19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fast jeder hat sein eigenes Büro.
Gleitarbeitszeit, 30 d Urlaub/a, Brauchtumstage, Zeitkonto, am Eingang stempeln - nicht erst am PC
Förderung zwischen Männern und Frauen ist zwiegespalten!
Die eine oder andere Frau wird besonders 'gefördert'...
Die Gewissheit einen sicheren Arbeitsplatz zu haben, die klare Einhaltung des Datenschutzes der Mitarbeiter
Das Bewerbungsverfahren dauert leider viel zu lange, in meinem Fall fast 9 Monate. Das sollte schneller gehen damit man sich darauf einstellen kann und zeitlich weiß, woran man ist.
Man hat eine Kernarbeitszeit und kann die Arbeitszeit außerhalb hiervon selbst einteilen. Mobiles Arbeiten ist nach Absprache ohne Probleme möglich. Außerdem gibt es verschiedene Angebote, wie ein sportliche Aktivitäten vor Ort.
Man hat regelmäßig die Möglichkeit, eine Weiterbildung zu machen und aufzusteigen.
Man wird laut TVÖD bezahlt und erhält jährlich eine Sonderzahlung.
Es wird noch vieles ausgedruckt. Außerdem wurden im Winter mobile Heizanlagen aufgestellt da die Heizungen defekt waren. Diese Anlagen waren jedoch bis Anfang Juni eingeschaltet und liefen durch, sowohl kostentechnisch als auch was die Umwelt angeht bedenklich.
Das Gebäude ist schon sehr alt und hat gewisse Mängel. Die Toiletten und Teeküchen sind definitiv renovierungsbedürftig, die Büroräume sehr veraltet
Könnte besser sein, vieles dauert zu lange und wird oft auch sehr kurzfristig kommuniziert
Beim Bewerbungsprozess werden ausdrücklich auch Menschen mit einer Behinderung hervorgehoben.
Kann mich zwischen nichts und gar nichts entscheiden….
Absolutes hierarchisches Verhalten im zivilen Bereich. Man muss buckeln. Können zählt gar nichts.
ZEITVERTRÄGE abschaffen.
Vorgesetzte kontrollieren Alles
KronprinzEssinen werden befördert.
s.o.
Neid, Nichtgönnen, Missgunst
Keine Wertschätzung, lauter Versprechen, die nie eingehalten werden. Ausbeutung der Zeitarbeitnehmenden. Müssen ständig zusätzliche Arbeiten neben dem Unterricht übernehmen, um erneut weiter beschäftigt zu bleiben.
Das Geld ist hart verdient.
Man erfährt alles in aller letzter Sekunde
Entfristete werden zB bei Urlaubsanträgen vor den anderen bevorzugt, obwohl man schulpflichtige Kinder hat und die anderen keine Kinder haben. „Lieblingsbeschäftigte“ können mobiles Arbeiten machen andere nicht. Uneinsichtigkeit was wer wo darf.
Nur „Lieblings Entfistete“ kommen in den Genuss.
Work-Life-Balance, Gehalt, Atmosphäre
Im öffentlichen Dienst scheint es nahezu unmöglich zu sein, bei der technischen Ausstattung den Stand des privaten Sektors zu erreichen. Mitarbeiter haben tolle Ideen, aber durch die Bürokratie und administrativen Hürden wird das Meiste nicht umgesetzt, auch bei gutem Willen der Vorgesetzte.
In meinem Referat sind alle KollegInnen sehr lieb, man fühlt sich sofort willkommen. Vorgesetzte, ältere KollegInnen, jüngere, Dienstälteste, neue Mitarbeiter, wir sind eine zusammengeschweißte Gruppe und arbeiten sehr gerne zusammen.
Kennt keiner :) ist aber schade, tolles Amt
Als Eltern perfekt. Gleitzeit im Rahmen 6 Uhr - 20 Uhr, Kernarbeitszeiten 9-15 Uhr. Zeitarbeitkonto, das erlaubt, sich seine Tage wirklich individuell zu gestalten. In Absprache mit der Referatsleitung kann von den Kernarbeitszeiten abgewichen werden. Zeitausgleichstage für die Überstunden.
Wie im öffentlichen Dienst üblich
Für mich top. Aufstiegsmöglichkeiten durch interne Auswahlverfahren, wenn ein Dienstposten frei wird und man die Bedingungen erfüllt. Gehalt finde ich sehr gut im Vergleich zu vergleichbaren Stellen im privaten Sektor, plus die Vorteile (Weihnachtsbonus z. B.)
Soziales top: Es wird meines Wissens immer auf Engpässen bei den Mitarbeitern eingegangen, Personalrat hilft mit viel Engagement. Viele Möglichkeiten, Anpassungen zu beantragen, wenn man es braucht: Telearbeit, Verkürzung der Arbeitszeit, Ausnahmen zum Arbeitsort oder zur Arbeitszeit.
Umwelt: außer Mülltrennung sehe ich keine Maßnahmen aber auch keine Missstände.
Siehe Arbeitsatmosphäre
Ich merke keinen Unterschied in dem Umgang mit unterschiedlich alten KollegInnen.
Bei mir top, bei anderen anders, habe ich gehört. Kommt darauf an, wer der Vorgesetzte ist.
Einzelbüros oder zu zweit: sehr angenehm, viel Ruhe, man hat sein eigenes Reich bei der Arbeit. Aber Ausstattung eher alt, wird aber besser (bessere Bürostühle, höhenverstellbare Tische). IT ok aber Profisoftware schwer zu bekommen.
Beleuchtung grell mit Neonlichtern.
Betriebssport während der Arbeitszeit bis 2 Stunden pro Woche. Günstige Kleinkantine (Café) und sehr günstige Truppenküche. Top für Vegetarier.
Von allen Ebenen der Hierarchie kommen regelmäßig Rundschreiben zu wichtigen Themen und Veränderungen. In meinem Referat: Referatsbesprechungen ein-zwei Mal im Jahr (außerhalb der Pandemie). Wir können jederzeit mit den Vorgesetzten über alles sprechen.
Öffentlicher Dienst: strenge Vorgaben für die Gleichstellung, Frauen und Schwerbehinderte werden gefördert.
Halb halb! Auch nur bei mir. Bei anderen sehr spannend und fullfilling.
Parkplätze
Der Fisch stinkt immer vom Kopf. Menschenführung anno dazumal: Befehl und Gehorsam. Macht auf Dauer kaputt.
Abreißen, auflösen, Aufgaben outsourcen.
Die Kernaufgaben klingen attraktiv.
Zerstört durch unprofessionelles Gebaren viel Enthusiasmus.
Transparente Entscheidungen, klare Ansagen, faire Beurteilungen, Mitarbeiter als Ressourcen nutzen.
Hängt stark vom Standort und Lehrgang ab
Nach außen hui, ...
Hängt stark von der eigenen Mentalität ab.
Keine Zeit, keine Zeit.
Kommt natürlich auf die Art der Anstellung an.
Grundsätzlich vorhanden.
Kommt stark drauf an.
Respektvoll.
Persönliche Erfahrung: es passieren Dinge, die nicht sein dürfen.
Rudimentäre Ausstattung, wenig Information.
Keiner weiß was. Erst wenn‘s zu spät ist...
In meiner Abteilung absolut gegeben.
Ziele und Aufgaben sind interessant und abwechslungsreich.
Er ist solide und muss sich an die Regeln halten.
Schlechte Kommunikation, viele Versprechungen, ...
Organisation und Ausstattung müssten in der Gegenwart ankommen.
Wenig Transparenz, sehr bürokratisch.
Nach außen hui, ...
Kommt auf die Abteilung an
Öffentlicher Dienst...
Beamter/Angestellter be-/entfristet?
Umwelt ok, sozial nicht immer
Teils, teils.
Fair.
Nichts genaues weiß keiner...
Behördentypisch immer eine Generation zurück.
Nichts Konkretes, alles zu spät.
Finde schon.
Kommt auf die Abteilung an
S.o.
S.o.
Hierarchieabbau. Gleichwertigkeit aller Angestellten, nur Festangestellte, keine Zeitarbeitsverträge. Bessere und saubere Klassenräume. Ein anderes differenziertes Benotungssystem der Schüler=größer, breiter aufgestelltes Spektrum. Parkbänke. Kleines Spielplatz für Kinder. Ein schönerer Ruheraum.
Es findet keine Wertschätzung der Person. Man ist Mädchen für alles.
Bei Zeitverträgen kann nicht Urlaub abbauen oder nehmen, wenn man sie braucht (Schulkind hat Ferien), der Festangestellte hat immer voran.
Nur wenn man festangestellt ist.
Eine der wenigen positiven Seiten!
Jeder ist sich selbst der Nächste. Man erhebt sich in dem der andere niedergemacht wird. So was nennt sich dann ´der andere war schlauer als du ´.
-Keine Transparenz bezüglich Aussagen oder Abmachungen. Im Nachhinein heißt es immer da haben Sie etwas missverstanden ´
-Ausbeutung : ´man muss sich stets beweisen ´ , extra Arbeiten übernehmen, z.B. Als Vollzeitlehrer SLP‘ s erstellen, obwohl eine andere Abteilung dafür zuständig ist.
- Festeinstellung nur beliebter Zeitarbeitslehrer (egal ob diese einen Abschluss haben oder nicht, sogar Verbeamtung ist möglich!)
- Andere Meinungsinhaber oder auf ihre Rechte Hinweisende kommen nach ihrem Zeitvertrag nicht mehr wieder.
Keine Transparenz im Vorgesetzteverhalten. Heute eine Zusage und hintenraus Absage durch einen anderen Vorgesetzten.
Die gibt es schon, aber in den Genuss kommen andere
soziale Kompetenz. Gute Weiterbildungen.
schlecht die Lage des Betriebes. Zu weit entfernt. Langer Anfahrtsweg
bessere Kommunikation unter den Mitarbeitern zu den Vorgesetzten
Vollkommen in Ordnung, wenn nicht ständig hinter einem Rücken etwas passiert, wofür man dann die Schuld in die Schuhe gedrückt bekommt.
Als Bundesoberbehörde im Bereich des Bundesministeriums der Verteidigung wird immer fest die Meinung vertreten eine eigenständige Dienststelle zu sein und sind zu eitel auch die militärische Seiten zu verstehen; dadurch sinkt das Ansehen an den militärischen Dienststellen und eine Zusammenarbeit erfolgt immer auf dem Kriegsfuß.
Da man als Bürokraft in der Zeiterfassung gebunden ist, muss man seine Zeiten auch in ruhigen Phasen ständig im Blick haben. Anders als die Sprachlehrer, die nicht erfasst sind und nur halbtags Anwesenheitspflicht haben. Benefits sind gar nicht oder nur mangelhaft bekannt, dass eine Referatsleitung auch mal einen halben Tag Dienstbefreiung geben kann. Dafür aber Gleitzeit mit angemessener Kernzeit.
Mitarbeiterförderung nicht gegeben, wird nur als Lockmittel benutzt und um den MA bei Laune zu halten wenn er unzufrieden wirkt.
Die Zusammenarbeit mit den Sprachlehrern war das Einzige, was mich bisher auf meinem Büroposten gelassen hat. Ein Geben und Nehmen, so wie es sich gehört. Der ein oder andere, der dann deinen ganzen Arm will, dies kann man aber kompensieren.
Vorne machst du die Arbeit, hinter deinem Rücken schmückt man sich mit deinen Arbeiten. Anerkennung der Mitarbeiter ist hier definitiv ein Fremdwort. Fehlentscheidungen werden dir oder dem militärischen Anteil zugeschrieben anstatt selbst welche einzugestehen.
Durch eine kontrollfanatische Vorgesetzte, die alles wissen möchte, selbst aber nicht in der Lage ist, an Aussagen, die sie vor zwei Wochen getroffen hatte, mangelhaft und sehr verbesserungsfähig.
Es gibt irgendwo auch eine Gleichstellungsbeauftragte.
Immer wiederkehrend, keine Herausforderungen. Außer es gibt eine neue glorreiche Idee des Vorgesetzten, die in einer halb-vernünftigen Diskussion trotzdem durchgesetzt werden. Du hast mehr Arbeit bei weniger Ergebnis. So versucht man die ruhigeren Phasen der Arbeit dann zu füllen.
So verdient kununu Geld.