29 von 42 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Je nach Einsatzgebiet häufige Dienstreisen, wobei Reisezeit keine Arbeitszeit ist.
Anwesenheit in der Dienststelle nur um der Präsenz Willen, nicht an dienstliche Bedürfnisse geknüpft. Dadurch verursachte Reisen belasten die Umwelt und den Geldbeutel.
Kann im Haus auch anders sein...
Momentan kann ich nicht klagen, kenne es aus den letzten 15 Jahren aber durchweg anders: geprägt von Misstrauen und Kontrollzwang etc.
Trotz ärztlichen Attests und Schwerbehinderung keine Rücksicht auf gesundheitliche Beeinträchtigung bei Versorgung mit persönlicher IT-Ausstattung.
Die Kommunikation innerhalb der Abteilung und des Prüfungsgebietes ist gut, die der Führung des Hauses hingegen nur bedingt.
Spannende und abwechslungsreiche Aufgaben, die sich auch mal verändern und an neue Entwicklungen anpassen.
Führungskräfte sollten dringend ein Seminar zur Mitarbeiterführung besuchen. Ein Jura-Studium alleine reicht da nicht!
Gute Beurteilung ist Voraussetzung für eine Beförderung. Regeln der Beurteilung sind eigentlich klar, dann aber doch nicht. Was bei der einen Person geht, ist bei der nächsten nicht machbar.
Keine Wertschätzung für die eigene Arbeit. Hier lässt man Mitarbeiter am langen Arm verhungern.
Baufälliges Gebäude, an dem nichts gemacht wird.
Kommunikation fragwürdig. Alles ist ein Geheimnis. Herrechaftswissen scheint wichtig zu sein.
Arbeitsbelastung sehr unterschiedlich und ungleich verteilt.
sehr steif, fast verklemmt
wird zu Recht als sehr spießig wahrgenommen
Arbeitszeitmodelle mit etwas Homeoffice aber auch nicht gerade viel
schnelle Karrieremöglichkeiten
gute Bezahlung,
Sozialbewusstsein fehlt
gemischt
Sehr schlecht. Ältere Kollegen werden mies behandelt und zum Teil rausgeekelt.
je nach Vorgesetztem, in der Abteilungsleitung und der Personalabteilung meist eher unkollegial bis menschenfeindlich.
gute Büro- und IT Ausstattung,
funktioniert meist bei der Fachabteilung, von der Personalabteilung wird man sehr selten informiert.
wurde weitgehend umgesetzt
spannende Themen
Die spannende und inspirierende Mischung der Mitarbeitenden aus Spezialistinnen und Spezialisten der unterschiedlichsten Fachbereiche.
Die finanzielle und soziale Sicherheit gebenden Strukturen einer obersten Bundesbehörde.
Verbesserungswürdiger Internet-Zugang, Raumtemperaturen im Winter.
Neben Neutralität, Sachlichkeit und Seriosität könnte noch stärker nach außen kommuniziert werden, dass die Arbeitsfelder äußerst vielseitig, durchaus spannend und nah am aktuellen sozialpolitischen und politischen Geschehen sind.
Eine Verbesserung der Netzstrukturen halte ich für erforderlich, um weiter und besser im Digitalisierungsprozess voran zu kommen und keine Arbeitsausfälle aufgrund der Technik zu haben.
Da ich in einem tollen Team arbeiten darf und wir seitens der Vorgesetzten sehr unterstützt werden, bin ich sehr zufrieden.
In der Außenwahrnehmung scheint mein Arbeitgeber für viele noch eine "Blackbox", was ich recht schade finde. Mein Eindruck ist, dass die überwiegende Mehrheit der Kolleginnen und Kollegen zufrieden ist. Wenn ich dann doch mal vereinzelt unzufriedene Stimmen höre, empfinde ich das als Jammern auf hohem Niveau, kann den genauen Sachverhalt aber natürlich nicht beurteilen.
Dadurch, dass zwei Arbeitszeitmodelle kombiniert werden können, bin ich sehr flexibel in meiner Planung. Es kommt aber auch auf das Prüfgebiet an, wie mit Home-Office-Optionen umgegangen wird.
Es gibt von Beginn an ein ganzes Paket von Online- und Präsenz-Schulungen, zu denen eingeladen wird. Später hängt es ein wenig vom Arbeitsgebiet, Vorgesetzten und natürlich von einem selbst ab, aber insgesamt ist das Haus sehr offen gegenüber Schulungen und Weiterbildung.
Mit Gehalt und Sozialleistungen bin ich sehr zufrieden.
Es wird nur noch wenig auf (Öko-)Papier verewigt, die Abstimmungsprozesse laufen weitestgehend digital und in Online-Meetings, in den Teeküchen gibt es Mülltrennung. Die Beleuchtung ist sensorisch geregelt, durch Home-Office-Regelungen wird der Stromverbrauch in den Büros gesenkt, die Heizungen laufen im Winter auf Sparmodus. Leider isolieren die großen Fenster nicht besonders und es wird recht kalt.
Das kommt natürlich auf die Abteilung und das betreffende Kollegium an - in meinem Team habe ich es sehr gut angetroffen.
Die mittlerweile bunte Mischung aus jungen, mittel-"alten" und älteren Mitarbeitenden empfinde ich als äußerst angenehm. Dies betrifft sowohl das persönliche Miteinander als auch den fachlichen Austausch.
Von meinen bisherigen Vorgesetzten wurde und wird mir viel Wertschätzung entgegen gebracht.
Die Büroräume sind freundlich und hell, für die Doppelbelegung vielleicht etwas zu klein, aber mit Home-Office-Regelung gut organisierbar. Wärmetechnisch ist im Winter auf jeden Fall noch Luft nach oben, da wird es am PC nach längerer Sitzphase recht ungemütlich. Das wird wohl aber auch individuell unterschiedlich empfunden. Als größeres Problem empfinde ich die IT-Struktur. Bei akuten Ausfällen oder Problemen mit der Technik kommt es manchmal zu längerer Fehlersucherei. Das Netz lahmt oft erheblich und führt zu PC-Problemen, die ich im Home-Office nie habe, weil dort einfach das Netz stabiler läuft.
Es wird Wert auf eine gute Kommunikation gelegt. Diese funktioniert überwiegend, je nach Prüfgebiet gibt es aber auch noch etwas Nachholbedarf.
Für mich einer der ersten Arbeitgeber, der sich ernsthaft Gedanken und viel Mühe um gleichberechtigte Behandlung und Förderung macht.
Äußerst vielseitige und sehr interessante Aufgaben, sehr nah am aktuellen politischen Geschehen, die zum Teil auch recht anspruchsvoll sind.
Ein professionelles Umfeld mit sehr gutem kollegialen Austausch und hoher fachlicher Motivation
Der Bundesrechnungshof hat ein sehr positives Image als unabhängige Institution, die sich für Transparenz und Wirtschaftlichkeit im Staat einsetzt.
Es herrscht eine sehr gute Work-Life-Balance. So wird auf familiäre Belange besonders Rücksicht genommen. Urlaubsanträge sind fast immer ohne Probleme möglich.
Gute Aufstiegschancen. Es werden jederzeit Angebote zur Weiterbildung ermöglicht.
Insbesondere durch gute Aufstiegschancen ist das Gehalt als gut zu bewerten.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist in unserer Abteilung stark und von gegenseitiger Unterstützung geprägt. Auch bei anspruchsvollen Aufgaben kann man sich jederzeit auf die fachliche und persönliche Unterstützung der Kolleginnen und Kollegen verlassen.
Langdienende Kolleginnen und Kollegen werden sehr geschätzt. Ihre Erfahrungen sind für das Prüfungsgeschäft von hoher Bedeutung.
Die meisten Vorgesetzten, insbesondere mein Vorgesetzter, begegnen den Mitarbeitenden mit Wertschätzung und Respekt. Anliegen werden ernst genommen und Lösungen werden gemeinsam gesucht. Wie überall gibt es natürlich auch einzelne Ausnahmen.
Die Arbeitsbedingungen sind durch die Vorteile des Beamtentums geprägt und bieten ein hohes Maß an Sicherheit, Verlässlichkeit und planbaren Rahmenbedingungen. Moderne Arbeitszeitformen werden immer mehr etabliert.
Die Kommunikation ist jederzeit von einem offenen Austausch geprägt. Die unmittelbaren Vorgesetzten haben jederzeit ein offenes Ohr.
Beim Bundesrechnungshof haben Frauen dieselben Aufstiegschancen. Die Leitung des Hauses achtet darauf, dass Gleichberechtigung immer besser gelingt.
Durch die Prüfungstätigkeit des Bundesrechnungshofes gibt es sehr interessante und abwechslungsreiche Aufgaben. Im Zusammenwirken mit den Kolleginnen und Kollegen kann man die Projekte gut bewältigen.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt angenehm und kollegial. Sie variiert aber stark zwischen den Prüfungsgebieten.
Seriös
Durch die große Flexibilität ist eine gute Work-Life-Balance möglich.
Die Möglichkeiten zur Karriereentwicklung und Weiterbildung sind sehr gut, da vielfältige Fortbildungsangebote zur Verfügung stehen und die persönliche sowie fachliche Entwicklung aktiv unterstützt wird.
Die Bezahlung ist sehr gut und angemessen.
Im Bereich Umwelt- und Sozialbewusstsein besteht noch Verbesserungspotenzial. Beispielsweise werden teilweise noch gut nutzbare Möbel entsorgt, obwohl eine Weitergabe an andere Behörden sinnvoll und nachhaltig wäre.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist in unserem Prüfungsgebiet sehr gut. Die Zusammenarbeit ist von gegenseitiger Unterstützung und einem freundlichen Umgang geprägt, was den Arbeitsalltag deutlich angenehmer macht. In anderen Prüfungsgebieten ist teilweise ein stärkerer Wettbewerb untereinander spürbar.
Wertschätzend und freundlich.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist unterschiedlich ausgeprägt. Es gibt Führungskräfte, die sich sehr engagiert für ihre Mitarbeiter einsetzen, Fortbildungen wahrnehmen und ihr Team aktiv und unterstützend begleiten. Gleichzeitig gibt es auch Führungskräfte, bei denen die Führungsrolle eher formal wahrgenommen wird. In diesem Bereich besteht aus meiner Sicht noch Potenzial, Führungskräfte mit entsprechendem Entwicklungsbedarf gezielt zu fördern und stärker in ihrer Führungsrolle zu unterstützen. Es wäre wünschenswert, wenn Vorgesetzen mit entsprechendem Entwicklungsbedarf geeignete Fortbildungen aktiv nahegelegt würden.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut und ermöglichen ein angenehmes und strukturiertes Arbeiten.
Die Transparenz hängt teilweise vom jeweiligen Prüfungsgebietsleiter ab. In
manchen Bereichen sorgen regelmäßige Jour fixe für eine offene und transparente Kommunikation von Neuerungen. In anderen Prüfungsgebieten könnte der Informationsfluss noch offener sein. Insgesamt ist jedoch eine positive Entwicklung hin zu mehr Transparenz im Haus erkennbar.
Unsere Gleichstellungsbeauftragte organisiert regelmäßig Veranstaltungen zu verschiedenen Themen. Insgesamt wird im Haus großer Wert auf Gleichstellung und entsprechende Initiativen gelegt.
Unsere Prüfungsthemen sind abwechslungsreich und spannend :)
Das Zusammenwirken zwischen Führungskräften und Mitarbeitenden ist wie vermutlich überall durchaus individuell und kann zwischen den Organisationseinheiten variieren. Ich habe bisher überwiegend positive Erfahrungen gemacht.
Mit Blick auf die ganzen Vorteile dieses Arbeitgebers, haben mich zu meiner Anfangszeit unzufriedene Kolleginnen und Kollegen immer sehr überrascht. Mittlerweile hat sich auch das interne Image deutlich verbessert und entwickelt sich nach meiner Wahrnehmung weiter positiv.
Die Work-Life-Balance empfinde ich als deutlich überdurchschnittlich. In der Regel arbeite ich zwei Tage im Homeoffice. Diese kann ich frei wählen und zumeist variieren. Da man sich Prüfungen wie kleine Projekte vorstellen muss, ist man in der Zeiteinteilung sehr frei. Durch die Ähnlichkeit zu Projekten gibt es - im Gegensatz zu anderen Behörden - für Prüferinnen/Prüfer kein klassisches Tagesgeschäft. Auch dies gibt einem viele Freiheiten in der Zeiteinteilung. Gleiches gilt zumeist für Dienstreisen, da man einen sehr großen Einfluss auf den Zeitpunkt hat.
Jede/r hat die sehr realistische Möglichkeit das Endamt der jeweiligen Laufbahn zu erreichen. Das erklärt auch die sehr guten Gehälter. Herausfordernder können Führungspositionen zu erreichen sein. Allerdings dürfte auch dies überall ein Nadelöhr sein.
Das Einkommen im Prüfungsdienst liegt in den Endämtern (s. Karriere) sehr deutlich über dem Medianeinkommen in Deutschland und auch über dem überdurchschnittlich hohem Durchschnittseinkommen in Bonn. Im Vergleich zu anderen Bundesbehörden hat der Bundesrechnungshof eine einmalig gute Bezahlungsstruktur.
Im Prüfungsdienst arbeiten wir zumeist im Team und das bringt mir unverändert Spaß. Wir haben einen offenen Umgang. Das ist aus meiner Sicht aber auch essentiell für eine gute Zusammenarbeit.
Bei meinen Vorgesetzten hatte ich Licht und Schatten. Mit Konfliktfällen hat sich mancher durchaus schwergetan, allerdings dürfte das bei vielen Arbeitgebern so sein. Mitunter würde ich mir eher mehr Steuerungen und Zielsetzungen wünschen, um eine gleichmäßigere Arbeitsauslastung in der gesamten Organisationseinheit zu erreichen.
Alle sind mit Laptop und Diensthandy ausgestattet. Aktuell geht die Entwicklung zum Desk-Sharing. Das sehe ich ambivalent, da ein eigenes Büro definitiv schöner ist. Wenn jedoch viele Kolleginnen und Kollegen eh im Homeoffice arbeiten, muss der Bundesrechnungshof aber irgendwie denn doch mit gutem Beispiel vorangehen und Geld für Miete sparen.
Ich war/bin bisher immer in Organisationseinheiten (gewesen) in denen die Kommunikation gut funktioniert hat und es wöchentliche Meetings gab.
In den vergangenen Jahren hat der Bundesrechnungshof hier aufgeholt. Wie im öffentlichen Dienst üblich, gibt es keinen Gender-Pay-Gap!
Nach meiner Überzeugung eine der besten Aufgaben der Bundesverwaltung. Das fehlende klassische Tagesgeschäft und die Rahmenbedingungen ermöglichen es, sich stark auf die Prüfungen zu konzentrieren und tief einzusteigen. Wer Lust am Lesen, Schreiben und Analysieren hat ist im Bundesrechnungshof richtig. Zudem ist es möglich, Einfluss auf die Inhalte zukünftiger Prüfungen zu nehmen. Dadurch kann man seinen eigenen Fokus ständig weiten und regelmäßig Einfluss auf seine konkreten Aufgaben nehmen. Das geht andernorts vermutlich selten.
offene Kommunikation und Transparenz der Möglichkeiten in der Behörde; Verwendungsbreite - auch und gerade im Bereich der Führungskräfte - wird sehr praktisch umgesetzt
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mutiger werden im Prüfungsbereich - Prüfung mit "Biss"! Es gibt noch viel Potenzial, strategischerer, umfassenderer, "matrixhafterer" Prüfungen
die regelmäßige Arbeitszeit für BeamtInnen (41h/ Woche) wird regelmäßig überschritten; Überstundenabbau möglich
s.o.
üblich für den öD: Besoldung nach BBesG; außergewöhnlich: überaus attraktiver Stellenplan und sehr gute Aufstiegsmöglichkeiten
Umgang wertschätzend und auf Augenhöhe, darüber hinaus auch Möglichkeit z.B. der Altersteilzeit
makellos
Frauenförderung wird völlig selbstverständlich und aktiv gelebt
fünf Sterne mit Blick auf den Prüfungsbereich
Die Eingruppierung im höheren Dienst sollte sich z.B. durch höhere Komplexität oder Verantwortung bezogen auf die Aufgaben vom gehobenen Dienst abgrenzen
Überwiegend gutes Betriebsklima im Team
flexible Arbeitszeiten; Homeoffice möglich in verschiedenen Arbeitszeitmodellen, aber intransparent, umständlich und restriktiv geregelt
Weiterbildungen in Absprache mit Vorgesetzten möglich; Aufstiegschancen wenig transparent
entsprechen denen einer Behörde; gute Dienstpostenbewertung
überwiegend gute Zusammenarbeit, gegenseitige Hilfsbereitschaft
respektvoll
Meist wertschätzender Umgang, aber Führungskompetenz ist ausbaufähig (z.B. bzgl. Blick für die Belange der Mitarbeitenden und Stimmungslage im Team sowie im Umgang mit Konflikten)
Älteres Gebäude, unmodern; Beheizung/Beschattung der Räumlichkeiten unzureichend; durch Flächenreduzierung Doppelbüros, was konzentriertes Arbeiten beeinträchtigt
überwiegend höflich
große Themenvielfalt möglich
Sehr vielfältige Aufgaben in der Nähe der Politik.
Die Prüfungstätigkeit ist durch viele Dienstreisen geprägt. Die Work-Life-Balance wird dadurch tangiert. Um damit heutzutage konkurrenzfähig zu sein, sollte der Bundesrechnungshof besser sein als andere Behörden: z.B. noch mehr Eingehen auf Arbeitswünsche der Mitarbeitenden (Home-Office etc.); schnelle erste Beförderung nach Einstellung (das gab es früher!).
Die Arbeitsatmosphäre hängt sehr vom Team ab. Es gab Teams, die ihren Namen nicht verdienten. Aber glücklicherweise auch viele andere, die sehr positiv gewirkt haben.
Das Image könnte besser sein. Das hängt auch von der Leitung der Behörde ab. Früher war die Präsenz in der öffentlichen Wahrnehmung besser als zuletzt.
In den letzten Jahre, insbesondere seit Corona, sind die Möglichkeiten auf Telearbeit, ''Home-Office etc. deutlich erweitert worden, wenn auch noch nicht umfassend, weil von der Entscheidung der Vorgesetzten abhängig.
Die Karrieremöglichkeiten sind immer noch besser als in anderen Behörden, wenn auch nicht mehr so gut wie früher; Weiterbildung ist umfänglich möglich.
Entsprechend der gesetzlichen Regelung gut, der Stellenkegel für mögliche Beförderung ist besser als bei anderen Behörden.
Es wird darauf geachtet, dass möglichst wenig Papier produziert wird. Elektronische Bearbeitung ist deutlich auf dem Vormarsch.
Sehr abhängig vom Vorgesetzten. Einige wirken in ihrem Verhalten überfordert, und man fragt sich, wie sie diese Postion erreicht haben. Die meisten schaffen es aber ein kollegiales Miteinander aufzubauen.
Sehr viele junge Mitarbeitende wurden in den vergangenen Jahren eingestellt. Dadurch gibt es eine sehr gute Mischung aus Innovation und Erfahrung.
Die einen sagen so, die anderen sagen so. Früher gab es verpflichtende Vorgesetztenschulungen, die nach und nach abgeschafft wurden - "zu wenig Zeit dafür". Manchmal scheint es, dass Vorgesetzte nach "Nasenfaktor" ausgewählt werden. Führungsverhalten sollte so wichtig sein wie fachliches Können.
Technisch und räumlich nahezu perfekt. Kleiner Wermutstropfen ist die Mehrfachbelegung der Büros, was aber bei flexiblen Arbeitszeiten nicht besonders belastend ist.
Die Kommunikation hat sich im Laufe der Jahre ins Positive entwickelt. Dazu trägt auch die BRH-Zeitschrift bei.
Sehr viele Frauen im Prüfungsdienst, aber noch nicht adäquat viele in Führungspositionen. Es gibt einen Gleichstellungsplan.
Der größte Vorteil für die Mitarbeitenden des Bundesrechnungshofes ist es, dass man sich die Themenschwerpunkte selbst, in Abstimmung mit den Vorgesetzten, aussuchen kann. Dadurch ist das Arbeiten sehr flexibel und motivierend. Sehr häufig werden politisch interessante Themen behandelt.
So verdient kununu Geld.