende Diskussion, um die Notwendigkeit der zusätzlichen HO-Tage mag keiner mit der Führungskraft bestreiten.
Es ist wirklich schade, dass das Klima so vergiftet ist. Es ist keine offene und ehrliche Kommunikation möglich, sondern nur solche, mit der man persönlich am wenigsten bei den Führungskräften aneckt.
Das Image nach außen hin ist top. Schaut man hinter die Kulissen bröckelt das ganze etwas.
Die Work-Life Balance hinkt dem allgemeinen Trend weit hinterher, selbst wenn man als Vergleich andere Bundesbehörden heranzieht. Es gibt die Möglichkeit auf 2 Tage Home-Office pro Woche, die man einzeln jede Woche beantragen muss. Feiertage oder Krankheitstage reduzieren den Anspruch in der Woche aber. Es ist nicht absehbar, dass die 2 Tage auf 3 oder -gottbewahre- 4 Tage erhöht werden. Da sträuben sich bei allen Führungskräften die Nackenhaare - trotz der positiven Erfahrung aus der Coroanazeit.
Es ist absolut unverständlich, wie man in diesem Bereich, der essentiell ist für die Anwerbung junger Mitarbeiter so rückwärtsgewandt agiert.
Die Karrieremöglichkeiten sind wie überall. Das Angebot an Stellen wird nach oben hin aber verständlicherweise immer knapper. Der Bundesrechnungshof betrachtet sich teilweise noch als der Leuchtturm unter den Bundesbehörden. Es wird als normal betrachtet, dass Personal aus anderen Bundesbehörden abzusaugen. Den Führungskräften fehlt leider die Einsicht, dass das keine Einbahnstraße ist und durchaus auch andersherum funktionieren kann. Das einzige was das heute noch verhindert ist die schnelle Beförderung in die Endämter bei denen die anderen Bundesbehörden (noch) nicht mitziehen.
Für Weiterbildungen ist eigentlich immer genug Budget vorhanden. Der Knackpunkt ist, die eigene Führungskraft muss immer aufwändig überzeugt werden. Meist wird es auch an geplante Prüfungen geknüpft. Das ist grundsätzlich okay erschwert aber die Auffrischung und Weiterbildung in Nischen- und auch Grundlagenbereichen.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist gut. Die Arbeit wird erledigt und man unterstützt sich gegenseitig. Es bleibt aber alles dienstlich. Nach der Arbeit bleibt jeder für sich.
Hier liegt der Hase im Pfeffer. Es gibt einzelne Top Führungskräfte die mit Augenmaß und nach modernen Führungsstilen agieren. Wenn man Pech hat landet man bei einer der Führungskräfte die kein Verständnis für die Belange der Mitarbeiter hat und für die das Label Beruf und Familie nicht mehr ist als ein Sticker auf der Webseite.
Es ist schon bezeichnend, dass es keine regelmäßige Mitarbeiterbefragung gibt.
Es gibt überwiegend Einzel- und Doppelbüros. Leider lädt keiner der drei Dienstsitze zu einem kollaborativen Arbeiten ein. Die Erkenntnis, dass räumliche Umbauten und moderne Nutzungskonzepte für ein gelungenes kollaboratives Zusammenarbeiten notwendig sind fehlt bei den Führungskräften und der HR Abteilung völlig. Dazu kommt die fehlende Klimatisierung im Sommer. Alle Kollegen schwitzen sich schön einen ab.
Die eingesetzte Technik wird durch Virtualisierung künstlich verlangsamt. Es fühlt sich an wie ein Trabant, der einen Pflug übers Feld ziehen muss. Irgendwie schafft er es aber es braucht halt alles seine Zeit.
Die Kommunikation findet hauptsächlich über das Intranet und einigen Rundmails statt. Informationen aus erster Hand von der Führungskraft? Vergesst es. Die Führungskräfte schotten sich ab und man bekommt höchstens Informationshappen zugeworfen.
Enstprechend dem einer obersten Bundesbehörde. Die Verbeamtung ist obligatorisch. Das Gehalt ist grundsätzlich okay. Richtig interessant wird es aber erst im höheren Dienst mit mehreren Kindern. In dieser Konstellation erreicht man teilweise marktübliche Gehälter (vor allem im IT-Bereich).
Die Beförderung bis zum Endamt erfolgen vergleichsweise schnell. So positiv das ist gibt es doch einen entscheidenden Nachteil. Sobald man das Endamt erreicht hat, bspw. A15, kommt man von dieser Behörde kaum noch weg. Es ist wortwörtlich ein Lock-in-Effekt weil alle umliegenden Bundesbehörden meist nur Stellen bis A14 ausschreiben. Ich bin aber zuversichtlich, dass die anderen Bundesbehörden ihre Stellenbewertungen anhand des zunehmenden Fachkräftemangels anpassen werden.
Der Bundesrechnungshof fördert aktiv die Gleichberechtigung.
Die Aufgaben als Prüfer sind durchaus interessant und abwechslungsbereich. Je nach Prüfungsgebiet bekommt man Einblicke in die Arbeitsweise verschiedenster Bundesbehörden. Einen Stern Abzug gibt es für das Cherry Picking bei der Prüfungsplanung. Dort ist kein konsequenter risikoorientierter Planungsprozess nach den üblichen Standards erkennbar.
Möglichkeit im Home Office zu arbeiten
Die Führungskultur und das Wegschauen der Leitung bei Problemen in dieser Beziehung
Das Führungsverhalten muss sich dringend ändern
Durchweg schlechte Stimmung
Lebt von der Wahrnehmung als Kontrollinstanz. Anspruch des kollegialen Miteinander passt aber nicht
Viel Überlastung. Eine Priorisierung von Aufgaben funktioniert schlecht und man beginnt irgendwie alles, aber schließt nichts sauber ab. Planungen werden gerne über den Haufen geworfen, weil etwas Neues dazukommt oder es dringend schneller gehen muss.
Umwelt spielt keine Rolle, das Sozialbewusstsein ist schlecht
Weiterbildungen sind grundsätzlich möglich. Es hängt davon ab, was Vorgesetzte gerade als wichtiges Thema erachten. Karriere macht vor allem, wer gut mit den Vorgesetzten kann.
Zusammenhalt zwischen den Kollegen ist nicht gewünscht. Darunter leidet auch die Zusammenarbeit.
Schlechter Umgang, die Sozialkompetenz lässt schwer zu wünschen übrig. Zudem konfliktträchtige Umgebung, in der sich Vorgesetzte blockieren.
Die Ausgangslage für gute Arbeitsbedingungen sind eigentlich gegeben. Man macht es aber durch Führung und Strukturen kaputt.
Die Kommunikation funktioniert nicht. Wissen ist gerne Herrschaftswissen. Gerne wird von Vorgesetzten auch nur indirekt kommuniziert.
Bundesbehörde, keine Besonderheiten
Hängt davon ab, welches Thema gerade als wichtig erachtet wird.
Arbeitszeiten sind flexibler geworden
Arbeitsklima und Führungsverhalten
Das Führungsverhalten sollte dringend geändert werden.
Durchweg schlechte Stimmung
Lebt vom Image nach außen, nach innen passt es nicht
Das Bewusstsein für den Umgang mit den Mitarbeitern sollte dringend angepasst werden
Möglichkeiten zur Weiterbildung sind da, wenn die Führung mitspielt
So gut es geht, aber von Vorgesetzten nicht gewünscht, es zählt eher das Gegeneinander
Leider einfach nur schlecht
Ausstattung entsprechend einer Behörde
Es findet keine Kommunikation statt, Herrschaftswissen zählt
Entsprechend einer Behörde
Wird durch die anderen Punkte leider vermiest
So verdient kununu Geld.