Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,4Gehalt/Benefits
- 2,8Image
- 3,0Karriere/Weiterbildung
- 3,0Arbeitsatmosphäre
- 2,7Kommunikation
- 3,1Kollegenzusammenhalt
- 3,5Work-Life-Balance
- 3,0Vorgesetztenverhalten
- 2,8Interessante Aufgaben
- 3,2Arbeitsbedingungen
- 2,8Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,2Gleichberechtigung
- 3,4Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2010 haben 19 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Öffentliche Verwaltung (3,5).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 19 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Kantine
Flexible Arbeitszeiten
Betriebliche Altersvorsorge
Parkplatz
Barrierefrei
Betriebsarzt
Gesundheits-Maßnahmen
Homeoffice
Mitarbeiter-Events
Gute Verkehrsanbindung
Rabatte
Hund erlaubt
Internetnutzung
Coaching
Kinderbetreuung
Essenszulage
Mitarbeiter-Beteiligung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Fast jeder hat sein eigenes Büro.
Gleitarbeitszeit, 30 d Urlaub/a, Brauchtumstage, Zeitkonto, am Eingang stempeln - nicht erst am PC
Die Gewissheit einen sicheren Arbeitsplatz zu haben, die klare Einhaltung des Datenschutzes der Mitarbeiter
Kann mich zwischen nichts und gar nichts entscheiden….
Work-Life-Balance, Gehalt, Atmosphäre
Er ist solide und muss sich an die Regeln halten.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Förderung zwischen Männern und Frauen ist zwiegespalten!
Die eine oder andere Frau wird besonders 'gefördert'...
Absolutes hierarchisches Verhalten im zivilen Bereich. Man muss buckeln. Können zählt gar nichts.
Im öffentlichen Dienst scheint es nahezu unmöglich zu sein, bei der technischen Ausstattung den Stand des privaten Sektors zu erreichen. Mitarbeiter haben tolle Ideen, aber durch die Bürokratie und administrativen Hürden wird das Meiste nicht umgesetzt, auch bei gutem Willen der Vorgesetzte.
Der Fisch stinkt immer vom Kopf. Menschenführung anno dazumal: Befehl und Gehorsam. Macht auf Dauer kaputt.
Zerstört durch unprofessionelles Gebaren viel Enthusiasmus.
Verbesserungsvorschläge
Das Bewerbungsverfahren dauert leider viel zu lange, in meinem Fall fast 9 Monate. Das sollte schneller gehen damit man sich darauf einstellen kann und zeitlich weiß, woran man ist.
ZEITVERTRÄGE abschaffen.
Abreißen, auflösen, Aufgaben outsourcen.
Transparente Entscheidungen, klare Ansagen, faire Beurteilungen, Mitarbeiter als Ressourcen nutzen.
Organisation und Ausstattung müssten in der Gegenwart ankommen.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Work-Life-Balance
Der am besten bewertete Faktor von Bundessprachenamt ist Work-Life-Balance mit 3,5 Punkten (basierend auf 6 Bewertungen).
Man hat eine Kernarbeitszeit und kann die Arbeitszeit außerhalb hiervon selbst einteilen. Mobiles Arbeiten ist nach Absprache ohne Probleme möglich. Außerdem gibt es verschiedene Angebote, wie ein sportliche Aktivitäten vor Ort.
Als Eltern perfekt. Gleitzeit im Rahmen 6 Uhr - 20 Uhr, Kernarbeitszeiten 9-15 Uhr. Zeitarbeitkonto, das erlaubt, sich seine Tage wirklich individuell zu gestalten. In Absprache mit der Referatsleitung kann von den Kernarbeitszeiten abgewichen werden. Zeitausgleichstage für die Überstunden.
Hängt stark von der eigenen Mentalität ab.
Kommt auf die Abteilung an
Da man als Bürokraft in der Zeiterfassung gebunden ist, muss man seine Zeiten auch in ruhigen Phasen ständig im Blick haben. Anders als die Sprachlehrer, die nicht erfasst sind und nur halbtags Anwesenheitspflicht haben. Benefits sind gar nicht oder nur mangelhaft bekannt, dass eine Referatsleitung auch mal einen halben Tag Dienstbefreiung geben kann. Dafür aber Gleitzeit mit angemessener Kernzeit.
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Bundessprachenamt ist Kommunikation mit 2,7 Punkten (basierend auf 7 Bewertungen).
Man erfährt alles in aller letzter Sekunde
Könnte besser sein, vieles dauert zu lange und wird oft auch sehr kurzfristig kommuniziert
Keiner weiß was. Erst wenn‘s zu spät ist...
Nichts Konkretes, alles zu spät.
Keine Transparenz im Vorgesetzteverhalten. Heute eine Zusage und hintenraus Absage durch einen anderen Vorgesetzten.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,0 Punkten bewertet (basierend auf 7 Bewertungen).
KronprinzEssinen werden befördert.
Man hat regelmäßig die Möglichkeit, eine Weiterbildung zu machen und aufzusteigen.
Wie im öffentlichen Dienst üblich
Keine Zeit, keine Zeit.
Öffentlicher Dienst...
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Bundessprachenamt wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,1 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Öffentliche Verwaltung schneidet Bundessprachenamt schlechter ab als der Durchschnitt (3,5 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 60% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Bundessprachenamt als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 19 Bewertungen schätzen 74% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 8 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Bundessprachenamt als eher traditionell.
Puls
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Bürokratisch auf Regeln achten und Bewährtes wiederholen.








































